{"id":2214,"date":"2009-07-15T10:08:15","date_gmt":"2009-07-15T09:08:15","guid":{"rendered":"http:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/?p=2214"},"modified":"2009-07-20T12:31:15","modified_gmt":"2009-07-20T11:31:15","slug":"vater-spuren-die-krise-starker-als-mutter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/2009\/07\/15\/vater-spuren-die-krise-starker-als-mutter\/","title":{"rendered":"V\u00e4ter sp\u00fcren die Krise st\u00e4rker als M\u00fctter"},"content":{"rendered":"<p><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal<\/w:View> <w:Zoom>0<\/w:Zoom> <w:HyphenationZone>21<\/w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning \/> <w:ValidateAgainstSchemas \/> <w:SaveIfXMLInvalid>false<\/w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false<\/w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false<\/w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables \/> <w:SnapToGridInCell \/> <w:WrapTextWithPunct \/> <w:UseAsianBreakRules \/> <w:DontGrowAutofit \/> <\/w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4<\/w:BrowserLevel> <\/w:WordDocument> <\/xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:LatentStyles DefLockedState=\"false\" LatentStyleCount=\"156\"> <\/w:LatentStyles> <\/xml><![endif]--> <!--[if gte mso 10]> <mce:style><!\n\/* Style Definitions *\/\ntable.MsoNormalTable\n{mso-style-name:\"Normale Tabelle\";\nmso-tstyle-rowband-size:0;\nmso-tstyle-colband-size:0;\nmso-style-noshow:yes;\nmso-style-parent:\"\";\nmso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;\nmso-para-margin:0cm;\nmso-para-margin-bottom:.0001pt;\nmso-pagination:widow-orphan;\nfont-size:10.0pt;\nfont-family:\"Times New Roman\";\nmso-ansi-language:#0400;\nmso-fareast-language:#0400;\nmso-bidi-language:#0400;}\n--> <!--[endif]--><\/p>\n<p class=\"entry-contentintro\" style=\"margin: 6pt 0cm 0.0001pt;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana;\">In typischen M\u00e4nnerberufen wirkt sich die Krise st\u00e4rker aus als bei klassischen weiblichen T\u00e4tigkeiten, wie die Studie &#8222;<a href=\"http:\/\/www.bmfsfj.de\/bmfsfj\/generator\/RedaktionBMFSFJ\/Pressestelle\/Pdf-Anlagen\/charts-allensbach-pk-1407,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf \" target=\"_blank\">Familienmonitor<\/a>&#8220; zeigt. Ministerin von der Leyen verweist deshalb auf die Vorteile von Familien mit zwei Verdienern. Gerade f\u00fcr berufst\u00e4tige Eltern will sie die Rahmenbedingungen verbessern.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 6pt 0cm 0.0001pt;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana;\">Der Wandel in der Familie liegt vor allem im ver\u00e4nderten Bild des Vaters. Diese Entwicklung sieht Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen auch vor dem Hintergrund der Finanzkrise. \u201eV\u00e4ter sp\u00fcren die Auswirkungen der Krise st\u00e4rker als M\u00fctter\u201c, sagte von der Leyen bei der Vorstellung des \u201eFamilienmonitors 2009\u201c in Berlin, einer repr\u00e4sentativen Studie des Allensbach-Instituts. <\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 6pt 0cm 0.0001pt;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana;\"><a href=\"http:\/\/www.faz.net\/m\/%7B56A5816A-CCB0-4E3B-A44D-0772C315322A%7DPicture.jpg \"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright\" src=\"http:\/\/www.faz.net\/m\/%7B56A5816A-CCB0-4E3B-A44D-0772C315322A%7DPicture.jpg \" alt=\"\" width=\"290\" height=\"326\" \/><\/a>47 % der V\u00e4ter mit minderj\u00e4hrigen Kindern gaben an, dass ihr Betrieb von der Krise bereits konkret betroffen sei, hingegen nur 25 % der M\u00fctter. Renate K\u00f6cher, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des Allensbach-Instituts, sieht zwar f\u00fcr die Gesamtheit der deutschen Besch\u00e4ftigen angesichts der bef\u00fcrchteten Folgen der Krise insgesamt noch immer ein \u201eberuhigendes Bild\u201c. Insgesamt f\u00fchlten sich nur 34 % der Besch\u00e4ftigen betroffen, acht % davon stark. Es werde bei den Betroffenen jedoch zu wenig nach Branchen sortiert. V\u00e4ter seien deshalb st\u00e4rker betroffen, weil m\u00e4nnerdominierte Berufe st\u00e4rker unter Auftragsr\u00fcckgang zu leiden h\u00e4tten, wie zum Beispiel der Maschinenbau oder die Schwerindustrie. Frauendominierte Berufe seien dagegen weniger h\u00e4ufig betroffen. <\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 6pt 0cm 0.0001pt;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana;\">F\u00fcr Eltern sei darum eines der wichtigsten Familienthemen, dass die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessert w\u00fcrden. <\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 6pt 0cm 0.0001pt;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana;\">78 % der Bev\u00f6lkerung w\u00fcnschen sich demnach ein st\u00e4rkeres Engagement der Unternehmen, um ihnen die Kindererziehung auch bei Berufst\u00e4tigkeit zu erm\u00f6glichen. F\u00fcr 87 % stehen dabei flexiblere Arbeitszeiten an erster Stelle, 67 % w\u00fcnschen sich einen erleichterten Wiedereinstieg nach der Elternzeit und die M\u00f6glichkeit, Sonderurlaub zu nehmen, wenn das Kind krank ist. 56 % w\u00fcnschen sich mehr Teilzeitstellen. <\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 6pt 0cm 0.0001pt;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana;\">Insbesondere kleine und mittelst\u00e4ndische Unternehmen untersch\u00e4tzen die Wirkung familienfreundlicher Angebote, jedes dritte glaubt nicht, dass eine bessere Vereinbarkeit ein Grund f\u00fcr einen Stellenwechsel sein k\u00f6nnte. <\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 6pt 0cm 0.0001pt;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana;\">Die spielt auch in der Krise eine zunehmende Rolle, als dass M\u00e4nner sich heute immer mehr eine aktive Rolle im Familienleben w\u00fcnschen und zunehmend Bereitschaft zeigen, daf\u00fcr ihm Beruf zu pausieren. Arbeitgeber, die dies erm\u00f6glichen oder sogar unterst\u00fctzen sind f\u00fcr qualifizierte Besch\u00e4ftigte also attraktiver.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 6pt 0cm 0.0001pt;\"><a href=\"http:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article4120453\/Vaeter-spueren-die-Krise-staerker-als-Muetter.html \" target=\"_blank\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana;\">Quelle<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In typischen M\u00e4nnerberufen wirkt sich die Krise st\u00e4rker aus als bei klassischen weiblichen T\u00e4tigkeiten, wie die Studie &#8222;Familienmonitor&#8220; zeigt. Ministerin von der Leyen verweist deshalb auf die Vorteile von Familien mit zwei Verdienern. Gerade f\u00fcr berufst\u00e4tige Eltern will sie die Rahmenbedingungen verbessern. Der Wandel in der Familie liegt vor allem im ver\u00e4nderten Bild des Vaters. 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