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	<title>der VÄTER Blog &#187; Töchter</title>
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	<description>innovative Unternehmen nutzen die Potenziale aktiver Vaterschaft</description>
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		<title>Chefs, die Väter von Töchtern werden, zahlen Frauen höhere Gehälter</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 20:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Töchter]]></category>
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		<description><![CDATA[David Ross, Assistenz-Professor an der Columbia Business School hat zusammen mit Michael Dahl von der Universität Aalborg und Cristian Dezsö von der University of Maryland  in einer Studie die sozialen und psychologischen Faktoren für Gehaltsunterschiede untersucht.
Die Forscher untersuchten die Gehälter der Mitarbeiter vor und nachdem der Vorstandschef Vater wurde. Unternehmen aus stark regulierten Branchen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www4.gsb.columbia.edu/cbs-directory/detail/6336025/David%20Ross " target="_blank">David Ross</a>, Assistenz-Professor an der Columbia Business School hat zusammen mit <a href="http://msdahl.com/cv/" target="_blank">Michael Dahl</a> von der Universität Aalborg und <a href="http://www.rhsmith.umd.edu/lbpp/faculty/dezso.aspx " target="_blank">Cristian Dezsö</a> von der University of Maryland  in einer Studie die sozialen und psychologischen Faktoren für Gehaltsunterschiede untersucht.</p>
<p>Die Forscher untersuchten die Gehälter der Mitarbeiter vor und nachdem der Vorstandschef Vater wurde. Unternehmen aus stark regulierten Branchen, die meist tarifgebunden sind, sowie Firmen mit einer Vorstandschefin schlossen sie von der Untersuchung aus. Auch sehr kleine Betriebe konnten nicht berücksichtigt werden, da für sie nicht genügend Daten vorlagen.</p>
<p>Das spektakuläre Ergebnis: Kurz nach der Geburt der ersten Tochter des Vorstandsvorsitzenden stiegen die Gehälter weiblicher Angestellten im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen. Damit verringerte sich die Gehaltslücke zwischen den Geschlechtern. Die Geburt eines Sohnes hingegen hatte keine Auswirkungen auf die Gehaltsunterschiede.</p>
<p>Den größten Einfluss der Vaterschaft auf die Gehälterstruktur stellten die Forscher fest, wenn die erste Tochter gleichzeitig das erstgeborene Kind des Vorstandschefs war: Dadurch verringerten sich die Differenzen zwischen Männer- und Frauengehältern um 3 %. Hatte der Firmenchef schon einen oder mehrere Söhne, bevor er seine erste Tochter bekam, näherten sich die Gehälter einander immerhin um fast 1 % an. Besonders stark waren die Auswirkungen in Firmen, die nicht mehr als 50 Mitarbeiter beschäftigten.</p>
<p>Eine Erklärung wäre für Ross die gestiegene Empathie-Fähigkeit der Mädchen-Väter gegenüber seinen Mitarbeiterinnen. „Wenn ein Top-Manager Vater einer Tochter wird, sieht er die die Frauen mit anderen Augen und wird sich der frauenspezifischen Probleme eher bewusst“, vermutet Ross. Schließlich könnten diese Schwierigkeiten später ja auch seine geliebte Tochter treffen.</p>
