{"id":10111,"date":"2021-01-19T17:30:03","date_gmt":"2021-01-19T17:30:03","guid":{"rendered":"http:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/?p=10111"},"modified":"2021-02-25T17:32:38","modified_gmt":"2021-02-25T17:32:38","slug":"aus-der-krise-lernen-vaeterarbeit-nach-corona","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/2021\/01\/19\/aus-der-krise-lernen-vaeterarbeit-nach-corona\/","title":{"rendered":"Aus der Krise lernen &#8211; V\u00e4terarbeit nach Corona"},"content":{"rendered":"\n<p>Am 16. Dezember hat der zweite &#8218;harte&#8216; Lockdown begonnen und\nnicht nur der Jahreswechsel gibt Anlass, eine erste Bilanz der &#8218;Learnings&#8216; aus\nder bisherigen&nbsp;Zeit mit Corona&nbsp;zu ziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Eltern sind in der Corona-Zeit mehrheitlich nicht in\ntraditionelle Rollen \u201ezur\u00fcckgefallen\u201c. Meist blieb die Aufteilung der\nKinderbetreuung zwischen den Elternteilen unver\u00e4ndert, in etwa jeder f\u00fcnften\nFamilie wurde die Aufteilung gleichm\u00e4\u00dfiger, in ebenso vielen Familien aber auch\nungleichm\u00e4\u00dfiger. Die zus\u00e4tzlich anfallenden Betreuungsaufgaben haben M\u00fctter und\nV\u00e4ter vielfach gemeinsam geschultert.&#8220; hei\u00dft es in der k\u00fcrzlich\nver\u00f6ffentlichten <a href=\"https:\/\/www.bmfsfj.de\/blob\/jump\/163136\/familien-in-der-corona-zeit-allensbach-data.pdf\">Brosch\u00fcre<\/a> &#8218;Familien in der Corona Zeit&#8216; des\nBMFSFJ.<\/p>\n\n\n\n<p>Die&nbsp;&nbsp;britischen Zeitung <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/lifeandstyle\/2020\/nov\/19\/pandemic-could-lead-to-most-profound-shift-in-parenting-roles-since-wwii-say-experts-coronavirus\">Guardian<\/a> beurteilt die Auswirkungen von\nCorona noch optimistischer: &#8222;Das Jahr 2020 ver\u00e4ndert die Art und Weise,\nwie die Gesellschaft Vaterschaft sieht, und k\u00f6nnte nach Ansicht von Forschern,\nWirtschaftsf\u00fchrern und Aktivisten die tiefgreifendste Ver\u00e4nderung der\nBetreuungsaufgaben seit dem Zweiten Weltkrieg bewirken&#8230;.&#8220; <\/p>\n\n\n\n<p>So oder so wird es aber darauf ankommen, genauer auf die\nSituationen in den Familien und die Erfahrungen der V\u00e4ter und M\u00fctter zu\nschauen, und die richtigen Konsequenzen daraus zu ziehen und die jetzt sichtbar\nwerdenden Effekte nachhaltig wirksam werden zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>V\u00e4ter &amp; Corona &#8211; die positiven Erfahrungen aus der\nKrise f\u00fcr eine geschlechtergerechte Gestaltung der Zukunft und die Arbeit mit\nV\u00e4tern nutzen<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p>In der gesellschaftlichen Diskussion der Corona Pandemie und\nihrer Auswirkungen standen angesichts von Schul- und Kitaschlie\u00dfungen und\nanderer Einschr\u00e4nkungen vor allem die Herausforderungen und Belastungen f\u00fcr\nFamilien im Vordergrund. Die Landesarbeitsgemeinschaft V\u00e4terarbeit in NRW hat\ndie Entwicklungen von Anfang an im engen Austausch mit ihren Mitgliedern und in\nzahlreichen Gespr\u00e4chen mit V\u00e4tern verfolgt und sieht neben den Mehrbelastungen\nund Problemen f\u00fcr V\u00e4ter und M\u00fctter auch positive Erfahrungen aus der Krise.