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	<title>der VÄTER Blog &#187; Rolllenbilder</title>
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	<description>innovative Unternehmen nutzen die Potenziale aktiver Vaterschaft</description>
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		<title>Wir müssen die Männer wachrütteln!</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 23:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Rolllenbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist bloß mit den Männern los? Beziehungsdramen, Kindsentführungen, Suizid und verhängnisvolle Liebesaffären dominierten die Schlagzeilen 2011. Andreas Borter, Vorstandsmitglied von männer.ch, kennt die Geschichten dahinter aus seinem beruflichen Alltag und meint: „Wir müssen die Männer wachrütteln!“

Warum die Täter selber Opfer sind und wo der Ausweg aus der Gewalts-Spirale liegen könnte, erklärt der studierte Theologe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist bloß mit den Männern los? Beziehungsdramen, Kindsentführungen, Suizid und verhängnisvolle Liebesaffären dominierten die Schlagzeilen 2011. Andreas Borter, Vorstandsmitglied von <a href="http://www.maenner.ch/" target="_blank">männer.ch</a>, kennt die Geschichten dahinter aus seinem beruflichen Alltag und meint: „Wir müssen die Männer wachrütteln!“</p>
<p><a href="http://www.drs.ch/lib/player/radio.php?audiourl=rtmp%3A%2F%2Fcp23910.edgefcs.net%2Fondemand%2Fmpc%2Fdrs3%2Ffocus%2F2012%2Ffocus_borter.mp3&amp;sg=10000128&amp;sh=10206915&amp;type=popup&amp;skin=srdrs"><img class="size-full wp-image-5723 alignnone" title="DRS_Andreas-Borter" src="http://vaeter-und-karriere.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/DRS_Andreas-Borter.jpg" alt="DRS_Andreas-Borter" width="574" height="325" /></a></p>
<p>Warum die Täter selber Opfer sind und wo der Ausweg aus der Gewalts-Spirale liegen könnte, erklärt der studierte Theologe in Focus.<br />
Die Sendung vom 9. Januar im DRS 2 Focus können Sie <a href="http://www.drs.ch/lib/player/radio.php?audiourl=rtmp%3A%2F%2Fcp23910.edgefcs.net%2Fondemand%2Fmpc%2Fdrs3%2Ffocus%2F2012%2Ffocus_borter.mp3&amp;sg=10000128&amp;sh=10206915&amp;type=popup&amp;skin=srdrs " target="_blank">nachhören</a> oder als mp3 <a href="http://pod.drs.ch/mp3/focus/focus_201201092100_10206915.mp3 " target="_blank">herunterladen</a>.</p>
<p><a href="http://www.drs3.ch/www/de/drs3/sendungen/focus/2655.sh10206915.html" target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Familie ist geprägt durch eine Krise der Vaterrolle</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2012/01/28/familie-ist-gepragt-durch-eine-krise-der-vaterrolle/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 21:49:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rolllenbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Väterbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, Rudolf Hundstorfer hat dem Parlament am 11. Januar den 2. Österreichischen Männerbericht vorgelegt. Der Bericht wurde im Auftrag der männerpolitischen Grundsatzabteilung des BMASK vom Institut für empirische Sozialforschung (IFES)erstellt. In einem pragmatisch ausgerichteten Ansatz werden in dem Bericht eine Reihe von Studien präsentiert, die relevante und aktuelle gesellschaftliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://broschuerenservice.bmask.gv.at/download.aspx?download=2%20%20%C3%96sterreichischer%20M%C3%A4nnerbericht.pdf&amp;kurzbez=%27MB2%27&amp;publikation=%272.%20%C3%96sterreichischer%20M%C3%A4nnerbericht%20CD-Rom%27"><img class="alignright size-full wp-image-5717" title="Männerbericht" src="http://vaeter-und-karriere.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Männerbericht.jpg" alt="Männerbericht" width="137" height="192" /></a>Der Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, Rudolf Hundstorfer hat dem Parlament am 11. Januar den<a href="https://broschuerenservice.bmask.gv.at/download.aspx?download=2%20%20%C3%96sterreichischer%20M%C3%A4nnerbericht.pdf&amp;kurzbez=%27MB2%27&amp;publikation=%272.%20%C3%96sterreichischer%20M%C3%A4nnerbericht%20CD-Rom%27 " target="_blank"> 2. Österreichischen Männerbericht</a> vorgelegt. Der Bericht wurde im Auftrag der <a href="http://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2012/PK0003/ " target="_blank">männerpolitischen Grundsatzabteilung</a> des <a href="http://www.bmask.gv.at/site/" target="_blank">BMASK</a> vom Institut für empirische Sozialforschung (<a href="http://www.ifes.at/ " target="_blank">IFES</a>)erstellt. In einem pragmatisch ausgerichteten Ansatz werden in dem Bericht eine Reihe von Studien präsentiert, die relevante und aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen in Österreich behandeln.</p>
