{"id":3392,"date":"2010-06-09T09:18:38","date_gmt":"2010-06-09T08:18:38","guid":{"rendered":"http:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/?p=3392"},"modified":"2010-06-10T09:20:53","modified_gmt":"2010-06-10T08:20:53","slug":"papa-nimmt-den-flieger-ins-buro","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/2010\/06\/09\/papa-nimmt-den-flieger-ins-buro\/","title":{"rendered":"Papa nimmt den Flieger ins B\u00fcro"},"content":{"rendered":"<p>Leben in Berlin, arbeiten in New York? Heute keine Seltenheit mehr. Berufspendler gab es zwar schon immer, aber nie zuvor waren Menschen so weltumspannend mobil wie heute. F\u00fcr Familien eine Zerrei\u00dfprobe. Das Online Magazin <a href=\"http:\/\/www.urbia.de\" target=\"_blank\">urbia.de we are family<\/a> portr\u00e4tiert zwei Familien, in denen die V\u00e4ter h\u00e4ufig aus Berufsgr\u00fcnden abwesend sind, beschreibt die Folgen f\u00fcr die Kinder und die Herausforderungen f\u00fcr die Partnerschaft<\/p>\n<p>Thomas P., Vater zweier S\u00f6hne, ist selbstst\u00e4ndiger Unternehmensberater und arbeitet f\u00fcr wechselnde Kunden in Deutschland und im europ\u00e4ischen Ausland. Oft kann er einen ganzen Monat lang nur samstags und sonntags bei seiner Familie sein. Genauso gibt es aber auch Phasen, in denen er nur die halbe Woche unterwegs oder zwischen zwei Auftr\u00e4gen ganz zu Hause ist. Unter noch extremeren Bedingungen arbeitet Oliver G., Vater eines Vierj\u00e4hrigen: Als Kameramann beim Film ist er etwa 25 Wochen im Jahr zu Dreharbeiten unterwegs. Die Saison geht von April bis Oktober und erlaubt ihm nicht mehr als eine oder zwei Wochen Pause zwischen den mehrw\u00f6chigen Arbeitseins\u00e4tzen. Den Winter verbringt er daf\u00fcr komplett bei seiner Familie.<\/p>\n<p>Thomas und Oliver sind keine Einzelf\u00e4lle. Laut der laufenden Studie \u201e<a href=\"http:\/\/www.jobmob-and-famlives.eu\/ \" target=\"_blank\">Job Mobilities and Family Lives in Europe<\/a>\u201c, die die Umst\u00e4nde beruflicher Mobilit\u00e4t in mehreren L\u00e4ndern Europas untersucht und von der Universit\u00e4t Mainz koordiniert wird, ist derzeit jeder f\u00fcnfte deutsche Vollzeiterwerbst\u00e4tige aus beruflichen Gr\u00fcnden mobil: Er oder sie pendelt t\u00e4glich (Fernpendler), kommt nur am Wochenende nach Hause (Shuttle), ist f\u00fcr den Job in eine weit entfernte Stadt gezogen (Umzugsmobiler) oder \u00fcbernachtet unregelm\u00e4\u00dfig an verschiedenen Arbeitsorten (Varimobiler).<\/p>\n<p>Bei 36 % der mobilen Deutschen leben Kinder im Haushalt. Tendenz: steigend, und daran zeigt sich, dass dieses Lebensmodell ein sehr modernes ist: Immer mehr Familien probieren es freiwillig oder unfreiwillig aus, weil neue Arbeitspl\u00e4tze vor allem im Dienstleistungs- und Informationssektor entstehen. Und ob Tourismus- oder IT-Branche, Freiberufler- oder Beratert\u00e4tigkeit: ohne Flexibilit\u00e4t l\u00e4uft hier gar nichts.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.urbia.de\/magazin\/familienleben\/vaeter\/abwesende-vaeter-papa-nimmt-das-flugzeug-ins-buero \" target=\"_blank\">weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Leben in Berlin, arbeiten in New York? Heute keine Seltenheit mehr. Berufspendler gab es zwar schon immer, aber nie zuvor waren Menschen so weltumspannend mobil wie heute. F\u00fcr Familien eine Zerrei\u00dfprobe. 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