<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>der VÄTER Blog &#187; Sex</title>
	<atom:link href="http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/category/sex/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog</link>
	<description>innovative Unternehmen nutzen die Potenziale aktiver Vaterschaft</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 23:09:44 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Werdende Väter und Sexualität in der Schwangerschaft</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2011/12/01/werdende-vater-und-sexualitat-in-der-schwangerschaft/</link>
		<comments>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2011/12/01/werdende-vater-und-sexualitat-in-der-schwangerschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 15:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Rolllenbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vaeter-und-karriere.de/blog/?p=5537</guid>
		<description><![CDATA[Angebliche medizinische Gründe, die gegen Sex in der Schwangerschaft sprechen, beruhen auf Mythen. Womöglich sind sie aber eine gute „Ausrede&#8221; für den Mann. Denn in der Schwangerschaft ist die Welt ein wenig verdreht: Sie will mehr als sonst, er weniger. Darauf wies heute Dr. Babett Ramsauer beim 25. Deutschen Kongress für Perinatale Medizin hin.
Schon ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dggg.de/typo3temp/pics/be85a3916d.jpg"><img class="alignright" src="http://www.dggg.de/typo3temp/pics/be85a3916d.jpg" alt="" width="80" height="111" /></a>Angebliche medizinische Gründe, die gegen Sex in der Schwangerschaft sprechen, beruhen auf Mythen. Womöglich sind sie aber eine gute „Ausrede&#8221; für den Mann. Denn in der Schwangerschaft ist die Welt ein wenig verdreht: Sie will mehr als sonst, er weniger. Darauf wies heute Dr. Babett Ramsauer beim <a href="http://congress.cpb.de/1/index.php?id=145" target="_blank">25. Deutschen Kongress für Perinatale Medizin</a> hin.</p>
<p>Schon ein Blick in entsprechende Internetforen bringe Erstaunliches zu Tage, sagte die Frauenärztin. Entgegen der sonst passiveren Rolle, dem im Vergleich zu Männern nicht so häufigen sexuellen Verlangen der Frauen, äußern Schwangere in den Foren ein lustvolles, &#8220;unersättlich&#8221; erscheinendes Bedürfnis, das von ihren Männern nicht befriedigt werde. Die Schwangerschaft scheint die sexuelle Welt auf dem Kopf zu stellen.</p>
<p>Frau Dr. Ramsauer hat zahlreiche Paare zu dem Thema befragt. Dabei stellte sich heraus, dass sich Frauen in der Schwangerschaft als attraktiver und anziehender empfinden. Sie scheinen endlich einmal mit ihrer Figur zufrieden zu sein und sich wohl zu fühlen, trotz der Veränderungen ihrer körperlichen Proportionen: kein Lamentieren über „zu&#8221; große oder „zu&#8221; kleine Brüste, runde Formen und eingeschränkte Beweglichkeit, sogar dicke Füße gehören halt dazu. Dieses Selbstbewusstsein scheint einen weitreichenden Einfluss auf das sexuelle Verlangen zu haben. Die Frauen fühlen sich anziehend und sind lustvoll.</p>
<p>Die Rolle des Mannes hingegen ist zunehmend von Angst gesteuert. Werdende Väter reden gerne von Gefahren wie vermeintlich mögliche Verletzungen des Kindes, Auslösen von Blutungen, Verursachung eines Blasensprunges oder Auslösen von Wehentätigkeit durch Sex. Spätestens mit der ersten Wölbung des Babybauches kommt es bei nicht wenigen Männern zu einer vollständigen sexuellen Blockade. Und das zu einem Zeitpunkt, wo eventuelle anatomische Besonderheiten, die eine gewisse Kreativität bei Sexualpraktiken verlangen, überhaupt nicht akut sind.</p>
<p>Eigentlich könnte doch dabei jetzt ein anderer Aspekt in den Vordergrund treten: Sexualität nun endlich unbeschwert zu genießen. Es ist passiert, was vielleicht das Ziel der letzten Monate war; oder es ist das passiert, was zwar nicht gewollt, aber nun Realität ist – eine Schwangerschaft ist eingetreten. <span id="more-5537"></span>Man hat sich mit dieser neuen Situation arrangiert. Vorbei die Zeit der lästigen Verhütung, des auf der Hut sein, damit &#8220;nichts passiert&#8221; oder des auf der Hut sein, dass etwas passiert, vorbei Sex nach Kalender und Uhrzeit, getimt nach dem vermuteten Einsprung. Das alles müsste eine Erleichterung sein, spiegelt sich aber im männlichen Verhalten nicht wider.</p>