<p>Es werden verschiedene gesellschaftliche, politische und ökonomische Bereiche dargestellt, die sich weitgehend an einem typischen Lebenslauf orientieren. Behandelt werden daher Familie, Schule, Beruf, Freizeit, Gesundheit. Eigene Kapitel behandeln die Themen der Erfahrungen mit Kriminalität und Gewalt, die gesellschaftliche und politische Partizipation sowie die Situation spezialisierter Unterstützungs- und Beratungsangebote für Männer.</p>
<p>Seit den sechziger Jahren habe das klassische Väterbild an Gültigkeit verloren, es habe sich aber kein klares und unproblematisches neues Rollenverständnis herausgebildet, hält die Studie fest. Im Kapitel &#8220;Buben und Burschen in der Familie&#8221; plädieren die AutorInnen daher dafür, dass „man Söhne zu Vätern erziehen sollte&#8221;. Es sei für Buben heute aus vielerlei Gründen schwierig, positive männliche Vorbilder in Familie und Schule zu finden.</p>
<p>Das habe zur Folge, dass die Jungen ihre Bilder von Männlichkeit in den Medien und den Peer-Groups oder bei etwas älteren Freunden suchten. Das führe oft dazu, dass sie ihr Männlichkeitsbild als das genaue Gegenteil von Weiblichkeit definierten. Durch diese Alternativstrategien würden letztlich aber traditionelle Rollenbilder fortgeführt oder sogar verstärkt, lautet die Schlussfolgerung der Studie.<span id="more-5716"></span></p>
<p>Dieses Fehlen der Väter sei dabei aber nicht unbedingt direkt auf die hohe Scheidungsrate zurückzuführen. Scheidungsväter hätten nämlich nicht weniger Kontakt zu ihren Kindern als Väter, die im gemeinsamen Haushalt leben. Vielmehr entspreche in vielen Familien das gewünschte Verhältnis der Söhne zu den Vätern nicht unbedingt den real bestehenden Beziehungen zwischen den Generationen. …</p>
<p><a href="http://www.eurokommunal.com/component/content/article/75-wien/2630-oesterreichische-maenner-in-beruf-familie-und-gesellschaft.html " target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Bedroht, aber glücklich</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2012/01/21/bedroht-aber-glucklich/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 13:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Rolllenbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Was man beim Aufräumen so alles findet, zum Beispiel die Ergebnisse der Befragung deutscher Männer im Auftrag von GQ vom Oktober 2011.
Frage 3: Was empfinden Sie für sich selbst als die wichtigste Eigenschaft eines Mannes: Verlässlichkeit und Entscheidungsfreude!

Quelle
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was man beim Aufräumen so alles findet, zum Beispiel die Ergebnisse der Befragung deutscher Männer im Auftrag von <a href="http://www.gq-magazin.de/" target="_blank">GQ</a> vom Oktober 2011.</p>
<p>Frage 3: Was empfinden Sie für sich selbst als die wichtigste Eigenschaft eines Mannes: Verlässlichkeit und Entscheidungsfreude!</p>
<p><a href="http://vaeter-und-karriere.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/GQ3.jpg"><img class="size-full wp-image-5683 alignnone" title="GQ3" src="http://vaeter-und-karriere.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/GQ3.jpg" alt="GQ3" width="372" height="321" /></a></p>
<p><a href="http://www.gq-magazin.de/" target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Jungen brauchen Väter als Vorbilder</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 18:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rolllenbilder]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Jungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbilder]]></category>

