{"id":10155,"date":"2021-05-10T15:56:42","date_gmt":"2021-05-10T15:56:42","guid":{"rendered":"http:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/?p=10155"},"modified":"2021-05-10T15:56:43","modified_gmt":"2021-05-10T15:56:43","slug":"fuer-uns-vaeter-ist-das-ein-bisschen-komplizierter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/2021\/05\/10\/fuer-uns-vaeter-ist-das-ein-bisschen-komplizierter\/","title":{"rendered":"F\u00fcr uns V\u00e4ter ist das ein bisschen komplizierter \u2026"},"content":{"rendered":"\n<p>Ein Gespr\u00e4ch mit Gunter Beetz \u00fcber die Vorbereitung von V\u00e4tern auf die Geburt und was danach auf sie zukommt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Gunter-Beetz_klein.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10156\" width=\"328\" height=\"415\" srcset=\"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Gunter-Beetz_klein.jpg 400w, https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Gunter-Beetz_klein-237x300.jpg 237w\" sizes=\"(max-width: 328px) 100vw, 328px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>In nehme wahr, dass es in den letzten Jahren in immer mehr \nSt\u00e4dten in Deutschland Geburtsvorbereitungskurs f\u00fcr werdende V\u00e4ter gibt.\n Bei deinem Angebot kommt das Wort Geburtsvorbereitung aber kaum vor. \nSteckt irgendeine Absicht dahinter? <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr mich markiert die Geburt eines eigenen Kindes eines der \nwichtigsten Lebens\u00fcberg\u00e4nge im Leben eines Mannes. Er \u00fcbernimmt nicht \nnur f\u00fcr sich, sondern auch f\u00fcr sein Kind und seine Familie \nVerantwortung. F\u00fcr mich greift der Begriff der Geburtsvorbereitung \ndeshalb zu kurz. Ich m\u00f6chte werdende V\u00e4ter darauf vorbereiten was auf \nsie zukommt \u00fcber das Wochenbett hinaus. Es soll eine Vorbereitung auf \ndie Vater-Rolle sein. Und deshalb nenne ich es \u201eIn das Vater-Sein \nwachsen\u201d.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Aber das Thema Geburt kommt auch vor, oder? <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ja, das ist Teil des Seminars. Gut vorbereitet zu sein auf eine \nGeburt, ist sehr wichtig. Aber bei mir geht es mehr darum, dass V\u00e4ter \nihren eigenen Umgang damit finden. Ich rate V\u00e4tern zum Beispiel, nicht \nnur am Kopfende zu stehen. F\u00fcr mich war die Geburt meines eigenen Kindes\n einer der magischsten Momente in meinem Leben. Ich m\u00f6chte, dass es \njeder mit sich selbst ausmacht, wie viel er sehen will oder, noch \nwichtiger, dies mit der werdenden Mutter abspricht, was f\u00fcr sie okay \nist. Darum geht es. Eine eigene Haltung entwickeln, bei der Geburt und \ndar\u00fcber hinaus.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dein Seminar hei\u00dft \u201eIn das Vater-Sein wachsen\u201d und geht \u00fcber ein ganzes Wochenende. Braucht es so viel Vorbereitung? <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Frei nach dem Spruch: \u201eEs ist noch kein Meister vom Himmel gefallen\u201c \nfinde ich, dass man auch in die Vater-Rolle hereinwachsen muss. In \nmeinem Seminar geht es darum, einen intensiven Blick darauf zu werfen, \nwas man f\u00fcr die Rolle mitbringt. Es geht um Fragen wie: Was f\u00fcr ein \nVater m\u00f6chte ich sein? Was wurde mir vorgelebt? Welche Vater-Rolle kenne\n ich? Was davon m\u00f6chte ich weiterf\u00fchren, was aber auch hinter mir \nlassen? Die