<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>der VÄTER Blog &#187; Social Skills</title>
	<atom:link href="http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/category/social-skills/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog</link>
	<description>innovative Unternehmen nutzen die Potenziale aktiver Vaterschaft</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 23:09:44 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Väter können Führungsqualitäten entwickeln</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2011/10/30/vater-konnen-fuhrungsqualitaten-entwickeln/</link>
		<comments>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2011/10/30/vater-konnen-fuhrungsqualitaten-entwickeln/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 09:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Väter]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriften]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vaeter-und-karriere.de/blog/?p=5441</guid>
		<description><![CDATA[Anlässlich der Veranstaltung ‚Berufliche Potenziale von alltags- und Familienkompetenzen’ im Haus des Lebenslangen Lernens in Dreieich am vergangenen Mittwoch, habe ich der Zeitschrift Lob, dem Magazin für berufstätige Väter und Mütter’ drei Fragen beantwortet:
Was qualifiziert Eltern für Führungspositionen?
Eltern, und insbesondere Väter, die ihre Erziehungsverantwortung ernst nehmen, erfahren die Bedeutung von Kompetenzen wie Einfühlungsvermögen, konstruktiver Konfliktlösung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Veranstaltung ‚Berufliche Potenziale von alltags- und Familienkompetenzen’ im Haus des Lebenslangen Lernens in Dreieich am vergangenen Mittwoch, habe ich der Zeitschrift <a href="http://www.lob-magazin.de" target="_blank">Lob</a>, dem Magazin für berufstätige Väter und Mütter’ drei Fragen beantwortet:</p>
<p>Was qualifiziert Eltern für Führungspositionen?</p>
<p>Eltern, und insbesondere Väter, die ihre Erziehungsverantwortung ernst nehmen, erfahren die Bedeutung von Kompetenzen wie Einfühlungsvermögen, konstruktiver Konfliktlösung und wertschätzendem Zuhören täglich und haben mit ihren Kindern Sparringpartner, die ihnen direktes und ehrliches Feedback geben. Diese und andere ‚soziale’ Kompetenzen gewinnen in einer Arbeitswelt, in der die Grenzen zwischen privatem und dienstlichem zunehmend verwischen, an Bedeutung. Eltern, die auch die anderen Qualifikationen für eine Führungsaufgabe mitbringen, sind für diese Position also bestens gerüstet</p>
<p>Sollten mehr Väter Elternzeit nehmen? Und wenn ja, warum?</p>
<p>In allen Befragungen, die in den letzten Jahren durchgeführt worden sind, äußern mehr als 50 Prozent der Männer den Wunsch, Elternzeit in Anspruch nehmen zu wollen. Die Frage für mich lautet an dieser Stelle, was hält sie davon ab? Es geht vor allem darum. Väter zu ermutigen, ihre Vorstellungen in die Tat umzusetzen und rechtzeitig in den Dialog mit ihrer Partnerin, aber auch mit den Vorgesetzten zu gehen. Die Erfahrungen, die sie in den zwei, vier oder mehr Monaten machen sind unersetzlich, festigen die Beziehung zum Kind und ermöglichen Erfahrungen, die auf keiner Schulung zu erwerben sind.</p>
<p>Wie kann ein Unternehmen, seine Väter dazu bewegen, in Elternzeit zu gehen?</p>
<p>Indem es offen mit diesem Thema umgeht, Elternzeiten und andere Phasen in denen Väter und Mütter, Söhne und Töchter Verantwortung übernehmen, nicht als Auszeiten bezeichnet, sondern als Lebensabschnitte innerhalb der Erwerbsbiografie ansieht, in denen die Beschäftigten auch für das Unternehmen wichtige Erfahrungen machen und Kompetenzen erwerben. Dazu bräuchte es gute Beispiele und Vorbilder, am besten auf der Führungsebene, die ebenfalls offensiv kommuniziert werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2011/10/30/vater-konnen-fuhrungsqualitaten-entwickeln/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Veranstaltungen im Herbst</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2011/04/15/veranstaltungen-im-herbst/</link>
		<comments>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2011/04/15/veranstaltungen-im-herbst/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 06:26:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Vater bleiben]]></category>
		<category><![CDATA[Work - Life - Navigation]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vaeter-und-karriere.de/blog/?p=4675</guid>
		<description><![CDATA[In Ihrem Newsletter macht die hessenstiftung familiehatzukunft auf drei interessante Veranstaltungen im Herbst aufmerksam.