<p><a href="http://www.dasinvestment.com/nc/finanzboulevard/news/datum/2012/01/18/ex-citigroup-manager-cheftochter-bringt-mitarbeiterinnen-mehr-geld/ " target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Gleichberechtigung trotz Lillifee und Star Wars</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 16:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Väter gehen in Elternzeit, tragen ihre Babys in Tüchern um den Bauch und backen Brot. Wen es in manchen Stadtvierteln der Republik umtreibt, der könnte meinen, die schöne gleichgestellte Welt sei da. Doch spätestens zu Weihnachten werden auch emanzipierte Schöngeister in die harte Realität von Lillifee und Star Wars zurückgeworfen. Wenn sie nämlich die Wunschzettel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/346630864X/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=vaeterblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=346630864X"><img class="alignright" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51ctlaLKEDL._AA160_.jpg" alt="" width="128" height="128" /></a>Väter gehen in Elternzeit, tragen ihre Babys in Tüchern um den Bauch und backen Brot. Wen es in manchen Stadtvierteln der Republik umtreibt, der könnte meinen, die schöne gleichgestellte Welt sei da. Doch spätestens zu Weihnachten werden auch emanzipierte Schöngeister in die harte Realität von Lillifee und Star Wars zurückgeworfen. Wenn sie nämlich die Wunschzettel ihrer Kleinen in die Finger bekommen.</p>
<p>Was da drauf steht, spiegelt sich beim Blick in die echten und virtuellen Kaufhäuser wieder. Unter dem Suchwort «Spielzeug» listet Amazon in den beliebtesten Kategorien ganz oben «Spielzeug für Jungen» und «Spielzeug für Mädchen», MyToys bietet «Jungen-» und «Mädchenwelten». In diesen leben Actionhelden, Werkbank und Piraten, in jenen «Bindeez», «Lalaloopsy», Küchen und Pferde.</p>
<p>Was ist da schief gelaufen? Wofür diskutieren wir denn jahrelang, wenn ganz unten, am Anfang des Menschenlebens, alles schon so dermaßen schief läuft? <a href="http://www.melittawalter.de/engagement.htm" target="_blank"><strong>Melitta Walter</strong></a> kämpft seit 40 Jahren für Frauen, Mädchen und natürlich auch Jungs. Sie macht sich keine Illusionen. „Eins hat doch mit dem anderen gar nichts zu tun. Die theoretischen Plattformen sind reines Geplänkel, das schlägt sich im Alltag gar nicht wieder. Gleichwertigkeit als Selbstverständlichkeit ist noch gar nicht angekommen.“</p>
<p>„Die Unterschiedlichkeit ist doch gerade der Charme zwischen den Geschlechtern“, findet sie sogar. Wie passt das zusammen? Nun, der Grad ist schmal, aber eigentlich ist es ganz einfach: Jedes Kind muss seinen Anlagen gemäß gefördert werden. «Das ist eine sehr große Bandbreite. Wenn man 100 Mädchen und 100 Jungen nimmt, hat man eine unglaubliche Vielfalt an Anlagen», erklärt Walter.</p>
<p>„Entscheidend ist, dass beide erst mal ihre Geschlechsidentität finden», sagt Melitta Walter. Alles andere wäre wider die Natur. Erst dann lässt sich zeigen, dass verschiedene Geschlechter dennoch alle Möglichkeiten haben. Und genau da läuft es schief. Melitta Walter arbeitet viel mit Kindergärten und den noch immer meist weiblichen Erzieherinnen zusammen. Und schickt sie auf Bauteppiche und in Playmobilschlachten, denen sie sich normalerweise entziehen. «Das erweitert das Rollenbild der Kinder.»</p>
<p>Es geht um ergänzen, nicht um verbieten. Wenn die Tochter auf Rosa steht – „lassen Sie sie das ausleben, solange sie will. Wie viele erfolgreiche Frauen haben als Kinder mit Barbie gespielt und sind trotzdem nicht magersüchtig. Da müssen sie durch, erst dann sind sie stabil.“</p>
<p><a href="http://www.news.de/gesellschaft/855255964/keine-gleichberechtigung-jungen-und-maedchen-wuenschen-sich-typische-weihnachtsgeschenke/1/ " target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Hotel Mama statt Wohngemeinschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 15:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Söhne]]></category>