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		<description><![CDATA[In seinem heutigen Papablog beantwortet  Maurice Thiriet Fragen, die die Kolumnistin Michèle Roten in der jüngsten Ausgabe des Magazins gestellt hat. Die eine Frage ist, ob Jungen wirklich Väter als Rollenmodelle brauchen. Oder ob „Menschen des öffentlichen Lebens“ nicht völlig ausreichten. Die zweite Frage ist, wofür Jungen – wenn überhaupt – real anwesende Väter als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/wp-content/uploads/2012/01/maurice.jpg "><img class="alignright" src="http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/wp-content/uploads/2012/01/maurice.jpg " alt="" width="96" height="96" /></a>In seinem heutigen <a href="http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/category/papablog/ " target="_blank">Papablog</a> beantwortet  <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/stichwort/autor/maurice-thiriet/s.html " target="_blank">Maurice Thiriet</a> Fragen, die die Kolumnistin <a href="http://mikiwiki.org/wiki/Mich%C3%A8le_Roten " target="_blank">Michèle Roten</a> in der jüngsten Ausgabe des Magazins gestellt hat. Die eine Frage ist, ob Jungen wirklich Väter als Rollenmodelle brauchen. Oder ob „Menschen des öffentlichen Lebens“ nicht völlig ausreichten. Die zweite Frage ist, wofür Jungen – wenn überhaupt – real anwesende Väter als Vorbilder brauchten. „Für Dinge wie Sachen reparieren, Fischen, Feuer machen vielleicht schon.“ Aber wofür sonst?</p>
<p>Zur ersten Frage: „Menschen des öffentlichen Lebens“ reichen nicht. Jungen müssen ungefiltert von einem Großen abschauen können, der ihnen was zu sagen hat. Der ihnen „Zähneputzen“ befehlen oder den Apfelsaft um Mitternacht verweigern kann. Von solchen Männern lernt man. Und zwar bei unspektakulären Events im Alltag. Nicht bei der „Tagesschau“ oder „Tele Blocher“.</p>
<p>Zur zweiten Frage: „Sachen reparieren, Fischen und Feuer machen“ sind Dinge, die angehende Männer notfalls auch bei den Pfadfindern oder vom Patenonkel lernen können. Als Vater müssen Sie sich darauf konzentrieren, folgende Verhaltensweisen vorzuleben, die in einer postfeministischen Gesellschaft wenig wertgeschätzt werden, jedoch den Buben später ein würdevolles Mannsein überhaupt erst ermöglichen.</p>
<ul>
<li>Vermitteln Sie Ihren Söhnen einen selbstbewussten Umgang mit dem eigenen Penis …</li>
<li>Gehen Sie nie in weiblicher Begleitung einkaufen, sondern immer allein mit dem Sohn oder den Söhnen …</li>
<li>Bereiten Sie ausgewogene Mahlzeiten für Ihre Söhne zu, um sie schlank zu halten …</li>
</ul>
<p><a href="http://blog.bazonline.ch/mamablog/index.php/21436/seien-sie-ein-vorbild/ " target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Männer scheuen die Auseinandersetzung mit den eigenen Gefühlen</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2012/01/10/manner-scheuen-die-auseinandersetzung-mit-den-eigenen-gefuhlen/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Rolllenbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen erklärt der Bielefelder Therapeut Björn Süfke, warum es Männer schwer fällt, mit den eigenen Gefühlen und Ängsten umzugehen und was dieses Verhalten mit Burn Out zu tun hat.
‚… Und Gefühlsthemen gehen gar nicht?
Nein, und das ist die andere Seite, Gefühle werden abgewehrt. Da gibt’s so ein Unbehagen vieler, gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442156076/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=vaeterblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3442156076 "><img class="alignright" src="http://www.maenner-therapie.de/wp-content/uploads/2010/05/Cover-M%C3%A4nnerseelen-199x300.jpg" alt="" width="119" height="180" /></a>Im Gespräch mit der <a href="http://www.faz.net" target="_blank">Frankfurter Allgemeinen</a> erklärt der Bielefelder Therapeut <a href="http://www.maenner-therapie.de/" target="_blank">Björn Süfke</a>, warum es Männer schwer fällt, mit den eigenen Gefühlen und Ängsten umzugehen und was dieses Verhalten mit Burn Out zu tun hat.</p>
<p>‚… Und Gefühlsthemen gehen gar nicht?</p>
<p>Nein, und das ist die andere Seite, Gefühle werden abgewehrt. Da gibt’s so ein Unbehagen vieler, gerade älterer Männer; sie sind darin ungeübt, auf einer tiefer gehenden psychologischen Ebene ist es diese männliche Flucht vor den Gefühlen. Vor dem, was da kommen könnte. &#8230;</p>
<p>Und dann?</p>
<p>Ja, dann gibt es eben eine große Unsicherheit, wie mit dieser Situation umzugehen ist. Einerseits will der Vater, der ja wahrscheinlich diese Tochter liebt, ihr bestmöglich helfen; andererseits fühlt er sich selbst dafür vermutlich gar nicht gut ausgerüstet, da er in seiner eigenen Biographie nicht unbedingt lernen konnte, berührende Gespräche hilfreich und unterstützend zu führen. Indem er den Hörer an seine Frau weitergibt, findet er eine kurzfristig „ideale Lösung“ &#8211; und er kann nicht „versagen“. Langfristig ist das natürlich problematisch, da die emotionale Bindung zur Tochter leidet. Aber wir Männer schweigen nicht nur anderen gegenüber, sondern im Wesentlichen gegenüber uns selbst. Wir scheuen die Auseinandersetzung mit den eigenen Gefühlen.</p>
