{"id":678,"date":"2008-02-27T12:54:34","date_gmt":"2008-02-27T11:54:34","guid":{"rendered":"http:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/aktuelle-umfrage\/"},"modified":"2018-02-10T07:42:15","modified_gmt":"2018-02-10T07:42:15","slug":"aktuelle-umfrage","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/aktuelle-umfrage\/","title":{"rendered":"Studien &#038; Umfragen"},"content":{"rendered":"<div>\n<p><strong>V\u00e4ter mit T\u00f6chtern f\u00fcr Studie gesucht<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Voraussetzungen:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li>M\u00e4nnliche Teilnehmer,<\/li>\n<li>Die Deutsch sprechen, lesen und verstehen,<\/li>\n<li>18 Jahre alt oder \u00e4lter sind<\/li>\n<li>V\u00e4ter mindestens einer Tochter (d.h. biologische Tochter, Stieftochter, Ziehtochter oder<\/li>\n<li>Adoptivtochter) sind.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Forscher des Royal Institute of Mental Health Research und der Universit\u00e4t Ottawa sind an Ihrer Meinung interessiert! Wir f\u00fchren eine Umfrage durch und bitten Sie um Ihre Meinung und Erfahrungen bez\u00fcglich mehrerer Verhaltensweisen. Die Untersuchungen beinhalten Fragen \u00fcber Ihre Zufriedenheit in der Partnerschaft, Ihre Erfahrungen als Vater, vergangene Verhaltensweisen und Fragen zu Ihren \u00dcberzeugungen und Interessen. Dar\u00fcber hinaus werden Sie gebeten, Angaben zur Ihrer Meinung und Ihren Erfahrungen hinsichtlich sexuellen Verhaltens zu machen (z.B. sexuelle \u00dcbergriffe). Ihre Angaben in dieser Umfrage werden <span style=\"text-decoration: underline;\">vollst\u00e4ndig anonymisiert<\/span>.<\/p>\n<p>Um Ihnen f\u00fcr Ihre Teilnahme zu danken, k\u00f6nnen Sie einen von 20 50\u20ac-Geschenkgutscheinen f\u00fcr Amazon gewinnen.<\/p>\n<p>M\u00f6gliche negative Konsequenzen einer Teilnahme: Sie k\u00f6nnten Angst, emotionale Belastung oder Verlegenheit aufgrund der der Untersuchung zugrundeliegenden sensiblen Themenbereiche empfinden. Um teilzunehmen oder mehr Informationen zu erhalten, klicken Sie bitte auf den folgenden Link:<\/p>\n<p align=\"center\"><a href=\"http:\/\/ifpresearch.rohcg.on.ca\/FatherSurveyGerman.aspx?W=4\">http:\/\/ifpresearch.rohcg.on.ca\/FatherSurveyGerman.aspx?W=4<\/a><\/p>\n<p>Diese Studie wurde von der Ethikkommission der Royal Ottawa Health Care Group genehmigt (Referenznummer 2015016).<\/p>\n<p><strong>Julia Albrecht, M.Sc.<\/strong><\/p>\n<p>Research Volunteer, Forensic Research Unit, The Royal&#8217;s Institute of Mental Health Research<br \/>\n1145 Carling Avenue, Ottawa, Ontario, Canada<\/p>\n<p><a href=\"mailto:julia.albrecht@theroyal.ca\">julia.albrecht@theroyal.ca<\/a><\/p>\n<p><strong>M\u00e4nner und Leihmutterschaft<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr ein Projekt der Uni Heidelberg zum Thema Reproduktionsmedizin haben wir einen Fragebogen entworfen. F\u00fcr die Weiterentwicklung dieses Fragebogens br\u00e4uchten wir Ihre Hilfe! Es gibt bisher noch keinen Fragebogen in dieser Art, deswegen freuen wir uns \u00fcber jedes Feedback.<\/p>\n<p>Bisher haben wir viele Frauen erreicht, aber es ist uns sehr wichtig, dass die Meinung von M\u00e4nnern und Frauen gleicherma\u00dfen pr\u00e4sentiert wird. Sie k\u00f6nnen mithelfen, dass das der Fall wird! Genauer geht es um das Thema Leihmutterschaft. Sie m\u00fcssen sich f\u00fcr die Teilnahme aber noch keine Gedanken \u00fcber das Thema Leihmutterschaft gemacht haben!