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	<title>der VÄTER Blog &#187; Väterbilder</title>
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	<description>innovative Unternehmen nutzen die Potenziale aktiver Vaterschaft</description>
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		<title>Fotos stolzer, glücklicher Väter</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kid's]]></category>
		<category><![CDATA[Väterbilder]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine bemerkenswerte Ausstellung der Stuttgarter Fotografin Conny Wenk wird am Sonntag, 5. Februar, im Haus der Familie (Villa Butz) in Göppingen eröffnet. Der Titel der Schau lautet: &#8220;Außergewöhnlich: Väterglück&#8221;.
Anastasia feiert Geburtstag, Theo entdeckt die Welt, Vincent gluckst vor Vergnügen, Tim und Serge machen Quatsch nach Herzenslust &#8211; diese Mädels und Jungs haben mindestens zwei Dinge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3940636002/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=vaeterblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3940636002 "><img class="alignright" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/410vrbF4rpL._SL500_AA300_.jpg" alt="" width="180" height="180" /></a>Eine bemerkenswerte Ausstellung der Stuttgarter Fotografin <a href="http://www.connywenk.com/" target="_blank">Conny Wenk</a> wird am Sonntag, 5. Februar, im Haus der Familie (<a href="http://www.hdf-gp.de/wir-ueber-uns.htm " target="_blank">Villa Butz</a>) in Göppingen eröffnet. Der Titel der Schau lautet: &#8220;Außergewöhnlich: Väterglück&#8221;.</p>
<p>Anastasia feiert Geburtstag, Theo entdeckt die Welt, Vincent gluckst vor Vergnügen, Tim und Serge machen Quatsch nach Herzenslust &#8211; diese Mädels und Jungs haben mindestens zwei Dinge gemeinsam. Das Unwichtige: ein dreimal vorhandenes 21. Chromosom. Das Wichtige: stolze und glückliche Väter an ihrer Seite.</p>
<p>Am Sonntag wird Michael Tränkle, Leiter der ambulanten Hilfen bei der Lebenshilfe Göppingen, eine Fotoausstellung eröffnen, die durch das lebhaft ins Bild gebrachte Glück noch lange in einem Lächeln nachwirken wird.</p>
<p>Mit &#8220;Außergewöhnlich&#8221; erschien 2004 das &#8220;etwas andere&#8221; Buch zum Thema Down-Syndrom. Erstmals standen nicht Diagnosen, Ängste und Probleme im Vordergrund, sondern von Conny Wenk zauberhaft fotografierte Momente des Glücks der Kinder mit Down-Syndrom und ihrer Mütter. Wenig später folgte &#8220;Außergewöhnlich: Väterglück&#8221;. Die unterschiedlichsten Männer zeigen ihre innige Beziehung zu ihren Kindern &#8211; ausgelassen, humorvoll, ergreifend.</p>
<p>&#8220;Charme und Charakter statt bloß Chromosomen&#8221; &#8211; unter diesem Motto gestaltete der Arbeitskreis Down-Syndrom diese Ausstellung aus den vielfältigen Bildern der Stuttgarter Fotografin und Mutter Conny Wenk. An den 22 großformatigen Fotografien im Treppenhaus der Villa Butz können sich Gäste des Hauses, Kursteilnehmerinnen und spontane Besucher jederzeit erfreuen. Die Ausstellung ist bis Freitag, den 9. März, für alle Interessierten zugänglich.</p>