Beantwortung dieser Fragen hilft dabei, eine Haltung zu \nentwickeln. Und diese Haltung ist wichtig, um in der Partnerschaft ein \nGegen\u00fcber zu sein. Und deswegen ist es so intensiv. Es hilft dabei, \nnicht direkt in alte Rollenmuster zu verfallen, sondern ein \ngleichwertiges Gegen\u00fcber zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was unterscheidet deinen Kurs von anderen? Was ist das Besondere daran? <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir verbringen vier Tage in der Natur und leben autark in einem \nWaldst\u00fcck bei M\u00fcnster. Durch unterschiedliche Natur-\u00dcbungen lernen wir \nuns selbst und unsere eigene Geschichte kennen. Alles zum Thema \nVaterschaft. Der Fokus liegt dabei auf unterschiedlichen, menschlichen \nQualit\u00e4ten. Diese zu entwickeln oder zu erforschen, ist ein wichtiger \nPunkt. Wir entwickeln eine Art eigene innere Landkarte oder \nintrinsisches Orientierungs-Modell. Und dieses Modell hilft dabei, die \nunterschiedlichen Vater-Rollen oder unterschiedlichen Qualit\u00e4ten in sich\n wahrzunehmen. Bin ich eher ein intuitiver Vater oder eher ein \nstrukturierter? Zweifle ich viel oder habe ich ein gesundes Urvertrauen \nf\u00fcr diesen Schritt? Wir vergessen h\u00e4ufig, dass wir diese Vater-Rollen \noder Qualit\u00e4ten alle in uns haben und dass wir auch die Wahl haben, was \nf\u00fcr ein Vater wir sein m\u00f6chten. Was auch sehr spannend und besonders \nist, ist, dass jeder Teilnehmer im Laufe des Prozesses eine Nacht allein\n im Wald unter einem Plane verbringt mit Iso-Matte und Schlafsack. Alles\n andere l\u00e4sst man weg. Wer bin ich dann, wenn ich alles weglasse? Diese \nErfahrung, ein Teil der Natur zu sein, das macht etwas mit den \nTeilnehmern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Wald spielt also eine wichtige Rolle, oder? Man k\u00f6nnte \ndas ja auch im Kloster machen, da gibt es auch karg eingerichtete R\u00e4ume.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ja, man k\u00f6nnte das auch im Kloster machen. Was f\u00fcr mich auch wichtig \nist, ist, dass wir uns als Teil der Natur verstehen und auch von der \nNatur lernen. Es berichten viele Teilnehmer, dass das etwas mit ihnen \ngemacht hat, um auch den Geburtsvorgang oder diesen auch als nat\u00fcrlichen\n Prozess zu verstehen. Daf\u00fcr ist die Natur wichtig. Ja.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>In deiner Ausschreibung taucht auch der Begriff \u201etransformative Bildung\u201d auf. Was muss ich mir darunter vorstellen? <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Transformative Bildung bedeutet, dass wir uns erst einmal selbst \nbesser kennenlernen. Es geht um die Auseinandersetzung mit den erlernten\n Denk-, F\u00fchl- und Handlungsmustern. Wir schauen darauf, was wir f\u00fcr \ngewohnte Bewertungen haben oder was uns gesellschaftliche Leitbilder an \nNormen und Werten vorgeben. Das hilft dann dabei, ein anderes \nIch-Verst\u00e4ndnis zu bekommen, eine Haltung zu entwickeln. Mit dieser \nHaltung kann ich dann ein anderes Weltbild vertreten oder mit der Welt \nanders in Kontakt treten. In dem Falle mit meiner Partnerin.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zun\u00e4chst m\u00f6chte ich, denke ich, mit meinem Kind in Kontakt \ntreten unmittelbar nach der Geburt. Das mit der Welt h\u00f6rt sich ein \nbisschen spirituell an.