<br \/>\nAn der Online-Umfrage k\u00f6nnen Sie unter folgendem Link teilnehmen. Alle Angaben sind anonym und k\u00f6nnen nicht auf Sie als Person zur\u00fcckgef\u00fchrt werden. Es steht Ihnen au\u00dferdem problemlos zu jedem Zeitpunkt der Studie frei, die Teilnahme abzubrechen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.soscisurvey.de\/reproduktionsmedizin\/\" target=\"_blank\">https:\/\/www.soscisurvey.de\/reproduktionsmedizin\/<\/a><\/p>\n<p>Margaux Mohnke<\/p>\n<p>Universit\u00e4t Heidelberg<br \/>\nAkademie der Wissenschaften Heidelberg<\/p>\n<p><strong>Befragung zum Thema &#8218;Eltern werden&#8216; (November 2015)<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>im Rahmen meiner Masterarbeit an der Lund University besch\u00e4ftige ich  mich mit dem Thema Vater-Werden. F\u00fcr mich ist dies ein sehr spannendes  Thema, weil sich in der Forschung bisher selten jemand damit besch\u00e4ftigt  hat, was werdende V\u00e4ter denken und f\u00fchlen, obwohl die Geburt ja nicht  nur f\u00fcr M\u00fctter ein so wichtiges Ereignis ist. Um mich dem Thema etwas zu  n\u00e4hern, habe ich eine Umfrage erstellt, f\u00fcr die ich ganz dringend noch  Teilnehmer suche. Die Beantwortung der Fragen dauert etwa 20-25 Minuten  und richtet sich an baldige Papas, also die, die in den n\u00e4chsten Wochen  erst Papa werden.\u00a0 Gerne  informiere ich auch \u00fcber die Ergebnisse meiner Arbeit, sobald ich sie  habe. F\u00fcr R\u00fcckfragen, Bedenken und Anmerkungen stehe ich nat\u00fcrlich gerne  zur Verf\u00fcgung!<br \/>\nHier geht es zur <a href=\"http:\/\/elternwerden.jimdo.com\/\" target=\"_blank\">Umfrage<\/a><\/p>\n<p>Vielen Dank und herzliche Gr\u00fc\u00dfe<br \/>\nMarlis Wullenkord<\/p>\n<p><strong>Hallo V\u00e4ter in K\u00f6ln, (Mai 2015)<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Wir sind eine kleine Gruppe Ethnologie-Studentinnen, deren Aufgabe es ist, in diesem Semester eine Forschung zum Thema Arbeit und Handwerk durchzuf\u00fchren. Im Seminar haben wir uns dem Themenbereich bereits angen\u00e4hert und unser besonderes Interesse f\u00fcr die Hausarbeit entdeckt, speziell von und durch M\u00e4nner. Uns stellen sich in diesem Zusammenhang viele Fragen, \u00a0z.B. wie das Selbstbildnis von M\u00e4nnern\/V\u00e4tern ist, die sich um Haushalt und Kinder k\u00fcmmern, wie die Reaktionen der Umwelt auf diese Arbeit sind, inwiefern l\u00e4sst sich ein moderner &#8222;Hausmann&#8220; mit dem wesentlich bekannteren und etablierteren Begriff der Hausfrau vergleichen, inwieweit ist der Begriff &#8222;Hausmann&#8220; legitim, sehen Sie einen Unterschied zwischen der Arbeit im Haushalt und der Arbeit in einem anderen Beruf?<\/p>\n<p>Sie sehen, es gibt viele Fragen, die sich in diesem Zusammenhang stellen und wir w\u00fcrden uns freuen, wenn Sie Interesse h\u00e4tten, mit uns zusammen zu arbeiten.<\/p>\n<p>Um Ihnen einen Einblick zu gew\u00e4hren, was ein Ethnologe eigentlich macht und Ihnen einen \u00dcberblick zu verschaffen, was wir eigentlich machen m\u00f6chten, hier ein paar kurze Informationen:<\/p>\n<p>Zu einer ethnologischen Forschung geh\u00f6rt immer die Forschung im Feld; diese setzt sich vor allem zusammen aus Gespr\u00e4chen und der teilnehmenden Beobachtung. \u00a0Gespr\u00e4che hei\u00dft in diesem Fall sowohl strukturierte Interviews, als auch einfache, lockere Gespr\u00e4che. Teilnehmende Beobachtung bedeutet, bis zu einem gewissen Punkt am Alltagsleben teilzunehmen, aktiv mitzuarbeiten, um die Erfahrungen der Forschungsteilnehmer selbst in einem gewissen Ma\u00dfe erleben zu k\u00f6nnen. Das bedeutet, wir versuchen Ihren Alltag zu verstehen.