Fachtagung ‚Familie nach der Familie’
Zu der Fachtagung am 14. September 2011 in Frankfurt, Haus der Jugend laden die hessenstiftung – familie hat zukunft, der Deutsche Kinderschutzbund, die Helmut Mader Stiftung und die Hessische Landeszentrale für politische Bildung ein . Der Fachtag orientiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Ihrem Newsletter macht die <a href="www.hessenstiftung.de" target="_blank">hessenstiftung familiehatzukunf</a>t auf drei interessante Veranstaltungen im Herbst aufmerksam.</p>
<p><strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3406566693/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=vaeterblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3406566693 "><img class="alignright" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/414WbEwLutL._SL500_AA300_.jpg " alt="" width="144" height="144" /></a>Fachtagung ‚Familie nach der Familie’</strong></p>
<p>Zu der Fachtagung am 14. September 2011 in Frankfurt, Haus der Jugend laden die hessenstiftung – familie hat zukunft, der Deutsche Kinderschutzbund, die <a href="http://www.mader-stiftung.de/content/projekte.html" target="_blank">Helmut Mader Stiftung</a> und die Hessische Landeszentrale für politische Bildung ein . Der Fachtag orientiert sich inhaltlich an der Publikation von Prof. Dr. W. Fthenakis<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3406566693/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=vaeterblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3406566693 " target="_blank"> Die Familie nach der Familie</a>. Wissen und Hilfen bei Elterntrennung und neuen Beziehungen und geht folgenden Fragen nach: Wie können Schädigungen betroffener Kinder möglichst gering gehalten werden? Wie können die Berührungspunkte der bisherigen Familien positiv gestaltet werden? Wie können die Bindungskräfte der neuen Familien gestärkt werden?</p>
<p><strong>7. Kongress der Reihe Dialog Beruf &amp; Familie in Hessen</strong></p>
<p>Zu der ganztägigen Veranstaltung am 26. Oktober 2011 in Dreieich im Haus des Lebenslangen Lernens laden die hessenstiftung – familie hat zukunft und das Hessische Sozialministerium ein. Der Kongress will darlegen, wie die Potenziale von Familien- und Alltagskompetenz dargestellt und beruflich genutzt werden können. Zielgruppe sind insbesondere Verantwortliche im Personalbereich, in der Weiterbildung und in der Personal- und Organisationsentwicklung.</p>
<p><strong>Impulstagung Vielfalt, mehr Leben ins Männerleben</strong></p>
<p>Unter dieser Überschrift wird am 16. November 2011, die <a href="http://www.impulstagung.de/" target="_blank">4. Impulstagung</a> des Aktionsforums Männer und Leben, in Frankfurt, Haus am Dom stehen. Auf der Grundlage der <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/Publikationen/publikationen,did=121150.html " target="_blank">Studie</a> ‚Männer in Bewegung’ werden die Entwicklungen und Brüche des Männerlebens in Deutschland einer selbstkritischen Bilanz unterzogen und neue Perspektiven formuliert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2011/04/15/veranstaltungen-im-herbst/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Väter im Quartier aktiv</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2011/02/10/vater-im-quartier-aktiv/</link>
		<comments>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2011/02/10/vater-im-quartier-aktiv/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 23:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Social Skills]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Väter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vaeter-und-karriere.de/blog/?p=4409</guid>
		<description><![CDATA[Seit 2009 gibt es zwei aktive Elterngruppen im Quartier ‚Weiße Siedlung’ in Berlin, eine für Mütter und eine für Väter. Damit wurde der Wunsch von ca. 40 Müttern und Vätern aufgegriffen sich für eine bessere Entwicklung im Kiez engagieren zu wollen.
