{"id":1476,"date":"2009-02-04T20:23:21","date_gmt":"2009-02-04T19:23:21","guid":{"rendered":"http:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/?p=1476"},"modified":"2009-02-04T20:23:21","modified_gmt":"2009-02-04T19:23:21","slug":"das-schweigen-der-fuhrungskrafte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/2009\/02\/04\/das-schweigen-der-fuhrungskrafte\/","title":{"rendered":"Das Schweigen der F\u00fchrungskr\u00e4fte"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-top: 6pt;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana;\"><a href=\"http:\/\/www.oif.ac.at\/presse\/pressebilder\/2009010101.jpg \"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright\" src=\"http:\/\/www.oif.ac.at\/presse\/pressebilder\/2009010101.jpg \" alt=\"\" width=\"227\" height=\"206\" \/><\/a>Das Thema Elternzeit f\u00fcr V\u00e4ter ist bislang zu wenig in den Betrieben und bei den F\u00fchrungskr\u00e4ften angekommen. Theoretisch k\u00f6nnen Mutter und Vater sich die Elternzeit zwar mittlerweile aufteilen, wie sie wollen. Doch die M\u00e4nner reden in der Firma zu wenig dar\u00fcber, und ihre Chefs wissen viel zu wenig \u00fcber dieses Thema. Das sagen Personalverantwortliche unterschiedlicher Branchen bei einer Veranstaltung in L\u00fcneburg.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-top: 6pt;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana;\">&#8222;Die Chefs k\u00fcmmern sich um die Auftr\u00e4ge, und die m\u00e4nnlichen Mitarbeiter sprechen das Thema nicht an&#8220;, sagt Susanne Bockelmann von der Vereinigung der Unternehmerfrauen im Handwerk. Sie und ihr Mann wurden mit der Elternzeit f\u00fcr V\u00e4ter zum ersten Mal konfrontiert, als ein Angestellter sieben Wochen vor dem Termin mit seinem Wunsch auf sie zukam &#8211; kurz vor Ende der gesetzlichen Anmeldefrist. &#8222;Im Handwerk ist das Thema noch nicht angekommen&#8220;, res\u00fcmiert Bockelmann.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-top: 6pt;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana;\">Aber nicht nur dort. An der Leuphana Universit\u00e4t gibt es seit Kurzem \u00fcberhaupt erst die Stelle einer Personalentwicklerin. Und diese sagt: &#8222;Bei den M\u00e4nnern hapert es noch.&#8220; An der Uni komme das Problem der zahlreichen befristeten Vertr\u00e4ge hinzu. Dr. Kathrin Becher: &#8222;Das Problem ist, selbst die F\u00fchrungskr\u00e4fte wissen wenig dar\u00fcber. Wer zum Beispiel f\u00fcr drei Jahre an einer wissenschaftlichen Arbeit schreibt, wie soll der f\u00fcr einige Monate aussteigen? Wir wissen es nicht.&#8220; Becher w\u00fcnscht sich Kontakt mit anderen Personalverantwortlichen, um Informationen und Tipps auszutauschen. \u2026<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-top: 6pt;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana;\">Aber eben nicht in den Unternehmen. &#8222;W\u00e4hrend die M\u00fctter offen \u00fcber ihre Probleme sprechen, reden die V\u00e4ter nicht dar\u00fcber. Oft wissen die Unternehmen nicht einmal, dass ein Mitarbeiter Vater geworden ist.&#8220; <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-top: 6pt;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana;\">Wie sagt doch eine alte Volksweisheit, \u201adenen die reden kann geholfen werden\u2019.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-top: 6pt;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Verdana;\"><a href=\"http:\/\/www.abendblatt.de\/daten\/2009\/02\/03\/1034478.html \" target=\"_blank\">Quelle<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Thema Elternzeit f\u00fcr V\u00e4ter ist bislang zu wenig in den Betrieben und bei den F\u00fchrungskr\u00e4ften angekommen. Theoretisch k\u00f6nnen Mutter und Vater sich die Elternzeit zwar mittlerweile aufteilen, wie sie wollen. Doch die M\u00e4nner reden in der Firma zu wenig dar\u00fcber, und ihre Chefs wissen viel zu wenig \u00fcber dieses Thema. 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