{"id":10282,"date":"2022-02-18T12:25:05","date_gmt":"2022-02-18T11:25:05","guid":{"rendered":"http:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/?p=10282"},"modified":"2022-02-18T12:25:07","modified_gmt":"2022-02-18T11:25:07","slug":"partnerschaftlicher-aufgabenteilung-als-herausforderung-fuer-die-familienbildung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/2022\/02\/18\/partnerschaftlicher-aufgabenteilung-als-herausforderung-fuer-die-familienbildung\/","title":{"rendered":"Partnerschaftlicher Aufgabenteilung als Herausforderung f\u00fcr die Familienbildung"},"content":{"rendered":"\n<p>Mehr\n als zwei Drittel aller jungen M\u00e4nner und Frauen w\u00fcnschen sich eine \npartnerschaftliche Aufteilung von Erwerbs- und Familienarbeit, wenn sie \ndenn einmal V\u00e4ter und M\u00fctter sind. W\u00fcnsche und Wirklichkeiten klaffen \naber nach wie vor auseinander, auch wenn es auf den ersten Blick \n\u201agerecht\u2018 aussieht.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Almut-Peukert-1024x1024.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-10283\" width=\"559\" height=\"559\" srcset=\"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Almut-Peukert-1024x1024.png 1024w, https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Almut-Peukert-150x150.png 150w, https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Almut-Peukert-300x300.png 300w, https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Almut-Peukert-768x768.png 768w, https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Almut-Peukert.png 1080w\" sizes=\"(max-width: 559px) 100vw, 559px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Summe von bezahlter und unbezahlter Arbeit an Wochentagen ist bei\n M\u00e4nnern und Frauen mit circa 11 Stunden in etwa gleich. Aber bezahlte \nund unbezahlte Arbeit ist zwischen M\u00e4nnern und Frauen ungleich \naufgeteilt. Dies zeigt die alle 10 Jahre durchgef\u00fchrte \nZeitverwendungserhebung ebenso wie Studien, die im Kontext der Pandemie \ndurchgef\u00fchrt worden.<\/p>\n\n\n\n<p>In einer aktuellen Studie<a href=\"https:\/\/www.lag-vaeterarbeit.nrw\/2022\/02\/16\/partnerschaftlicher-aufgabenteilung-als-herausforderung-fuer-die-familienbildung\/#_edn1\">[i]<\/a>\n hei\u00dft es dazu, \u201eBetrachtet man die gegenw\u00e4rtige Studienlage zu \ninnerfamilialer Arbeitsteilung und Geschlechterungleichheit, zeigt sich \u2026\n ein heterogenes und widerspr\u00fcchliches Bild\u201c und weiter \u201eInnerfamiliale \nArbeitsteilung l\u00e4sst sich zun\u00e4chst direkt auf der Mikroebene verorten, \nbei den Paaren und in Familien. F\u00fcr die Untersuchung der Arrangements \ngilt es aber, die innerfamiliale Mikroebene in ihrer Verwobenheit mit \ndem mobilen Arbeiten im Kontext von Arbeitsorganisationen auf der \nMesoebene und den Makrostrukturen des Wohlfahrtsstaates sowie \ngesellschaftlichen Norm(alit\u00e4ts)annahmen, wie \ngeschlechterdifferenzierende Zuschreibungen von Betreuungsverantwortung,\n zu betrachten. \u2026 Aushandlungen kommt als Modus f\u00fcr Erzeugung, Erhalt \nund Ver\u00e4nderung sozialer Ordnung eine zentrale Bedeutung zu.