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		<description><![CDATA[Zwei Drittel (64 %) aller jungen Erwachsenen wohnen noch bei den Eltern. Vor allem Söhne fühlen sich im Hotel Mama offenbar wohl &#8211; und tun sich schwer damit, eine eigene Familie zu gründen. Das hat das Statistische Bundesamt aus Daten des Mikrozensus ermittelt. Vor allem den jungen Männern zwischen 18 und 24 gefiel es offenbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Drittel (64 %) aller jungen Erwachsenen wohnen noch bei den Eltern. Vor allem Söhne fühlen sich im Hotel Mama offenbar wohl &#8211; und tun sich schwer damit, eine eigene Familie zu gründen. Das hat das Statistische Bundesamt aus <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/zdw/2011/PD11__047__p002,templateId=renderPrint.psml " target="_blank">Daten</a> des Mikrozensus ermittelt. Vor allem den jungen Männern zwischen 18 und 24 gefiel es offenbar gut im alten Zuhause: 71 % von ihnen zogen Hotel Mama einem eigenen Heim vor. Bei den weiblichen Altersgenossinnen waren das nur 57 %.</p>
<p>Damit blieb die Zahl der Nesthocker in den vergangenen zehn Jahren ungefähr gleich. Im Jahr 2000 hatten 65 % der jungen Erwachsenen noch bei den Eltern gewohnt. Entsprechend klein ist die Zahl derer, die bereits in jungen Jahren eine eigene Familie gründen. Nur 13 % lebten mit einem Ehe- oder Lebenspartner zusammen. Bei den Männern waren es sogar nur acht %. Von einem Hochzeitsboom weiß die Statistik nichts: Zehn Jahre zuvor hatten noch deutlich mehr junge Deutsche (17 %) mit ihrem Partner zusammengelebt. Dafür stieg im gleichen Zeitraum die Zahl der Singles mit eigenen vier Wänden von 15 auf 17 %. Dabei halten sich Männer und Frauen in etwa die Waage.</p>
<p>Wohngemeinschaften scheinen sich trotz wachsendem Zuspruch allenfalls in Großstädten als Lebensform junger Erwachsener behaupten zu können. Nur 6 % der 18- bis 24-Jährigen entschieden sich dafür. Allerdings waren es vor zehn Jahren nur 4 %.</p>
<p>Soziologen machen eine Vielzahl von Gründen für das Nesthocken aus. Zum einen lohnt es sich für junge Menschen nicht mehr, schnell von zu Hause auszuziehen: Sie können auch so alle Vorteile des Erwachsenseins genießen, ohne die Nachteile &#8211; finanzielle Belastung, <span id="more-5518"></span>Hausarbeit &#8211; ausbaden zu müssen. Gleichzeitig unterscheidet sich die heutige Elterngeneration in Lebenseinstellung und Interessen gar nicht mehr so von der der Kinder &#8211; damit gibt es kaum grundsätzliche Konflikte.</p>
<p>Stattdessen profitieren beide Seiten voneinander: die Eltern bieten finanziellen und sozialen Rückhalt in einer Welt, die als immer unsicherer wahrgenommen wird. Die jungen Erwachsenen verfügen im Gegenzug über Kompetenzen, die den Eltern abgehen: Die Söhne richten Papa den Computer ein, die Töchter legen für Mama ein Facebook-Profil an</p>
<p><a href="http://www.fr-online.de/panorama/statistik-junge-maenner-bevorzugen-hotel-mama,1472782,11182304.html " target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Beziehung zum Vater beeinflusst Sexualleben von Frauen</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 07:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sex]]></category>
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		<description><![CDATA[Welche Risiken eine junge Frau beim Sex eingeht, wird von der Beziehung zum Vater beeinflusst. Das ist das Ergebnis einer Studie, die im Journal &#8220;Development and Psychopathology&#8221; vorgestellt wird. &#8220;Väter haben einen erheblichen Einfluss auf die sexuellen Entscheidungen ihrer Töchter&#8221;, erklärt Studienautor Bruce J. Ellis von der University of Arizona.
