{"id":10485,"date":"2023-01-31T18:40:37","date_gmt":"2023-01-31T17:40:37","guid":{"rendered":"http:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/?p=10485"},"modified":"2023-01-31T18:41:40","modified_gmt":"2023-01-31T17:41:40","slug":"die-wichtigste-nebenrolle-eines-mannes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/2023\/01\/31\/die-wichtigste-nebenrolle-eines-mannes\/","title":{"rendered":"Die wichtigste Nebenrolle eines Mannes"},"content":{"rendered":"\n<h2>V\u00e4ter in der Geburtshilfe<\/h2>\n\n\n\n<p>Bei einer Geburt stehen die werdende Mutter und das Kind im Zentrum \ndes Geschehens. Das ist unbestritten. Ebenso unzweifelhaft ist jedoch, \ndass zu diesem Zeitpunkt, vor und in den ersten Wochen nach der Geburt, \ndie Weichen f\u00fcr die zuk\u00fcnftige Arbeitsteilung in der Familie gestellt \nwerden.<br>\nDie \u00fcberwiegende Mehrheit der jungen M\u00e4nner und Frauen w\u00fcnschen sich \neine partnerschaftliche Aufteilung von bezahlter Erwerbs- und nicht \nbezahlter Familienarbeit. In der Realit\u00e4t passiert aber das Gegenteil. \nDie werdenden Eltern kommen als fortschrittliches Paar in die \nGeburtsklinik und verlassen den Krei\u00dfsaal mit einer Rollenaufteilung, \ndie eher der ihrer Gro\u00dfeltern \u00e4hnelt als den eigenen Vorstellungen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/christian-bowen-I0ItPtIsVEE-unsplash-1024x678.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10412\" width=\"512\" height=\"339\" srcset=\"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/christian-bowen-I0ItPtIsVEE-unsplash-1024x678.jpg 1024w, https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/christian-bowen-I0ItPtIsVEE-unsplash-300x199.jpg 300w, https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/christian-bowen-I0ItPtIsVEE-unsplash-768x509.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Hans-Georg Nelles zeigt in diesem Beitrag auf, was das mit den Strukturen der Geburtshilfe zu tun haben k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gute Vorbereitung w\u00e4re angebracht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Entscheidung Vater zu werden, ist heute in den meisten F\u00e4llen \neine bewusste, auch wenn der Zeitpunkt nicht genau festgelegt werden \nkann und von vielen M\u00e4nnern und Frauen weit in die 30er Jahre \nhinausgeschoben wird, das hei\u00dft M\u00fctter und V\u00e4ter mit einer \nHochschulausbildung erst im Alter von 35 Jahren Eltern werden. \nBerufliche Entwicklung und materielle Absicherung sind wichtig und die \n\u201arichtige\u2018 Partner*in muss ja auch noch gefunden werden.<\/p>\n\n\n\n<p>In Anbetracht dieser Vorlaufzeit ist es verwunderlich, dass der \nVorbereitung auf das Vaterwerden und -sein so wenig Bedeutung zugemessen\n wird. Sobald eine Frau schwanger wird, greift ein engmaschiges Netz von\n Schutzvorschriften im beruflichen Umfeld und Angebote zur \nGeburtsvorbereitung sind selbstverst\u00e4ndlich und werden von Krankenkassen\n finanziert.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei den werdenden V\u00e4tern sucht Mann vergleichbares vergeblich. Viele \nArbeitgebende erfahren erst bei der \u00c4nderung von steuerlichen Eckdaten, \ndass jemand Vater geworden ist und da Kinder zunehmend au\u00dferhalb einer \nEhe geboren werden noch nicht einmal dadurch.