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	<title>der VÄTER Blog &#187; Mütter</title>
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	<description>innovative Unternehmen nutzen die Potenziale aktiver Vaterschaft</description>
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		<title>Zu wenig Vater</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 17:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinderbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Mütter]]></category>
		<category><![CDATA[Väter]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wie viel Mutter braucht der Mensch?&#8221; – zu diesem Thema referierte die Schriftstellerin Herrad Schenk in der Köndringer Winzerhalle. Schenk hat bereits 1996 ein Buch über dieses Thema herausgegeben.
In ihrem Vortrag streifte Herrad Schenk das Mutter- und Kindsein vom letzten Jahrhundert bis in die Gegenwart. Ihre These „Kinder haben heute zu viel Mutter, zu wenig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/Wieviel-Mutter-braucht-Mensch-Mutter/dp/3499603764/ref=ntt_at_ep_dpt_4 "><img class="alignright" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51FA9YPEZQL._SL500_AA300_.jpg " alt="" width="144" height="144" /></a>„Wie viel Mutter braucht der Mensch?&#8221; – zu diesem Thema referierte die Schriftstellerin <a href="http://www.herrad-schenk.de/ " target="_blank">Herrad Schenk</a> in der Köndringer Winzerhalle. Schenk hat bereits 1996 ein <a href="http://www.amazon.de/Wieviel-Mutter-braucht-Mensch-Mutter/dp/3499603764/ref=ntt_at_ep_dpt_4 " target="_blank">Buch</a> über dieses Thema herausgegeben.</p>
<p>In ihrem Vortrag streifte Herrad Schenk das Mutter- und Kindsein vom letzten Jahrhundert bis in die Gegenwart. Ihre These „Kinder haben heute zu viel Mutter, zu wenig Vater, zu wenig andere Kinder und Erwachsene&#8221;. Auch stellte sie fest, dass sich noch nie soviel Erziehungsleistung und Fürsorge auf so wenige Kinder konzentriert haben. Trotzdem hätten die Mütter mehr Schuldgefühle als früher.</p>
<p>In der Historie war früher eine Mutterschaft etwas Selbstverständliches, auch nebensächlicher, einfach beifällig. Die Mütter von früher standen auch alle in der Arbeit – zuhause zwar, aber sie hätten viel leisten müssen, denn sie waren Bäuerinnen, mussten Haus und Garten pflegen und waren rundum gefordert. Heute gingen die Mütter schnell zurück zu ihrer Arbeit, da sie ja nicht zu lange aus ihren Beruf heraus sein wollten. „Das ist auch richtig, nur sollte mehr familienergänzende Betreuung gesucht werden, wie Betreuung in kleinen Gruppen. Die Qualität der Betreuung zählt, auch wenn es nur zwei oder drei Stunden sind.“</p>
<p>Dass sich Mütter und Väter abwechseln bei der Betreuung, sei eine &#8220;Märchenvorstellung&#8221;. Die Referentin forderte deshalb eine flexible, bezahlbare Kinderbetreuung. Auch sollte es eine flexible Betreuung durchgehend geben, von 7 bis 19 Uhr. &#8220;Die sollte allerdings qualitativ gut sein, nicht dass die Kinder nur abgegeben werden, denn gerade in diesem Alter erwerben die Kinder Lebensfähigkeiten, die keine Mutter bieten kann&#8221;. Dies trage später zur guten Schulbildung bei, so Schenk. In Ländern wie Frankreich, wo es diese flexible Betreuung gebe, seien die Kinderzahlen nicht zurück gegangen.<span id="more-5701"></span></p>
<p>Auch werde in Deutschland die Mutterbindung verwechselt mit der Frage, wie lange eine Mutter zuhause sei. Die Bindung werde nicht besser, wenn die Mutter immer um das Kind herum springe. Es seien ganz andere wichtigere Kleinigkeiten, die eine Bindung ausmachten. Am Ende ihres Vortrages stellte Herrad Schenk die Frage an die Frauen: &#8220;Wie viel Kind braucht die Mutter?&#8221; Das Abnabeln der Mutter vom Kind sei oft ein viel schwierigerer Prozess.</p>