<p><a href="http://www.swp.de/goeppingen/lokales/goeppingen/Fotos-stolzer-gluecklicher-Maenner;art5583,1319503 " target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Aktive Vaterschaft – erforscht, erwünscht, erledigt?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Väterbilder]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Tagungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dieser Überschrift lädt das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen (MFKJKS) am 10. Februar 2012 zu einer Fachtagung nach Essen in das Haus der Technik ein. Die Tagung gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Väterforschung. Gleichzeitig geht es um die Frage, ob und wie diese Forschung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vaeter.nrw.de/Familie/Bildung/fachtagung-aktive-vaterschaft-erforscht-erwuenscht-erledigt_/Einladungsfolder.pdf"><img class="alignright" src="http://www.vaeter.nrw.de/Familie/Bildung/fachtagung-aktive-vaterschaft-erforscht-erwuenscht-erledigt_/Cover-Flyer-Fachtagung_100.jpg" alt="" width="100" height="202" /></a>Unter dieser Überschrift lädt das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen (<a href="http://www.mfkjks.nrw.de" target="_blank">MFKJKS</a>) am 10. Februar 2012 zu einer Fachtagung nach Essen in das <a href="http://www.hdt-essen.de/web/?rq_AppGuid=E75D576B5558DC04319BCCE4F1A72A5C5BAC1865&amp;rq_TargetPageGuid=24FA11280362C70C7849139FB92A2BC92EB773D2&amp;rq_SourceRecId=333931#{2} " target="_blank">Haus der Technik</a> ein. Die Tagung gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Väterforschung. Gleichzeitig geht es um die Frage, ob und wie diese Forschung in die Praxis umgesetzt wird und was notwendig ist, um aktive Vaterschaft noch stärker zu fördern.</p>
<p>Es referieren unter anderen Professorin Dr. Cornelia Behnke von der Katholischen Stiftungsfachhochschule München und Dr. Patrick Ehnis von der Universität Bremen. Vier Themenforen vertiefen zentrale Aspekte. Forum 1 beschäftigt sich mit  „Beziehungsstabilität versus Selbstverwirklichung – Ideale in Partnerschaft und Familie im Wandel“. Der Psychoanalytiker und Buchautor Dr. Wolfgang Schmidbauer übernimmt die fachliche Einführung.</p>
<p>Forum 2 widmet sich der Frage „Männliche Identität und Väterlichkeit – Welche Bedeutung hat der Vater in der Erziehung?“. Das Einstiegsreferat hält Ralph Weber-Heggemann von der Väterberatung esperanza des Caritasverbandes Solingen. „Trennung und Vaterschaft – Wie kann die Beziehung zu den Kindern positiv gestaltet werden?“ lautet die Frage in Forum 3, in das Rechtsanwalt und Mediator Professor Dr. Roland Proksch einführen wird. In Forum 4 ist „Vater-Mutter-Kind – Eine Analyse der Beziehungstriade“ Thema. Das Einführungsreferat hält Alice Eger von der Universität Heidelberg.</p>
<p>Das komplette Programm finden Interessierte im <a href="http://www.vaeter.nrw.de/Familie/Bildung/fachtagung-aktive-vaterschaft-erforscht-erwuenscht-erledigt_/Einladungsfolder.pdf" target="_blank">Flyer</a> zur Tagung. Die Anmeldekarte finden Sie <a href="http://www.vaeter.nrw.de/Familie/Bildung/fachtagung-aktive-vaterschaft-erforscht-erwuenscht-erledigt_/Antwortkarte.pdf " target="_blank">hier</a>.</p>
<p><a href="http://www.vaeter.nrw.de/Familie/Bildung/fachtagung-aktive-vaterschaft-erforscht-erwuenscht-erledigt_/index.php " target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Die neuen Väter-  Kuschelweich und fürsorglich?</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 20:17:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vater werden]]></category>
		<category><![CDATA[Väter]]></category>
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		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[neue Väter]]></category>

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		<description><![CDATA[Gibt es sie wirklich, die Generation der neuen Väter? Männer, die sich mit Freude in die Pflege ihrer Babys stürzen und auf Spielplätzen sitzen. Oder waren die Papas schon immer anders, als Vorurteile uns glauben machen?