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Als Fazit bilanzieren die Autor*innen \u201aparadoxe Gleichzeitigkeiten\u2018. \n\u201eWir folgern aus unseren Analysen, dass die Diskussion um innerfamiliale\n Arrangements und ihre Entwicklungen w\u00e4hrend der Corona\u00adKrise \ndifferenziert gef\u00fchrt werden muss: Weder haben wir es ausschlie\u00dflich mit\n einer Retraditionalisierung noch mit einer Modernisierung zu tun, \nsondern vielmehr werden bereits bestehende Geschlechterungleichheiten \nsichtbar und teilweise versch\u00e4rft \u2013 bei gleichzeitig vorhandenem \nModernisierungsstreben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Was das f\u00fcr die Aushandlungen in den Partnerschaften bedeutet und \nwelchen Beitrag Familienbildung leisten kann um diese Prozesse zu \nunterst\u00fctzen, war das Thema einer Dialogrunde und eines Workshops bei \nder Fachtagung der LAG V\u00e4terarbeit im vergangenen November.<\/p>\n\n\n\n<p>In ihrem Impuls wies auch Barbara Streidl, Autorin der Streitschrift \n\u201aLasst V\u00e4ter Vater sein\u2018, auf die Ambivalenzen hin: Einerseits \nerleichtere das Homeoffice die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, \nbringe aber andererseits auch die Figur der wartenden Mutter zur\u00fcck, auf\n der die deutsche Sozialpolitik beruhe. Familie, Partnerschaft, \nErwerbst\u00e4tigkeit, Haushalt, Selfcare und \u2026 die Erwartung ist, dass alles\n gleichzeitig \u201aerledigt\u2018 werde. Aber der Tag hat nun Mal \u201anur\u2018 24 \nStunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Vision wurde eine gesellschaftliche Aufwertung der Carearbeit \nformuliert, die sich auch so \u00e4u\u00dfern kann: \u201eDa will ich ja eigentlich zum\n Laternenumzug\u201c, sagt der Oberstaatsanwalt, als es um eine Veranstaltung\n am Abend des 10. Novembers ging. Die Veranstaltung begann um halb acht,\n da ist der Umzug vorbei und er kommt knapp zur Veranstaltung.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Es geht also darum, dem allt\u00e4glichen Vatersein Raum und Zeit zu \ngestatten, das ist in erster Linie eine Frage der Haltung. Im Hinblick \nauf die in den Partnerschaften notwendigen Aushandlungen geht es auch um\n Einstellungen, aber vor allem um Kompetenzen und deren Zuschreibungen \nauf V\u00e4ter und M\u00fctter. Einem klassisches Feld der Familienbildung.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie diese in NRW aufgestellt ist und wo Entwicklungspotenziale sind, hat die im vergangenen Jahr vorgelegte Evaluation<a href=\"https:\/\/www.lag-vaeterarbeit.nrw\/2022\/02\/16\/partnerschaftlicher-aufgabenteilung-als-herausforderung-fuer-die-familienbildung\/#_edn2\">[ii]<\/a>\n der familienpolitischen Leistungen gezeigt. Dort steht unter anderem, \nes \u201ewird deutlich, dass V\u00e4ter 2019 am h\u00e4ufigsten Angebote in \nBeratungseinrichtungen in Anspruch nahmen, \u2026 der Anteil der m\u00e4nnlichen \nTeilnehmer in der Familienbildung [hat sich] im Verh\u00e4ltnis zur \nBestandsaufnahme von 2006 kaum ver\u00e4ndert hat. [er verharrt] auf dem \nniedrigen Niveau von 16 bis 17 Prozent. An anderer Stelle ist zu lesen, \ndass sich \u201eV\u00e4ter nicht durch die klassischen auf Reflexivit\u00e4t und Dialog\n angelegten Kursgruppen angesprochen f\u00fchlen und entweder \nOutdoor-Aktivit\u00e4ten oder etwas Technisches bzw. Handwerkliches \nbr\u00e4uchten. Zudem wird die Teilnahme von V\u00e4tern\/M\u00e4nnern \u00fcberwiegend \nabends oder an Wochenenden verzeichnet.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Diese und weitere Ergebnisse der Evaluationsstudie griff auch J\u00fcrgen \nHaas in seinem Impuls zu Beginn des Workshops auf und wies auf einen \nweiteren \u201aMangel\u2018 hin, den geringen Anteil von m\u00e4nnlichen Mitarbeitenden\n in der Familienbildung.