Für die Studie rekrutierten die Forscher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://journals.cambridge.org/action/displayJournal?jid=DPP"><img class="alignright" src="http://journals.cambridge.org/cover_images/DPP/DPP.jpg" alt="" width="108" height="143" /></a>Welche Risiken eine junge Frau beim Sex eingeht, wird von der Beziehung zum Vater beeinflusst. Das ist das Ergebnis einer <a href="http://cals.arizona.edu/fcs/sites/cals.arizona.edu.fcs/files/BJEllis-DP-00058-R1-in-press.pdf" target="_blank">Studie</a>, die im Journal &#8220;<a href="http://journals.cambridge.org/action/displayJournal?jid=DPP" target="_blank">Development and Psychopathology</a>&#8221; vorgestellt wird. &#8220;Väter haben einen erheblichen Einfluss auf die sexuellen Entscheidungen ihrer Töchter&#8221;, erklärt Studienautor <a href="http://ag.arizona.edu/fcs/faculty/bruce_ellis" target="_blank">Bruce J. Ellis</a> von der University of Arizona.</p>
<p>Für die Studie rekrutierten die Forscher 59 Schwesternpaare, deren Eltern geschieden waren, und 42 Schwesternpaare aus intakten Familien. Die Altersdifferenz der Schwestern betrug dabei im Schnitt sieben Jahre, aber mindestens vier. Zum Zeitpunkt der Befragung waren die Töchter zwischen 18 und 36 Jahre alt. In den Scheidungsfamilien lebten die älteren Töchter im Schnitt sieben Jahre länger mit dem Vater im selben Haushalt als die jüngeren.</p>
<p>Für die Untersuchung befragten die Forscher die Mädchen nach ihrem Verhältnis zum Vater. Dabei zeigte sich, dass Töchter, die von ihren Vätern drohend, barsch und abwertend behandelt wurden, später zu riskanterem Sex tendierten. Dazu gehören ungeschützter Sex, Sex mit häufig wechselnden Sexualpartnern und Schwangerschaften vor dem 19. Lebensjahr. Mädchen, die das Glück hatten, liebvolle Väter zu haben, die sie unterstützen, gingen später beim Sex weniger Risiken ein.</p>
<p>&#8220;Es hat sich herausgestellt, dass es weniger entscheidend war, wie lange die Mädchen mit ihrem Vater zusammenlebten als wie er sich verhielt, wenn er da war&#8221;, erklärt Ellis. Ein direkter Vergleich der Schwestern zeigte jedoch, dass viel gemeinsam verbrachte Zeit mit einem liebevollen Vater einen besonders großen Schutz bot.</p>
<p><a href="http://www.netdoktor.de/News/Frauen-Beziehung-zum-Vater-1135167.html" target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Väter sind auch für Töchter enorm wichtig</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 07:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rolllenbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Söhne]]></category>
		<category><![CDATA[Töchter]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Reinhard Winter hat ein Buch über Jungen geschrieben ‚Jungen. Eine Gebrauchsanweisung. In einem der zahlreichen Interviews, die er zu diesem Theme im Moment gibt erklärt er unter anderem, wie wichtig Väter für die Entwicklung der Jungen sind. Für die Entwicklung der Töchter sind sie ebenso bedeutsam.
‚… Väter arbeiten den ganzen Tag. Wie wichtig sind sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3407859317/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=vaeterblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3407859317"><img class="alignright" src="http://www.beltz.de/typo3temp/pics/c530fe0e84.jpg" alt="" width="120" height="186" /></a><a href="http://www.sowit.de/personen/personen_winter.htm" target="_blank">Reinhard Winter</a> hat ein Buch über Jungen geschrieben ‚Jungen. Eine Gebrauchsanweisung. In einem der zahlreichen Interviews, die er zu diesem Theme im Moment gibt erklärt er unter anderem, wie wichtig Väter für die Entwicklung der Jungen sind. Für die Entwicklung der Töchter sind sie ebenso bedeutsam.</p>
<p>‚… Väter arbeiten den ganzen Tag. Wie wichtig sind sie bei der Erziehung?</p>