<p>Aufklärung kann zumindest teilweise weiter helfen. Es gibt keine wissenschaftlichen Studien die belegen, dass Sexualität in der Schwangerschaft einen Schaden verursachen könnte und besser unterbleiben sollte. Mythen lassen sich schnell entkräften.</p>
<ul>
<li>Im Sperma sind Prostaglandine enthalten, die Frühgeburten auslösen: Die Menge an Prostaglandinen im Sperma ist zu gering, um eine Geburt auszulösen. Frühgeburt durch Sex ist wissenschaftlich nicht belegt.</li>
<li>Durch mechanischen Reiz und Orgasmus der Frau kommt es zu Geburtswehen: Auch diese Theorie ist durch Untersuchungen nicht zu belegen. Weder Penetration noch Petting mit nachfolgendem Orgasmus führt zu Kontraktionen der Gebärmuttermuskulatur und in der Folge zu Wehen.</li>
<li>Durch Sex bekommen Frauen vermehrt Infektionen in der Schwangerschaft: Belegt ist zwar, dass in sozial schwächeren Gesellschaftsschichten Genitalinfektionen grundsätzlich häufiger vorkommen. Der &#8220;Ping-Pong-Effekt&#8221; beschreibt die wechselseitige Ansteckung der Sexualpartner. In diesen Partnerschaften liegt eine Infektion aber gehäuft bereits bei Eintreten der Schwangerschaft vor. Für eine Neuinfektion in der Schwangerschaft, außerhalb dieses Risikokollektives, ist die Ursache vielmehr in einer individuellen Veranlagung als in der Ansteckung durch den Partner zu suchen.</li>
</ul>
<p>Somit sei Sexualität in der Schwangerschaft keine medizinische, sondern eine partnerschaftliche, gesellschaftliche, geschlechtsspezifische und religiöse Frage, sagte Babett Ramsauer.</p>
<p>Hier sei ein Blick in die muslimische Welt interessant. Der Koran schreibt in mehreren Suren über Sexualität und auch über Sexualität in der Schwangerschaft. Sexualverkehr mit ihren schwangeren Frauen ist demnach nicht nur erlaubt, sondern auch die Pflicht der Ehemänner. Eine Befragung der muslimischen Frauen zu diesem Thema ist nur eingeschränkt möglich und kann nicht repräsentativ sein. Aber es gibt Anhaltspunkte dafür, dass die &#8220;keusche, demütige&#8221; muslimische Frau ein befriedigendes Sexualleben vor allem in der Schwangerschaft hat.</p>
<p>Unser westlich orientiertes, kaum noch durch Religion geprägtes Denkschema gerate durcheinander, erklärte die Frauenärztin. Schwangere Frauen bei uns werden von ihren Männern enttäuscht. Zur Rolle von Gynäkologinnen und Gynäkologen gehört es durchaus, ihre Patientinnen zu beraten, wie ihr sexuelles Verlangen gerade in der Schwangerschaft befriedigt wird. Die Rolle des Gynäkologen sollte jedoch nicht wieder die des &#8220;Gottes in Weiß&#8221; – quasi als Religionsersatz – sein. Den Männern kann die Angst vor Sexualität in der Schwangerschaft ihrer Frauen durch eine gute Aufklärung genommen werden. Und wo Gynäkologen übereilte Sexverbote bei fast jeglicher Form einer Risikoschwangerschaft aussprechen, spiegelt das meist mehr deren Angst wider als wissenschaftliche Erkenntnisse.</p>
<p><a href="http://idw-online.de/de/news454193 " target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2011/12/01/werdende-vater-und-sexualitat-in-der-schwangerschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Beziehung zum Vater beeinflusst Sexualleben von Frauen</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2011/06/15/beziehung-zum-vater-beeinflusst-sexualleben-von-frauen/</link>
		<comments>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2011/06/15/beziehung-zum-vater-beeinflusst-sexualleben-von-frauen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 07:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sex]]></category>
		<category><![CDATA[Töchter]]></category>
		<category><![CDATA[Väter]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vaeter-und-karriere.de/blog/?p=4935</guid>
		<description><![CDATA[Welche Risiken eine junge Frau beim Sex eingeht, wird von der Beziehung zum Vater beeinflusst. Das ist das Ergebnis einer Studie, die im Journal &#8220;Development and Psychopathology&#8221; vorgestellt wird. &#8220;Väter haben einen erheblichen Einfluss auf die sexuellen Entscheidungen ihrer Töchter&#8221;, erklärt Studienautor Bruce J. Ellis von der University of Arizona.