 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es sie wirklich, die Generation der neuen Väter? Männer, die sich mit Freude in die Pflege ihrer Babys stürzen und auf Spielplätzen sitzen. Oder waren die Papas schon immer anders, als Vorurteile uns glauben machen?</p>
<p><object style="height: 390px; width: 640px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/QubmuFm1Jxw?version=3&#038;feature=player_detailpage"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/QubmuFm1Jxw?version=3&#038;feature=player_detailpage" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="640" height="360"></object> </p>
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		<title>Familie ist geprägt durch eine Krise der Vaterrolle</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 21:49:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Väterbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, Rudolf Hundstorfer hat dem Parlament am 11. Januar den 2. Österreichischen Männerbericht vorgelegt. Der Bericht wurde im Auftrag der männerpolitischen Grundsatzabteilung des BMASK vom Institut für empirische Sozialforschung (IFES)erstellt. In einem pragmatisch ausgerichteten Ansatz werden in dem Bericht eine Reihe von Studien präsentiert, die relevante und aktuelle gesellschaftliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://broschuerenservice.bmask.gv.at/download.aspx?download=2%20%20%C3%96sterreichischer%20M%C3%A4nnerbericht.pdf&amp;kurzbez=%27MB2%27&amp;publikation=%272.%20%C3%96sterreichischer%20M%C3%A4nnerbericht%20CD-Rom%27"><img class="alignright size-full wp-image-5717" title="Männerbericht" src="http://vaeter-und-karriere.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Männerbericht.jpg" alt="Männerbericht" width="137" height="192" /></a>Der Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, Rudolf Hundstorfer hat dem Parlament am 11. Januar den<a href="https://broschuerenservice.bmask.gv.at/download.aspx?download=2%20%20%C3%96sterreichischer%20M%C3%A4nnerbericht.pdf&amp;kurzbez=%27MB2%27&amp;publikation=%272.%20%C3%96sterreichischer%20M%C3%A4nnerbericht%20CD-Rom%27 " target="_blank"> 2. Österreichischen Männerbericht</a> vorgelegt. Der Bericht wurde im Auftrag der <a href="http://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2012/PK0003/ " target="_blank">männerpolitischen Grundsatzabteilung</a> des <a href="http://www.bmask.gv.at/site/" target="_blank">BMASK</a> vom Institut für empirische Sozialforschung (<a href="http://www.ifes.at/ " target="_blank">IFES</a>)erstellt. In einem pragmatisch ausgerichteten Ansatz werden in dem Bericht eine Reihe von Studien präsentiert, die relevante und aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen in Österreich behandeln.</p>
<p>Es werden verschiedene gesellschaftliche, politische und ökonomische Bereiche dargestellt, die sich weitgehend an einem typischen Lebenslauf orientieren. Behandelt werden daher Familie, Schule, Beruf, Freizeit, Gesundheit. Eigene Kapitel behandeln die Themen der Erfahrungen mit Kriminalität und Gewalt, die gesellschaftliche und politische Partizipation sowie die Situation spezialisierter Unterstützungs- und Beratungsangebote für Männer.</p>
<p>Seit den sechziger Jahren habe das klassische Väterbild an Gültigkeit verloren, es habe sich aber kein klares und unproblematisches neues Rollenverständnis herausgebildet, hält die Studie fest. Im Kapitel &#8220;Buben und Burschen in der Familie&#8221; plädieren die AutorInnen daher dafür, dass „man Söhne zu Vätern erziehen sollte&#8221;. Es sei für Buben heute aus vielerlei Gründen schwierig, positive männliche Vorbilder in Familie und Schule zu finden.</p>