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Spirituell ist immer ein schwieriger Begriff. Natur zu erleben hat \netwas Spirituelles, finde ich. Je klarer ich mir meiner Rolle bin oder \ndessen, was ich f\u00fcr eine Vater-Rolle einnehmen will, desto besser kann \nich auch mit meinem Kind in Verbindung treten. Und das ist genau das. \nKlar, nach der Geburt nimmt man sein Kind einmal auf die Brust. Man \nversucht da zu sein, man versucht f\u00fcr die Frau da zu sein. Mir geht es \nmehr darum, was man langfristig m\u00f6chte. Was m\u00f6chte ich dem Kind bieten? \nIch habe immer eine Leitfrage: Was m\u00f6chte ich, was mein Kind in 25 \nJahren \u00fcber mich erz\u00e4hlt \u00fcber meine Vater-Rolle oder wie ich als Vater \nwar? Das finde ich ein sch\u00f6nes Leitbild, um danach zu gehen und sich \ndanach zu orientieren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nochmal zusammengefasst: Warum ist deiner Meinung nach eine intensive Vorbereitung auf die anstehende Vaterschaft so wichtig?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Was ich, als Vater von zwei T\u00f6chtern, gemerkt habe, war, dass wir in \ndiesem ersten Jahr gar keine Zeit hatten, uns so intensiv damit \nauseinanderzusetzen. Das Kind ist dann da. Da gibt es andere \nBed\u00fcrfnisse. Und deswegen macht eine intensive Vorbereitung sehr viel \nSinn. Im Gegensatz zu den werdenden M\u00fcttern. Die werdenden M\u00fctter haben \neinen gewissen Vorteil in Anf\u00fchrungsstrichen, da sie sich neun Monate \nauf diese Geburt vorbereiten k\u00f6nnen. K\u00f6rperlich, seelisch und geistig \nbereiten sie sich auf den \u00dcbergang in das Mutter-Sein vor. F\u00fcr uns V\u00e4ter\n ist das ein bisschen komplizierter. F\u00fcr uns ist die Schwangerschaft \nh\u00e4ufig etwas Surreales. Wir werden erst bei der Geburt richtig Vater. \nViele Hebammen haben mir erz\u00e4hlt, dass sie bei der Geburt immer auch in \ndas Gesicht des Vaters gucken, weil sie dann merken: \u201eOkay, jetzt ist er\n Papa geworden.\u201c Dann kommt aber das Problem im ersten Jahr, was ich \neben beschrieben habe, dass es wenig Zeit gibt, sich mit den \nVer\u00e4nderungen auseinanderzusetzen. Auch die M\u00fctter sind h\u00e4ufig, ich sage\n einmal, mit dem Kopf woanders. Einmal v\u00f6llig wertfrei. Mit dieser \nintensiven Auseinandersetzung haben wir die M\u00f6glichkeit eine eigene \nHaltung, eine eigene Rolle zu vertreten und dann Kompromisse einzugehen.\n Wenn man das nicht tut, reagiert man oft und agiert nicht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Du hast jetzt gerade auch von den M\u00fcttern gesprochen, die \nsich aufgrund der k\u00f6rperlichen, biologischen Vorg\u00e4nge ganz anders darauf\n vorbereiten k\u00f6nnen. Haben die M\u00fctter auch etwas von dieser \nVorbereitung, die du speziell f\u00fcr die V\u00e4ter anbietest?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich rege die werdenden V\u00e4ter dazu an, mit ihren Partnerinnen zu \nsprechen. Was hat die Partnerin f\u00fcr ein Vaterbild? Was gibt es f\u00fcr \nErwartungen an die Vaterschaft? Die Auseinandersetzung hilft beiden, um \nsich mit den neuen Rollen gut zu identifizieren. Da werden auch die \nWeichen gestellt f\u00fcr die sp\u00e4tere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. \nWas stellen sich die beiden eigentlich vor? Wie soll das Ganze laufen? \nDiese Auseinandersetzung schon vor der Geburt zu f\u00fchren oder zu haben, \nhilft f\u00fcr die sp\u00e4tere Partnerschaft.