\nDamit diese bei der Arbeit mit V\u00e4tern aber insbesondere auch bei der Gestaltung\nder neuen \u201aNormalit\u00e4t\u2018 genutzt werden kann, m\u00f6chten wir sie in den folgenden\nsieben \u201aCorona Lektionen gelernt\u2018 Punkten zusammenfassen:&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Zus\u00e4tzliche\nHerausforderungen <\/strong><br>\nV\u00e4ter und M\u00fctter sind in vergangenen Monaten mit neuen Herausforderungen\nkonfrontiert worden. M\u00fchsam ausbalancierte \u2018Vereinbarkeiten\u2019 sind durch die\nSchlie\u00dfung von Kitas und Schulen oft wie ein Kartenhaus zusammengefallen. V\u00e4ter\nund M\u00fctter sind je nach Branche und T\u00e4tigkeitsfeld als systemrelevant\neingestuft, in Kurzarbeit geschickt oder konnten im Homeoffice weiterarbeiten.\nZus\u00e4tzlich zu den Sorgen um die Betreuung und Beschulung der Kinder kamen\nvielfach die um die finanzielle Absicherung der Familien und in allen F\u00e4llen\ndie um die Gesundheit, die eigene, die der Kinder und vor allem die der \u00e4lteren\nFamilienangeh\u00f6rigen. Diese Herausforderungen sind von vielen Familien gestemmt\nworden, in einer Zeit, in der Beratungs- und Unterst\u00fctzungssysteme, wenn\n\u00fcberhaupt, nur per Telefon zu erreichen waren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>2. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>Care- und\nBetreuungsarbeiten<\/strong> <br>\nSowohl bezahlte als auch unbezahlte Care- und Betreuungsarbeiten sind ungleich\nzwischen V\u00e4tern und M\u00fcttern aufgeteilt. Dies hat unter anderem mit Bezahlung\nund Zuschreibungen dieser T\u00e4tigkeiten zu tun. Bereits die Zeitverwendungsstudie\nhat aber gezeigt, dass V\u00e4ter und M\u00fctter in der Summe der bezahlten Erwerbs- und\nunbezahlten Care- und Betreuungsarbeiten gleich viel Zeit aufwenden. Die\nBerichte von V\u00e4tern, vor allem aber die in den letzten Monaten durchgef\u00fchrten\nStudien zeigen auf, dass sich V\u00e4ter mit zus\u00e4tzlichen Zeitanteilen an Care- und\nBetreuungsarbeiten beteiligen, insbesondere, wenn sie in Kurzarbeit oder\nHomeoffice und ihre Partnerin in einem systemrelevanten Beruf t\u00e4tig ist. Die\nErz\u00e4hlungen der V\u00e4ter, diese Erfahrungen seien eine Bereicherung gewesen,\nwollen wir f\u00fcr eine gerechtere Aufteilung von bezahlten und unbezahlten\nT\u00e4tigkeiten nutzen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>Beziehung zu den Kindern<\/strong>\n<br>\nKinder w\u00fcnschen sich in allen Befragungen mehr Zeit mit ihren V\u00e4tern und auch\ndiese wollen von Anfang an f\u00fcr diese da sein und sich aktiv an deren Erziehung\nbeteiligen und das Aufwachsen begleiten. In der Vergangenheit haben wir bei\nunseren Angeboten eine Unsicherheit der V\u00e4ter gesp\u00fcrt, ob sie \u00fcber ausreichende\nKompetenzen in der Betreuung insbesondere der j\u00fcngeren Kinder verf\u00fcgen. Diese\nKompetenzen k\u00f6nnen sie erwerben, indem sie Zeit mit ihren Kindern verbringen,\nsich auf diese einlassen und so eine Beziehung zu ihnen aufbauen. Diese\nErfahrungen haben V\u00e4ter w\u00e4hrend der Krise machen k\u00f6nnen und sich dabei\nzunehmend als wirksam