<p><a href="http://www.badische-zeitung.de/teningen/zu-viel-mutter-zu-wenig-vater-und-kind--55281326.html " target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie Väter zu Ernährern werden</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 09:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mütter]]></category>
		<category><![CDATA[Väter]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgabenteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum treffen Paare Entscheidungen, nach denen ihr Leben anders aussieht, als sie sich das vorgestellt und gewünscht haben, untersucht die Soziologin Daniela Grunow unter anderem in dem Forschungsprojekt Apparent schon seit Jahren. Sie lässt keinen Zweifel daran, dass die jungen Männer von heute tatsächlich „neue Väter“ sein wollen: Zeit mit ihren Kindern verbringen, eine liebevolle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://home.medewerker.uva.nl/d.grunow/"><img class="alignright" src="http://apparent-project.com/grafik/fotos/dg_100.jpg " alt="" width="90" height="90" /></a>Warum treffen Paare Entscheidungen, nach denen ihr Leben anders aussieht, als sie sich das vorgestellt und gewünscht haben, untersucht die Soziologin <a href="http://home.medewerker.uva.nl/d.grunow/" target="_blank">Daniela Grunow</a> unter anderem in dem Forschungsprojekt <a href="http://apparent-project.com/index_de.html " target="_blank">Apparent</a> schon seit Jahren. Sie lässt keinen Zweifel daran, dass die jungen Männer von heute tatsächlich „neue Väter“ sein wollen: Zeit mit ihren Kindern verbringen, eine liebevolle Beziehung aufbauen und lernen, was es für die Erziehung und Versorgung braucht &#8211; das trauen die Männer sich zu. Die Partnerinnen ihnen auch.</p>
<p>Wenn aber das erste Kind geboren werde, sagt Grunow, wenn Familien eher mehr Geld bräuchten als weniger, breche ein Einkommen weg, so dass die Rolle des Ernährers „wie automatisch“ auf die Männer übergehe. „Das ist ein Prozess, der schwer umzukehren ist, wenn er einmal begonnen hat.“</p>
<p>Ein Mann, der versucht, den Verdienstverlust zu kompensieren, arbeitet mehr. Er engagiert sich stärker im Beruf, fühlt sich verantwortlicher, macht Karriere und erhöht sein Einkommen auf diese Weise so, dass seine Frau, erst recht wenn sie länger zu Hause bleibt, wohl nie mehr denselben Lebensstandard erwirtschaften kann. Gleichzeitig erarbeitet sich die Frau daheim einen Kompetenzvorsprung, der schwer einzuholen ist.</p>
<p>„Eine junge Mutter weiß ja nicht automatisch, was zu tun ist, wenn ein Kind schreit“, sagt Grunow. Aber wenn sie länger mit dem Baby zu Hause bleibt, weiß sie es bald besser als ihr Mann. Und vieles andere auch.</p>
<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/familie/beruf-und-familie-in-der-arbeitsfalle-11606844.html " target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Die Suche nach Identität und Wahrheit</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 16:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Mütter]]></category>
		<category><![CDATA[Väter]]></category>

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		<description><![CDATA[„Als ich erfuhr, dass ich nicht der leibliche Vater meines Sohnes bin, war für mich eine Welt zusammengebrochen.“ Das war für Max Kuckucksvater aber auch der Ausgangspunkt für seinen Blog kuckucksvater. Kurz vor Weihnachten begrüßt er dort eine neue Autorin, die im Blog über ihre Suche berichten wird.