<p>Das habe zur Folge, dass die Jungen ihre Bilder von Männlichkeit in den Medien und den Peer-Groups oder bei etwas älteren Freunden suchten. Das führe oft dazu, dass sie ihr Männlichkeitsbild als das genaue Gegenteil von Weiblichkeit definierten. Durch diese Alternativstrategien würden letztlich aber traditionelle Rollenbilder fortgeführt oder sogar verstärkt, lautet die Schlussfolgerung der Studie.<span id="more-5716"></span></p>
<p>Dieses Fehlen der Väter sei dabei aber nicht unbedingt direkt auf die hohe Scheidungsrate zurückzuführen. Scheidungsväter hätten nämlich nicht weniger Kontakt zu ihren Kindern als Väter, die im gemeinsamen Haushalt leben. Vielmehr entspreche in vielen Familien das gewünschte Verhältnis der Söhne zu den Vätern nicht unbedingt den real bestehenden Beziehungen zwischen den Generationen. …</p>
<p><a href="http://www.eurokommunal.com/component/content/article/75-wien/2630-oesterreichische-maenner-in-beruf-familie-und-gesellschaft.html " target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Wenn alte Männer Väter werden</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 10:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vater werden]]></category>
		<category><![CDATA[Väter]]></category>
		<category><![CDATA[Väterbilder]]></category>
		<category><![CDATA[alte Väter]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Männer im Opa-Alter werden in den letzten Jahren noch einmal Vater. Ein Trend, der häufig stirnrunzelnd zur Kenntnis genommen wird. Männlicher Egotripp oder reine Kinderliebe?
Ein Beitrag von Peter Hahne vom 22. Januar im ZDF unter anderem mit Jean Pütz, der mit 74 noch einmal Vater wird.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Männer im Opa-Alter werden in den letzten Jahren noch einmal Vater. Ein Trend, der häufig stirnrunzelnd zur Kenntnis genommen wird. Männlicher Egotripp oder reine Kinderliebe?</p>
<p>Ein Beitrag von Peter Hahne vom 22. Januar im ZDF unter anderem mit Jean Pütz, der mit 74 noch einmal Vater wird.</p>
<p><a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1546306/Wenn-alte-Maenner-Vaeter-werden-#/beitrag/video/1546306/Wenn-alte-Maenner-Vaeter-werden-"><img class="alignnone size-full wp-image-5686" title="Wenn-alte-Maenner-Vaeter-werden" src="http://vaeter-und-karriere.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Wenn-alte-Maenner-Vaeter-werden.jpg" alt="Wenn-alte-Maenner-Vaeter-werden" width="733" height="409" /></a></p>
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		<title>Väter kamen als Gäste nach Hause</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:48:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Väterbilder]]></category>

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		<description><![CDATA[‚Die Position des Familienoberhauptes hat sich geändert‘, so beginnt ein Beitrag in den Nürnberger Nachrichten am 20. Januar 1962, der heute im Rahmen der Kalenderblätter abgedruckt ist und erstaunliche Einblicke in das Familienleben und die Väterbilder unserer Eltern und Großeltern bietet:
‚Die Väter scheinen von ihrer Würde als ungekrönte Familien-Oberhäupter immer mehr einzubüßen. Je stärker sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nordbayern.de/polopoly_fs/1.1798573.1326999294!image/3396899313.jpg_gen/derivatives/article_full/3396899313.jpg"><img class="alignright" src="http://www.nordbayern.de/polopoly_fs/1.1798573.1326999294!image/3396899313.jpg_gen/derivatives/article_full/3396899313.jpg" alt="" width="198" height="96" /></a>‚Die Position des Familienoberhauptes hat sich geändert‘, so beginnt ein Beitrag in den Nürnberger Nachrichten am 20. Januar 1962, der heute im Rahmen der <a href="http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/nuernberg/kalenderblatt-nurnberg-vor-50-jahren-1.473724 ">Kalenderblätter</a> abgedruckt ist und erstaunliche Einblicke in das Familienleben und die Väterbilder unserer Eltern und Großeltern bietet:</p>