<\/p>\n<p>Hierbei kommt es vor allem auf die Freiwilligkeit und die Zustimmung zur Nutzung der erhobenen Daten an, d.h. ohne Sie, ohne eine ausdr\u00fcckliche Erlaubnis zur Durchf\u00fchrung, k\u00f6nnen wir keine Forschung durchf\u00fchren. Es geht dabei vor allem um den Schutz Ihrer selbst und unter Umst\u00e4nden ihrer Kinder. Wenn Sie z.B. der Nutzung eines bestimmten Interviews nicht zustimmen, d\u00fcrfen und werden wir dieses Interview nicht in die Forschung einflie\u00dfen lassen. Genauso ist es m\u00f6glich, auf Wunsch alle Daten und Interviews zu anonymisieren.<\/p>\n<p>Es geht bei dieser Forschung keineswegs darum, ihr Privatleben an die \u00d6ffentlichkeit zu zerren; dem ist auch hinzuzuf\u00fcgen, dass wir die Ergebnisse unserer Forschung in keinem Medium ver\u00f6ffentlichen werden. Es ist eine rein studentische Forschung, die zu Ausbildungszwecken dient. Dennoch halten wir das Thema an sich f\u00fcr sehr interessant und im gesellschaftlichen Kontext auch f\u00fcr immer wichtiger, weshalb eine Auseinandersetzung damit sicherlich f\u00fcr beide Seiten interessant ist.<\/p>\n<p>Zeitlich w\u00e4re unsere Forschungsarbeit auf das laufende Sommersemester beschr\u00e4nkt, welches ca. Mitte\/Ende Juli zu Ende geht. Auch w\u00fcrden wir Sie nicht Wochenlang am St\u00fcck begleiten. Dies ist uns schon deshalb nicht m\u00f6glich, weil auch wir zeitgleich alle weiteren Seminare an der Universit\u00e4t besuchen m\u00fcssen. Wie oft und wie lange wir Sie jedes Mal begleiten d\u00fcrfen, h\u00e4ngt sehr stark von Ihnen ab und funktioniert nur \u00fcber eine sehr gute Kommunikation.<\/p>\n<p>Am Ende unserer Forschung w\u00fcrden wir Ihnen nat\u00fcrlich alle Ergebnisse vorstellen und die gesamte Forschung mit Ihnen reflektieren.<\/p>\n<p>Wir sind vier Studentinnen und w\u00fcrden uns freuen, wenn sich vier Freiwillige finden w\u00fcrden, die bereit w\u00e4ren, mit uns zusammenzuarbeiten. Wenn Sie selbst vielleicht aus zeitlichen oder sonstigen Gr\u00fcnden keine Zeit oder kein Interesse haben, leiten Sie unsere Anfrage weiter an Freunde und Bekannte. Wir sind im Fall dieser Forschung auf aktive Mithilfe angewiesen.<\/p>\n<p>Wir haben uns, wie Sie an den vorangegangenen Ausf\u00fchrungen sicher sehen k\u00f6nnen, schon sehr viele Gedanken gemacht, obwohl wir noch niemanden gefunden haben, der mit uns zusammen arbeitet. Einiges mag unter Umst\u00e4nden abschreckend klingen oder wie selbstverst\u00e4ndlich als gegeben erachtet werden, doch m\u00fcssen wir uns nat\u00fcrlich im Vorhinein ein gewisses Konzept unserer Forschung \u00fcberlegen. Dazu geh\u00f6rt auch einen Startpunkt f\u00fcr die Forschung festzulegen, dieser ist zumindest teilweise durch das Seminar festgelegt: 13.Mai, mit einem begrenzten Spielraum von unserer Seite.<\/p>\n<p>Wir hoffen sehr, dass wir trotz dieser F\u00fclle an Informationen und auch sicherlich einiger aufgekommener Fragen, Ihr Interesse wecken konnten. F\u00fcr uns w\u00e4re es am Wichtigsten Sie pers\u00f6nlich kennen zu lernen, wenn Sie Interesse an einer Zusammenarbeit h\u00e4tten. Daher m\u00f6chten wir vorschlagen, ein gemeinsames Treffen zu arrangieren, um sich kennenzulernen. Dort k\u00f6nnen Fragen und Unsicherheiten gekl\u00e4rt werden, sodass Sie einen besseren Eindruck von Uns haben und entscheiden k\u00f6nnen, ob Sie an der Forschung teilnehmen m\u00f6chten oder nicht, wenn Sie noch unsicher sind. Dieses Treffen bedeutet nicht, dass Sie einer Teilnahme schon zugestimmt haben, es dient lediglich dem Austausch von Fragen und Informationen.<\/p>\n<p>Sie erreichen uns per Email oder Telefon. Wir w\u00fcrden uns \u00fcber eine Zusammenarbeit sehr freuen.