{"id":2716,"date":"2009-12-14T13:18:17","date_gmt":"2009-12-14T12:18:17","guid":{"rendered":"http:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/?p=2716"},"modified":"2009-12-14T13:34:45","modified_gmt":"2009-12-14T12:34:45","slug":"und-wie-schlaft-euers-so","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/2009\/12\/14\/und-wie-schlaft-euers-so\/","title":{"rendered":"Und wie schl\u00e4ft euers so?"},"content":{"rendered":"<p>Wie Deutschlands Babys schlafen und wie ihre Eltern damit leben &#8211; das zeigt die repr\u00e4sentative <a href=\"http:\/\/www.eltern.de\/baby\/9-12-monate\/umfrage-babyschlaf-forsa.html \" target=\"_blank\">ELTERN &#8211; Umfrage<\/a>. Das Meinungsforschungsinstitut forsa hat \u00fcber 1.000 M\u00fctter und V\u00e4ter befragt: Wie lange schl\u00e4ft das Kind? Wann geht es ins Bett? Wie oft wacht es nachts auf? \u2026<\/p>\n<p>In puncto Nachtruhe sind pflegeleichte Kinder eine klare Minderheit 86 % der S\u00e4uglinge (zwischen 0 und 6 Monaten) wachen mindestens einmal nachts auf, ein Viertel dieser Kinder (24 %) sogar dreimal und mehr. Aber immerhin: 13 % der Kleinsten schlafen durch. Mit dem Alter wird es auch f\u00fcr die Eltern, deren Kinder h\u00e4ufiger schreien, besser: Zwischen 13 und 18 Monaten schlafen schon 38 % durch. Nur noch wenige wachen h\u00e4ufiger als zweimal pro Nacht auf (8 % mehr als dreimal).<\/p>\n<p>Baby im Bett &#8211; zwischen Notl\u00f6sung und \u00dcberzeugungstat 22 % der befragten Eltern lassen ihr Kind schon im ersten halben Jahr in einem anderen Zimmer schlafen, 64 % der Babys haben ein eigenes Bettchen im elterlichen Schlafzimmer. Von den Einj\u00e4hrigen schlafen bereits 72 % in einem anderen Zimmer. Aber 12 % aller S\u00e4uglingsm\u00fctter und -v\u00e4ter teilen ihr Bett mit dem Baby.<\/p>\n<p>Diese Gruppe wird selbst im zweiten Lebensjahr nur geringf\u00fcgig kleiner. Dabei resultiert das sogenannte Co-Sleeping f\u00fcr 43 % aus der \u00dcberzeugung, dass es &#8222;das Beste f\u00fcrs Kind sei&#8220;. Fast genauso viele Eltern (41 %) nehmen das Baby nur &#8222;notgedrungen&#8220; mit ins Bett. Bei den V\u00e4tern sind das sogar 56 % (vs. Frauen 32 %). In den n\u00f6rdlichen Bundesl\u00e4ndern schlafen vergleichsweise die meisten Kinder im elterlichen Bett (16 %), die wenigsten im Osten (8 %).<\/p>\n<p>Nachts herrscht im Kinderzimmer noch keine Gleichberechtigung In zwei von drei F\u00e4llen (62 %) sind es die M\u00fctter, die aufstehen, um die Kinder nachts zu beruhigen. Bei den Paaren, die sich das n\u00e4chtliche Beruhigen teilen, gehen die Meinungen \u00fcber die Mithilfe des Partners allerdings auseinander: Denn nur 33 % der M\u00fctter geben an, dass sie sich das n\u00e4chtliche Beruhigen des Kindes mit dem Partner teilen. Aber 44 % der M\u00e4nner.<\/p>\n<p>Babyalarm in der Nacht kann elterliche Freuden nicht tr\u00fcben Nur 4 % der Eltern mit Babys zwischen 0 und 18 Monaten sagen: &#8222;Das Schlafverhalten unseres Kindes belastet uns sehr.&#8220; F\u00fcr 35 % stellt es eine kleine Belastung dar, 60 % f\u00fchlen sich dadurch nicht beeintr\u00e4chtigt.<\/p>\n<p>Interessanterweise ist das Verh\u00e4ltnis im R\u00fcckblick ein anderes: Denn 21 % der Eltern mit Kindern \u00fcber 18 Monate sagen, das Schlafverhalten ihres Babys habe sie in den ersten 18 Monaten sehr belastet. F\u00fcnfmal mehr als jene, die sich mitten in der akuten Phase befinden.<\/p>\n<p>Die gesamte Studie gibt es <a href=\"http:\/\/www.eltern.de\/pdf\/eltern-studie_schlafverhalten.pdf \" target=\"_blank\">hier<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.presseportal.de\/pm\/17951\/1529547\/gruner_jahr_eltern \" target=\"_blank\">Quelle<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie Deutschlands Babys schlafen und wie ihre Eltern damit leben &#8211; das zeigt die repr\u00e4sentative ELTERN &#8211; Umfrage. Das Meinungsforschungsinstitut forsa hat \u00fcber 1.000 M\u00fctter und V\u00e4ter befragt: Wie lange schl\u00e4ft das Kind? Wann geht es ins Bett? Wie oft wacht es nachts auf? \u2026 In puncto Nachtruhe sind pflegeleichte Kinder eine klare Minderheit 86 [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[34,20],"tags":[82],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2716"}],"collection":[{"href":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2716"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2716\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2718,"href":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2716\/revisions\/2718"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2716"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2716"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2716"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}