{"id":2418,"date":"2009-09-09T10:33:54","date_gmt":"2009-09-09T09:33:54","guid":{"rendered":"http:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/?p=2418"},"modified":"2009-09-09T10:33:54","modified_gmt":"2009-09-09T09:33:54","slug":"vater-kampfen-um-mehr-fairness","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/2009\/09\/09\/vater-kampfen-um-mehr-fairness\/","title":{"rendered":"V\u00e4ter k\u00e4mpfen um mehr Fairness"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"http:\/\/www.papa-ya.de\/\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright\" src=\"http:\/\/www.papa-ya.de\/fotos\/cover\/Papa-ya-Ausgabe-2.jpg\" alt=\"\" width=\"166\" height=\"240\" \/><\/a><\/strong>In einem Interview mit dem PresseAnzeiger erl\u00e4utert J\u00f6rg Mathieu, Herausgeber der Zeitschrift <a href=\"http:\/\/www.papa-ya.de\/\" target=\"_blank\">Papa-ya<\/a>, welche Bedeutung die Zeitschrift in der Diskussion um Trennung und gemeinsames Sorgerecht hat:<\/p>\n<p><strong>PresseAnzeiger:<\/strong> <strong>Gerade erscheint die 2. Ausgabe ihres Magazins &#8222;Papa-ya&#8220;, in dem es vor allem um Familienrecht geht. Warum ist dieses Thema so wichtig? Gibt es daf\u00fcr genug Leser?<\/strong><\/p>\n<p><strong>J\u00f6rg Mathieu:<\/strong> Dieses Thema ist deshalb so wichtig, weil das, was in Deutschland als Familienrecht praktiziert wird, in weiten Bereichen mit Gerechtigkeit und Fairness rein gar nichts mehr zu tun hat. Leidtragende sind in erster Linie die Kinder. Sie werden h\u00e4ufig zum Spielball von Machtinteressen und sie werden instrumentalisiert im Trennungs- und Scheidungskrieg. Familienrichter, die im \u00dcbrigen keinerlei fachspezifische Ausbildung haben, f\u00e4llen Urteile, welche Kapitulationserkl\u00e4rungen gleichen.<\/p>\n<p>Solange sich an diesem Missstand und an der aktuellen Scheidungsrate in Deutschland nichts \u00e4ndert, machen wir uns um mangelnde Leser keine Sorgen. Dies best\u00e4tigen auch die Verkaufszahlen der ersten Ausgabe. Die Zeit f\u00fcr ein solches Magazin, das den Menschen in dieser schwierigen Situation mit viel Kompetenz wichtige Fragen beantwortet, war einfach reif.<\/p>\n<p><strong>PresseAnzeiger:<\/strong> <strong>Der Titel ist bewusst m\u00e4nnlich konnotiert. Wie sind sie darauf gekommen?<\/strong><\/p>\n<p><strong>J\u00f6rg Mathieu:<\/strong> In einem Staat, in welchem es statistisch wahrscheinlicher ist, dass ein Kind in ein Heim kommt, als dass ein Vater f\u00fcr sein eigenes Kind sorgen darf, kommt dem Titel, welcher sich phonetisch Papa Ja! spricht, eine ganz eigene Aussage zu. Die Gesellschaft sieht den Vater in einem Rechtsstreit noch immer als den &#8222;b\u00f6sen&#8220; an, der es wohl verdient hat verlassen zu werden. Dass dem nicht so ist und viele V\u00e4ter f\u00fcr ein intaktes miteinander k\u00e4mpfen ist noch nicht so selbstverst\u00e4ndlich wie es sein sollte. Doch wollen wir richtig stellen, dass PAPA-YA kein reines V\u00e4termagazin ist und auch nie sein wird. Die alten \u201eV\u00e4terprobleme\u201c sind auch die neuen \u201eM\u00fctterprobleme\u201c.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.presseanzeiger.de\/interview\/10027-papa-ya.php \" target=\"_blank\">Quelle<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In einem Interview mit dem PresseAnzeiger erl\u00e4utert J\u00f6rg Mathieu, Herausgeber der Zeitschrift Papa-ya, welche Bedeutung die Zeitschrift in der Diskussion um Trennung und gemeinsames Sorgerecht hat: PresseAnzeiger: Gerade erscheint die 2. Ausgabe ihres Magazins &#8222;Papa-ya&#8220;, in dem es vor allem um Familienrecht geht. Warum ist dieses Thema so wichtig? Gibt es daf\u00fcr genug Leser? 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