<\/p>\n<p>Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen,<\/p>\n<p>Lena Bathge<\/p>\n<p><a href=\"mailto:lenabathge@gmx.de\">lenabathge@gmx.de<\/a><\/p>\n<p>015168163033<\/p><\/div>\n<div>\n<p><strong>Liebe V\u00e4ter, (M\u00e4rz 2015)<\/strong><\/p>\n<p>im Rahmen meiner Masterarbeit an der P\u00e4dagogischen Hochschule Thurgau und der Universit\u00e4t Konstanz, befasse ich mich mit der Situation von V\u00e4tern innerhalb der Kindertagesst\u00e4tte ihrer Kinder. Ziel ist es, die Perspektive der V\u00e4ter und die damit zusammenh\u00e4ngenden Anforderungen, Bed\u00fcrfnisse und Schwierigkeiten zu erfassen.<\/p>\n<p>Wenn Sie Kinder zwischen 0 und 6 Jahren haben, welche eine Krippe oder Kindertagesst\u00e4tte besuchen, w\u00fcrde ich mich \u00fcber Ihre Teilnahme freuen.<\/p>\n<p>Es handelt sich um eine ca. 15-min\u00fctige, anonyme Online-Umfrage.<\/p>\n<p>Unter allen Teilnehmern wird ein 300\u20ac Gutschein von Jochen Schweizer, Apple, Amazon oder JAKO-O verlost!<\/p>\n<p>Hier gelangen Sie zur Umfrage: <a href=\"http:\/\/www.vaeterumfrage.de\">www.vaeterumfrage.de<\/a><\/p>\n<p>Vielen Dank!<\/p>\n<p>Yvonne Reyhing (B.A.)<\/p><\/div>\n<div><strong>Liebe V\u00e4ter! (Oktober 2014)<\/strong>Haben Sie auch schon einmal bemerkt, dass V\u00e4ter ihr Vatersein ganz unterschiedlich erleben? Manche sind eher zufrieden, manche eher unzufrieden mit sich als Vater. Manche erleben ihre Vaterschaft eher als gro\u00dfe Bereicherung, manche eher als Belastung. Warum ist das eigentlich so? Welche Rolle spielt dabei die Stimmungslage in der Familie? Wie beeinflusst die eigene Partnerschaft die Vaterschaft?<br \/>\nDiese Fragen m\u00f6chte ich im Rahmen meiner Masterarbeit beantworten und lade Sie daher ganz herzlich ein, meinen Fragebogen zu diesem interessanten Thema auszuf\u00fcllen.<br \/>\nNutzen Sie die Chance, einen wichtigen Beitrag zu diesem wenig untersuchten Gebiet der V\u00e4terforschung zu leisten und entdecken Sie gleichzeitig neue und spannende Seiten an sich als Vater!<br \/>\nDie Voraussetzung f\u00fcr die Teilnahme ist, dass Sie in einer Partnerschaft leben und mit Ihrer Partnerin ein Kind oder mehrere Kinder gemeinsam gro\u00dfziehen, von denen mindestens ein Kind \u00fcberwiegend bei Ihnen im Haushalt lebt. Das hei\u00dft, auch als Stief-, Pflege- oder Adoptivvater d\u00fcrfen Sie sehr gern an der Befragung teilnehmen, wenn Sie sich als Vater des Kindes\/der Kinder f\u00fchlen.<br \/>\nDas Ausf\u00fcllen des Fragebogens erfolgt vollkommen anonym und dauert ca. 20-30 Minuten.<br \/>\nIch m\u00f6chte mich im Voraus f\u00fcr Ihre Teilnahme bedanken und lade Sie am Ende des Fragebogens zu einer Verlosung von 3 Amazon-Gutscheinen im Wert von je 15 \u20ac ein. Gerne teile ich Ihnen nach Abschluss der Studie auch eine Zusammenfassung der Ergebnisse mit.<\/p>\n<p>Zur Teilnahme klicken Sie bitte auf folgenden Link oder f\u00fcgen ihn in den Browser ein!<br \/>\nhttps:\/\/www.soscisurvey.de\/fragebogen-vaterschaft\/<\/p>\n<p>Lisa Hellmann<br \/>\nInstitut f\u00fcr Psychologie<br \/>\nOtto-von-Guericke-Universit\u00e4t Magdeburg<br \/>\n(Fragen und Anmerkungen an lisa.hellmann@st.ovgu.de)<\/p>\n<p><strong>Promotionsidee (August 2014)<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Als Volkswirt ohne Nachwuchs ist es nicht immer leicht zu erkl\u00e4ren, warum ich mich so intensiv mit dem Thema Kinderbetreuung auseinandersetze. Gleich nach dem Studium gr\u00fcndete und leitete ich einen privaten Kindergarten. Nun lautet das Thema meiner Promotion \u201eTransparenz in der Kinderbetreuung\u201c. Meine Familie und insbesondere meine drei Geschwister haben mit Sicherheit ihren Anteil daran. Dar\u00fcber hinaus ziehe ich meine Motivation aus dem Wissen um das gro\u00dfe Potential von Kindern und dem begl\u00fcckenden Gef\u00fchl, wenn man bei ihrer\u00a0Entfaltung zusehen kann. Diese Erlebnisse haben die vielen herausfordernden Momente der Kindergartengr\u00fcndung mehr als ausgeglichen. Hinzu kommt, dass es sich bei der Kinderbetreuung um eine spannende und herausfordernde Dienstleistung mit anspruchsvollen Kunden handelt.