{"id":10104,"date":"2021-01-04T11:48:57","date_gmt":"2021-01-04T11:48:57","guid":{"rendered":"http:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/?p=10104"},"modified":"2021-01-07T12:24:18","modified_gmt":"2021-01-07T12:24:18","slug":"geschlechtergerechtigkeit-und-dialogische-haltung-sind-zentral","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/2021\/01\/04\/geschlechtergerechtigkeit-und-dialogische-haltung-sind-zentral\/","title":{"rendered":"Geschlechtergerechtigkeit und dialogische Haltung sind zentral"},"content":{"rendered":"\n<p>Am 3. Januar  erschien in der <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/gesellschaft\/menschen\/gleichberechtigung-fuer-maenner-vaeter-sind-nicht-zweitrangig-17128024.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung<\/a> ein Interview  mit dem stellvertretenden Vorsitzenden des Bundesforum M\u00e4nner:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"615\" src=\"http:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/CamScanner-01-07-2021-11.17-1024x615.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10105\" srcset=\"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/CamScanner-01-07-2021-11.17-1024x615.jpg 1024w, https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/CamScanner-01-07-2021-11.17-300x180.jpg 300w, https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/CamScanner-01-07-2021-11.17-768x461.jpg 768w, https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/CamScanner-01-07-2021-11.17.jpg 1784w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Herr Nelles, Frauen- und Kinderverb\u00e4nde wurden aus der \ngesellschaftlichen Defensive gegr\u00fcndet. Gegen wen will sich das \nBundesforum M\u00e4nner behaupten?<\/p>\n\n\n\n<p>Wir wenden uns gegen Ignoranz gegen\u00fcber den Anliegen von M\u00e4nnern, \nJungen und V\u00e4tern. Aber wir haben uns nicht aus der Defensive heraus \nzusammengeschlossen. Ich habe damals in den neunziger Jahren bei meinem \ndamaligen Arbeitgeber mit einem Projekt zur beruflichen Qualifizierung \nw\u00e4hrend des Erziehungsurlaubs begonnen. Wir haben ausdr\u00fccklich auch \nV\u00e4ter angesprochen. Das Thema Erziehungsurlaub musste aus der Frauenecke\n heraus.&nbsp; Die Zahl der V\u00e4ter, die Erziehungsurlaub nahmen, war zwar sehr\n gering. Aber es gab auch damals schon den Wunsch nach einer anderen \nAufteilung von Berufs- und Familienarbeit. Daran haben wir gearbeitet \nund uns zusammengetan, um Kommunikationslinien in die Politik und in die\n Verb\u00e4nde hinein aufbauen. Den Anfang machte das \u201eV\u00e4terexpertennetz\u201c. \nBald kamen auch Themen f\u00fcr Nichtv\u00e4ter dazu. Ein wichtiger Partner war \ndie evangelische Kirche, die schon lange eine sehr elaborierte \nM\u00e4nnerarbeit geleistet hat. 2008 sind wir mit dem \nBundesfamilienministerium in Gespr\u00e4ch gekommen. Dort zeigte man sich \nsehr aufgeschlossen, denn einen zentralen Ansprechpartner f\u00fcr die \nBelange von M\u00e4nnern gab es nicht. 2010 haben wir mit zun\u00e4chst zwei \nDutzend Verb\u00e4nden das Bundesforum M\u00e4nner gegr\u00fcndet \u2013 nicht gegen \nirgendjemanden, sondern um Themen von Jungen, M\u00e4nnern und V\u00e4tern \ngeb\u00fcndelt nach vorne zu bringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Personell grenzen Sie sich von Frauenverb\u00e4nden ab, inhaltlich von \nM\u00e4nnerb\u00fcndnissen mit traditionellen Rollenbildern.