Kuckucksvaterblog: Du bist ein Kuckuckskind und wirst hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Als ich erfuhr, dass ich nicht der leibliche Vater meines Sohnes bin, war für mich eine Welt zusammengebrochen.“ Das war für Max Kuckucksvater aber auch der Ausgangspunkt für seinen Blog <a href="https://kuckucksvater.wordpress.com/" target="_blank">kuckucksvater</a>. Kurz vor Weihnachten begrüßt er dort eine neue Autorin, die im Blog über ihre Suche berichten wird.</p>
<p><a href="https://kuckucksvater.wordpress.com/ "><img class="alignnone" src="https://kuckucksvater.files.wordpress.com/2011/11/kuckucksvater-headerpic-2011-11-03_55591.jpg" alt="" width="846" height="178" /></a></p>
<p><strong>Kuckucksvaterblog: Du bist ein Kuckuckskind und wirst hier im Blog als neue Co-Autorin von Deiner Suche nach Identität und Wahrheit berichten. Herzlich willkommen im Team und warum machst Du das?</strong></p>
<p><strong>Marta Pandora:</strong> Kuckuckskinder sind die Regel, nur es redet kaum einer darüber.  Deswegen berichte ich darüber, damit andere in meiner Situation meine Geschichte lesen können und sehen, dass sie eben nicht allein sind.  Auch denen, die nicht betroffen sind, möchte ich dadurch sagen: ‘Seht, wie es mir und vielen anderen ergeht, wenn man seiner wahren Identität beraubt wurde!’ Das Schweigen um meine Herkunft breche ich auch dafür, dass die Öffentlichkeit den Identitätsraub nicht mehr weiter duldet.<br />
Danke auch für die Aufnahme, es ist schön willkommen zu sein.</p>
<p><strong>Kuckucksvaterblog: Warum veröffentlichst Du Deine Geschichte ausgerechnet im Kuckucksvaterblog, wäre die nicht besser woanders untergebracht?</strong></p>
<p><strong>Marta Pandora:</strong> Ich habe mich im Kuckucksvaterblog sofort wiedergefunden, Geschichten von Menschen mit dem „K-Faktor“ gelesen. Also Kuckuckskinder, mit denen ich mich sofort identifizieren konnte und Kuckucksvätern, die mir Einblicke in ihre Welt der Scheinväter gaben. Letztendlich sind die Kuckucksväter und Kuckuckskinder die Betrogenen. Ich fühle mich mit ihnen verbunden. Das hat mir Mut gemacht, von mir hier zu erzählen.</p>
<p><strong>Kuckucksvaterblog: Wo fandest Du Hilfe, als Du erfuhrst, dass Du nicht das Kind Deines sozialen Vaters bist?</strong></p>
<p><strong>Marta Pandora:</strong> Nirgends, ich habe es mit mir alleine ausgemacht, Hilfe von meiner sozialen Familie hatte ich nicht bekommen, es wurde geschwiegen!</p>
<p><strong>Kuckucksvaterblog: Ist Deine Situation jetzt endgültig geklärt?</strong></p>
<p><strong>Marta Pandora: </strong> Nein, es ist noch lange nicht alles geklärt. <span id="more-5625"></span>Vor allem juristisch ist mein Fall noch komplexer, als es sonst schon üblich ist. Genauer werde aber ich hier in der Reihe „Auf der Suche nach Identität und Wahrheit“  berichten. Möchte ja nichts vorwegnehmen.</p>
<p><strong>Kuckucksvaterblog: Kennst Du die Kuckucksgeschichte von <a href="https://kuckucksvater.wordpress.com/2011/10/06/hurra-noch-eine-kuckuckstochter-der-kuckucksvaterblog-heist-yelka-schmidt-willkommen/" target="_blank">Yelka Schmidt</a>? Wenn ja, siehst Du Parallelen zwischen Deiner und ihrer Mutter?</strong></p>
<p><strong>Marta Pandora:</strong> Ich habe die Geschichten gelesen und Parallelen gefunden, die Mütter schweigen, entziehen sich der Verantwortung und schieben die Schuld auf andere, es ist erschreckend, dies immer und immer wieder zu lesen. …‘</p>
<p><a href="http://kuckucksvater.wordpress.com/2011/12/22/interview-kuckucksvaterblog-im-gesprach-mit-der-co-autorin-marta-pandora/ " target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>‚Alleinerziehen ist mittlerweile gar nicht mehr so schwer‘</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 10:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mütter]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Alleinerziehende]]></category>