und bedeutend f\u00fcr ihre Kinder erlebt. Diese Erfahrungen\nwerden auch das Ausma\u00df des zuk\u00fcnftigen v\u00e4terlichen Engagements bestimmen, es\nwird aber darauf ankommen, sie einzubeziehen und passende Rahmenbedingungen zu\nschaffen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>Partnerschaftliche\nArbeitsteilung<\/strong> &nbsp;<br>\nAus den W\u00fcnschen junger Paare, sich Erwerbs- und Familienarbeiten\npartnerschaftlich aufzuteilen wird nach der Geburt des ersten Kindes h\u00e4ufig\neine mehr oder weniger traditionelle Arbeitsteilung, die V\u00e4ter in die\nErn\u00e4hrerrolle und M\u00fctter in die sorgende Sph\u00e4re verweist. In der Folge sinken\nZufriedenheit und Partnerschaftsqualit\u00e4t mit weiteren negativen Wirkungen auf\ndas Engagement von V\u00e4tern. &nbsp;<br>\nDiese Kreisl\u00e4ufe sind in den vergangenen Wochen vielfach durchbrochen worden.\nDen V\u00e4tern und M\u00fcttern, denen es schon vor der Pandemie gelungen ist, eine\npartnerschaftliche Arbeitsteilung zu leben, berichten zwar am h\u00e4ufigsten von\nextremen Belastungen, wollen aber keineswegs zur\u00fcck zu einer klassischen\nArbeitsteilung. In den zahlreichen anderen F\u00e4llen ist die traditionelle Arbeitsteilung,\nin die man vielfach \u2018hineingerutscht\u2019 ist, wieder zu einem Aushandlungsthema\ngeworden. Wir wollen V\u00e4ter dabei unterst\u00fctzen, ihre W\u00fcnsche nach einer\nReduzierung von Erwerbsarbeitszeiten auch umzusetzen&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>5. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong> St\u00e4rkung des famili\u00e4ren\nZusammenhalt<\/strong>s<br>\nDie Bew\u00e4ltigung der Herausforderungen ist selbstverst\u00e4ndlich nicht ohne Krisen\nund Konflikte verlaufen. V\u00e4ter und M\u00fctter sind in den vergangenen Monaten\nh\u00e4ufig und f\u00fcr l\u00e4ngere Zeitr\u00e4ume \u00fcber ihre Grenzen hinaus gegangen und mit den\nErfahrungen auch gewachsen. Die St\u00e4rkung der Resilienzen ist eine wichtige\nErfahrung f\u00fcr den Zusammenhalt von Familien. &nbsp;<br>\nWir w\u00fcnschen uns selbstverst\u00e4ndlich keine Wiederholung dieser \u2018Lernsituation\u2019\ndurch einen weiteren \u2018Lockdown\u2019, werden aber V\u00e4ter und ihre Familien dabei\nbegleiten, ihre Erfahrungen aufzuarbeiten und f\u00fcr die Bew\u00e4ltigung zuk\u00fcnftiger\nHerausforderungen nutzbar zu machen.&nbsp;In den F\u00e4llen,, in der die Krisen in\nder Familie eskaliert sind, gilt es hinzuschauen welche Unterst\u00fctzungsangebote\nn\u00f6tig sind um Krisensituationen konstruktiv meistern zu k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<p>6.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Andere Formen der\nErwerbsarbeit<\/strong> Auch au\u00dferhalb von Familien haben V\u00e4ter neue Erfahrungen machen k\u00f6nnen.