&nbsp; Was genau ist Ihr \nMarkenkern?<\/p>\n\n\n\n<p>Zentral f\u00fcr uns sind Geschlechtergerechtigkeit und Dialog. Es geht \nuns um Gleichberechtigung in allen Lebensbereichen. Wir treten in den \nDialog mit denjenigen, die zust\u00e4ndig sind f\u00fcr Gesetzgebung und f\u00fcr \nArbeitsbedingungen. Mit der IG Metall haben wir uns zum Beispiel dar\u00fcber\n auseinandergesetzt, wie sich Arbeitszeiten so gestalten lassen, dass \nsie aktive Vaterschaft erm\u00f6glichen. Einige unserer Mitgliedsvereine \nlegen ihren Schwerpunkt auf Gewaltpr\u00e4vention oder Gesundheitsvorsorge. \nDie Lebens- und Arbeitsweise von M\u00e4nnern f\u00fchrt dazu, dass sie eine \nniedrigere Lebenserwartung haben. Zu vern\u00fcnftigen Ergebnissen in der \nGleichstellungspolitik kommen wir nur, wenn wir das ganze Leben von \nM\u00e4nnern betrachten.<\/p>\n\n\n\n<p>Geh\u00f6ren dem Bundesforum M\u00e4nner auch Vereine und Organisationen mit traditionellen M\u00e4nnerthemen an?<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sind im Gespr\u00e4ch zum Beispiel mit dem Nationalen Olympischen \nKomitee und anderen Vereinen. Aber Bedingung f\u00fcr eine Mitgliedschaft bei\n uns ist, dass die Interessen von M\u00e4nnern in der eigenen Organisation \nthematisiert werden. Es gibt zwar viele gro\u00dfe Vereine, in denen \nmassenhaft M\u00e4nner organisiert sind, die spezifische Perspektive von \nJungen, M\u00e4nnern und V\u00e4tern wird dort aber oft noch nicht adressiert. \nDoch es gibt Bewegung. V\u00e4ter im Fu\u00dfball, zum Beispiel, ist durchaus ein \nThema.<\/p>\n\n\n\n<p>Klassiker traditioneller M\u00e4nnerarbeit sind Holzhacken oder Reparaturen rund ums Haus. Was ist Ihr Verst\u00e4ndnis von M\u00e4nnerarbeit?<\/p>\n\n\n\n<p>Wir arbeiten daran, Geschlechterklischees zu \u00fcberwinden. Viele M\u00e4nner\n wollen beim Kindergartenfest nicht nur am Grill stehen. Sie m\u00f6chten \nauch f\u00fcrsorglich sein und als Erziehungspartner akzeptiert werden. Die \ngesetzlichen Rahmenbedingungen, etwa das Ehegattensplitting, wirken \njedoch einer partnerschaftlichen Aufteilung der Erwerbs- und \nFamilienarbeit entgegen. Derartige Fehlanreize f\u00fchren dazu, dass M\u00e4nner,\n gerade wenn sie V\u00e4ter geworden sind, nicht das Leben f\u00fchren k\u00f6nnen, das\n sie eigentlich gerne leben w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die meisten Ihrer Mitgliedsorganisationen kommen aus den Bereichen \nBildung, Gesundheit, Kirche, Arbeit und Soziales. Sind auch Unternehmen \neingebunden?<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der \u201eV\u00e4ter gGmbH\u201c haben wir ein Mitglied, das sehr aktiv und \nerfolgreich Netzwerkarbeit f\u00fcr V\u00e4ter in Unternehmen betreibt. Die V\u00e4ter \ngGmbh ber\u00e4t bundesweit Unternehmen zum Thema Vereinbarkeit von Beruf und\n Familie aus V\u00e4tersicht. In verschiedenen Branchen wurden V\u00e4ternetzwerke\n aufgebaut, im Bankenwesen ebenso wie in Mobilfunkunternehmen, in der \nPharmaindustrie und im Handel. Ich w\u00fcrde allerdings vehement der These \nwidersprechen, dass kleine Betriebe sich mit der V\u00e4terarbeit schwerer \ntun als Gro\u00dfkonzerne. Aus eigener Erfahrung in Unternehmen verschiedener\n Gr\u00f6\u00dfe kann ich berichten, dass es immer darauf ankommt, die \nVereinbarkeit von Familie und Beruf tats\u00e4chlich zu leben und vorzuleben.