Unter dem Motto &#8220;Lasst uns gemeinsam für unsere Kinder eine schönere Zukunft in der Sonnensiedlung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weisse-siedlung.de/typo3temp/pics/019d2cba75.jpg"><img class="alignright" src="http://www.weisse-siedlung.de/typo3temp/pics/019d2cba75.jpg" alt="" width="288" height="216" /></a>Seit 2009 gibt es zwei aktive Elterngruppen im Quartier ‚<a href="http://www.weisse-siedlung.de/Die-Weisse-Siedlung.1172.0.html" target="_blank">Weiße Siedlung</a>’ in Berlin, eine für Mütter und eine für Väter. Damit wurde der Wunsch von ca. 40 Müttern und Vätern aufgegriffen sich für eine bessere Entwicklung im Kiez engagieren zu wollen.</p>
<p>Unter dem Motto &#8220;Lasst uns gemeinsam für unsere Kinder eine schönere Zukunft in der Sonnensiedlung aufbauen&#8221; treffen sich beide Gruppen regelmäßig, um gemeinsam Projekte und Aktionen für Kinder und Eltern zu planen und umzusetzen. Dabei gibt es auch Gelegenheit, sich zu Fragen der Bildung und Erziehung auszutauschen und sich auch von Fachleuten beraten und unterstützen zu lassen.</p>
<p>Haben auch Sie Interesse in einer Elterngruppe mitzumachen? Die Vätergruppe trifft sich samstags ab 16 Uhr, die Müttergruppe sonntags ab 14 Uhr im Jugendtreff Sunshine Inn. Sie können sich auch im <a href="http://www.weisse-siedlung.de/Vor-Ort-Buero.1176.0.html " target="_blank">Quartiersbüro</a> informieren.</p>
<p><a href="http://www.weisse-siedlung.de/Muetter-und-Vaeter-aktiv.1373.0.html " target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2011/02/10/vater-im-quartier-aktiv/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mann bleibt in der Karenz ein Mann!</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/11/30/mann-bleibt-in-der-karenz-ein-mann/</link>
		<comments>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/11/30/mann-bleibt-in-der-karenz-ein-mann/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 09:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elternzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Karenz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vaeter-und-karriere.de/blog/?p=4040</guid>
		<description><![CDATA[Viele Männer fürchten berufliche Konsequenzen nach der Karenz. Drei Väter schildern im Kurier, wie sie die Karenzzeit erlebt haben. …
‚Mann eignet sich Qualitäten an’
Für Stephan Spatt stand eines außer Frage: &#8220;Als mir meine Freundin erzählte, dass sie schwanger ist, war für mich klar, dass ich Zeit mit meiner Tochter verbringen will.&#8221; Sechs Monate war Spatt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Männer fürchten berufliche Konsequenzen nach der Karenz. Drei Väter schildern im Kurier, wie sie die Karenzzeit erlebt haben. …</p>
<p><strong>‚Mann eignet sich Qualitäten an’</strong></p>
<p><a href="http://kurier.at/mmedia/2010.11.29/12910287094_5.jpg "><img class="alignright" src="http://kurier.at/mmedia/2010.11.29/12910287094_5.jpg " alt="" width="227" height="128" /></a>Für Stephan Spatt stand eines außer Frage: &#8220;Als mir meine Freundin erzählte, dass sie schwanger ist, war für mich klar, dass ich Zeit mit meiner Tochter verbringen will.&#8221; Sechs Monate war Spatt in Karenz. Bald kommt das zweite Kind und er wird es wieder tun. &#8220;Mir war es wichtig, diese Zeit mit meinem Kind zu verbringen und ich habe nie daran gedacht, dass das meiner Karriere schaden könnte.&#8221;</p>
<p>Stephan Spatt ist seit einigen Jahren Personalverantwortlicher bei Licht für die Welt. &#8220;Ich bin in einer Branche tätig, wo das Bewusstsein da ist, dass man sich durch eine Väterkarenz durchaus Qualifikationen aneignen kann, die für eine Organisation wichtig sind. Auch Managementqualitäten.&#8221; Stephan Spatt hat einen Tag in der Woche geringfügig weitergearbeitet. &#8220;Das empfehle ich jedem. Den Ausgleich braucht man. Es ist am Ende ein Geben und Nehmen zwischen Arbeitgeber und Mitarbeiter. &#8221;</p>