<p>Die Väter sind in jeder Lebensphase enorm wichtig. Wenn die Jungen klein sind, sind sie ganz eng mit der Mutter verbunden. Der Vater ist aber auch dann wichtig, damit er die Beziehung zum Jungen aufbauen und halten kann. Später will der Junge so werden wie sein Vater. Wenn er beginnt, sich mit dem Vater zu identifizieren, muss er auch wissen, womit er sich identifizieren kann. Das Problem ist, dass viele Väter gar nicht wissen, wie wichtig sie sind.</p>
<p>Was sind denn wichtige Sachen, die ein Vater mit seinem Sohn machen sollte?</p>
<p>Da sein. Viele Väter meinen, das müssten ganz großartige Dinge sein, wie der Besuch im Freizeitpark oder die Kanureise auf der Donau bis ans Schwarze Meer. Das ist für die Jungen schwierig, weil sie sich auf die Größenfantasien des Vaters einstellen müssen.</p>
<p>Wie steht es mit Vorlesen und Spielen?</p>
<p>Ja, genau. Vorlesen, Rumbalgen, Kämpfen, aber auch einfach Spielen mit Lego oder Playmobil. Väter sollten in diese Spielwelten eintauchen. Rausgehen ist gut, oder mal kurz ins Schwimmbad, statt einmal im Jahr ins große Freizeitbad. Väter sollten alltägliche Momente mit ihren Söhnen erleben.</p>
<p>Es gibt immer mehr Alleinerziehende. Was macht man denn als Mutter? Den Vater kann man ja nicht ersetzen.</p>
<p>Genau das soll man auch nicht. Bei Alleinerziehenden erlebe ich es häufig, dass sie ihre Schuldgefühle mit in die Beziehung reinbringen, indem sie den Sohn überbemuttern oder meinen, alles Mögliche bieten zu können, was ihnen gar nicht liegt. Am besten ist es, wenn der Junge weiter Kontakt mit seinem leiblichen Vater hat.</p>
<p>„Muttersöhnchen“ ist ja ein Schimpfwort. Das ist einer, der an seiner Mutter klebt, ein verweichlichter Junge. Wie sollte man sich als Mutter verhalten?</p>
<p>Für „Muttersöhnchen“ gibt es mehrere Ursachen. Es gibt Mütter, die die Jungen nicht loslassen, es gibt aber auch Mütter, die sie wegschubsen und damit das Gegenteil provozieren, nämlich, dass der Junge lieber noch dableiben will, weil er nicht genug Liebe bekommen hat. Besonders bei der körperlichen Nähe merkt man als Mutter, wann es dem Jungen reicht. …’</p>
<p><a href="http://www.suedkurier.de/news/panorama/leben-und-wissen/Vaeter-sind-enorm-wichtig;art761224,4838375" target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>‚Wir sind uns beide sehr ähnlich’</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2011/03/30/%e2%80%9awir-sind-uns-beide-sehr-ahnlich%e2%80%99/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 09:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Töchter]]></category>
		<category><![CDATA[Väter]]></category>

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		<description><![CDATA[Welcher Vater würde diesen Vergleich nicht gerne von seiner Tochter hören? Professor Klaus Diedrich jedenfalls kann sich glücklich schätzen, denn genau mit diesen Worten hat Cornelia Poletto, seine 39-jährige Tochter, die familiäre Verbindung umschrieben. Die Sterneköchin aus Hamburg ist stolz darauf, ein gutes Verhältnis zu ihrem Vater zu pflegen. Mehrmals im Monat verabreden sich daher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welcher Vater würde diesen Vergleich nicht gerne von seiner Tochter hören? Professor Klaus Diedrich jedenfalls kann sich glücklich schätzen, denn genau mit diesen Worten hat Cornelia Poletto, seine 39-jährige Tochter, die familiäre Verbindung umschrieben. Die Sterneköchin aus Hamburg ist stolz darauf, ein gutes Verhältnis zu ihrem Vater zu pflegen. Mehrmals im Monat verabreden sich daher beide zu einem Treffen.</p>
<p>Ebenso herzlich ist auch die Beziehung von Sophie zu ihrem Vater. Die 16-Jährige streitet so gut wie nie mit ihm und ist froh, ihren Vater bei bestimmten Themen auch ins Vertrauen ziehen zu können. In der nächsten Sendung wirft das ZDF Magazin ML Mona Lisa einen Blick auf Väter und ihre Töchter.</p>
