{"id":356,"date":"2007-03-06T13:28:12","date_gmt":"2007-03-06T11:28:12","guid":{"rendered":"http:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/2007\/03\/06\/solo-fur-adam\/"},"modified":"2007-03-06T13:28:12","modified_gmt":"2007-03-06T11:28:12","slug":"solo-fur-adam","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/2007\/03\/06\/solo-fur-adam\/","title":{"rendered":"Solo f\u00fcr Adam"},"content":{"rendered":"<p>\u00dcber die besonderen Herausforderungen und Rollenfallen bei Karrierepaaren berichtet heute Carina Frey im <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.manager-magazin.de\/koepfe\/karriere\/0,2828,470016,00.html \">Manager Magazin Online<\/a>:<\/p>\n<p style=\"margin-top: 6pt\" class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana\">&#8230; Richtig kompliziert wird es, wenn Kinder ins Spiel kommen. Dann lassen sich Fernbeziehungen kaum aufrechterhalten. Und einer der Partner muss beruflich zur\u00fcckstecken &#8211; zumindest f\u00fcr einige Zeit. &#8222;Es sind haupts\u00e4chlich Frauen, die ihr berufliches Engagement zur\u00fcckfahren und auf Karriere verzichten&#8220;, sagt der Soziologe <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.staff.uni-mainz.de\/nos\/\">Norbert Schneider<\/a>.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-top: 6pt\" class=\"MsoNormal\">\n<p style=\"margin-top: 6pt\" class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana\">Frauen, die dazu nicht bereit seien, verzichteten meist auf Kinder: &#8222;Erfolgreiche M\u00e4nner leben h\u00e4ufig in traditionellen Familienverh\u00e4ltnissen, in denen die Frau die Kinder versorgt. Erfolgreiche Frauen leben dagegen allein oder zumindest kinderlos.&#8220;<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-top: 6pt\" class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana\">Denn die Option, dass der Mann die Kinderbetreuung \u00fcbernimmt, scheinen Paare h\u00e4ufig kaum in Betracht zu ziehen &#8211; was nicht nur an m\u00e4nnlichen Rollenvorstellungen liegt. &#8222;Auch wenn Frauen zun\u00e4chst klare Karrierepl\u00e4ne haben und in sie investieren, werden viele in ihrem Standpunkt diffus, sobald es um Kinder geht&#8220;, sagt Limmer.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-top: 6pt\" class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana\">Dann komme von M\u00e4nnern das Argument: &#8222;Wenn Du eh aussetzt, ist es doch besser, wenn ich die Karriere mache!&#8220;, wovon sich einige Frauen schnell \u00fcberzeugen lie\u00dfen. &#8222;Viele Frauen haben die Erwartung an sich selbst, f\u00fcr ihre Kinder da zu sein&#8220;, sagt <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.ifb.bayern.de\/mitarbeiter\/limmer.html\">Limmer<\/a>. Statt andere Optionen in Betracht zu ziehen, etwa dass er die Kinderbetreuung \u00fcbernimmt, f\u00fcgten sie sich in die traditionelle Rollenverteilung.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-top: 6pt\" class=\"MsoNormal\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana\">Und tats\u00e4chlich m\u00fcssen M\u00e4nner nach wie vor mit gr\u00f6\u00dferen Problemen rechnen, wenn sie f\u00fcr die Kindererziehung vor\u00fcbergehend aus dem Beruf ausscheiden. &#8222;Das wird in vielen Branchen als mangelndes Engagement gewertet&#8220;, sagt Schneider. Bei Frauen sei es akzeptierter, dass sie eine Familienpause einlegen. F\u00fcr die Karriere ist es danach aber oft zu sp\u00e4t.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-top: 6pt\" class=\"MsoNormal\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber die besonderen Herausforderungen und Rollenfallen bei Karrierepaaren berichtet heute Carina Frey im Manager Magazin Online: &#8230; Richtig kompliziert wird es, wenn Kinder ins Spiel kommen. 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