<p><a href="http://kurier.at/karrieren/berufsleben/2053884.php " target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/11/30/mann-bleibt-in-der-karenz-ein-mann/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Vätermonate wirken lange nach, nicht nur in Schweden</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/04/12/die-vatermonate-wirken-lange-nach-nicht-nur-in-schweden/</link>
		<comments>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/04/12/die-vatermonate-wirken-lange-nach-nicht-nur-in-schweden/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 19:47:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elternzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Vätermonate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vaeter-und-karriere.de/blog/?p=3139</guid>
		<description><![CDATA[Die Elternzeit von Vätern währt ja ‚nur’ 2 Monate, ist vielfach in deutschen Gazetten zu lesen. Dass die Effekte aber sehr viel nachhaltiger sind, macht Nathan Hegedus in seinem Blogbeitrag vom 29. März deutlich.
‚A father only lives in Daddyland for a short while – a couple weeks to maybe a year.  But the impact of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Elternzeit von Vätern währt ja ‚nur’ 2 Monate, ist vielfach in deutschen Gazetten zu lesen. Dass die Effekte aber sehr viel nachhaltiger sind, macht Nathan Hegedus in seinem <a href="http://nathanhegedus.wordpress.com" target="_blank">Blogbeitrag</a> vom 29. März deutlich.</p>
<p>‚A father only lives in Daddyland for a short while – a couple weeks to maybe a year.  But the impact of that sojourn echoes through the ensuing years of parenthood.</p>
<p>For example, E threw out her back this weekend. Badly.</p>
<p>And we all did fine. There was no dread. No, “Oh my god, Daddy is in charge, what will become of us!?!?” fear in the children. And apartment is no more of a wreck than it usually is after a weekend, the kids did not live on old food dropped under the table.</p>
<p>Now, I am on paternity leave now. So this would be expected, as I am the one at home. But it will be the same next year or the year after, when I am back at work, when E is back at work.</p>
<p>I have proven myself to everyone.  I have built up a homemaking, stay at home dad competence. So Mommy can go away. Mommy can get hurt. And the world will not end.</p>
<p>I would like to think this would have been true if I had never spent time in Daddyland.  I had full faith in my capabilities when I was a “normal” working Dad, both in the U.S. and in Sweden. …’</p>
<p><a href="http://nathanhegedus.wordpress.com/2010/03/30/the-long-lasting-impacts-of-paternity-leave-in-sweden/ " target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/04/12/die-vatermonate-wirken-lange-nach-nicht-nur-in-schweden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Führungskräfte für die Zukunft</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/01/28/fuhrungskrafte-fur-die-zukunft/</link>
		<comments>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/01/28/fuhrungskrafte-fur-die-zukunft/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 09:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vaeter-und-karriere.de/blog/?p=2869</guid>
		<description><![CDATA[Wie sehen Studierende wirtschafts- und ingenieurwissenschaftlicher Fächer und junge Berufstätige auf dem Weg in Führungspositionen die ideale Führungskraft von morgen? Welche ethischen Standards, welche persönlichen Wünsche und Träume sind ihnen wichtig? Was halten sie vom amtierenden Management?