<p>Wie kommt das?</p>
<p>Das Grundproblem ist nicht, dass es eine mangelnde Gefühlswelt gibt, sondern einen mangelnden Zugang zu diesen Gefühlen; dieser Zugang wurde uns durch die Sozialisation abtrainiert. Männern wird immer nur einseitig vermittelt: Sei stark, traditionell, sei immer in control, krieg alles geregelt.</p>
<p>Man hat im gerade zu Ende gegangenen Jahr viel von „Burn-Out“ gehört, nicht zuletzt bei Prominenten. Könnten diese Fälle darauf beruhen, dass Männer ihre Gefühle und damit auch ihre Grenzen nicht wahr- und ernst nehmen?</p>
<p>Wer seine Gefühle &#8211; und damit ja die Signale seiner Innenwelt, seiner Seele &#8211; nicht hören kann, steuert sein Leben sehr wahrscheinlich nicht in eine Richtung, die ihn langfristig glücklich macht. <span id="more-5653"></span>Er erfüllt möglicherweise nur gesellschaftliche oder familiäre Konventionen. Das kann, ja muss geradezu zu Depressionen &#8211; oder anderen psychischen oder körperlichen Problemen &#8211; führen. Diese werden dann heute gerne als „Burn-Out“ tituliert, weil das nicht so verkorkst klingt, sondern geradezu ehrenhaft, nach dem Motto: Der hat so gebrannt für eine Sache, wie toll, jetzt muss er sich mal ne Weile ausruhen, der Gute! &#8211; Wer so denkt, kann noch immer nicht hören, was die Gefühle, der Körper ihm sagen wollen. …</p>
<p>Und das „männliche Dilemma“?</p>
<p>Das meint schlicht den Zwiespalt zwischen der Sehnsucht nach den Gefühlen &#8211; die wir alle haben &#8211; und der Angst davor, weil diese Gefühle schwer zu handhaben sein könnten oder unsere bisherige männliche Identität bedrohen könnten.</p>
<p>Was sind das für Gefühle &#8211; und was könnte passieren?</p>
<p>Große Angst vor Hilflosigkeit, vor Trauer. Vielleicht auch Schuld oder Scham. Die Sehnsucht geht natürlich in Richtung Liebe, Anerkennung, Vertrauen und vor allem in Richtung Angenommen-Werden-wie-man-ist. Leider &#8211; in Anführungsstrichen &#8211; sind diese beiden Hälften nur im Doppelpack erhältlich. …‘</p>
<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/maennergefuehle-es-geht-um-echtheit-11597137.html " target="_blank">Quelle</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir sprechen halt drüber &#8211; Offenes Beratungsangebot für Väter und junge Männer</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2012/01/08/wir-sprechen-halt-druber-offenes-beratungsangebot-fur-vater-und-junge-manner/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 15:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Rolllenbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Väter]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass auch für Männer die Herausforderungen in unserer Zeit enorm zugenommen haben. Vor allem die vielfältigen Belastungen in Arbeit und Familie bringen viele an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit. Folgen sind oft massiver Stress, Gefühle der Überforderung bis hin zur Verzweiflung, aber auch körperliche Symptome treten häufig auf. Männer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass auch für Männer die Herausforderungen in unserer Zeit enorm zugenommen haben. Vor allem die vielfältigen Belastungen in Arbeit und Familie bringen viele an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit. Folgen sind oft massiver Stress, Gefühle der Überforderung bis hin zur Verzweiflung, aber auch körperliche Symptome treten häufig auf. Männer gehen oftmals anders damit um als Frauen. Sie sprechen mit niemanden über ihre Herausforderungen &#8211; schließlich gilt oftmals noch immer der Leitsatz: „Als Mann muss du alles im Griff haben!“.</p>
<p>Gleichzeitig gibt es immer weniger Räume in denen sich Männer begegnen und so ganz nebenher, beim Billard oder beim Angeln, ihre Sorgen loswerden können. Aus diesem Grund hat sich das <a href="http://www.mehrgenerationenhaus-gotha.de/content/ " target="_blank">Gothaer Mehrgenerationenhaus</a> in Zusammenarbeit mit dem Diakoniewerk Gotha entschlossen jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat in der Zeit zwischen 13.00 Uhr und 15.00 Uhr eine Sprechstunden für junge Männer (bis 27 Jahre) und Väter anzubieten.</p>