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		<description><![CDATA[‚Ich würde ja arbeiten gehen, wenn es sich lohnt‘, eine Spiegel TV Reportage über den Alltag einer alleinerziehenden Mutter.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>‚Ich würde ja arbeiten gehen, wenn es sich lohnt‘, eine Spiegel TV Reportage über den Alltag einer alleinerziehenden Mutter.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.tv/filme/alleinerziehende-muetter/"><img class="size-full wp-image-5552 alignnone" title="alleinerziehende_Mutter" src="http://vaeter-und-karriere.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/alleinerziehende_Mutter1.jpg" alt="alleinerziehende_Mutter" width="597" height="374" /></a></p>
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		<title>Wünsche und Wirklichkeiten</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 10:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elternzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mütter]]></category>
		<category><![CDATA[Rolllenbilder]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Väterbilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Legende von den ‚neuen Vätern’ hält sich nach Ansicht von Lisa Erdmann hartnäckig. In einem Beitrag in Spiegel Online zitiert sie zahlreiche Studien, die die Abstände zwischen ausgesprochenen Wünschen und gelebten Wirklichkeiten deutlich machen. Ihrer Ansicht nach bleiben trotz Elterngeld und Vätermonaten die meisten Väter in ihrer alten Rolle stecken: Papi geht gern mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Legende von den ‚neuen Vätern’ hält sich nach Ansicht von Lisa Erdmann hartnäckig. In einem Beitrag in <a href="http://www.spiegel.de" target="_blank">Spiegel Online</a> zitiert sie zahlreiche Studien, die die Abstände zwischen ausgesprochenen Wünschen und gelebten Wirklichkeiten deutlich machen. Ihrer Ansicht nach bleiben trotz Elterngeld und Vätermonaten die meisten Väter in ihrer alten Rolle stecken: Papi geht gern mal auf den Spielplatz mit, aber die Wäsche macht er noch lange nicht. Dabei macht genau das alle unglücklich: Männer, Frauen &#8211; und Kinder.</p>
<p>Treffen sich zwei Männer auf einem Spielplatz in Hamburg. Typ Großstadt-Mittelschicht im Freizeitdress: grüne Barbourjacke, beige Cordhose. Der eine seit einem Jahr Vater, der andere werdender Vater. Sagt der eine: &#8220;Weißt du denn schon, welchen Kinderwagen du haben willst?&#8221; Sagt der andere: &#8220;Auf jeden Fall soll er geländegängig sein. Und Luftreifen und Scheibenbremsen will ich haben.&#8221; Männergespräche im Jahr 2011.</p>
<p>Da sind sie nun also &#8211; die beiden Kinderwagenexperten, unsere ‚neuen Väter’. Ambitioniert, interessiert, engagiert. Sie füttern, windeln und bespaßen ihre Kinder. Und sie halten ihrer Partnerin den Rücken frei. Soweit möglich. Aber das ist leider nicht so oft. Denn davor steht der Job. In Wahrheit unterscheiden sich die ‚neuen Väter gar nicht so sehr von ihren Vorgängern. Sie sind höchstens mit einem Software-Update bestückt. Die Hardware hält sich hartnäckig. Genauso wie bei den Müttern.</p>
<p>Auch viele von denen, die mit Begeisterung Papa geworden sind, rutschen in frühere Verhaltensmuster zurück. Was soll man schon tun, wenn mal wieder eine Sitzung erst um 17 Uhr beginnt oder ein Projekt unbedingt noch heute fertig werden muss?</p>
<p>Und oftmals sind es auch ihre Frauen, die Schwierigkeiten haben, die Hälfte abzugeben. Wenn Papa dreimal auf dem Weg von der Arbeit nach Hause die ihrer Meinung nach falschen Gläschen mitgebracht hat, dann geht er beim vierten Mal vielleicht gar nicht mehr los. Zum Selbstverständnis vieler Frauen gehört noch immer die Vorstellung, den Laden zu Hause am Laufen halten zu müssen, sagt Väterforscher Rost. &#8220;Nach wie vor wollen auch viele Frauen die traditionelle Rolle leben und ihre Kinder nicht so früh allein lassen.&#8221;</p>
<p>Diese Einschätzung bestätigt auch die Statistik. Denn trotz Elterngeld und windelnwechselnder Väter arbeiten heute weniger Mütter in Vollzeitjobs als vor 15 Jahren.<span id="more-5450"></span></p>
<ul>