\n Wenn ein Handwerksmeister ein halbes Jahr in Elternzeit geht und \ntats\u00e4chlich \u201enur\u201c 30 Wochenstunden im Betrieb ist, wird sich etwas \nver\u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie haben viele Aktive aus dem kirchlichen Bereich. Wie sieht es aus \nmit Organisationen anderer Religionsgemeinschaften. Gibt es unter Ihrem \nDach islamische Verb\u00e4nde?<\/p>\n\n\n\n<p>Aktuell liegt uns ein Mitgliedsantrag des Sozialdienstes muslimischer Frauen (SmF) vor . . .<\/p>\n\n\n\n<p>Eines Frauenverbandes?<\/p>\n\n\n\n<p>Ja, der Sozialdienst betreibt auch eine sehr engagierte V\u00e4terarbeit. \nEinen Sozialdienst muslimischer M\u00e4nner gibt es bislang nicht. Die \nAufnahme des SmF w\u00e4re in der Tat ein Pr\u00e4zedenzfall. Aber in unseren \nMitgliedsverb\u00e4nden sind nicht ausschlie\u00dflich M\u00e4nner t\u00e4tig. Einige \nschicken auch weibliche Delegierte zu unseren Mitgliedsversammlungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr Verband empfiehlt sich der Politik aber als Ansprechpartner f\u00fcr \ndie Anliegen von M\u00e4nnern. Was unterscheidet m\u00e4nner- von \nfrauenpolitischen Themen?<\/p>\n\n\n\n<p>Die unterschiedliche Perspektive. Im Koalitionsvertrag ist zum \nBeispiel vereinbart, dass das Umgangs- und Sorgerecht neu geregelt wird.\n Unsere Erwartung war, dass die Interessen von V\u00e4tern k\u00fcnftig fr\u00fcher \nber\u00fccksichtigt werden und unverheiratete V\u00e4ter nach der \nVaterschaftsanerkennung automatisch sorgeberechtigt sein werden. Danach \nsieht es aber nun leider nicht aus. Dabei hatte eine Arbeitsgruppe von \nFamilienrechtlern diesen Reformschritt empfohlen und \u00fcberzeugend \ndargelegt, dass Kinder von Geburt an Anspruch auf zwei sorgeberechtigte \nEltern haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Wo sehen Sie weiteren Handlungsbedarf, wenn es um die Rechte und Interessen von Jungen, M\u00e4nnern und V\u00e4tern geht?<\/p>\n\n\n\n<p>Das Feld vor und rund um die Geburt von Kindern muss insgesamt \nst\u00e4rker ins Blickfeld r\u00fccken. Denn bereits bei der Geburtsvorbereitung \nwerden die Weichen gestellt f\u00fcr alles weitere, was man sp\u00e4ter versucht, \ndurch Gleichstellungspolitik zu reparieren. Deshalb ist es so wichtig, \nV\u00e4tern zu diesem fr\u00fchen Zeitpunkt Angebote zu machen. Noch viel mehr \npassieren m\u00fcsste beim Gewaltschutz. Auch M\u00e4nner werden Opfer h\u00e4uslicher \nGewalt. Zumindest im Hellfeld nicht so h\u00e4ufig wie Frauen, aber der \nAnteil liegt immerhin bei rund 20 Prozent. F\u00fcr M\u00e4nner gibt es jedoch \nkaum Schutzr\u00e4ume. Einige Gewaltschutzwohnungen wurden mittlerweile im \nRahmen von Modellprojekten in Bayern und in Nordrhein-Westfalen \neingerichtet. In Sachsen gibt es ebenfalls eine Einrichtung. Aber \ninsgesamt sind es viel zu wenige. Wir br\u00e4uchten auch deutlich mehr \nBeratungsstellen f\u00fcr M\u00e4nner, die h\u00e4usliche Gewalt erleben. Auf einer \nInternetseite haben wir bislang rund 280 Angebote geb\u00fcndelt, damit \nM\u00e4nner m\u00f6glichst fr\u00fchzeitig Hilfe suchen und Krisen \u00fcberwunden werden \nk\u00f6nnen, ohne dass es zur Trennung kommt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr Verband arbeitet ja auch mit Frauenorganisationen zusammen. Bei \nwelchen Themen funktioniert die Kooperation gut und wo gibt es \nDifferenzen?