der VÄTER Blog

innovative Unternehmen nutzen die Potenziale aktiver Vaterschaft

Väter & Karriere

Nutzen Sie die Potenziale der Väter in Ihrem Betrieb?

Väter möchten heute in Beruf und Familie erfolgreich sein. Sie wollen sich zugleich bei der Erziehung ihrer Kinder engagieren und ihre Karriere im Unternehmen verfolgen.
In einer aktuellen Untersuchung zum Thema ‚Väter zwischen Karriere und Familie’ äußern demnach auch…
- 77% der Väter, dass die Familie einen positiven bzw. sehr positiven Einfluss auf ihre berufliche Leistung hat.

Auf der anderen Seite sagen aber …
- 71% der Väter, dass sie im Konflikt zwischen ihrer Karriere und den Erwartungen der Familie stehen.
- 90% der Väter kennen das Gefühl der Überforderung durch die Ansprüche, die sowohl von Seiten der Betriebe als auch der Familie an sie gerichtet werden.
- Väter mit mittleren und hohen Führungsaufgaben fühlen sich fast zur Hälfte ständig überfordert.
Sie haben aus diesem Grund bereits mindestens einmal eine berufliche Entwicklungsmöglichkeit ausgeschlagen.

Kennen Sie die Väter in Ihrem Betrieb?

’Väter & Karriere’ bietet Ihnen brauchbare Instrumente, um die Potenziale der Väter in Ihrem Betrieb zu nutzen.

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5 Kommentare zu “Väter & Karriere”

  1. colt06 sagt:

    Ich persönlich kann nur sagen, das es nicht ganz so einfach ist die Karriere und die Vaterrolle unter einen Hut zu bringen. Aber ich glaube das können wirklich nur die Väter verstehen, die in so einer Situation schon gewesen sind. Mann sollte auf jedenfall die Kindererziehung vorziehen. Ich zum Beispiel habe mein Fernstudium, das mich in meinem Beruf eigentlich ein Stück nach vorn bringen sollte, abbrechen müssen. Wenn ich aber jetzt richtig darüber nachdenke würde es auch wieder so tun. Familie geht eben vor und es ist schön aktiv an der Entwicklung des eigenen Kindes teilzunehmen.

    Gruß
    colt

  2. Peter Dornbruch sagt:

    Genau das Problem ist leider bei vielen alleinerziehenden Elternteilen, so auch bei mir als Alleinerziehender! Erziehung & Job. Wenn Freunde, Bekannte und Verwandte nicht wären, würde es traurig aussehen. Geschickt spielt die Politik die Verantwortung dem Volk zu. Aber ist es nicht die Aufgabe der gewählten Politiker (die Minderheit), das Volk (die Mehrheit) zusammenzuhalten, es erstarken und erblühen zu lassen? Kinder, alle (!) Kinder haben Priorität, keine Frage! Das sagen wir- und setzen sehr viel daran, im Rahmen der zulässigen Möglichkeiten, genau DAS umzusetzen. Aber wir stoßen auch schnell auf Grenzen…
    Peter

  3. rk-f sagt:

    Geschickt spielt die Politik die Verantwortung dem Volk zu.

    Aber wir leiden doch schon unter viel zu großer Einmischung in die Familien durch die Politik. Jetzt noch mehr? Es ist eine bewusste Entscheidung, schwanger bleiben und das Kind bekommen zu wollen. Und da das so ist, bleibt die volle Verantwortung bei den Eltern – egal ob späterhin gemeinsam- oder alleinerziehend. Und aus meiner Sicht soll das auch so sein.

    Eine andere Frage wäre, passend in die Zeit, ob sich nicht eine Art staatlicher Fond auflegen ließe, ähnlich wie BAFÖG, der Eltern in der Elternzeit finanziell (aber eben rückzahlpflichtig) unterstützt, so dass (ein bisschen) mehr Zeit bliebe, sich einer Qualifizierung zu widmen. Das beließe die Verantwortung dort, wo sie hingehört, bei den Eltern, gäbe der Gesellschaft aber eine aufkommensneutrale Möglichkeit, Elternschaft zu unterstützen.

    Just my 2€ct

    Raimund

  4. Thomas sagt:

    Mich hat das Vatersein während aufreibender Projektarbeit nicht überfordert, sondern sogar entlastet, da ich viel gelassener an Dinge herangegangen bin, die mich vorher noch furchtbar aufgeregt haben…

  5. Deutschlands Väter sagt:

    http://www.openpetition.de/petition/zeichnen/gemeinsames-sorgerecht-unverheirateter-eltern

    Bitte beteiligt Euch, geht auf die Seite und unterstützt unsere Kinder mit Eurer Stimme, damit sie nicht mehr Ihre Eltern verlieren.
    Beteiligt alle Freunde, Verwandte und Bekannte. Verteilt diese Nachricht. Danke!

    Selbstverständliches Sorgerecht nicht miteinander verheirateter Eltern ab Geburt des gemeinsamen Kindes.

    Das gemeinsame Sorgerecht ab Geburt auch von nichtverheirateten Eltern ist das Menschenrecht der Kinder und Väter, der Schlüssel für eine kinderfreundliche Familienpolitik. Jetzt heißt es aktiv werden und Deutschland wachrütteln.
    In 18 Ländern Europas sind „nichtverheiratete“ Kinder „verheirateten“ Kindern rechtlich gleichgestellt. Die Eltern tragen die Sorge automatisch mit Geburt gemeinsam.

    CDU/CSU blockiert die Forderung der FDP zur selbstverständlichen gemeinsamen Sorge. Nachdem sich der Koalitionspartner scheinbar unterworfen hat, spricht man von Kompromissen und einheitlicher Linie. Lüge !!! Viele Parlamentarier wollen dem Unrecht ein Ende setzen, ordnen sich in dieser Sache nicht mehr der Parteipolitik unter, denn es ist Verrat an den Kindern, dem deutschen Volk.
    Kinder haben ein Recht auf Ihre beiden Eltern.

    Generationen von Kindern haben Ihre Väter verloren. Damit muss jetzt Schluss sein! 60% der Ostdeutschen Kinder, jedes 3. Kind in Deutschland leben in nicht verheirateten Partnerschaften, 50 % der Ehen scheitern.
    CDU/CSU will den Kindern weiter ihre Väter nehmen, weil Sie nicht verheiratet sind. Menschenrecht + Artikel 6 (5) Grundgesetz + die Verurteilungen Deutschlands wegen der Diskriminierung der Väter durch den Europäischen Gerichtshof interessieren sie nicht.

    Die Bibel sagt: 4. Gebot, 2. Mose 20,12
    Du sollst Vater und Mutter ehren !
    Christus ist unehelich geboren, darf Gott Vater sein?
    CDU/CSU/FDP sagt: NEIN !! 8 Wochen Widerspruchsfrist abwarten, dann zu Gericht …

    Als Vater schäme ich mich für die Väter die Ihre Kinder im Stich gelassen haben, weil es die deutschen Gesetze so wollten. Ich schäme mich für die Mütter, die die gemeinsamen Kinder als Machtinstrument benutzt haben.
    Es schmerzt, zu wissen das Großeltern niemals Opa und Oma für Ihre Enkel sein dürfen.

    Schluss damit! Jeder trägt für seine Kinder in Zukunft Verantwortung, was nichts aber auch gar nichts, mit dem freiwilligen Bekenntnis von liebenden Partnern zur Ehe zu tun hat!

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