In seinem Buch &#8220;Die Dritte Kultur im Management. Ansichten und Absichten der nächsten Führungsgeneration&#8221; gibt Prof. Holger Rust, Institut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sehen Studierende wirtschafts- und ingenieurwissenschaftlicher Fächer und junge Berufstätige auf dem Weg in Führungspositionen die ideale Führungskraft von morgen? Welche ethischen Standards, welche persönlichen Wünsche und Träume sind ihnen wichtig? Was halten sie vom amtierenden Management?</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3531156624?ie=UTF8&amp;tag=vaeterblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3531156624 "><img class="alignright" src="http://www.artop.de/1000_Unternehmen/1100_Beirat/Grafiken/rust-dritte-kultur.jpg " alt="" width="140" height="199" /></a>In seinem Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3531156624?ie=UTF8&amp;tag=vaeterblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3531156624 " target="_blank">Die Dritte Kultur im Management</a>. Ansichten und Absichten der nächsten Führungsgeneration&#8221; gibt <a href="http://holger.rust.phil.uni-hannover.de/" target="_blank">Prof. Holger Rust</a>, Institut für Soziologie der Leibniz Universität Hannover, Antworten auf diese und weitere Fragen, die die künftige Personalarbeit in Unternehmen zentral betreffen.</p>
<p>Rust befragte rund 1.300 junge Menschen über neun Jahre hinweg: Studierende und Young Professionals mit deutlich erkennbaren Absichten, wirtschaftliche Karrieren zu machen. Die Studierenden kommen aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurwissenschaften und der Informationstechnologie. Die Gruppe der Young Professionals ist in Unternehmensressorts tätig, die als klassische Einstiegswege in Führungslaufbahnen gelten. Zwei Kernfragen standen im Zentrum der Erhebung. Anhand einer Kriterienliste von 22 Eigenschaften entwarfen die Befragten ihr Profil einer idealen Führungskraft der Zukunft. Als wesentliche Eigenschaften stellten sich mitarbeiterorientierte Sozialkompetenzen heraus: Inspirationsfähigkeit, Ermutigung, Lern- und Kommunikationsbereitschaft.</p>
<p>Die Selbsteinschätzung der befragten Studierenden und Young Professionals dokumentiert ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein. Insgesamt sehen sie sich in der Lage, die Anforderungen, die an eine ideale Führungspersönlichkeit der Zukunft gestellt werden, zu erfüllen.</p>
<p>Bei der Frage nach dem Profil der amtierenden Führungskraft ergibt sich im Vergleich mit der idealen Führungskraft allerdings ein schlechtes Zeugnis. Besonders die mitarbeiterorientierten Handlungsoptionen wie beispielsweise Ermutigung, Kommunikation oder Lernbereitschaft werden schlecht bewertet. Interessant ist, dass bei betriebswirtschaftlich- pragmatischen Kompetenzen wie Organisationstalent, Intelligenz und analytischem Geschick die Differenz geringer ausfällt.</p>
<p><a href="http://idw-online.de/pages/de/news353135 " target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/01/28/fuhrungskrafte-fur-die-zukunft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Machen Väter Kinder klug?</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2009/09/03/machen-vater-kinder-klug/</link>
		<comments>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2009/09/03/machen-vater-kinder-klug/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 13:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Väter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vaeter-und-karriere.de/blog/?p=2370</guid>
		<description><![CDATA[Über den Zusammenhang von Bindung, Lernen und Schulerfolg
Am besten mit Papa? Kinder brauchen für gelingende Entwicklung &#8220;hinreichend gute Eltern&#8221;. Der Einfluss und die Bedeutung der Väter wurde lange unterschätzt. Er beginnt von Anfang an, in der frühen Kindheit.