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer mehr V\u00e4ter in der Familienbildung m\u00f6chte, muss sich so sein \nFazit, als Entscheidungstr\u00e4ger und Anbieter, auch mit diesen \nHerausforderungen auseinandersetzen. \u201ePrognos hat in der aktuellen \nStudie zu den familienbezogenen Leistungen in NRW auf f\u00fcnf \nHandlungsfelder hingewiesen, die meines Erachtens auch f\u00fcr die \nFamilienbildung Relevanz haben: Bekanntheit, Vernetzung, \nDigitalisierung, Angebotsformate und das Personal.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Ergebnis des Workshops wurden drei zentrale Weichenstellungen formuliert:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>f\u00fcr die Neuausrichtung der Angebote im Bereich der \nFamilienbildungsarbeit braucht es einen langen Atem. Projekte sind oft \nsehr kurzfristig angelegt. Dadurch kann man das Vertrauen und die \nKontinuit\u00e4t der V\u00e4terbeteiligung nicht sicherstellen<\/li><li>eine Erh\u00f6hung der Anteile des p\u00e4dagogischen m\u00e4nnlichen Personals in \nder Familienbildung und auch die der freiberuflichen Honorarkr\u00e4fte kann \ndurch eine bessere finanzielle Ausstattung erreicht werden<\/li><li>die Fachkr\u00e4fte m\u00fcssen in die Lage versetzt werden, V\u00e4ter \ngendersensibel in den Blick zu nehmen und anzusprechen. Dazu braucht es \npassende Qualifizierungsangebote.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Take Aways f\u00fcr V\u00e4ter<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li>Es ist gut, dass Sie sich vornehmen, sich alle anfallenden Aufgaben \nin der Familie \u201agerecht\u2018 aufzuteilen. Damit dies Vorhaben auch gelingt, \nist es hilfreich, sich mit ihrer Partnerin dar\u00fcber auszutauschen welche \nErwartungen sie als Vater und Mutter an sich und den jeweils anderen \nhaben.<\/li><li>Im n\u00e4chsten Schritt geht es dann darum, wer was zu welchem Zeitpunkt\n macht: Elternzeit nimmt, Kinder und Haushalt betreut oder das Geld f\u00fcr \ndie Finanzierung des Projekt Familie verdient. Lassen Sie sich bei \ndiesen \u201aVerhandlungen\u2018 nicht vorschnell durch die Verlockungen des \nvermeintlich leichteren Wegs, eine*r geht Geld verdienen und eine*r \nbleibt zu Hause \u00fcber den Tisch ziehen. Auch wenn Sie vorhaben, beim \nn\u00e4chsten Kind alles anders zu machen f\u00fchrt diese gutgemeinte \u201atempor\u00e4re \nTeilretraditionalisierung\u2018 geradewegs in alte Rollenmuster und engt ihre\n Spielr\u00e4ume und W\u00fcnsche, mehr Zeit mit den Kindern zu verbringen und \ndaf\u00fcr ggf. auch Arbeitszeiten zu reduzieren extrem ein<\/li><li>Fangen Sie mit diesen Aushandlungsprozessen fr\u00fchzeitig an, am besten\n genau dann, wenn Sie \u00fcber die Umsetzung ihrer Kinderw\u00fcnsche sprechen. \nEine \u201aArbeitshilfe\u2018 dazu finden Sie <a href=\"https:\/\/www.ebg.admin.ch\/dam\/ebg\/de\/dokumente\/familie\/fairplay_at_home.pdf.download.pdf\/fairplay_at_home_anstoss.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a> oder auch auf dieser <a href=\"https:\/\/equalcareday.de\/fragen-zur-care-arbeit\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Webseite<\/a>.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Denkanst\u00f6\u00dfe f\u00fcr Besch\u00e4ftigte in der Familienbildung und Familienzentren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li>Es ist gut, wenn Sie in Zukunft V\u00e4ter verst\u00e4rkt in die \nFamilienbildungsarbeit ihrer Einrichtung einbinden m\u00f6chten. Beziehen Sie\n bei der Planung der Angebote am besten V\u00e4ter mit ein.<\/li><li>Planen Sie diese Angebote m\u00f6glichst niedrigschwellig und zun den \nZeiten, in der die V\u00e4ter auch daran teilnehmen k\u00f6nnen: nach Feierabend, \nam besten Freitagnachmittag oder Samstagvormittag<\/li><li>Kommunizieren Sie die Angebote so, dass V\u00e4ter diese auch im Internet finden k\u00f6nnen.