\nArbeitsorte, -zeiten und -abl\u00e4ufe haben sich in vielen Bereichen grundlegend\nver\u00e4ndert, in anderen ist schlagartig die gesellschaftliche Relevanz von\nvielfach unterbezahlten T\u00e4tigkeiten deutlich geworden. Die V\u00e4ter, die zeitweise\noder ganz im Homeoffice arbeiten konnten (oder mussten) w\u00fcnschen sich, dass sie\ndiese M\u00f6glichkeiten auch weiterhin zumindest an zwei bis drei Tagen pro Woche\nnutzen k\u00f6nnen, um mehr Zeit f\u00fcr Familie und Kinder zu haben. &nbsp;<br>\nDar\u00fcber hinaus geht es auch um Verantwortungs\u00fcbernahme und Selbststeuerung, die\nletztlich Auswirkungen auf Abl\u00e4ufe und Kulturen in den Unternehmen haben\nwerden. Dass die Arbeit im Homeoffice kein Ersatz f\u00fcr eine qualitativ\nhochwertige Kinderbetreuung ist ja auch eine Lernerfahrung der letzten\nMonate.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>7.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>Wege der Arbeit mit\nV\u00e4tern<\/strong> &nbsp;<br>\nDie Krise und die damit einhergehenden \u2018Coronaschutzverordnungen\u2019 haben auch\nunmittelbare Auswirkungen auf die Arbeit unserer Mitglieder gehabt.\nEinrichtungen haben geschlossen und selbst nach der Wieder\u00f6ffnung ist V\u00e4tern\nder Zugang verwehrt oder nur streng reglementiert. Hygienekonzepte f\u00fchren dazu,\ndass offene Angebote kaum noch m\u00f6glich sind.&nbsp;<br>\nDiese Rahmenbedingungen haben zu einem Lernschub bei der Nutzung von neuen,\ninsbesondere digitalen Zug\u00e4ngen zu V\u00e4tern gef\u00fchrt und damit auch V\u00e4tern, die\nschon vorher keine Angebote vor Ort gefunden haben, M\u00f6glichkeiten zur Teilnahme\ner\u00f6ffnet und Schwellen gesenkt. Nach anf\u00e4nglichen Unsicherheiten finden\nBeratungen zunehmend per Video statt und auch bei thematischen Veranstaltungen\nund Weiterbildungsangeboten sind wertvolle Erfahrungen mit dieser Form des\nZusammenkommens und Austauschs gemacht worden, die die zuk\u00fcnftige Arbeit mit\nV\u00e4tern erweitern k\u00f6nnen. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin mir bewusst, dass es auch zahlreiche V\u00e4ter und M\u00fctter gab, die andere Erfahrungen gemacht haben, weil der Partner bzw. die Partnerin nicht zur Verf\u00fcgung standen, prek\u00e4re Lebenssituationen und unsichere Arbeitsverh\u00e4ltnisse sich w\u00e4hrend der Pandemie noch versch\u00e4rft haben und diese oder andere Rahmenbedingungen zur Versch\u00e4rfung von Konflikten beigetragen haben. Diese Familien brauchen auch weiterhin passende Beratungs- und Unterst\u00fctzungsangebote.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Aber auch dabei lohnt sich der Blick auf die oben\nskizzierten Gelingensfaktoren. Diese wollen wir auch in Zukunft durch die\nArbeit der LAG-V\u00e4terarbeit in NRW sowie der 26 Mitgliedsorganisationen st\u00e4rken,\num V\u00e4tern Wege in die Familie zu ebnen, Kindern eine gelingende Entwicklung und\nPartnerschaften zufriedenstellende Beziehungen zu erm\u00f6glichen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ihre Erfahrungen sind gefragt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das ist eine erste Zwischenbilanz, die wir aus zahlreichen\nGespr\u00e4chen und Zoom Konferenzen mit Kollegen und Kolleginnen zum Jahresende\nziehen. Wir sind uns bewusst, dass Sie und andere Menschen auch ganz andere\nErfahrungen gemacht haben k\u00f6nnen bzw. andere Konsequenzen aus diesen\nErfahrungen ziehen k\u00f6nnen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 16. 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