{"id":3318,"date":"2010-05-24T17:08:58","date_gmt":"2010-05-24T16:08:58","guid":{"rendered":"http:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/?p=3318"},"modified":"2010-05-24T17:09:57","modified_gmt":"2010-05-24T16:09:57","slug":"konservative-politiker-fordern-mutterquote-fur-mehr-kinder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/2010\/05\/24\/konservative-politiker-fordern-mutterquote-fur-mehr-kinder\/","title":{"rendered":"Konservative Politiker fordern M\u00fctterquote f\u00fcr mehr Kinder"},"content":{"rendered":"<div style=\"width: 176px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/www.wdr3.de\/zeitzeichen\/details\/artikel\/21-mai-1939.html \"><img loading=\"lazy\" title=\"Quelle WDR 3\" src=\"http:\/\/www.wdr3.de\/fileadmin\/user_upload\/Sendungen\/Zeitzeichen\/2009\/Beitragsbilder\/Mai_09\/090521-Mutterkreuz-WDR3.jpg?rand=313962773\" alt=\"\" width=\"166\" height=\"130\" \/><\/a><p class=\"wp-caption-text\">Am 21. Mai 1939 wir das Mutterkreuz erstmals verliehen<\/p><\/div>\n<p>Durch den \u201aGeburtenabsturz\u2019 droht der Kollaps der Sozialsysteme. Diese seit langem absehbare und sichtbare Entwicklung nutzen konservative Politiker jetzt wieder einmal, um auf ihre antiquierten und seit 55 Jahren wirkungslose \u201ademografischen Offensive\u2019 hinzuweisen. 71 Jahre nach der erstmaligen <a href=\"http:\/\/www.wdr3.de\/zeitzeichen\/details\/artikel\/21-mai-1939.html\" target=\"_blank\">Verleihung des Mutterkreuzes<\/a> fordern sie eine M\u00fctterquote, also eine Bevorzugung der M\u00fctter im Arbeitsleben.<\/p>\n<p>Angesichts des dramatischen R\u00fcckgangs der Geburtenzahlen in Deutschland fordern sie ein \u201aradikales Umdenken in der Familien- und Bev\u00f6lkerungspolitik\u2019. Der Vizevorsitzende der Unionsfraktion, Johannes Singhammer, sagte, Deutschland brauche jetzt dringend eine M\u00fctterquote Er und seine Verb\u00fcndeten wischen im gleichen Zug alles beiseite, was den Namen Familienpolitik verdient<\/p>\n<p>Der Bev\u00f6lkerungswissenschaftler <a href=\"http:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/2007\/01\/17\/keine-jobs-fur-kinderlose\/ \" target=\"_blank\">Herwig Birg<\/a> h\u00e4lt die bisherige Familienpolitik f\u00fcr gescheitert. Sie habe gar nicht das Ziel, die Geburtenrate anzuheben.<\/p>\n<p>\u201eWir haben den entscheidenden Durchbruch nicht erreicht\u201c, sagte Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU). Entscheidend sei nicht das Krippenangebot, wie sich im Osten zeige, wo viele Betreuungspl\u00e4tze wegen des Kindermangels ungenutzt blieben. Auch das Elterngeld, das bis zu 14 Monate lang gezahlt werde, k\u00f6nne keine Wende bringen. \u201eDenn Kinder kann man sich nicht kaufen.\u201c<\/p>\n<p>Eben, auch nicht mit einer M\u00fctterquote, die Rahmenbedingungen f\u00fcr V\u00e4ter und M\u00fctter und solche, die es werden m\u00f6chten oder k\u00f6nnten, m\u00fcssen stimmen. Und die \u2026<\/p>\n<p>\u201aDie politischen Rahmenbedingungen in Deutschland stimmen nicht\u2019, sagte Gr\u00fcnen-Chefin Claudia Roth. \u2026 Junge Paare brauchten Sicherheit, indem ihnen eine qualit\u00e4tsvolle Infrastruktur zur Verf\u00fcgung st\u00fcnde, sagte die Gr\u00fcnen-Politikerin. Auch die Bundesfamilienministerin Schr\u00f6der stellte klar, dass sie am Krippenausbau festhalten werde. Der f\u00fcr 2013 angek\u00fcndigte Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz f\u00fcr Ein- und Zweij\u00e4hrige werde kommen. \u201aDas Geld ist gut angelegt.\u2019<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article7747024\/Politiker-fordern-Muetterquote-fuer-mehr-Kinder.html \" target=\"_blank\">Quelle<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Durch den \u201aGeburtenabsturz\u2019 droht der Kollaps der Sozialsysteme. Diese seit langem absehbare und sichtbare Entwicklung nutzen konservative Politiker jetzt wieder einmal, um auf ihre antiquierten und seit 55 Jahren wirkungslose \u201ademografischen Offensive\u2019 hinzuweisen. 71 Jahre nach der erstmaligen Verleihung des Mutterkreuzes fordern sie eine M\u00fctterquote, also eine Bevorzugung der M\u00fctter im Arbeitsleben. 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