<p>‚Die Väter scheinen von ihrer Würde als ungekrönte Familien-Oberhäupter immer mehr einzubüßen. Je stärker sie in die Arbeit eingespannt sind, um das „Soll“ eines immer höher steigenden Lebensstandards zu erreichen, desto weniger Zeit bleibt ihnen für ihre Familie. Es gibt zahlreiche Kinder in der Stadt, die ihren Vater nur von den Wochenenden her kennen; für viele andere wieder gilt der Stoßseufzer eines kleinen Mädchens: „ . . . und abends kommt der Papa müde heim!“<br />
Eins steht ganz sicher fest: es kommt auf den Vater selbst an, wie er seine Freizeit nützt, um sich nicht von seinen Kindern zu „entfremden“, wie heute die Soziologen und Psychologen sagen. Schließlich begünstigen allein äußere Umstände, daß die Kinder keine rechte Vorstellung vom Leben ihres Vater haben, der die meisten Stunden in einer ihnen unbekannten Welt, am Arbeitsplatz, verbringt.</p>
<p>Früher, als die Industrie noch keine so vorherrschende Rolle spielte und das Spezialistentum nicht so ausgeprägt war, konnten sich die Kleinen einer Familie noch ein eigenes Bild davon machen, wie und wo der Vater arbeitet, der doch für sie als Vorbild für Tüchtigkeit und Leistung gilt. Die Mütter hingegen, denen ja heute oft weitgehend die Erziehung ihrer Sprößlinge überlassen ist, prägten mehr die „Frohnatur“ der Kleinen, wie der in allen Lebenslagen sattelfeste Geheimrat Goethe berichtet.</p>
<p>Die Jugend- und Sozialberater wie die Kinderärzte und Lehrer meinen, daß die Unsicherheit in Erziehungsfragen die Lage des Vaters in unserer Zeit besonders erschwert. Gerade er aber, der so wenig daheim ist und oft nur gastweise am Familienleben teilnimmt, kann viel helfen, wenn er in ruhigen Stunden mit Rat und Tat für die Seinen da ist. So kann ihm seine schwierige Rolle immer noch viel Applaus bringen.</p>
<p>Nun sagen die Familienpsychologen, die im „müden Papa“ ein nicht zu unterschätzendes, ernstes Problem sehen, aber auch, es sei nicht allzu beklagenswert, wenn die Vaterwürde heute etwas geschmälert erscheint. In vielen Fällen gewinnt dadurch die Partnerschaft mit der Frau. So ist es in zahlreichen Ehen schon selbstverständlich, daß man die Finanzfragen, den Familien-Haushaltsplan, gemeinsam bespricht und berät. Das Gemeinsame in der Familie rückt überhaupt immer mehr in den Mittelpunkt und das läßt den Schluß zu: die Frau ist schon gleichberechtigter als mancher geplagte Vater denkt. … ‚</p>
<p><a href="http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/nuernberg/20-januar-1962-vater-kehrt-nur-noch-als-hausgast-heim-1.1785237 " target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Väter sind für den Zugang zur Außenwelt bedeutsam</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2012/01/14/vater-sind-fur-den-zugang-zur-ausenwelt-bedeutsam/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 10:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Väter]]></category>
		<category><![CDATA[Väterbilder]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Gespräch mit der Kleine Zeitung erläutert der Klagenfurter Psychotherapeut Axel Krefting die Bedeutung der Väter für die Entwicklung der Kinder, insbesondere der Söhne.
‚… Wie wichtig sind Väter?