<p>Claus Hild, erfahrener Berater und Familientherapeut des Beratungszentrums der Diakonie steht Ihnen in dieser Zeit bei Ihren Herausforderungen hilfreich zur Seite. Hierbei kommen auch Techniken zum Einsatz die aus dem modernen Coaching von Führungskräften bekannt sind. Ganz nach dem Motto: „Ich führe ein erfolgreiches mitteständiges Familienunternehmen!“, das können nämlich auch Männer. Kontakt und Anmeldmöglichkeiten finden Sie <a href="http://www.mehrgenerationenhaus-gotha.de/content/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=86&amp;Itemid=2 " target="_blank">hier</a>.</p>
<p><a href="http://www.dtoday.de/regionen/lokal-panorama_artikel,-Offenes-Beratungsangebot-fuer-Vaeter-und-junge-Maenner-_arid,123617.html " target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>WakeUp – neue Wege für junge Männer</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 12:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Rolllenbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen e.V (VNB). sucht für den Projektstandort Göttingen
einen engagierten Mann als Trainer / Pädagogen in Vollzeit für die Mitarbeit in dem europäischen Modellprojekt:
„WakeUp – neue Wege für junge Männer“
Die Stelle ist auf Grund des Förderzeitraumes befristet auf die Zeit vom 1.2.2012 – 31.12.2014.
Wir suchen diesen Trainer für eine zupackende Jungen-/Männerarbeit mit Gefühl, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen e.V (<a href="http://www.vnb-goettingen.de" target="_blank">VNB</a>). sucht für den Projektstandort Göttingen<br />
einen engagierten Mann als Trainer / Pädagogen in Vollzeit für die Mitarbeit in dem europäischen Modellprojekt:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>„WakeUp – neue Wege für junge Männer“</strong></p>
<p>Die Stelle ist auf Grund des Förderzeitraumes befristet auf die Zeit vom 1.2.2012 – 31.12.2014.<br />
Wir suchen diesen Trainer für eine zupackende Jungen-/Männerarbeit mit Gefühl, Hand und Hirn im Rahmen einer beruflichen Qualifizierungs- und Vermittlungsmaßnahme.</p>
<p>Wir erwarten:</p>
<ul>
<li>Erfahrungen in der Jungen- und Männerarbeit bzw. Jugendsozialarbeit (insbesondere männliche Jugendliche)</li>
<li>Abschluss als Diplom-Sozialpädagoge, oder vergleichbare Ausbildung bzw. Fähigkeiten und Erfahrungen &#8211; Quereinsteiger sind ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert</li>
<li>Kreativität und Spontaneität und die Fähigkeit zu selbständigem Arbeiten</li>
<li>Organisationstalent, hohes Maß an Flexibilität</li>
<li>kreative, musische, erlebnispädagogische, theaterpädagogische und sportliche Fähigkeiten</li>
<li>sicheres und kompetentes Auftreten gegenüber der Zielgruppe, deren Familien sowie Ämtern und Behörden</li>
<li>Erfahrungen in den Bereichen Sucht-, Drogen und Schuldenproblematik, Straffälligenhilfe sowie Persönlichkeitsentwicklung, Sozialisationsprozesse und der Entstehung von Rollenerwartungen in Peergroups</li>
<li>Rollenklarheit als Mann, Reflektion über die eigene männliche Biographie</li>
</ul>
<p>Wir bieten:</p>
<ul>
<li>Mitarbeit und Entwicklungsmöglichkeiten in einem innovativen Pilotprojekt</li>
<li>regelmäßige Supervision und fachliche Fortbildung</li>
<li>angemessene Bezahlung</li>
</ul>
<p>Die Zielgruppe des Projekts sind arbeitslose junge Männer<span id="more-5640"></span> im Alter zwischen ca. 17 und 28 Jahren, ohne Berufsausbildung und mit schlechten Bildungsabschlüssen. Ein erheblicher Teil von ihnen hat einen Migrationshintergrund und/oder ist straffällig geworden.<br />
Ziel ist es, in sechs bis zwölfmonatigen Intensivkursen die sozialen &#8211; und Handlungskompetenzen der Teilnehmer herzustellen bzw. zu verbessern sie in den Arbeitsmarkt zu vermitteln.</p>
<p>Bitte richten Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungen bis zum 15. Januar 2012 an:<br />
Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen &#8211; VNB e.V., <a href="http://www.way-up.info " target="_blank">WakeUp</a> – neue Wege für junge Männer, Projektleitung: <a href="mailto:norbert.roennau@vnb.de" target="_blank">Norbert Rönnau</a>, Theaterstr.11, 37073 Göttingen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vater, Mutter und Kinder</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 16:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Rolllenbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Visionen]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[… so soll es sein &#8211; auch heute in einer Zeit familiärer Umbrüche. Die Ernst-Freiberger-Stiftung hat diesen Wandel in einem internationalen