<\/p>\n<p>Nach vielen lehrreichen, teilweise frustrierenden, meist aber \u00e4u\u00dferst positiven Erfahrungen, betreuten mein Team und ich fast 80 Kinder und ihre Eltern. Aus dieser Zeit wei\u00df ich sehr gut, womit Eltern bei der Suche nach einem Betreuungsplatz konfrontiert werden und zu welchen Kompromissen sie h\u00e4ufig gezwungen sind. Ein Betreuungsplatz ist nicht f\u00fcr jede Familie gleicherma\u00dfen hilfreich. Er muss zur p\u00e4dagogischen Vorstellung, zu Arbeitszeiten, zum Gehalt, zur Mobilit\u00e4t und vielen anderen individuellen Faktoren einer Familie passen. Eine Vielfalt an unterschiedlichen Tr\u00e4gern und Betreuungsangeboten ist daher sehr zu begr\u00fc\u00dfen. Diese Vielfalt ist jedoch wertlos, solange die wesentlichen Unterschiede nicht sichtbar werden.<\/p>\n<p>Kinderbetreuung ist immer ein emotionales Thema. F\u00fcr die wichtige Entscheidung, wo und insbesondere durch wen Kinder betreut werden, ist das Bauchgef\u00fchl allein jedoch zu wenig. Mit meiner Promotion \u00fcber Transparenz in der Kinderbetreuung m\u00f6chte ich einen Beitrag dazu leisten, Eltern bei der Suche nach der f\u00fcr sie passenden Kinderbetreuung zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Alle Eltern sollten in die Lage versetzt werden, Betreuungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr ihre Kinder eigenst\u00e4ndig und detailliert zu vergleichen.<\/p>\n<p>Es w\u00e4re sch\u00f6n, wenn Sie diese Idee durch das Ausf\u00fcllen des <a href=\"http:\/\/www.soscisurvey.de\/transparente-kita\/\" target=\"_blank\">Fragebogens<\/a> unterst\u00fctzen w\u00fcrden.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.transparente-kita.de\/promotionsidee\/ \" target=\"_blank\">Quelle<\/a><\/div>\n<div><strong>M\u00e4nner im Alter von 20 bis 40 Jahren (19.12.2013)<\/strong><\/div>\n<div><strong><br \/>\n<\/strong><\/div>\n<div><em><em>Katharina Ronnisch<\/em> schreibt gerade meine Masterarbeit \u00fcber die Frage, ob die  Vorstellungen, die ein junger Mann dar\u00fcber hat, wie ein Vater sein  sollte, von seinem Vater \u00fcbernommen werden. Dazu braucht sie ganz  dringend Hilfe, also viele Teilnehmer:<\/em><\/div>\n<div><em>Sie sucht M\u00e4nner im Alter von 20-40, die sich mal eine halbe  Stunde Zeit nehmen, um einen Fragebogen auszuf\u00fcllen. Er kann auch  zwischengespeichert und sp\u00e4ter beendet werden.<\/em><\/div>\n<div><em><br \/>\n<\/em><\/div>\n<div><em>Die Umfrage ist nat\u00fcrlich anonym!\u00a0Zum Dank f\u00fcr die Teilnahme werden unter allen Teilnehmern 2 Kinogutscheine verlost.<\/em><\/div>\n<div><em><br \/>\n<\/em><\/div>\n<div><em>Und hier geht es zur Umfrage: <\/em><a href=\"http:\/\/umfrage.webdesignsg.de\/\" target=\"_blank\"><em>http:\/\/umfrage.webdesignsg.de\/<\/em><\/a><\/div>\n<div><em> <\/em><\/div>\n<div><em> <\/em><\/div>\n<p><strong>Umfrage Papa 2.0 (24.6.2011)<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/sebastianfranz.wordpress.com\/\" target=\"_blank\">Sebastian Franz<\/a> schreibt derzeit seine Diplomarbeit zum Thema \u201ePapa 2.0 \u2013 Das Potenzial der Zielgruppe \u201aV\u00e4ter\u2019 und welche Rolle Social Media bei Kaufentscheidungen spielt\u201c. Hierzu wurde von ihm ein Fragebogen erstellt, rund um das Thema \u201eSocial Media\u201c, \u201eKaufentscheidungen in der Familie\u201c, \u201eInformationsbeschaffung bei Produkten\u201c etc.<\/p>\n<p>Um eine bestm\u00f6gliche Auswertung zu erhalten und damit diese gut verwendbar f\u00fcr die Arbeit sind, werden nat\u00fcrlich so viele Antworten wie m\u00f6glich ben\u00f6tigt. Nehmen Sie sich einige Minuten (ca. 20 Min) Zeit, um die Fragen zu beantworten.