<li>1996      hatten laut Statistischem Bundesamt rund 49 % der arbeitenden Mütter mit      Kindern unter 18 einen Vollzeitjob</li>
<li>2009      waren es nur noch knapp 30 %</li>
<li>Rasant      gestiegen ist dagegen die Teilzeitquote. Von 51 auf 70 %</li>
</ul>
<p>Mit der ungleichen Verteilung wächst auch die Unzufriedenheit bei vielen Paaren. Die größte Zufriedenheit herrscht in den wenigen Partnerschaften, in denen beide ihre Arbeitszeiten reduziert haben und die Haus- und Familienarbeit gerecht aufteilen.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,793908,00.html " target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie wird der Mann ein Mann?</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2011/07/14/wie-wird-der-mann-ein-mann/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 09:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Mütter]]></category>
		<category><![CDATA[Rolllenbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[‚Wann ist der Mann ein Mann?’ Nach dem Sinn des Männerlebens zu fragen ist alles andere als neu &#8211; wohl aber die Antworten des Psychologen und Autors Robert Betz. Statt Verunsicherung und Selbstzweifeln gibt er dem modernen Mann sein Selbstwertgefühl und die Freiheit zum wahren Mann-Sein wieder. Sein Buch ‚So wird der Mann ein Mann!’ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3778792180/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=vaeterblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3778792180"><img class="alignright" src="http://www.robert-betz-shop.de/images_cache/978-3-7787-9218-6_340_520.jpg" alt="" width="122" height="187" /></a>‚Wann ist der Mann ein Mann?’ Nach dem Sinn des Männerlebens zu fragen ist alles andere als neu &#8211; wohl aber die Antworten des Psychologen und Autors <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Betz " target="_blank">Robert Betz</a>. Statt Verunsicherung und Selbstzweifeln gibt er dem modernen Mann sein Selbstwertgefühl und die Freiheit zum wahren Mann-Sein wieder. Sein Buch ‚<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3778792180/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=vaeterblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3778792180" target="_blank">So wird der Mann ein Mann!</a>’ ist lebensnotwendig für jeden Mann. Aber auch jede Frau, die es liest, wird ihren Mann und alle Männer mit anderen Augen zu sehen beginnen.</p>
<p>Leserinnen und Leser können durch dieses Buch erkennen, wie Männer aus ihren &#8216;alten Schuhen&#8217; aussteigen, ihre Begeisterung am Mann-Sein zurückgewinnen, begreifen, warum Frauen so viel an ihnen auszusetzen haben, ihr Herz öffnen und ihre Gefühle annehmen, ihre Schwächen akzeptieren und dadurch zur Stärke gelangen, mihren bisherigen Lebensweg wertschätzen, ihre Manneskraft im Bett neu entdecken und entfalten und sich selbst und die Frauen mit anderen Augen sehen.</p>
<p><object style="height: 390px; width: 640px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/jk50VFqCOJU?version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="height: 390px; width: 640px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.youtube.com/v/jk50VFqCOJU?version=3" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="https://www.robert-betz.de/joomla/index.php " target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mütter als Gluckhennen und Torwächterinnen</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 12:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mütter]]></category>
		<category><![CDATA[Väterbilder]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Väter]]></category>

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		<description><![CDATA[In den USA sorgte vor 3 Jahren Lenore Skenazy, Kolumnistin der „New York Sun“, für Aufregung. Sie ließ ihren neunjährigen Sohn auf dessen ausdrücklichen Wunsch in New York mit der U-Bahn allein nach Hause fahren und berichtete über den gelungenen Versuch. Sie sieht sich als Leitfigur einer Bewegung, die Kindern wieder mehr Bewegungsfreiheit einräumen will.
Wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den USA sorgte vor 3 Jahren <a href="http://www.nysun.com/opinion/why-i-let-my-9-year-old-ride-subway-alone/73976/" target="_blank">Lenore Skenazy</a>, Kolumnistin der „New York Sun“, für Aufregung. Sie ließ ihren neunjährigen Sohn auf dessen ausdrücklichen Wunsch in New York mit der U-Bahn allein nach Hause fahren und berichtete über den gelungenen Versuch. Sie sieht sich als Leitfigur einer Bewegung, die Kindern wieder mehr Bewegungsfreiheit einräumen will.</p>
<p>Wo der Behütungswahn hierzulande beginnt, lässt ein Kolumne von Anja Maier in der gestrigen <a href="http://www.taz.de " target="_blank">sonntaz</a> erahnen:</p>
<p>‚&#8221;Väter massieren ihre Babys&#8221; heißt diese Veranstaltung im städtischen Geburtshaus. Eine Stunde lang, erzählt Robert, treffen sich da sechs Väter, für zwölffuffzich Gebühr kneten sie an ihren geliebten Kindern rum und plaudern. Natürlich gibt es eigentlich eine zertifizierte Massagetechnik, das muss in Deutschland so sein. Aber, sagt Robert, &#8220;das hat man ja nach zehn Minuten kapiert, wie das geht. Und jetzt quatschen wir eigentlich die ganze Zeit.&#8221; Ein angenehmer Termin ist das, findet er. Und das findet auch Dana, seine Frau, denn sie hat dann endlich mal eine Frieda-Pause, Zeit für sich.</p>
<p><a href="http://glennsacks.com/blog-files/images/babyblues.jpg"><img class="alignright" src="http://glennsacks.com/blog-files/images/babyblues.jpg" alt="" width="500" height="211" /></a>Andere Mütter sehen das offenbar nicht so. Bei denen handelt es sich um die Frauen der massierenden Väter, die nicht nur ihr Kind, sondern gleich auch noch ihren Mann beim Kursleiter abgeben und dann darauf warten, endlich wieder die Herrschaft übernehmen zu dürfen. Eigentlich, erzählt Robert, sollen die Mütter weggehen, spazieren, Kaffee trinken, egal. Aber sie hauen einfach nicht ab. Und deshalb musste die Geburtshaus-Verwaltung einen extra Warteraum für misstrauische Mütter einrichten. Da sitzen sie nun. Robert nennt sie &#8220;die Stillrobben&#8221;. Fängt ihr Baby an zu maunzen, lassen sie es sich nach nebenan reichen und geben ihm die Brust.’</p>
<p>Mann könnte darüber schmunzeln, aber diese ‚Gluckhennen’, in den USA heißt das Phänomen ‚<a href="http://communities.canada.com/vancouversun/blogs/parenting/archive/2010/06/10/maternal-gatekeeping-moms-shut-dads-out.aspx " target="_blank">Maternal Gatekeeping</a>’, hindern Väter nicht nur daran, ihre Verantwortung wirklich wahrzunehmen, sondern beklagen sich hinterher auch noch darüber, das sie alles alleine machen ‚müssen’.</p>
<p><a href="http://www.taz.de/1/debatte/kolumnen/artikel/1/stillrobben-im-wartezimmer/ " target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Väter wollen ihrem Nachwuchs einen gesunden Umgang mit Geld beibringen</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 12:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Mütter]]></category>
		<category><![CDATA[Väter]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[88 % der Eltern minderjähriger Kinder kaufen ihren Sprösslingen nicht alles was sie sich wünschen, das ergab eine Umfrage des Apothekenmagazins &#8220;BABY und Familie&#8220;. Fast ebenso viele Mütter oder Väter mit mindestens einem minderjährigen Kind (87,8 %) sind der Ansicht, dass unter Kindern sowieso schon zu viel Wert auf Materielles gelegt wird.