Für die Studie rekrutierten die Forscher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://journals.cambridge.org/action/displayJournal?jid=DPP"><img class="alignright" src="http://journals.cambridge.org/cover_images/DPP/DPP.jpg" alt="" width="108" height="143" /></a>Welche Risiken eine junge Frau beim Sex eingeht, wird von der Beziehung zum Vater beeinflusst. Das ist das Ergebnis einer <a href="http://cals.arizona.edu/fcs/sites/cals.arizona.edu.fcs/files/BJEllis-DP-00058-R1-in-press.pdf" target="_blank">Studie</a>, die im Journal &#8220;<a href="http://journals.cambridge.org/action/displayJournal?jid=DPP" target="_blank">Development and Psychopathology</a>&#8221; vorgestellt wird. &#8220;Väter haben einen erheblichen Einfluss auf die sexuellen Entscheidungen ihrer Töchter&#8221;, erklärt Studienautor <a href="http://ag.arizona.edu/fcs/faculty/bruce_ellis" target="_blank">Bruce J. Ellis</a> von der University of Arizona.</p>
<p>Für die Studie rekrutierten die Forscher 59 Schwesternpaare, deren Eltern geschieden waren, und 42 Schwesternpaare aus intakten Familien. Die Altersdifferenz der Schwestern betrug dabei im Schnitt sieben Jahre, aber mindestens vier. Zum Zeitpunkt der Befragung waren die Töchter zwischen 18 und 36 Jahre alt. In den Scheidungsfamilien lebten die älteren Töchter im Schnitt sieben Jahre länger mit dem Vater im selben Haushalt als die jüngeren.</p>
<p>Für die Untersuchung befragten die Forscher die Mädchen nach ihrem Verhältnis zum Vater. Dabei zeigte sich, dass Töchter, die von ihren Vätern drohend, barsch und abwertend behandelt wurden, später zu riskanterem Sex tendierten. Dazu gehören ungeschützter Sex, Sex mit häufig wechselnden Sexualpartnern und Schwangerschaften vor dem 19. Lebensjahr. Mädchen, die das Glück hatten, liebvolle Väter zu haben, die sie unterstützen, gingen später beim Sex weniger Risiken ein.</p>
<p>&#8220;Es hat sich herausgestellt, dass es weniger entscheidend war, wie lange die Mädchen mit ihrem Vater zusammenlebten als wie er sich verhielt, wenn er da war&#8221;, erklärt Ellis. Ein direkter Vergleich der Schwestern zeigte jedoch, dass viel gemeinsam verbrachte Zeit mit einem liebevollen Vater einen besonders großen Schutz bot.</p>
<p><a href="http://www.netdoktor.de/News/Frauen-Beziehung-zum-Vater-1135167.html" target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2011/06/15/beziehung-zum-vater-beeinflusst-sexualleben-von-frauen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Singles suchen Partner mit Gefühl</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2011/02/21/singles-suchen-partner-mit-gefuhl/</link>
		<comments>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2011/02/21/singles-suchen-partner-mit-gefuhl/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 08:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Rolllenbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vaeter-und-karriere.de/blog/?p=4472</guid>
		<description><![CDATA[Wer sich bei einem Dating-Portal angemeldet hat, ist meist auch an einer Beziehung interessiert. Doch worauf legen die Noch-Singles Wert in einer zukünftigen Partnerschaft? Das wollte die Online-Plattform FriendScout24 genauer wissen und hat 2.000 ihrer Mitglieder befragt.