<\/p>\n<p>Auch wenn das Thema der Arbeit haupts\u00e4chlich um V\u00e4ter geht, sollten auch M\u00fctter daran teilnehmen. Nur so lassen sich gute Vergleiche herstellen. Das hei\u00dft also, dass es auch toll w\u00e4re, wenn jeder Elternteil im Haushalt den Fragebogen ausf\u00fcllt.<\/p>\n<p>F\u00fcr alle Teilnehmer gibt es auch noch ein Schmankerl: Sparbaby war so nett, 3x 10 Euro Amazon-Gutscheine zu sponsern, die nach Ablauf der Umfrage verlost werden. Teilnahmeschluss ist \u00fcbrigens der 10.07.2011.<\/p>\n<p>Hier geht es zum <a href=\"https:\/\/edu.surveygizmo.com\/s3\/571848\/papa2-0\" target=\"_blank\">Fragebogen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.cleankids.de\/2011\/06\/24\/hier-heisst-es-mitmachen-umfrage-papa-2-0\/13669\" target=\"_blank\">Quelle<\/a><\/p>\n<p><strong>V\u00e4ter f\u00fcr Studie zum Thema Elternzeit gesucht (29.1.2011)<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Pause f\u00fcr den Nachwuchs zu Hause: Die so genannte Elternzeit ist seit  Januar 2007 neu geregelt. Seitdem erhalten M\u00fctter oder V\u00e4ter bis zu  zw\u00f6lf Monate lang 67 Prozent ihres Nettolohns, wenn sie im Job pausieren  und sich zu Hause um ihre Kinder k\u00fcmmern. Das Elterngeld wird noch zwei  Monate l\u00e4nger gezahlt, wenn auch der andere Elternteil Elternzeit in  Anspruch nimmt. So sollten mehr V\u00e4ter animiert werden, f\u00fcr ihre Kinder  zu Hause zu bleiben. Welche Bedeutung die v\u00e4terliche Elternzeit hat,  will Psychologiestudentin Saskia Schwadtke in ihrer Diplomarbeit  untersuchen. Sie sucht deshalb noch Eltern, die an ihrer Studie  teilnehmen m\u00f6chten.<\/p>\n<p>Welche Rolle spielt die v\u00e4terliche Elternzeit  f\u00fcr die Interaktion von Vater und Kind? Wie wirkt sich das auf die  Interaktion von Mutter und Kind aus? Diesen Fragen will Saskia Schwadtke  im Rahmen ihrer Diplomarbeit in der Arbeitseinheit  Entwicklungspsychologie der <a href=\"http:\/\/www.uni-saarland.de\/entwicklungspsychologie\" target=\"_blank\">Universit\u00e4t des Saarlandes<\/a> unter der Leitung von Prof. Dr. Gisa Aschersleben und Dr. Anne Henning  nachgehen. F\u00fcr ihre Studie sucht sie Elternpaare mit Kindern im Alter  zwischen acht und 15 Monaten, bei denen neben der Mutter auch der Vater  Elternzeit beansprucht oder bei denen ausschlie\u00dflich die Mutter  Elternzeit nimmt.<\/p>\n<p>Die Studie besteht aus einer Sitzung von  maximal einer Stunde bei der Familie zu Hause. Dabei spielt jedes Kind  f\u00fcr etwa 10 Minuten einmal mit der Mutter und einmal mit dem Vater.<\/p>\n<p>Wer an der Studie teilnehmen m\u00f6chte, kann sich direkt mit <a href=\"mailto:sassi@stud.uni-saarland.de\" target=\"_blank\">Saskia Schwadtke<\/a> in Verbindung setzen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/idw-online.de\/pages\/de\/news406658\" target=\"_blank\">Quelle<\/a><\/p>\n<p><strong>V\u00e4ter als Mitglieder von Internet Communities<\/strong><\/p>\n<p>Im Rahmen einer Diplomarbeit am Institut f\u00fcr Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik der <a href=\"http:\/\/www.wu.ac.at\/\" target=\"_blank\">WU Wien<\/a> mit dem Arbeitstitel &#8222;Pers\u00f6nlichkeit und die Bereitschaft von V\u00e4tern  bei Virtuellen Communities teilzunehmen&#8220; werden Teilnehmer f\u00fcr eine  Onlinebefragung gesucht.