<\/li><li>Bei allen Fragen, die Sie zu diesem Thema haben steht Ihnen die Gesch\u00e4ftsstelle der LAG-V\u00e4terarbeit gerne beratend zur Seite.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Zum Download<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Impuls von Barbara Streidl <a href=\"https:\/\/www.lag-vaeterarbeit.nrw\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Impuls-Vaeterarbeit-WS2.pdf\">Impuls V\u00e4terarbeit WS2<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Der Impuls von J\u00fcrgen Haas <a href=\"https:\/\/www.lag-vaeterarbeit.nrw\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Input_Juergen-Haas-.pdf\">Input_J\u00fcrgen Haas<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die <a href=\"https:\/\/www.lag-vaeterarbeit.nrw\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Leitfragen-von-Dialogrunde-und-Workshop-2.pdf\">Leitfragen von Dialogrunde und Workshop 2<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die <a href=\"https:\/\/www.lag-vaeterarbeit.nrw\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Zusammenfassung-der-Visionen-und-Forderungen-von-Dialogrunde-und-Workshop-2.pdf\">Zusammenfassung der Visionen und Forderungen von Dialogrunde und Workshop 2<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Das Interview mit Heiner Fischer <a href=\"https:\/\/www.lag-vaeterarbeit.nrw\/2022\/02\/11\/angebote-der-familienbildung-muessen-sich-an-der-lebenswelt-von-vaetern-orientieren\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Angebote der Familienbildung m\u00fcssen sich an der Lebenswelt von V\u00e4tern orientieren<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.lag-vaeterarbeit.nrw\/2022\/02\/16\/partnerschaftlicher-aufgabenteilung-als-herausforderung-fuer-die-familienbildung\/#_ednref1\">[i]<\/a>\n Almut Peukert, Miriam Beblo, Laura L\u00fcth und Katharina Zimmermann; \nErwerbs- und Familienarbeit im Homeoffice? Innerfamiliale Arbeitsteilung\n in der Corona-Krise auf dem Pr\u00fcfstand; in Sozialer Fortschritt, 71 \n(2022), S.29ff<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.lag-vaeterarbeit.nrw\/2022\/02\/16\/partnerschaftlicher-aufgabenteilung-als-herausforderung-fuer-die-familienbildung\/#_ednref2\">[ii]<\/a>  Prognos AG (Juncke, David; We\u00dfler-Po\u00dfberg, Dagmar; Nikodemus,  Johanna)\/TH K\u00f6ln (M\u00fcller-Giebeler, Ute; Zufacher, Michaela; Eggers,  Thorsten) (2020): Evaluation der Familienbildung in Nordrhein-Westfalen.  Abschlussbericht der Evaluation der Familienpolitischen Leistungen im  Auftrag des MKFFI NRW, <a href=\"https:\/\/www.mkffi.nrw\/sites\/default\/files\/asset\/document\/abschlussbericht_familienbildung_final.pdf\">https:\/\/www.mkffi.nrw\/sites\/default\/files\/asset\/document\/abschlussbericht_familienbildung_final.pdf<\/a> <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.lag-vaeterarbeit.nrw\/2022\/02\/16\/partnerschaftlicher-aufgabenteilung-als-herausforderung-fuer-die-familienbildung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Quelle (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Quelle<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mehr als zwei Drittel aller jungen M\u00e4nner und Frauen w\u00fcnschen sich eine partnerschaftliche Aufteilung von Erwerbs- und Familienarbeit, wenn sie denn einmal V\u00e4ter und M\u00fctter sind. W\u00fcnsche und Wirklichkeiten klaffen aber nach wie vor auseinander, auch wenn es auf den ersten Blick \u201agerecht\u2018 aussieht. 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