<p>Sendetermin: Sonntag, 3. April 2011 um 18.00 Uhr. Im ZDF-Infokanal wird ML Mona Lisa regelmäßig wiederholt &#8211; dienstags um 16.30 Uhr, freitags um 23.30 Uhr und sonntags um 11.00 Uhr. In der ZDF-Mediathek können Sie die Sendung ebenfalls jederzeit noch einmal sehen.</p>
<p><a href="http://www.monalisa.zdf.de" target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Väter haben größeren Einfluss auf die Töchter</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2011/03/17/vater-haben-groseren-einfluss-auf-die-tochter/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 08:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Töchter]]></category>
		<category><![CDATA[Väter]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Das gilt auch für Eltern, die ihren Nachwuchs im Auge behalten. Elterliche Überwachung der Kinder mindert impulsives Verhalten im jungen Erwachsenenalter und schützt damit vor späteren Alkoholproblemen &#8211; allerdings insbesondere dann, wenn diese Kontrolle gegengeschlechtlich erfolgt:
Kümmert sich die Mutter um den Sohn und der Vater um die Tochter, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jsad.com/"><img class="alignright" src="http://www.jsad.com/images/cover.gif" alt="" width="120" height="155" /></a>Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Das gilt auch für Eltern, die ihren Nachwuchs im Auge behalten. Elterliche Überwachung der Kinder mindert impulsives Verhalten im jungen Erwachsenenalter und schützt damit vor späteren Alkoholproblemen &#8211; allerdings insbesondere dann, wenn diese Kontrolle gegengeschlechtlich erfolgt:</p>
<p>Kümmert sich die Mutter um den Sohn und der Vater um die Tochter, ist der Effekt besonders deutlich. Das haben amerikanische Forscher bei ihrer <a href="http://www.jsad.com/jsad/downloadarticle/GenderSpecific_Mediational_Links_Between_Parenting_Styles_Parental_Monito/4873.pdf " target="_blank">Analyse</a> der Angaben von mehr als 500 Studenten herausgefunden, wie sie im &#8220;<a href="http://www.jsad.com/" target="_blank">Journal of Studies on Alcohol and Drugs</a>&#8221; berichten.</p>
<p>&#8220;Während es im Überfluss Forschungen gibt, die zeigen, dass elterliche Überwachung sich auf das Risikoverhalten auswirkt, haben nur sehr wenige die Effekte elterlicher Überwachung getrennt nach Mutter und Vater untersucht&#8221;, erläutert Julie A. Patock-Peckham von der Baylor University. &#8220;Für gewöhnlich wird dies einfach nur mit dem Wort &#8216;Eltern&#8217; gemessen.&#8221;</p>
<p>Patock-Peckham und ihre Kollegen hatten sich bei 581 Studenten in einem Fragebogen nach dem Erziehungsstil von Mutter und Vater erkundigt und danach, was sie glaubten, wie gut diese jeweils über ihre Freunde und gesellige Unternehmungen Bescheid wussten. Darüber hinaus fragten die Forscher auch nach Impulsivität und Alkoholproblemen. Den Erziehungsstil ordneten sie einer von drei Kategorien zu: autoritär, autoritativ &#8211; also durchaus Respekt einflößend, aber dabei verlässlich &#8211; sowie nachgiebig.</p>
<p>Die Analyse der Antworten zeigte: Am besten wussten Eltern mit einer autoritativen Art über das Sozialleben ihrer Kinder Bescheid, während nachgiebige Eltern die schlechtesten Karten dabei hatten. …</p>
<p>Als die Forscher die Daten zudem noch nach Geschlecht trennten, ergab sich ein deutliches Muster. Eine stärkere Kontrolle seitens des gegengeschlechtlichen Elternteils kann sich positiv auf das Trinkverhalten auswirken … &#8220;Dies zeigt eindeutig, dass die Väter Einfluss haben.&#8221; Das Gleiche gilt umgekehrt für Mütter und den Einfluss auf ihre Söhne. …</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Elterliche_Kontrolle___gegengeschlechtlich_besonders_effektiv_1771015587472.html " target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Gute Väter sind eine Freikarte für beruflichen Erfolg</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 18:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Töchter]]></category>