AXEL KREFTING: Lange Zeit wurde die Bedeutung von Vätern unterschätzt. Erst seit Mitscherlichs Buch &#8220;Auf dem Weg zur vaterlosen Gesellschaft&#8221; in den 1960ern wurde man darauf aufmerksam, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.psyonline.at/go.asp?sektion=personen&amp;personen_id=12186&amp;rkarte=infodetails&amp;berufsgruppe=pth&amp;bereich_id=9001&amp;subbereich_id=0 "><img class="alignright" src="http://www.klp.at/images/mitglieder/krefting_axel.jpg " alt="" width="77" height="108" /></a>Im Gespräch mit der Kleine Zeitung erläutert der Klagenfurter Psychotherapeut <a href="http://www.psyonline.at/go.asp?sektion=personen&amp;personen_id=12186&amp;rkarte=infodetails&amp;berufsgruppe=pth&amp;bereich_id=9001&amp;subbereich_id=0 " target="_blank">Axel Krefting</a> die Bedeutung der Väter für die Entwicklung der Kinder, insbesondere der Söhne.</p>
<p>‚… Wie wichtig sind Väter?</p>
<p>AXEL KREFTING: Lange Zeit wurde die Bedeutung von Vätern unterschätzt. Erst seit Mitscherlichs Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Alexander-Mitscherlich-vaterlosen-Gesellschaft-Sozial-Psychologie/dp/B002KWTLWO/ref=sr_1_63?ie=UTF8&amp;qid=1326622392&amp;sr=8-63" target="_blank">Auf dem Weg zur vaterlosen Gesellschaft</a>&#8221; in den 1960ern wurde man darauf aufmerksam, dass auch ein Vater zur gedeihlichen Entwicklung von Kindern gehört.</p>
<p>Die Aufgaben der Väter?</p>
<p>KREFTING: In der Psychologie gibt es den Begriff der Triangulierung &#8211; mithilfe des Vaters, des Dritten, wird das Kind aus der symbiotischen Verschmelzung mit der Mutter herausgeführt. Vereinfacht ausgedrückt: Die Mutter ist für Gefühle zuständig, der Vater für Äußerlichkeiten. Er ist wichtig für den Weltbezug.<br />
Väter dienen wohl auch als Modell, als Vorbild &#8211; im Guten wie im Schlechten?</p>
<p>KREFTING: Das ist oft ein Problem für alleinerziehende Mütter, deren Kinder keine männlichen Bezugspersonen haben. Ich glaube, die Vorbildwirkung ist nicht nur für Buben, sondern auch für Mädchen wichtig.</p>
<p>Was ist Vaters Beitrag zur Identitätsbildung?</p>
<p>KREFTING: Bei Jungen ist er ein Vorbild, das teilweise imitiert und nachgeahmt wird. Bei Mädchen ist der Vater im Idealfall der erste Mann, der das Kind in seiner weiblichen Identität bestätigt. Außerdem erleben Kinder bei den Eltern erstmals die Spannung zwischen den Geschlechtern &#8211; zu wünschen wäre eine positive.</p>
<p>Haben Sie in Ihrer Praxis schon mit Leuten zu tun gehabt, die ihren Vater suchen?</p>
<p>KREFTING: Nicht im Sinne von verschwundenen Vätern. Dafür suchen immer mehr Männer ihren Vater, obwohl er anwesend ist oder war. Väter, die ihre Söhne nicht anschauen können, die nichts mit ihnen anzufangen wussten. Das Problem sitzt tief, denn manche Betroffenen setzen sich mit ihrem Vater auseinander, wenn sie in Pension gehen oder ihre Ehe in der Krise ist und sie merken, wie hilflos und einsam sie sind.‘</p>
<p><a href="http://www.kleinezeitung.at/kaernten/2922644/vaeter-sind-fuer-aussenwelt-zustaendig.story " target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Väter und straffälliges Verhalten von Jugendlichen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 10:29:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Söhne]]></category>
		<category><![CDATA[Väter]]></category>
		<category><![CDATA[Väterbilder]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Deborah Cobb-Clark und Erdal Tekin sind mit Hilfe von Daten der US-amerikanischen National Longitudinal Study of Adolescent Health der Frage nachgegangen, wie sich das Fehlen der Vaterfigur auf den Werdegang von Kindern und Jugendlichen auswirken kann.