Forschungsprojekt zum Thema &#8220;Familie, Bindungen und Fürsorge&#8221; analysieren lassen. Die Ergebnisse von 35 Wissenschaftlern aus aller Welt sind in einer Publikation zusammengefasst worden, die jetzt erschienen ist. Sie räumt &#8211; zum Teil radikal &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3866494475/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=vaeterblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3866494475 "><img class="alignright" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/418jIa5WD2L._SL500_AA300_.jpg" alt="" width="180" height="180" /></a>… so soll es sein &#8211; auch heute in einer Zeit familiärer Umbrüche. Die <a href="http://www.freiberger-stiftung.de/de/home/index.php" target="_blank">Ernst-Freiberger-Stiftung</a> hat diesen Wandel in einem internationalen Forschungsprojekt zum Thema &#8220;Familie, Bindungen und Fürsorge&#8221; analysieren lassen. Die Ergebnisse von 35 Wissenschaftlern aus aller Welt sind in einer Publikation zusammengefasst worden, die jetzt erschienen ist. Sie räumt &#8211; zum Teil radikal &#8211; mit alten Denkmustern auf.</p>
<p>Finanzmarktkrisen, Staatsverschuldung, Währungsdebatten: Die Welt ist derzeit in &#8220;Unordnung&#8221;, die Menschen sind verunsichert. Der Rückzug in die Familie gibt Halt. &#8220;Doch was ist, wenn selbst die kleinste Zelle unserer Gesellschaft krankt?&#8221; fragt sich Unternehmer Ernst Freiberger angesichts des zunehmenden Auseinanderbrechens von Familien.</p>
<p>Nach umfangreichen Forschungen zu sozial- und wirtschaftspolitischen Themen wie der Arbeitslosigkeit, der Rolle der Weltreligionen und der Wachstumsfrage widmete sich der Ameranger Disput der Ernst-Freiberger-Stiftung in den vergangenen zwei Jahren intensiv dem familiären Wandel. Projektleiter Professor Dr. Hans Bertram, renommierter Familiensoziologe an der Humboldt Universität Berlin, gewann Wissenschaftler aus Europa, USA, Vorderasien, Japan, China und Afrika für vergleichende Studien. Auf 746 Seiten haben sie ihre Erkenntnisse, Forschungsergebnisse und Analysen veröffentlicht.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="360" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/hndvvAdKvsE&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/v/hndvvAdKvsE&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;version=3" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Projektleiter Bertram fordert in seiner Auswertung der Studien und Aufsätze zum Wandel der Familie in aller Welt deshalb, mit Konventionen zu brechen und neue Denkmuster für die Familienpolitik der Zukunft zu entwickeln. <span id="more-5621"></span>Nicht nur neue Männer braucht das Land, deren gewandelte Rolle im Buch ebenfalls einen breiten Raum einnimmt; auch neue Familien sind gefragt, die nicht länger als kleiner Kern aus Vater, Mutter, Kinder, sondern als größere soziale Einheit betrachtet werden sollten, so Bertram. Großeltern, aber auch enge Freunde und Netzwerke unterschiedlicher Art gehören nach seiner Überzeugung zum neuen, sich gegenseitig unterstützenden Familienverband dazu.</p>
<p>In den Augen von Bertram sind die Probleme der Zukunft, vor allem rund um Vereinbarkeit von Familie und Beruf, auch nicht allein mit dem konsequenten Ausbau des Kinderbetreuungsnetzes gelöst. Wohnen und Arbeiten, nach wie vor meist strikt getrennt, müssen nach seiner Erkenntnis wieder räumlich vereint werden. Bertram fordert eine neue Städtebaupolitik, die dafür sorgt, dass Eltern die logistische Bewältigung des Alltags zwischen Familie und Beruf erleichtert wird und sie dadurch mehr Zeit für ihre Kinder haben. Dass die zeitliche Zuwendung im Gegensatz zu früher abgenommen hat, ist übrigens ein weiterer Irrglaube aus der noch immer nicht ganz aus der Welt geräumten &#8220;Rabenmütterdiskussion&#8221;, den die Publikation der Freiberger Stiftung aus der Welt räumt: Studien haben laut Bertram bewiesen, dass Väter und Mütter heute trotz doppelter Berufstätigkeit mehr Zeit für ihre Sprösslinge aufbringen als die eigene Elterngeneration.</p>
<p><a href="http://www.ovb-online.de/lokales/rosenheim/landkreis/neue-familien-braucht-land-1545336.html " target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Gleichberechtigung trotz Lillifee und Star Wars</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2011/12/26/gleichberechtigung-trotz-lillifee-und-star-wars/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 16:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Rolllenbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Söhne]]></category>