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ja, das finde ich ein ganz wichtiges Stichwort. \nPartnerschaftlichkeit. Viele Umfragen deuten seit mehr als 20 Jahren \ndarauf hin, dass sich junge Frauen und M\u00e4nner die Vorstellung haben die \nErwerbsarbeit und die Familienarbeit partnerschaftlich aufzuteilen. Das \nist ein Vorhaben, das sie haben. Da gibt es diese Karikatur, auf der das\n moderne Paar in den Krei\u00dfsaal hereingeht und als seine Gro\u00dfeltern mit \nden traditionellen Vorstellungen und Lebensweisen wieder herauskommt. \nBist du der \u00dcberzeugung, dass das Angebot, das du da machst, ein St\u00fcck \nweit dazu beitr\u00e4gt, dass die Konzepte, die in den K\u00f6pfen sind, \nWirklichkeit werden k\u00f6nnen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin der festen \u00dcberzeugung, dass das dabei helfen kann. Nat\u00fcrlich\n ist es Arbeit, nicht in alte Rollenmuster zu verfallen. Wir leben das, \nwas wir von unseren Eltern beigebracht bekommen haben, oft nach und da \nbraucht es genau diese bewusste Auseinandersetzung, um dagegen zu \nsteuern oder um von vornherein transparent damit umzugehen, was man f\u00fcr \nW\u00fcnsche an die Vaterschaft, an die Rolle hat. Was mag man, was mag man \nnicht? Dieser ganze Mental Load. Um was k\u00fcmmere ich mich, um was k\u00fcmmere\n ich mich nicht? Was m\u00f6chte ich machen? Das hilft schon. Ich bin der \nfesten \u00dcberzeugung, dass diese Auseinandersetzung Paaren hilft.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Du hast zu Beginn gesagt, dass dein Kurs nicht \nGeburtsvorbereitungs-Kurs hei\u00dft, weil die Inhalte, die Themen und die \nBedeutung weit \u00fcber den eigentlichen Geburtsvorgang hinausgehen. W\u00e4re es\n nicht konsequent in Bezug zu dem Thema Partnerschaftlichkeit und \nVerwirklichung der Vorstellungen ein Follow-Up zu machen? Also dass die \nV\u00e4ter nach sechs Wochen oder nach sechs Monaten noch einmal eingeladen \nwerden und man schaut: \u201eIn der Zeit als wir uns im Wald getroffen haben,\n hattet ihr die und die Vorstellung.\u201c Das kann man ja auch schriftlich \nfesthalten. Und dass man dann schaut: \u201eWas ist daraus Wirklichkeit \ngeworden und was braucht es, um da nachzusteuern?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn sich da etwas ergibt, bin ich offen daf\u00fcr. Ich wei\u00df nur aus \neigener Erfahrung, in den ersten Monaten h\u00e4tte ich da meiner Frau \ngesagt: \u201eIch bin dann nochmal f\u00fcr ein Wochenende weg\u201c, ich wei\u00df nicht, \nob das nicht doch \u2026 Man hat wenig Zeit. Das ist das Problem. Vielleicht \nist so etwas online heutzutage einfacher m\u00f6glich. Da bin ich offen f\u00fcr, \nja. Das ist eine gute Idee.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vielen Dank f\u00fcr das Gespr\u00e4ch<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Informationen \u00fcber die Arbeit von Gunter Beetz finden Sie <a href=\"https:\/\/www.gunter-beetz.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Gespr\u00e4ch mit Gunter Beetz \u00fcber die Vorbereitung von V\u00e4tern auf die Geburt und was danach auf sie zukommt. In nehme wahr, dass es in den letzten Jahren in immer mehr St\u00e4dten in Deutschland Geburtsvorbereitungskurs f\u00fcr werdende V\u00e4ter gibt. Bei deinem Angebot kommt das Wort Geburtsvorbereitung aber kaum vor. Steckt irgendeine Absicht dahinter? 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