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Angebote f\u00fcr V\u00e4ter, sich auf die Geburt ihres Kindes \nvorzubereiten, sind eher die Ausnahme. Gewiss, Mann kann gemeinsam mit \nseiner Partner*in zum \u201aHechelkurs\u2018 gehen und erh\u00e4lt wertvolle Infos zu \nmedizinischen Abl\u00e4ufen und dem Geburtsgeschehen, aber die eigenen \nGedanken und Bef\u00fcrchtungen zur Sprache bringen und sich mit anderen \nV\u00e4tern auszutauschen ist in diesem Rahmen nicht m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p>In dem Beitrag \u201aWas bringen Geburtsvorbereitungskurse f\u00fcr M\u00e4nner\u2018<a href=\"https:\/\/www.lag-vaeterarbeit.nrw\/2023\/01\/31\/die-wichtigste-nebenrolle-eines-mannes\/#_edn2\">[ii]<\/a>\n werden bundesweit 18 Angebote gelistet. Selbst wenn sich die Angebote \nin den vergangenen 6 Jahren verdreifacht h\u00e4tten, w\u00e4ren es immer noch \nAusnahmeerscheinungen. (Werdende) V\u00e4ter brauchen ein fl\u00e4chendeckendes \nAngebot, das von Krankenkassen finanziert wird.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>He for She?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auf der Grundlage internationaler Forschungsergebnisse, die die \nZusammenh\u00e4nge zwischen dem Verhalten, den Erfahrungen, Einstellungen und\n Merkmalen von werdenden und neuen V\u00e4tern und der Gesundheit und \nWohlbefinden von Mutter und Kind aufzeigen, hat die \nWeltgesundheits-organisation (WHO) eine der zehn Empfehlungen zu \nMa\u00dfnahmen der Gesundheitsf\u00f6rderung von M\u00fcttern und Neugeborenen zur \nEinbeziehung von V\u00e4tern formuliert.<a href=\"https:\/\/www.lag-vaeterarbeit.nrw\/2023\/01\/31\/die-wichtigste-nebenrolle-eines-mannes\/#_edn3\">[iii]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die WHO empfiehlt, die Beteiligung von M\u00e4nnern w\u00e4hrend der \nSchwangerschaft, der Geburt und nach der Geburt zu f\u00f6rdern, um die \nSelbstsorge von Frauen und die h\u00e4uslichen Pflegepraktiken f\u00fcr Frauen und\n Neugeborene zu verbessern, den Einsatz qualifizierter Vorsorge f\u00fcr \nFrauen und Neugeborene w\u00e4hrend der Schwangerschaft, der Entbindung sowie\n in der postnatalen Periode zu erleichtern.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist gut und wichtig, beschreibt die Rolle der V\u00e4ter und ihre \nKompetenzen insbesondere mit Blick auf die Vater-Kind-Bindung aber nur \nunzureichend.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Da fehlt doch einer <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201aMutter, Kind und Hebamme bzw. \u00c4rzt*in\u2018 mit dieser Triade wird das \nGeburtsgeschehen beschrieben. Das die werdende Mutter und das Kind im \nMittelpunkt der Betrachtung und des Geburtsgeschehens stehen, ist \nselbstverst\u00e4ndlich, aber ohne den Vater ist das System unvollst\u00e4ndig.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese \u201aAusgrenzung\u2018 setzt sich vielfach in der nachgeburtlichen Betreuung fort:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDeutlich wird, dass Familienhebammen weniger Familie im Sinne der \nKonzeption, sondern vielmehr spezifische Formen von Mutterschaft \nherstellen, die sich als \u201eMother in the Making\u201c also als unfertige \nMutterschaften beschreiben lassen und die durch die Familienhebamme in \nihrer Mutterwerdung unterst\u00fctzt werden. Familie wird so zu einer \nweiblichen Sorgebeziehung, die sich sowohl \u00fcber Mutterschaft als auch \n\u00fcber Gro\u00dfmutterschaft nachzeichnen l\u00e4sst: Familienhebammen werden zu \nM\u00fctterhebammen.\u201c<a href=\"https:\/\/www.lag-vaeterarbeit.nrw\/2023\/01\/31\/die-wichtigste-nebenrolle-eines-mannes\/#_edn4\">[iv]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Vor diesem Hintergrund ist es wenig verwunderlich, wenn Paare, die \nmit der Vorstellung einer partnerschaftlichen Arbeitsteilung in den \nKrei\u00dfsaal gehen, diesen mit traditionellen Rollenzuschreibungen wieder \nverlassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine gute Vorbereitung auf diese Situation und der Austausch unter \nV\u00e4ter kann dazu beitragen, die Wirkungen dieser \u201aErn\u00e4hrerfalle\u2018 zu \nminimieren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weder Assistent noch