		<category><![CDATA[Väter]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ein Mann ist im Leben einer Frau so wichtig wie der Vater. &#8220;Die Beziehung einer Tochter zu ihrem Vater hat enorme Bedeutung für ihr Lebens- und Liebesglück&#8221;, sagt Psychologin Angelika Fass in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift EMOTION. Lernt ein Mädchen von ihrem Vater, wie es &#8216;das fremde Wesen Mann&#8217; lesen und auch lenken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.emotion.de/de/homepage/default.aspx"><img class="alignright" src="http://www.presseportal.de/bild/171047_thumbtlogo.w110_emotion_verlag_gmbh.jpg" alt="" width="110" height="143" /></a>Kaum ein Mann ist im Leben einer Frau so wichtig wie der Vater. &#8220;Die Beziehung einer Tochter zu ihrem Vater hat enorme Bedeutung für ihr Lebens- und Liebesglück&#8221;, sagt Psychologin Angelika Fass in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift <a href="http://www.emotion.de/de/homepage/default.aspx" target="_blank">EMOTION</a>. Lernt ein Mädchen von ihrem Vater, wie es &#8216;das fremde Wesen Mann&#8217; lesen und auch lenken kann, hat sie beste Karten: &#8220;Väter prägen entscheidend das Männerbild und die Beziehungsfähigkeit einer Frau&#8221;, bestätigt Fass.</p>
<p>Aktuell besteht laut statistischem Bundesamt aber jede fünfte Familie aus nur einem Elternteil, in Großstädten sogar jede vierte. Der US-amerikanische Sozialhistoriker <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/David_Blankenhorn " target="_blank">David Blankenhorn</a> ist sogar davon überzeugt, dass Vaterlosigkeit der schädlichste demografische Trend unserer Gesellschaft sei. &#8220;Ohne Vater aufzuwachsen, ist die Hauptursache für die wachsenden sozialen Probleme wie Kriminalität, Teenager-Schwangerschaften und Gewalt gegen Frauen in der Familie&#8221;, warnt Blankenhorn.</p>
<p>Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben: Töchter, die erleben, dass ihr Vater sie wirklich mag, haben ein besseres Selbstwertgefühl und weniger Ängste. Sie haben seltener Depressionen oder ein ungesundes Gewicht, nehmen seltener Drogen und sogar die Rate an Selbstmordversuchen ist erwiesenermaßen geringer. &#8220;Väter, die ihre Töchter ermutigen und fördern, sind so etwas wie eine Freikarte für beruflichen Erfolg und ein erfülltes Liebesleben einer Frau&#8221;, sagt Angelika Fass.</p>
<p>Bleibt der Vater heute in der Familie, beschäftigt er sich mehr mit seiner Tochter als vorherige Väter-Generationen. &#8220;Obwohl es sich langsamer als gewünscht ändert, wie viel Zeit Väter mit ihren Kindern verbringen und wie sehr sie sich engagieren, steigt ihr Engagement messbar&#8221;, weiß Ross Parke. Der Psychologieprofessor forscht seit über 30 Jahren zum Thema Vaterschaft. &#8220;Männer scheinen endlich zu erkennen, wie wichtig ihre Rolle als Vater ist.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.presseportal.de/pm/78825/1772361/emotion_verlag_gmbh" target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Gewicht der Väter erhöht Diabetes Risiko der Töchter</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 00:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Töchter]]></category>
		<category><![CDATA[Väter]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine fettreiche Ernährung der Väter erhöht offenbar das Risiko, dass deren Töchter später im Leben an Typ-2-Diabetes erkranken – selbst wenn die Frauen bis dahin normalgewichtig waren. Über diesen erstaunlichen Zusammenhang berichtet ein Team um Margaret Morris von der University of New South Wales in Sydney am heutigen Donnerstag in der Zeitschrift Nature.