Der Göttinger Pädagoge, Buchautor und heute pensionierte Schulrektor Dr. Karl Gebauer wirbt vehement für die stärkere Beteiligung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über den Zusammenhang von Bindung, Lernen und Schulerfolg</p>
<p>Am besten mit Papa? Kinder brauchen für gelingende Entwicklung &#8220;hinreichend gute Eltern&#8221;. Der Einfluss und die Bedeutung der Väter wurde lange unterschätzt. Er beginnt von Anfang an, in der frühen Kindheit.</p>
<p>Der Göttinger Pädagoge, Buchautor und heute pensionierte Schulrektor Dr. Karl Gebauer wirbt vehement für die stärkere Beteiligung der Väter. Wissenschaft wie schulische Erfahrungen zeigen ihm: Emotionale Entwicklung, Persönlichkeit und Bildungserfolg der Kinder hängen an der aktiven Zuwendung der Väter. Sichere Bindung beginnt im Säuglingsalter und bewährt sich gerade in der Pubertät. Müssen wir falsche innere Vaterbilder aufgeben, um unseren Kindern gut zu sein?</p>
<p>Gebauer ist Verfasser und Herausgeber zahlreicher Bücher zu Erziehungs- und Bildungsfragen. Mit dem Hirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther entwickelte er die „Göttinger Kongresse für Erziehung und Bildung“. Der Abend richtet sich an Eltern wie Pädagogen, an Väter und Mütter in gleicher Weise.</p>
<p>Termin: Dienstag, 22.9.2009, 19:30 Uhr, im Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt</p>
<p>Veranstalter sind die Katholische Erwachsenenbildung Frankfurt in Kooperation mit Katholische Familienbildung Frankfurt, Zentrum Familie/Haus der Volksarbeit und Internationales Familienzentrum e.V.</p>
<p>Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro.</p>
<p><a href="http://www.bildungswerk-frankfurt.bistumlimburg.de/index.php?persongroup=&amp;_1=247312&amp;_0=15&amp;sid=fb2c22d9b354b475325740cced09628b" target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2009/09/03/machen-vater-kinder-klug/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Praxis der ethischen Gefühle</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2009/08/18/die-praxis-der-ethischen-gefuhle/</link>
		<comments>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2009/08/18/die-praxis-der-ethischen-gefuhle/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 08:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Rolllenbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Social Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vaeter-und-karriere.de/blog/?p=2272</guid>
		<description><![CDATA[Im Gespräch mit Spiegel Online äußert sich der Psychoanalytiker Horst &#8211; Eberhard Richter über das Schwinden sozialen Verantwortungsgefühls, die Krankheit des modernen Kapitalismus und einen Weg aus der Krise:
‚ … SPIEGEL ONLINE: Ist die Art von freier Marktwirtschaft, die sich Adam Smith vorgestellt hat, überhaupt möglich?
Richter: Ich setze heute große Hoffnung auf die laufende Stärkung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Im Gespräch mit Spiegel Online äußert sich der Psychoanalytiker <a href="http://www.horst-eberhard-richter.de/" target="_blank">Horst &#8211; Eberhard Richter</a> über das Schwinden sozialen Verantwortungsgefühls, die Krankheit des modernen Kapitalismus und einen Weg aus der Krise:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">‚ … SPIEGEL ONLINE:</span></strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"> Ist die Art von freier Marktwirtschaft, die sich Adam Smith vorgestellt hat, überhaupt möglich?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Richter:</span></strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"> Ich setze heute große Hoffnung auf die laufende Stärkung der Frauen in allen Berufen. Ich behaupte: Die Finanzkrise wäre nicht in die katastrophale Zockerei entglitten, hätten Frauen in dieser Branche schon deutlich mehr Führungspositionen innegehabt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">SPIEGEL ONLINE:</span></strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"> Was machen denn Frauen anders?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Richter:</span></strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"> Die Wertewelt von Frauen ist stärker durch Hilfsbereitschaft und Teilen mit anderen geprägt als bei Männern. Das zeigen Vergleichsstudien. Das ebenbürtige Einrücken der Frauen in Führungspositionen ist noch mitten im Gang und wird sich vermutlich eher noch beschleunigen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">SPIEGEL ONLINE:</span></strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"> Aber werden die Männer in Führungspositionen nicht versuchen zu verhindern, dass Frauen ihnen diese Positionen streitig machen?