Beifahrer<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In dem 2016 auf 136 Seiten ausformuliertem \u201aNationalen Gesundheitsziel Gesunde Geburt\u2018<a href=\"https:\/\/www.lag-vaeterarbeit.nrw\/2023\/01\/31\/die-wichtigste-nebenrolle-eines-mannes\/#_edn5\">[v]<\/a>\n wird die Einbeziehung von V\u00e4tern an verschiedenen Stellen erw\u00e4hnt. \nUnter anderem hei\u00dft es dort \u201aV\u00e4ter bzw. Partnerinnen und Partner sollen \ndazu ermutigt werden, sich von Anfang an in der Babyversorgung zu \nengagieren und einen eigenen positiven Stil im Umgang mit dem \nNeugeborenen zu finden\u2018.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl also Alles daf\u00fcrspricht, (werdende) V\u00e4ter rechtzeitig \neinzubeziehen und als aktive Subjekte im Geburtsgeschehen zu betrachten,\n werden sie hierzulande h\u00e4ufig immer noch als \u201aAssistenten\u2018 oder \n\u201aBeifahrer\u2018 betrachtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Rolle, die sie w\u00e4hrend der Geburt wahrnehmen k\u00f6nnen, ist f\u00fcr ihre\n Partnerin da zu sein, den neuen Lebensabschnitt gemeinsam zu beginnen \nund von Anfang an als Vater pr\u00e4sent zu sein. Dabei erleben sie sich \nvielfach in einer v\u00f6llig ungewohnten Situation: Sie haben keine \nKontrolle \u00fcber das Geschehen und die M\u00e4chtigkeit der Gef\u00fchle f\u00fchrt sie \nvielfach nicht nur emotional an ihre Grenzen, sondern manchmal sogar \ndar\u00fcber hinaus. Das Vertrauen in die Kompetenzen des geburtshilflichen \nTeams und ihr Wissen um die nat\u00fcrlichen Abl\u00e4ufe sind in diesen Momenten \ngute St\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem unterst\u00fctzen V\u00e4ter, auch wenn sie nicht aktiv werden, ihre \nFrauen bei der Geburt und haben eine wichtige \u201aBodyguard\u2018 Funktion im \nHinblick auf Gewalt und Respektlosigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bedeutung zuschreiben und erfahrbar machen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>V\u00e4ter sind wichtig, und zwar von Anfang an. Und zwar von dem Moment \nan, an dem ein Paar Eltern werden m\u00f6chte. Die partnerschaftliche \nZuwendung der V\u00e4ter w\u00e4hrend der Schwangerschaft einerseits und die \nZuschreibung v\u00e4terlicher Bedeutung und Kompetenzen andererseits, lange \nvor der Geburt, sind mitentscheidend f\u00fcr v\u00e4terliches Engagement.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn V\u00e4ter diese Bedeutung dann w\u00e4hrend der Geburt und unmittelbar \ndanach gerade auch im Kontakt mit ihrem Kind erfahren k\u00f6nnen, sind \nweitere wichtige Weichenstellungen erfolgt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie V\u00e4ter auf diese Situation vorbereitet werden k\u00f6nnen und welche \nRolle die verschiedenen Professionen dabei spielen, ist schon 2014 in \neiner von der Bundeszentrale f\u00fcr gesundheitliche Aufkl\u00e4rung \nver\u00f6ffentlichten Brosch\u00fcre<a href=\"https:\/\/www.lag-vaeterarbeit.nrw\/2023\/01\/31\/die-wichtigste-nebenrolle-eines-mannes\/#_edn6\">[vi]<\/a> benannt worden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein entscheidender Faktor dabei ist die Haltung des geburtshilflichen\n Teams gegen\u00fcber der Rolle sowie der aktiven Einbeziehung von V\u00e4tern. \nIhre gute Vorbereitung auf die Geburt kommt auch der werdenden Mutter \nzugute. Studien zeigen, dass V\u00e4ter, die ihre Rolle w\u00e4hrend der Geburt \nkennen und verstehen, was dort geschieht, selbst besser vor \u00fcberm\u00e4\u00dfigem \nStress gesch\u00fctzt sind und seltener Gefahr laufen, den Ablauf der Geburt \nnegativ zu beeinflussen. Das gilt insbesondere in den Momenten, in dem \nes mal nicht \u201enach Plan l\u00e4uft\u201c, was aber auch v\u00f6llig normal ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u2026 und zum Schluss noch passende Rahmenbedingungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als Vision und Wunsch abschlie\u00dfend formuliert: um werdenden und \ngewordenen V\u00e4ter und M\u00fcttern die Verwirklichung ihres Wunsches nach \neiner gleichberechtigten Aufgabenteilung zu erm\u00f6glichen braucht es, \nneben den \u00e4u\u00dferen, passenden Rahmenbedingungen wie der \nVaterschaftsfreistellung<a href=\"https:\/\/www.lag-vaeterarbeit.nrw\/2023\/01\/31\/die-wichtigste-nebenrolle-eines-mannes\/#_edn7\">[vii]<\/a>,\n ein Angebot sich vor und nach der Geburt mit den oben genannten Themen \nauseinanderzusetzen. Und zwar an den Orten und zu den Anl\u00e4ssen, die \nV\u00e4ter und M\u00fctter sowieso gemeinsam oder getrennt aufsuchen und nutzen. \nDie Geburtsvorbereitung geh\u00f6rt in jedem Fall dazu. Es braucht aber neben\n den Hebammen weitere (m\u00e4nnliche) Akteure und Angebote f\u00fcr V\u00e4ter, vor \nallem f\u00fcr die Zeit nach der Geburt.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit dies Wirklichkeit werden kann, kommt es aber auch darauf an, \n(werdende) V\u00e4ter so zu empowern, dass sie ihre Bed\u00fcrfnisse artikulieren \nund entsprechende Angebote einfordern.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.lag-vaeterarbeit.nrw\/2023\/01\/31\/die-wichtigste-nebenrolle-eines-mannes\/#_ednref2\">[ii]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.menshealth.de\/dad\/partner-family\/das-bringen-geburtsvorbereitungskurse-fuer-maenner\/\">https:\/\/www.menshealth.de\/dad\/partner-family\/das-bringen-geburtsvorbereitungskurse-fuer-maenner\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.lag-vaeterarbeit.nrw\/2023\/01\/31\/die-wichtigste-nebenrolle-eines-mannes\/#_ednref3\">[iii]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.who.int\/news\/item\/15-02-2018-making-childbirth-a-positive-experience\">https:\/\/www.who.int\/news\/item\/15-02-2018-making-childbirth-a-positive-experience<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.lag-vaeterarbeit.nrw\/2023\/01\/31\/die-wichtigste-nebenrolle-eines-mannes\/#_ednref4\">[iv]<\/a> <a href=\"https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007\/s12592-017-0268-z\">https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007\/s12592-017-0268-z<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.lag-vaeterarbeit.nrw\/2023\/01\/31\/die-wichtigste-nebenrolle-eines-mannes\/#_ednref5\">[v]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.bundesregierung.de\/breg-de\/service\/publikationen\/nationales-gesundheitsziel-gesundheit-rund-um-die-geburt-727604\">https:\/\/www.bundesregierung.de\/breg-de\/service\/publikationen\/nationales-gesundheitsziel-gesundheit-rund-um-die-geburt-727604<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.lag-vaeterarbeit.nrw\/2023\/01\/31\/die-wichtigste-nebenrolle-eines-mannes\/#_ednref6\">[vi]<\/a> <a href=\"https:\/\/publikationen.sexualaufklaerung.de\/themen\/geburt\/vaeter-auf-die-geburt-vorbereiten\/\">https:\/\/publikationen.sexualaufklaerung.de\/themen\/geburt\/vaeter-auf-die-geburt-vorbereiten\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.lag-vaeterarbeit.nrw\/2023\/01\/31\/die-wichtigste-nebenrolle-eines-mannes\/#_ednref7\">[vii]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.openpetition.de\/petition\/online\/10-tage-vaterschaftsfreistellung-zur-geburt-fuer-einen-gemeinsamen-start-jetzt-2\">https:\/\/www.openpetition.de\/petition\/online\/10-tage-vaterschaftsfreistellung-zur-geburt-fuer-einen-gemeinsamen-start-jetzt-2<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Quelle<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>V\u00e4ter in der Geburtshilfe Bei einer Geburt stehen die werdende Mutter und das Kind im Zentrum des Geschehens. 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