Dabei zeigte sich, dass das Aufwachsen ohne männliches Rollenvorbild für Jungs einen Risikofaktor für delinquentes Verhalten darstellen kann. Das Resume [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ftp.iza.org/dp6042.pdf "><img class="alignright size-full wp-image-5631" title="IZA_6042" src="http://vaeter-und-karriere.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/IZA_6042.jpg" alt="IZA_6042" width="123" height="170" /></a>Deborah Cobb-Clark und Erdal Tekin sind mit Hilfe von Daten der US-amerikanischen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/National_Longitudinal_Study_of_Adolescent_Health " target="_blank">National Longitudinal Study of Adolescent Health</a> der Frage nachgegangen, wie sich das Fehlen der Vaterfigur auf den Werdegang von Kindern und Jugendlichen auswirken kann.</p>
<p>Dabei zeigte sich, dass das Aufwachsen ohne männliches Rollenvorbild für Jungs einen Risikofaktor für delinquentes Verhalten darstellen kann. Das Resume der AutorInnen: ‘Our results suggest that the presence of a father figure during adolescence is likely to have protective effects, particularly for males, in both adolescence and young adulthood.’ Die <a href="http://ftp.iza.org/dp6042.pdf " target="_blank">Studie</a> gibt es als pdf zum Download.</p>
<p><a href="http://www.iza.org/de/webcontent/publications/papers/viewAbstract?dp_id=6042 " target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Wann ist ein Mann ein Mann?</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 13:16:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Väterbilder]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Frage wird angesichts enormer gesellschaftlicher Veränderungen in der Machtbalance zwischen Männern und Frauen immer intensiver debattiert. Ist das ehemals starke Geschlecht tatsächlich in einer „Umorientierungs-Übergangs-Aufbruchphase&#8221;? Claus Räfle beobachtete für die Serie Männersache bei br-alpha Männer verschiedener Generationen.
Da ist der 34-jährige „metrosexuelle&#8221; Großstadt-Mann, der feminin und verständnisvoll auf Kuschelkurs ist. Er möchte von den Frauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage wird angesichts enormer gesellschaftlicher Veränderungen in der Machtbalance zwischen Männern und Frauen immer intensiver debattiert. Ist das ehemals starke Geschlecht tatsächlich in einer „Umorientierungs-Übergangs-Aufbruchphase&#8221;? Claus Räfle beobachtete für die Serie Männersache bei <a href="http://www.br.de/fernsehen/br-alpha/index.html" target="_blank">br-alpha</a> Männer verschiedener Generationen.</p>
<p>Da ist der 34-jährige „metrosexuelle&#8221; Großstadt-Mann, der feminin und verständnisvoll auf Kuschelkurs ist. Er möchte von den Frauen lernen und hält alle vermeintlich typisch männlichen Eigenschaften für überholt. Warum müssen Männer mutiger sein als Frauen? Schafft nicht die Gleichberechtigung für den neuen Mann ein enormes Stück Entlastung? Er kann sich ausprobieren, er darf sich schön machen und das Leben frei von überholten Rollenzwängen genießen.</p>
<p>Ganz anders sieht Marc, 23, aus Ost Berlin das. Er geht mehrmals die Woche zum Bodybuilding, Gewichte stemmen, Eisen pumpen. Er wirkt in seinen Posen wie ein Macho, unbehelligt von den Veränderungen zwischen den Geschlechtern. Für ihn ist die Emanzipation viel zu weit gegangen. Bei ihm an der Uni &#8211; er hat gerade begonnen Jura zu studieren &#8211; ist die Mehrheit der Kommilitonen weiblich. Er empört sich darüber, dass seiner Meinung nach Frauen bevorzugt werden, in der Erziehung, in der Schule, in der Ausbildung und im Job, dass Frauen sich gesellschaftlich &#8220;hochnörgeln&#8221;, dass sie ständig das Argument der Gleichbehandlung missbrauchen würden.</p>