<\/p>\n<p>Die Umfrage richtet sich an M\u00e4nner, die einmal Kinder haben m\u00f6chten  und M\u00e4nner, die bereits V\u00e4ter sind. Sie setzt sich aus vier Teilen  zusammen:<\/p>\n<ol>\n<li>Soziodemographische Daten<\/li>\n<li>Fragen zur Internet- und Communitynutzung<\/li>\n<li>Fragen zu Rollenbildern<\/li>\n<li>Fragen zur Pers\u00f6nlichkeit<\/li>\n<\/ol>\n<p>Ziel der Arbeit ist es, herauszufinden, ob die Pers\u00f6nlichkeit von  V\u00e4tern und M\u00e4nnern, die einmal Kinder haben m\u00f6chten, einen Einfluss auf  die Nutzung von Virtuellen Communities hat.<\/p>\n<p>Zur Umfrage gelangen Sie mit diesem Link: <a href=\"http:\/\/www.voycer.de\/umfrage.html?sid=34453\" target=\"_blank\">www.voycer.de\/umfrage.html?sid=34453<\/a>. Das Ausf\u00fcllen des Fragebogens dauert etwa 10 Minuten.<\/p>\n<p><strong>Werdende Gro\u00dfv\u00e4ter gesucht<\/strong><\/p>\n<p>Werden Sie bald Vater und haben Eltern, die noch berufst\u00e4tig sind? Wenn ja, dann braucht eine Forschungsgruppe der Universit\u00e4ten Z\u00fcrich und Basel Ihre Unterst\u00fctzung bzw. die Ihrer Eltern. F\u00fcr eine Studie zum \u00dcbergang zur Gro\u00dfelternschaft such sie erwerbst\u00e4tige Frauen und M\u00e4nner, die in den n\u00e4chsten Monaten zum ersten Mal Grosseltern werden.<\/p>\n<p>Alle Studienteilnehmenden erhalten zwei Frageb\u00f6gen zugeschickt, die sie bequem zu Hause beantworten k\u00f6nnen (Dauer je ca. 20 Min). Sie erhalten eine kleine Aufwandsentsch\u00e4digung (15.- Euro) und k\u00f6nnen zus\u00e4tzlich an einer Verlosung teilnehmen. Die Angaben werden vertraulich behandelt und anonymisiert ausgewertet.<\/p>\n<p>Wenn Ihre Eltern Interesse haben k\u00f6nnten, an der Studie teilzunehmen, melden Sie sich unverbindlich bei uns. Wir freuen uns auch, wenn Sie diese Information auch an andere weiterleiten, der Interesse an einer Teilnahme haben k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Kontakt:<br \/>\nTel. ++41 44 635 71 96,<br \/>\n<a href=\"mailto:beruf-und-familie@psychologie.uzh.ch\">beruf-und-familie@psychologie.uzh.ch<\/a><\/p>\n<p>Das Team<br \/>\nProjektleitung: Prof. Dr. Bettina S. Wiese<br \/>\nWissenschaftliche Mitarbeiterin: M. Sc. Dalit J\u00e4ckel<br \/>\nStudentische Mitarbeiterinnen:<br \/>\nLea Burgermeister &amp; Julia Gadola<\/p>\n<p><strong>Work \u2013 Life Balance bei Besch\u00e4ftigten in Gyn\u00e4kologie und Geburtshilfe<\/strong><\/p>\n<p>Die Kommission \u201aBeruf-Familie-Karriere\u2019 der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Gyn\u00e4kologie und Geburtshilfe e. V. (DGGG) startet eine Umfrage zur Zufriedenheit mit der Work-Life-Balance<\/p>\n<p>Egal, ob Assistent oder Oberarzt, Frau oder Mann, Mutter oder Vater \u2013 wir m\u00f6chten von Ihnen wissen, wie zufrieden Sie sind. Wie sind Familie und Karriere in unserem Beruf zu vereinbaren? Wie ist die Karriere in der Gyn\u00e4kologie zu verbessern? <a href=\"https:\/\/www.surveymonkey.com\/s.aspx?sm=b6mR4r_2bVDCcrcC8AnmhHYA_3d_3d \" target=\"_blank\">Hier<\/a> gelangen Sie zu einer Umfrage, deren Auswertung uns dem Ziel n\u00e4her bringen soll, Schwierigkeiten und Vorurteile gerade im Gebiet \u201eFamilie und Karriere\u201c zu \u00fcberwinden.<\/p>\n<p>Wir sind auf Ihre Kritik und Ideen angewiesen, damit wir neue Strategien entwickeln k\u00f6nnen, die f\u00fcr Assistentinnen und Assistenten von entscheidender Bedeutung sind. Wir bitten Sie\u00a0 dringend um die Teilnahme an dieser Befragung. Selbstverst\u00e4ndlich ist der Fragebogen anonym. Die Beantwortung des Fragebogens dauert etwa 12 Minuten, sollte aber nur einmal durchgef\u00fchrt werden. Achtung: Die Daten k\u00f6nnen zwischendurch nicht gespeichert werden. Bitte planen Sie diese Zeit ein.<\/p>\n<p><strong>Beruflicher Erfolg trotz Elternzeit?<\/strong><\/p>\n<p>Viele Unternehmen versprechen den Erhalt des Arbeitszplatzes nach genommener Elternzeit, doch kommt\u00a0man aus der Elternzeit, sieht es in der Realit\u00e4t unter Umst\u00e4nden ganz anders aus.