		<category><![CDATA[Töchter]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Väter gehen in Elternzeit, tragen ihre Babys in Tüchern um den Bauch und backen Brot. Wen es in manchen Stadtvierteln der Republik umtreibt, der könnte meinen, die schöne gleichgestellte Welt sei da. Doch spätestens zu Weihnachten werden auch emanzipierte Schöngeister in die harte Realität von Lillifee und Star Wars zurückgeworfen. Wenn sie nämlich die Wunschzettel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/346630864X/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=vaeterblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=346630864X"><img class="alignright" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51ctlaLKEDL._AA160_.jpg" alt="" width="128" height="128" /></a>Väter gehen in Elternzeit, tragen ihre Babys in Tüchern um den Bauch und backen Brot. Wen es in manchen Stadtvierteln der Republik umtreibt, der könnte meinen, die schöne gleichgestellte Welt sei da. Doch spätestens zu Weihnachten werden auch emanzipierte Schöngeister in die harte Realität von Lillifee und Star Wars zurückgeworfen. Wenn sie nämlich die Wunschzettel ihrer Kleinen in die Finger bekommen.</p>
<p>Was da drauf steht, spiegelt sich beim Blick in die echten und virtuellen Kaufhäuser wieder. Unter dem Suchwort «Spielzeug» listet Amazon in den beliebtesten Kategorien ganz oben «Spielzeug für Jungen» und «Spielzeug für Mädchen», MyToys bietet «Jungen-» und «Mädchenwelten». In diesen leben Actionhelden, Werkbank und Piraten, in jenen «Bindeez», «Lalaloopsy», Küchen und Pferde.</p>
<p>Was ist da schief gelaufen? Wofür diskutieren wir denn jahrelang, wenn ganz unten, am Anfang des Menschenlebens, alles schon so dermaßen schief läuft? <a href="http://www.melittawalter.de/engagement.htm" target="_blank"><strong>Melitta Walter</strong></a> kämpft seit 40 Jahren für Frauen, Mädchen und natürlich auch Jungs. Sie macht sich keine Illusionen. „Eins hat doch mit dem anderen gar nichts zu tun. Die theoretischen Plattformen sind reines Geplänkel, das schlägt sich im Alltag gar nicht wieder. Gleichwertigkeit als Selbstverständlichkeit ist noch gar nicht angekommen.“</p>
<p>„Die Unterschiedlichkeit ist doch gerade der Charme zwischen den Geschlechtern“, findet sie sogar. Wie passt das zusammen? Nun, der Grad ist schmal, aber eigentlich ist es ganz einfach: Jedes Kind muss seinen Anlagen gemäß gefördert werden. «Das ist eine sehr große Bandbreite. Wenn man 100 Mädchen und 100 Jungen nimmt, hat man eine unglaubliche Vielfalt an Anlagen», erklärt Walter.</p>
<p>„Entscheidend ist, dass beide erst mal ihre Geschlechsidentität finden», sagt Melitta Walter. Alles andere wäre wider die Natur. Erst dann lässt sich zeigen, dass verschiedene Geschlechter dennoch alle Möglichkeiten haben. Und genau da läuft es schief. Melitta Walter arbeitet viel mit Kindergärten und den noch immer meist weiblichen Erzieherinnen zusammen. Und schickt sie auf Bauteppiche und in Playmobilschlachten, denen sie sich normalerweise entziehen. «Das erweitert das Rollenbild der Kinder.»</p>
<p>Es geht um ergänzen, nicht um verbieten. Wenn die Tochter auf Rosa steht – „lassen Sie sie das ausleben, solange sie will. Wie viele erfolgreiche Frauen haben als Kinder mit Barbie gespielt und sind trotzdem nicht magersüchtig. Da müssen sie durch, erst dann sind sie stabil.“</p>
<p><a href="http://www.news.de/gesellschaft/855255964/keine-gleichberechtigung-jungen-und-maedchen-wuenschen-sich-typische-weihnachtsgeschenke/1/ " target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Gehalt ist nicht so wichtig wie Balance von Arbeit und Leben</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2011/12/22/gehalt-ist-nicht-so-wichtig-wie-balance-von-arbeit-und-leben/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 16:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rolllenbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Work - Life - Navigation]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie lassen sich gute Mitarbeiter im Unternehmen halten? Was kann das Unternehmen tun, damit seine Mitarbeiter lange fit und gesund bleiben und nicht ausbrennen? Der Personaldienstleister Hays gibt in seinem HR-Report 2011 mit dem Schwerpunkt Mitarbeitergewinnung Antworten auf diese und weitere Fragen.