<p>Vor allem aber ärgert ihn, dass diese ständig konkurrierenden Wesen kaum Mütterlichkeit signalisieren. Bei seinen Freunden aus einfacheren Kreisen im ehemaligen Ost Berlin registriert er, dass die Frauen ihre Partner dominieren und bei Bedarf abschütteln. Der Mann ist als Versorger der Familie überflüssig geworden. Das prägt die jüngeren Frauen, die Männer nur noch als notwendiges Übel oder Sexualpartner betrachten, so seine bittere Beobachtung.</p>
<p>Völlig anders sieht das Michael aus München, der sich gerade anschickt seinen Job für ein Jahr ruhen zu lassen, um sich für eine Übergangszeit ganz für Familie und Kindeserziehung zu engagieren. Der Automobilingenieur nutzt die Elternzeit, da seine Frau einen besser bezahlten Job hat und nach der anstehenden Geburt des dritten Kindes gleich weiterarbeiten kann. Der Hausmann hat nicht das Gefühl irgendwelche Kompetenzen als &#8220;bread-winner&#8221;, als Versorger verloren zu haben. Er genießt es, seine Töchter beim Heranwachsen begleiten zu können und &#8211; allein unter Frauen &#8211; zu Kaffeerunden eingeladen zu werden.</p>
<p>Er bekam den &#8220;<a href="http://www.mestemacher.de/social-marketing/spitzenvater-des-jahres/2007/" target="_blank">Spitzenvater Preis 2007</a>&#8220;. <span id="more-5619"></span>Um der verunsicherten Männerwelt zu helfen, hat eine Unternehmerin aus dem Westfälischen diesen Preis gestiftet. Sie und ihre Firma, süffisanterweise eine Brotfabrik, vergibt ihn jährlich an Männer, die der Gesellschaft ein gutes Beispiel geben für eine selbstbewusste neue Interpretation der Vater- und Männerrolle.</p>
<p>Auf der Suche nach dieser neuen, gewandelten Identität ist auch Cristian aus Rodgau. Er kommt aus der Gruppe der Mittvierziger, die häufig ohne männliche Vorbilder heranwuchsen. Männer, die in ihren eigenen Beziehungswelten dann Partnerinnen hatten, die nicht nur im Beruf Karriere machten, unabhängig waren, sondern auch in der Zweisamkeit auf Augenhöhe verhandeln wollten. Cristian schätzt starke Frauen außerordentlich, aber manchmal will er seine Männlichkeit richtig spüren.</p>
<p>Sendetermin Freitag, 30. Dezember, von 23:30 &#8211; 00:15 Uhr; Wiederholung am 2. Januar 2012, von 14:15 bis 15:00 Uhr.</p>
<p><a href="http://programm.ard.de/Programm/Sender?sendung=284877215942390#top " target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Nicht alles, wo Väter drauf steht, wird auch von Vätern gemacht</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 23:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Väterbilder]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der VäterBlogger wünscht allen Lesern und Leserinnen ein schönes Weihnachten, einige ruhige Tage zwischen den Jahren und einen guten Auftakt in 2012 und ist in Gedanken besonders bei den Vätern, die ihre Kinder nicht sehen können.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der VäterBlogger wünscht allen Lesern und Leserinnen ein schönes Weihnachten, einige ruhige Tage zwischen den Jahren und einen guten Auftakt in 2012 und ist in Gedanken besonders bei den Vätern, die ihre Kinder nicht sehen können.</p>
<p><a href="http://vaeter-und-karriere.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/vaeternrw.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5611" title="vaeternrw" src="http://vaeter-und-karriere.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/vaeternrw.jpg" alt="vaeternrw" width="436" height="365" /></a><a href="http://vaeter-und-karriere.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/frauennrw.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-5612" title="frauennrw" src="http://vaeter-und-karriere.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/frauennrw.jpg" alt="frauennrw" width="436" height="369" /></a></p>
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