<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben von Anfang an mit dem Deutschen Frauenrat \nzusammengearbeitet. In den allermeisten F\u00e4llen klappt das sehr gut. Aber\n manchmal haben wir unterschiedliche Perspektiven, etwa im Bereich \nPflege. Mit der Ausgangsthese, M\u00e4nner w\u00fcrden sich hier nicht engagieren,\n erreicht man nichts. Gerade \u00e4ltere M\u00e4nner \u00fcbernehmen h\u00e4ufig \nPflegeverantwortung f\u00fcr ihre Frauen oder Partnerinnen, fast ebenso \nh\u00e4ufig wie \u00e4ltere Frauen. Wenn man erreichen m\u00f6chte, dass M\u00e4nner sich \ninsgesamt mehr in der Pflege engagieren, auch beruflich, sollte man auch\n anerkennen, wo sie bereits als Pflegende aktiv sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Corona-Pandemie gilt als R\u00fcckschlag f\u00fcr die \nGleichstellungspolitik. Frauen und M\u00fctter gelten als die Verliererinnen.\n Stimmen Sie zu?<\/p>\n\n\n\n<p>Nein, das sehe ich nicht so. Die Corona-Krise wirkt wie ein \nBrennglas, das hei\u00dft man sieht in besonderer Sch\u00e4rfe, was vorher schon \nwar. So hat sich in der Pandemie besonders bemerkbar gemacht, dass \n\u00fcberwiegend die M\u00e4nner Vollzeit arbeiten und die Frauen sehr h\u00e4ufig in \nTeilzeit t\u00e4tig sind, wenn sie Familie haben. Wie sich dieses Modell in \nder Corona-Krise auf die Familie ausgewirkt hat, war zum Teil sehr stark\n branchenabh\u00e4ngig. Arbeitet der Mann in einem Unternehmen, das \nKurzarbeit anmeldete, blieb er zu Hause. Eine Partnerin, die im \nPflegebereich t\u00e4tig ist, war beruflich voll eingespannt. Aber nach einer\n Umfrage, die das Bundesfamilienministerium in Auftrag gegeben hatte, \nist die Aufteilung bei der Kinderbetreuung in knapp 60 Prozent der \nFamilien so gut wie gleich geblieben. In rund 20 Prozent der befragten \nFamilien ging&nbsp; es partnerschaftlicher zu und in weiteren rund 20 Prozent\n wurde die Aufteilung ungleicher. Einen gro\u00dfen Trend zur \nRetraditionalisierung sehe ich hier nicht.&nbsp; Im Gegenteil: Das famili\u00e4re \nEngagement der V\u00e4ter hat in der Corona-Krise st\u00e4rker zugenommen als in \nfr\u00fcheren Jahren, auch wenn Frauen sich insgesamt noch mehr engagieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr Verband blickte im November 2020 auf sein zehnj\u00e4hriges Jubil\u00e4um zur\u00fcck. Was gab es zu feiern?<\/p>\n\n\n\n<p>Unser Verband und unser Einfluss sind deutlich gewachsen. Nicht nur \nin Berlin, auch in vielen Bundesl\u00e4ndern werden unsere Themen \naufgegriffen. Aber es gibt weiterhin viel zu tun. Die traditionelle \n\u00dcberzeugung, dass Kinder und M\u00fctter mehr zusammengeh\u00f6ren und V\u00e4ter \nzweitrangig sind, ist immer noch da. Vor allem bei den Themen Trennung, \nSorge und Unterhalt sind wir noch lange nicht am Ziel.<\/p>\n\n\n\n<p>Treffen Sie sich mit Ihrem Sohn manchmal zu einem klassischen M\u00e4nnerabend?<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu haben wir leider zu selten Gelegenheit gehabt. Seit dem Abitur \nvor 13 Jahren ist mein Sohn in der Weltgeschichte unterwegs. Mal \ngemeinsam vor dem Fernseher abzuh\u00e4ngen und Bier zu trinken, das wird, in\n Zeiten von Corona, in diesem Jahr aber klappen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 3. Januar erschien in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung ein Interview mit dem stellvertretenden Vorsitzenden des Bundesforum M\u00e4nner: Herr Nelles, Frauen- und Kinderverb\u00e4nde wurden aus der gesellschaftlichen Defensive gegr\u00fcndet. 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