Einige Ergebnisse der Umfrage überraschen. Die emotionale Nähe wird wichtiger eingestuft als das Sexleben. Und nicht etwa die Frauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich bei einem Dating-Portal angemeldet hat, ist meist auch an einer Beziehung interessiert. Doch worauf legen die Noch-Singles Wert in einer zukünftigen Partnerschaft? Das wollte die Online-Plattform <a href="http://www.friendscout24.de/" target="_blank">FriendScout24</a> genauer wissen und hat 2.000 ihrer Mitglieder befragt.</p>
<p>Einige Ergebnisse der Umfrage überraschen. Die emotionale Nähe wird wichtiger eingestuft als das Sexleben. Und nicht etwa die Frauen sind Vorreiter bei der Babyplanung. Denn satte 70 % haben angegeben, einen Partner ohne akuten Kinderwunsch zu suchen.</p>
<p>Auch die männlichen Teilnehmer scheinen nicht gerade wild auf Nachwuchs, sind im Vergleich aber kinderfreundlicher. 59 % wollen eine Partnerin, die nicht gleich in die Familienplanung angeht.</p>
<p>Weitere Partnerwunsch-Details aus der Studie sind:</p>
<ul>
<li>85 % wollen eine feste Beziehung.</li>
<li>Als wichtigster Faktor für eine glückliche Partnerschaft wurde emotionale Nähe ganz oben eingestuft. 99 % der Frauen und 89 % der Männer legen Wert auf die Gefühlsbindung.</li>
<li>An zweiter Stelle steht für deutsche Singles die Unabhängigkeit.</li>
<li>Platz vier der wichtigsten Kriterien für eine Partnerschaft belegt der Wunsch nach Gemeinsamkeiten.</li>
<li>Langzeitbeziehungen stehen außerdem hoch im Kurs. 90 % der weiblichen FriendScout24-Userinnen und 83 % der männlichen wünschen sich Langfristigkeit für ihre Partnerschaft.</li>
<li>Hotel Mama ist out! 97 % der Männer und ganze 99 % der Frauen nennen einen eigener Haushalt als zentrale Voraussetzung für eine Beziehung.</li>
<li>Patchwork scheint auch nicht im Trend. 63 % der männlichen Studienteilnehmer können sich eine Partnerin mit Kind nicht vorstellen. Und auch 60 % der Frauen wollen nicht Stiefmutter sein.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.cosmopolitan.de/liebe-sex/partnerschaft/a-28057/partnersuche-mit-gefuehl.html " target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2011/02/21/singles-suchen-partner-mit-gefuhl/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frischgebackene Väter klagen über zu wenig Sex</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/02/04/frischgebackene-vater-klagen-uber-zu-wenig-sex/</link>
		<comments>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/02/04/frischgebackene-vater-klagen-uber-zu-wenig-sex/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 16:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sex]]></category>
		<category><![CDATA[Vater werden]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[junge Väter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vaeter-und-karriere.de/blog/?p=2905</guid>
		<description><![CDATA[In den ersten Wochen und Monaten nach der Geburt eines Kindes haben Eltern meist ganz andere Dinge im Kopf, als es sich kuschelig und romantisch im Schlafzimmer gemütlich zu machen. In vielen Partnerschaften in Deutschland wird die Unlust auf Lust allerdings zum Beziehungsproblem.