Die Studie der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nature.com/nature/journal/v467/n7318/edsumm/e101021-09.html "><img class="alignright" src="http://www.nature.com/nature/journal/v467/n7318/images/cover_nature.jpg" alt="" width="150" height="197" /></a>Eine fettreiche Ernährung der Väter erhöht offenbar das Risiko, dass deren Töchter später im Leben an Typ-2-Diabetes erkranken – selbst wenn die Frauen bis dahin normalgewichtig waren. Über diesen erstaunlichen Zusammenhang berichtet ein Team um Margaret Morris von der <a href="http://www.unsw.edu.au/" target="_blank">University of New South Wales</a> in Sydney am heutigen Donnerstag in der Zeitschrift <a href="http://www.nature.com/nature/journal/v467/n7318/edsumm/e101021-09.html " target="_blank">Nature</a>.</p>
<p>Die Studie der australischen Forscher ist ein erster Beleg dafür, dass fettes Essen der Väter nicht nur deren eigene Gesundheit, sondern auch die ihrer künftigen Kinder negativ beeinflusst. Übergewicht gilt als der wichtigste Risikofaktor für die Entwicklung eines Typ-2-Diabetes.</p>
<p>Morris und ihre Kollegen experimentierten für ihre Untersuchung mit männlichen Ratten, denen sie ausschließlich fettreiches Futter zu fressen gaben. Das Ergebnis der Fütterungsversuche war zunächst nicht weiter verwunderlich: Die Ratten wurden übergewichtig, sie entwickelten eine Glukoseintoleranz und eine Insulinresistenz. Beide Phänomene gelten als Vorstufe eines Typ-2-Diabetes</p>
<p>Womit die Forscher nicht gerechnet hatten: Obwohl die männlichen Versuchsratten Nachwuchs zur Welt brachten, der normalgewichtig war, entwickelten die meisten weiblichen Ratten später ebenfalls Diabetessymptome wie eine beeinträchtigte Glukosetoleranz und eine verminderte Insulinproduktion.</p>
<p>Allein in Deutschland gibt es rund acht Millionen Diabetiker. Der überwiegende Teil – rund 90 Prozent – leidet an der erworbenen Typ-2-Diabetes. Die Behandlungskosten werden für dieses Jahr auf 40 Milliarden Euro geschätzt. <em><br />
</em></p>
<p><a href="http://www.fr-online.de/wissenschaft/dicke-vaeter-zeugen-kranke-toechter/-/1472788/4760824/-/index.html" target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Jugend ohne Vater lässt Mädchen früher reifen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 17:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Töchter]]></category>
		<category><![CDATA[Väter]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Fehlt der leibliche Vater im Haushalt, kommen die Töchter häufig früher in die Pubertät - dieses Studienergebnis stellt Forscher vor Rätsel. Über die Gründe können sie nur spekulieren: Ist es der fehlende Rückhalt in der Familie oder die verstärkte Kontaktsuche zu fremden Männern?
Wissenschaftler haben die Daten von 444 Mädchen analysiert. Doch das Ergebnis ihrer Auswertung ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fehlt der leibliche Vater im Haushalt, kommen die Töchter häufig früher in die Pubertät - dieses Studienergebnis stellt Forscher vor Rätsel. Über die Gründe können sie nur spekulieren: Ist es der fehlende Rückhalt in der Familie oder die verstärkte Kontaktsuche zu fremden Männern?</p>
<p>Wissenschaftler haben die Daten von 444 Mädchen analysiert. Doch das Ergebnis ihrer Auswertung ist ein Mysterium: Wachsen Mädchen ohne ihren leiblichen Vater auf, kommen sie meist früher in die Pubertät als andere Gleichaltrige. Die Brüste wachsen eher, ebenso die Schambehaarung. Das ist für die betroffenen Mädchen nicht zuletzt mit Gesundheitsgefahren verbunden. So erhöht eine vorzeitige Pubertät etwa das Risiko, später an Brustkrebs oder anderen Krebsarten der Fortpflanzungsorgane zu erkranken.</p>
<p>Zwei Jahre lang hatten sich die jungen US-Amerikanerinnen, die ab einem Alter von sechs bis acht Jahren an der Kohortenstudie &#8220;Young Girls&#8217; Nutrition, Environmental and Transition&#8221; teilnahmen, begleiten lassen. 80 von ihnen, die in dieser Zeit ohne leiblichen Vater lebten, erreichten die Pubertät meist besonders früh. Am stärksten ausgeprägt war der Effekt, wenn die Mädchen aus einem relativ wohlhabenden Haushalt mit einem Jahreseinkommen von mindestens 50.000 US-Dollar stammten und einen afroamerikanischen Hintergrund hatten, berichten die Forscher im Fachblatt &#8220;<a href="http://www.jahonline.org/article/S1054-139X%2810%2900389-7/abstract " target="_blank">Journal of Adolescent Health</a>&#8220;.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,718027,00.html " target="_blank">Quelle</a></p>
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