Die Studie zeigt, wie sich die befragten Unternehmen zu den relevanten Personalthemen aufstellen. Darin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hays.de/mediastore/pressebereich/Studien/pdf/HAYS-Studie_HR-Report_2011.pdf?nid=ecc340f7-e784-4b58-b2a3-b120e5f6846d "><img class="alignright" src="http://www.topjob.de/cache/b22519f6bdac3f4be7a4b44adf29f8d8.jpg " alt="" width="107" height="107" /></a>Wie lassen sich gute Mitarbeiter im Unternehmen halten? Was kann das Unternehmen tun, damit seine Mitarbeiter lange fit und gesund bleiben und nicht ausbrennen? Der Personaldienstleister <a href="http://www.hays.de " target="_blank">Hays</a> gibt in seinem HR-Report 2011 mit dem Schwerpunkt Mitarbeitergewinnung Antworten auf diese und weitere Fragen.</p>
<p>Die Studie zeigt, wie sich die befragten Unternehmen zu den relevanten Personalthemen aufstellen. Darin sind unter anderem Anregungen dazu zu finden, wie das eigene Unternehmen nachhaltig attraktiv gestaltet werden kann.</p>
<p>Die Karriereperspektiven sind für 60 % aller Mitarbeiter das wichtigste Argument dafür, bei einem Unternehmen zu bleiben. Ältere Arbeitnehmer bevorzugen deutlich Beschäftigungssicherheit und Förderprogramme, die individuell abgestimmt werden.</p>
<p>Bei den jüngeren Mitarbeitern stehen flexible Arbeitszeitmodelle und Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben mit Zustimmungswerten von jeweils rund 100 % ganz vorne. Letzteres hat gerade für die junge Generation eine enorme Bedeutung. Ihr ist bewusst, dass sie in Anbetracht einer verlängerten Lebensarbeitszeit „in Balance&#8221; sein muss. Insgesamt spielen bei den Befragten nicht-monetäre Faktoren eine deutlich größere Rolle als eine gute Bezahlung.</p>
<p>Noch bis vor wenigen Jahrzehnten waren die beiden entscheidenden Sphären im Leben vieler Menschen – Beruf und Privatleben – klar voneinander abgegrenzt. Dieses Bild existiert für die Mehrzahl der heutigen Arbeitnehmer nicht mehr: Die alte Balance kippt im Zuge einer zunehmend gleichberechtigten Rollenverteilung zwischen den Geschlechtern und einer „Entgrenzung“ von Arbeit und Freizeit. Heute ist in der Regel nicht mehr ohne weiteres auszumachen, inwieweit „Work“ oder „Life“ den Einzelnen be- oder entlasten. Wo, wann und in welchem Maße der Einzelne Belastung empfindet und im Gegenzug „auftankt“, hängt in hohem Maße von der persönlichen Situation in Beruf und Privatleben, von Neigungen und individuellen Einschätzungen ab.</p>
<p>Das Hinwirken auf eine in dieser Form definierte Work-Life-Balance ist angesichts zentraler Trends und Entwicklungen in der Arbeitswelt ein Muss auf der Agenda zukunftsgerichteter Unternehmen.<span id="more-5607"></span></p>
<p>Allerdings sind nur 42,6 % der Befragten im der Ansicht, dass dem Thema „Work-Life-Balance“ in ihrem Unternehmen eine sehr große bzw. große Bedeutung beigemessen wird, das heißt hier besteht ein nicht unerheblicher Nachholbedarf. Dies gilt insbesondere in der Industrie und im Dienstleistungsbereich, während der öffentliche Sektor deutlich höhere Zustimmungswerte aufweist. Die Studie als <a href="http://www.hays.de/mediastore/pressebereich/Studien/pdf/HAYS-Studie_HR-Report_2011.pdf?nid=ecc340f7-e784-4b58-b2a3-b120e5f6846d " target="_blank">PDF</a> können Sie sich hier direkt herunterladen.<em> </em></p>
<p><a href="http://www.topjob.de/newsletter/index.html?newsid=2292 " target="_blank">Quelle</a></p>
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