Jeder vierte Vater beschwert sich, die größten Partnerschaftsprobleme in der ersten Zeit mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3774269750?ie=UTF8&amp;tag=vaeterblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3774269750 "><img class="alignright" src="http://static.gu-shop.de/chameleon/mediapool/thumbs/1543_228x306.jpg " alt="" width="160" height="214" /></a>In den ersten Wochen und Monaten nach der Geburt eines Kindes haben Eltern meist ganz andere Dinge im Kopf, als es sich kuschelig und romantisch im Schlafzimmer gemütlich zu machen. In vielen Partnerschaften in Deutschland wird die Unlust auf Lust allerdings zum Beziehungsproblem.</p>
<p>Jeder vierte Vater beschwert sich, die größten Partnerschaftsprobleme in der ersten Zeit mit Baby seien auf zu wenig Sex zurückzuführen. Bei den jungen Müttern haben deutlich weniger solche Sorgen: Von ihnen beklagt rund jede Sechste, sie und ihr Partner hätten zu wenig Sex. Dies berichtet die <a href="http://www.apotheken-umschau.de/Sexualitaet/Frischgebackene-Vaeter-A100204ROBUR128785.html " target="_blank">Apotheken Umschau</a> in ihrer aktuellen Ausgabe.</p>
<p>Wertvolle Hinweise, wie diese ‚Durststrecke’ überwunden werden kann, liefern Robert Richter und Eberhard Schäfer in ihrem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3774269750?ie=UTF8&amp;tag=vaeterblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3774269750 " target="_blank">Papa Handbuch</a>. Dort heißt es unter der Überschrift ‚Am Ball bleiben und im Gespräch bleiben: Was Sie tun können’ unter anderem:</p>
<p>&#8216;Wenn Sie oder Ihre Partnerin sich körperlich und sexuell vernachlässigt fühlen, überlegen Sie gemeinsam, was und wie viel an Sexualität beiden gut tun würde. Dabei ist es wichtig, sich weder zu drängen noch für Wünsche zu verurteilen. Versuchen Sie beide so offen wie möglich miteinander zu sein. Stellen Sie Ihr Gespräch unter das Motto: „Alle Wünsche sind okay. Das heißt aber nicht, dass ich sie befriedigen muss!“ Schaffen Sie sich regelmäßig gemeinsamen Raum für Ihre Sexualität, und nehmen Sie sich Zeit, sich langsam und behutsam wieder aneinander heranzutasten.&#8217;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/02/04/frischgebackene-vater-klagen-uber-zu-wenig-sex/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vielen Eltern fehlt die Gelegenheit zu spontanem Sex</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2009/06/02/vielen-eltern-fehlt-die-gelegenheit-zu-spontanem-sex/</link>
		<comments>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2009/06/02/vielen-eltern-fehlt-die-gelegenheit-zu-spontanem-sex/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 16:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sex]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vaeter-und-karriere.de/blog/?p=2047</guid>
		<description><![CDATA[  
Kinder nehmen Eltern oft die Möglichkeit, auch mal spontan intim zu werden. 
In einer repräsentativen Umfrage der GfK Marktforschung in Nürnberg erklärten 56,2 % der Mütter und Väter, ihnen fehle die Gelegenheit zu spontanem Sex. 
26,3 % haben oft Angst davor, von ihren Kindern im Bett überrascht zu werden. 35,7 % erklärten, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning /> <w:ValidateAgainstSchemas /> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> <w:DontGrowAutofit /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="156"> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--> <!--[if gte mso 10]> <mce:style><!<br />
/* Style Definitions */<br />
table.MsoNormalTable<br />
{mso-style-name:"Normale Tabelle";<br />
mso-tstyle-rowband-size:0;<br />
mso-tstyle-colband-size:0;<br />
mso-style-noshow:yes;<br />
mso-style-parent:"";<br />
mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;<br />
mso-para-margin:0cm;<br />
mso-para-margin-bottom:.0001pt;<br />
mso-pagination:widow-orphan;<br />
font-size:10.0pt;<br />
font-family:"Times New Roman";<br />
mso-ansi-language:#0400;<br />
mso-fareast-language:#0400;<br />
mso-bidi-language:#0400;}<br />
--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Kinder nehmen Eltern oft die Möglichkeit, auch mal spontan intim zu werden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">In einer repräsentativen Umfrage der GfK Marktforschung in Nürnberg erklärten 56,2 % der Mütter und Väter, ihnen fehle die Gelegenheit zu spontanem Sex. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">26,3 % haben oft Angst davor, von ihren Kindern im Bett überrascht zu werden. 35,7 % erklärten, die täglichen Sorgen und Probleme mit ihren Kindern nähmen ihnen die Lust am Sex. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">An der Umfrage im Auftrag des in Baierbrunn bei München erscheinenden Magazins «<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apotheken_Umschau" target="_blank">Apotheken Umschau</a>» nahmen 413 Männer und Frauen mit minderjährigen Kindern teil. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><a href="http://www.az-web.de/news/familie-detail-az/923626?_link=&amp;skip=&amp;_g=Vielen-Eltern-fehlt-die-Gelegenheit-zu-spontanem-Sex.html " target="_blank"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Quelle</span></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2009/06/02/vielen-eltern-fehlt-die-gelegenheit-zu-spontanem-sex/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