<\/p>\n<p>Welche Erfahrungen, Probleme und Auswirkungen die Elternzeit\u00a0beim Wiedereinstieg haben kann, erfasst die angehende Wirtschaftspsychologin einer\u00a0K\u00f6lner Hochschule\u00a0anhand eines\u00a0Fragebogens in ihrer Bachelorarbeit.<br \/>\nDarin werden Unterschiede zwischen Frauen und M\u00e4nnern untersucht, die Elternzeit genommen haben und wieder berufst\u00e4tig sind.<\/p>\n<p>Haben Sie als Vater Elternzeit in Anspruch genommen und\u00a0m\u00f6chten bei diesem interessanten Thema mitreden? Dann nehmen Sie sich bitte 5-10 Minuten\u00a0Zeit und beantworten den anonymen <a href=\"http:\/\/www.elternzeit-umfrage.de\" target=\"_blank\">Fragebogen<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Wie v\u00e4terfreundlich ist K\u00f6ln?<\/strong><\/p>\n<p>Wann ist ein Vater ein guter Vater? Wenn er eifrig Geld verdient und der Familie ein sorgenfreies Leben erm\u00f6glicht? Oder wenn er die berufliche Karriere auch mal aufs Spiel setzt, um Windeln zu wechseln? Fr\u00fcher war die Antwort so klar wie das Leitbild einer \u201aguten\u2019 Familie. Er ging arbeiten, sie versorgte Haus und Kind. Heute hat der Vater es schwerer, er muss im Spannungsfeld zwischen Kind und Karriere seinen ganz pers\u00f6nlichen Weg finden. Wie schwer &#8211; oder auch leicht &#8211; das ist, wollen wir von Ihnen wissen. Wie v\u00e4terfreundlich ist K\u00f6ln? Das Magazin des \u201eK\u00f6lner Stadt-Anzeiger\u201c will in Zusammenarbeit mit der K\u00f6lner IGS Organisationsberatung mit einer Online-Umfrage herausfinden, wie wohl sich V\u00e4ter in K\u00f6ln und der Region f\u00fchlen.<\/p>\n<p>Sollten V\u00e4ter mehr in die Betreuung ihrer Kinder eingebunden werden? Machen Ihre Freunde Ihnen das Leben schwer, weil Sie mehr als nur Teilzeitvater sein wollen? Haben Sie Angst, Ihren Arbeitgeber mit diesem Wunsch zu konfrontieren? K\u00f6nnen Kind und Karriere zusammen funktionieren? Der gesellschaftliche Konsens zum traditionellen Familienleitbild ist ins Wanken geraten. Beide, Mutter und Vater, k\u00f6nnen genauso viel falsch machen wie richtig.<\/p>\n<p>Bleibt sie wie einst selbstverst\u00e4ndlich zu Hause, droht ihr der Glucken-Ruf. Geht sie nach der Geburt eines Kindes schon bald wieder arbeiten, landet sie schnell in der Schublade f\u00fcr Rabenm\u00fctter. Ihm geht es nicht viel besser: Entweder er ist altmodischer Macho oder karriereuntaugliches Weichei.<\/p>\n<p>Hier geht es zur <a href=\"https:\/\/staffadvance.net\/survey\/sta\/346856217040884701975\" target=\"_blank\">Befragung<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>V\u00e4ter mit T\u00f6chtern f\u00fcr Studie gesucht Voraussetzungen: M\u00e4nnliche Teilnehmer, Die Deutsch sprechen, lesen und verstehen, 18 Jahre alt oder \u00e4lter sind V\u00e4ter mindestens einer Tochter (d.h. biologische Tochter, Stieftochter, Ziehtochter oder Adoptivtochter) sind. Die Forscher des Royal Institute of Mental Health Research und der Universit\u00e4t Ottawa sind an Ihrer Meinung interessiert! Wir f\u00fchren eine Umfrage [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":5,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/678"}],"collection":[{"href":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=678"}],"version-history":[{"count":30,"href":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/678\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1019,"href":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/678\/revisions\/1019"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/vaeter-und-karriere.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=678"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}