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Richter:</span></strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"> Es gibt natürlich Widerstände. Die Männer haben Angst, ihre Dominanz zu verlieren und unterdrücken vielfach schon die eigene moralische Sensibilität, um nicht als weichliche Gutmenschen zu erscheinen. Gerissenheit, Habgier und Egoismus werden in unserer Gesellschaft als Erfolgsfaktoren angesehen. Güte, Großzügigkeit, Ehrlichkeit stehen für Versagen. Wenn wir mehr Frauen in Führungspositionen in der Finanzindustrie haben, dann wird sich das ändern. Dann stehen die notwendigen Finanzmarkt-Regeln in Zukunft nicht nur auf dem Papier, sondern werden auch befolgt. Dann könnte Adam Smiths Vision der Marktwirtschaft Wirklichkeit werden. &#8230;’</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,643304,00.html" target="_blank">Quelle</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2009/08/18/die-praxis-der-ethischen-gefuhle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zivildienst vermittelt soziale und berufliche Kompetenzen</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2008/12/14/zivildienst-vermittelt-soziale-und-berufliche-kompetenzen/</link>
		<comments>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2008/12/14/zivildienst-vermittelt-soziale-und-berufliche-kompetenzen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 11:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Social Skills]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vaeter-und-karriere.de/blog/?p=1212</guid>
		<description><![CDATA[ Nicht nur Fachkenntnisse, auch mehr soziale Kompetenzen, größeres Selbstbewusstsein und bessere Teamfähigkeit &#8211; Zivildienstleistende profitieren in vielen Bereichen von ihrer Tätigkeit. Das ist ein Ergebnis des Forschungsprojektes &#8220;Zivildienst als Sozialisationsinstanz für junge Männer&#8221;, das der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Hermann Kues, heute auf der Fachtagung &#8220;Lebenserfahrung Zivildienst&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning /> <w:ValidateAgainstSchemas /> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> <w:DontGrowAutofit /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="156"> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--> <a href="http://www.paritaet-bayern.de/eigene/zdl/baz_uni_rollstuehl_klein.jpg"><img class="alignright" src="http://www.paritaet-bayern.de/eigene/zdl/baz_uni_rollstuehl_klein.jpg" alt="" width="408" height="279" /></a><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Nicht nur Fachkenntnisse, auch mehr soziale Kompetenzen, größeres Selbstbewusstsein und bessere Teamfähigkeit &#8211; Zivildienstleistende profitieren in vielen Bereichen von ihrer Tätigkeit. Das ist ein Ergebnis des <a href="http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/BMFSFJ/zivildienst,did=109028.html " target="_blank">Forschungsprojektes</a> &#8220;Zivildienst als Sozialisationsinstanz für junge Männer&#8221;, das der <span>Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Hermann Kues</span>, heute auf der Fachtagung &#8220;Lebenserfahrung Zivildienst&#8221; in Berlin vorstellt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">&#8220;Ein Viertel aller jungen Männer in Deutschland macht Zivildienst und gewinnt durch diesen Einsatz auch ganz persönlich&#8221;, so <span>Staatssekretär Dr. Hermann Kues</span>. &#8220;Ob bei der Persönlichkeitsentwicklung oder beim Erwerb von wichtigen sozialen und beruflichen Schlüsselkompetenzen - der Zivildienst bietet ein großes Potenzial, von dem junge Männer profitieren.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Für das dreijährige <a href="http://www.bundestag.de/aktuell/archiv/2008/22986719_kw51_familie/index.html " target="_blank">Forschungsprojekt</a> untersuchen Experten der Gesellschaft für Innovationsforschung und Beratung und der Technischen Universität Dresden erstmals, was der Zivildienst für die Entwicklung junger Männer in Deutschland bedeutet und was Zivildienstleistende während ihrer Tätigkeit lernen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Dabei haben die Forscher herausgefunden, dass mehr als 90 % der befragten Einrichtungen positive Entwicklungen bei den sozialen Kompetenzen der jungen Männer während des Zivildienstes feststellen - trotz der begrenzten Dienstdauer von neun Monaten. Vor allem Kommunikationsfähigkeit, Sensibilität für soziale Prozesse sowie soziales Engagement, aber auch Selbstvertrauen und Teamfähigkeit werden durch den Zivildienst gesteigert. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Viele junge Männer kämen ohne Zivildienst kaum mit dem sozialen Bereich in Berührung. Doch die Erfahrungen, die sie in ihrer Dienstzeit machen, die persönliche Befriedigung, die sie aus ihrer Arbeit ziehen und die Anerkennung für ihren Einsatz bewegen viele, einen sozialen Beruf zu ergreifen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Mein Vorschlag für ein nächstes Forschungsprojekt: ‚Vaterschaft und emotionale Kompetenzen’.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"><a href="http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/BMFSFJ/Presse/pressemitteilungen,did=118324.html " target="_blank">Quelle</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2008/12/14/zivildienst-vermittelt-soziale-und-berufliche-kompetenzen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kompetenzen von Vätern beruflich nutzen</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2008/10/23/kompetenzen-von-vatern-beruflich-nutzen/</link>
		<comments>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2008/10/23/kompetenzen-von-vatern-beruflich-nutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 01:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Skills]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vaeter-und-karriere.de/blog/?p=1064</guid>
		<description><![CDATA[
Die DekaBank hat das WorkFamily-Institut aus Darmstadt beauftragt, berufsrelevante Elternkompetenzen von Mitarbeitern zu zertifizieren. &#8220;Mütter und Väter haben mit der Erziehung ihrer Kinder Fähigkeiten erworben, die auch für ein Unternehmen einen Mehrwert bringen&#8221; so Diplom-Psychologe Joachim E. Lask, Leiter des WorkFamily-Institutes. 
Im Rahmen des Pilotprojekts soll Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geholfen werden, diese Kompetenzen zu erkennen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Die <a href="http://www.dekabank.de" target="_blank">DekaBank</a> hat das <a href="http://www.workfamily-institut.de " target="_blank">WorkFamily-Institut</a> aus Darmstadt beauftragt, berufsrelevante Elternkompetenzen von Mitarbeitern zu zertifizieren. &#8220;Mütter und Väter haben mit der Erziehung ihrer Kinder Fähigkeiten erworben, die auch für ein Unternehmen einen Mehrwert bringen&#8221; so Diplom-Psychologe Joachim E. Lask, Leiter des WorkFamily-Institutes. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Im Rahmen des Pilotprojekts soll Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geholfen werden, diese Kompetenzen zu erkennen, damit sie sie auch am Arbeitsplatz bewusst einsetzen können. &#8220;Der Vater, der es schafft, seine 13jährige Tochter für die Schule zu begeistern, kann auf diese Strategien genauso im beruflichen Alltag zurückgreifen&#8221;, ergänzt Lask. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Oliver Büdel, Leiter Personal bei der DekaBank, betont, dass das Familienleben ein wesentlicher Bestandteil der Personalpolitik seines Hauses ist: &#8220;Dieses Projekt und zahlreiche weitere personalwirtschaftliche Maßnahmen tragen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf dauerhaft und damit glaubwürdig bei.&#8221;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Das WorkFamily-Institut befragt im Rahmen des jetzt gestarteten Projekts Mütter und Väter in einem mehrphasigen Prozess nach ihren Stärken in der Erziehungsarbeit. Dabei sollen sie den Grad ihres Könnens einschätzen und entsprechende Beispiele nennen. In einer zweiten Phase werden die Kompetenzen definiert, die im beruflichen Alltag des Mitarbeiters eingesetzt werden sollen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Dieser Spillover-Effekt, das ‚Hinüberschwappen’ von Fähigkeiten, eröffnet dem Unternehmen neue Wege, bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf die Blickrichtung zu verändern. Bisher ungenutzte Ressourcen werden greifbar und nutzbar, wenn Schnittstellen des Miteinanders formuliert und definiert werden können. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Das Unternehmen profitiert von den spezifischen Kompetenzen der Eltern. Mütter und Väter bewerten ihre Elternzeit nicht mehr als &#8220;verlorene Karrierezeit&#8221;. Das ‚Trainingslager’ Familie wird vielmehr als Kompetenzschmiede für beruflich relevante Fähigkeiten wahrgenommen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"><a href="http://www.workfamily-institut.de " target="_blank">Quelle</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2008/10/23/kompetenzen-von-vatern-beruflich-nutzen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