Gut Dreiviertel der Eltern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>88 % der Eltern minderjähriger Kinder kaufen ihren Sprösslingen nicht alles was sie sich wünschen, das ergab eine Umfrage des Apothekenmagazins &#8220;<a href="http://www.baby-und-familie.de " target="_blank">BABY und Familie</a>&#8220;. Fast ebenso viele Mütter oder Väter mit mindestens einem minderjährigen Kind (87,8 %) sind der Ansicht, dass unter Kindern sowieso schon zu viel Wert auf Materielles gelegt wird.</p>
<p>Gut Dreiviertel der Eltern (75,5 %) nehmen zwar die Anregungen ihrer Nachkommen ernst, bestimmen aber letztlich was gekauft wird. 41,9 % müssen ihrem Kind häufig sagen, dass sie ihm nicht alles kaufen können, weil das Geld dafür fehlt. Kaum kleiner ist dagegen die Zahl der Eltern (39,2 %), die als Kind auf vieles verzichten mussten und deshalb versuchen, ihren Kleinen möglichst alle Wünsche erfüllen. Und etwas mehr als jeder zehnte Elternteil (11,6 %) beschenkt seinen Nachwuchs als Ausgleich für nicht gemeinsam verbrachte Zeit.</p>
<p>Für die von der GfK Marktforschung durchgeführte repräsentative Umfrage wurden 523 Personen befragt, die mindestens ein Kind unter 18 Jahren haben.</p>
<p><a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/2064135/eltern-konsumieren-mit-vernunft-umfrage-besonders-junge-muetter-und-vaeter-wollen-ihrem-nachwuchs " target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Alles easy? &#8211; Mütter und Väter zwischen Karriere, Beruf und Familie</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 18:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elternzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mütter]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Väter]]></category>
		<category><![CDATA[Väterbilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie müssen eigentlich alles können: Fürsorglich für Kinder und die Familie da sein und gleichzeitig auch im Arbeitsleben Präsenz und Flexibilität zeigen, um im Beruf und der eigenen Karriereplanung am Ball zu bleiben. Ein mühsamer Spagat zwischen der scheinbar immer schneller rotierenden Arbeitswelt und der Vorstellung eines ausgeglichenen Familienlebens.
Welche Erwartungen werden an berufstätige Mütter gestellt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie müssen eigentlich alles können: Fürsorglich für Kinder und die Familie da sein und gleichzeitig auch im Arbeitsleben Präsenz und Flexibilität zeigen, um im Beruf und der eigenen Karriereplanung am Ball zu bleiben. Ein mühsamer Spagat zwischen der scheinbar immer schneller rotierenden Arbeitswelt und der Vorstellung eines ausgeglichenen Familienlebens.</p>
<p>Welche Erwartungen werden an berufstätige Mütter gestellt, und wo sind die Väter in dem heutigen Gesellschaftsbild einer modernen Familie?</p>
<p>In der Sendung unter anderen Patrick Ehnis, Politikwissenschaftler an der Universität Bremen. Sein <a href="http://www.radiobremen.de/nordwestradio/sendungen/glauben_und_wissen/audio61316-popup.html " target="_blank">Statement</a>: Um Männer in die Kindererziehung mit einzubeziehen und die Gleichberechtigung zwischen Müttern und Vätern zu ermöglichen, müssten sich Arbeits- und Unternehmensstrukturen ändern, die Kinderbetreuung ausgebaut und das Elterngeld über einen längeren Zeitraum gezahlt werden.</p>
<p>Neben diesen strukturellen Nachteilen werde es Männern zudem nicht leicht gemacht, sich um ihren Nachwuchs zu kümmern. Denn ähnlich wie Frauen in Führungspositionen müssten sie häufig besondere Leistungen erbringen, um in dieser Rolle anerkannt zu werden.</p>
<p>Sendetermin, Radio Bremen: 13.06.2011, 11.05 -13 Uhr; Wiederholung Nordwestradio 14.06.2011, 19.05 &#8211; 20 Uhr oder <a href="http://www.radiobremen.de/nordwestradio/sendungen/glauben_und_wissen/audio61406-popup.html" target="_blank">hier</a> nachhören.</p>
<p><a href="http://www.radiobremen.de/nordwestradio/sendungen/glauben_und_wissen/superfrau100.html " target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Väter könn(t)en den Bewegungsdrang ihrer Kinder besser fördern</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 08:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Mütter]]></category>
		<category><![CDATA[Väter]]></category>
		<category><![CDATA[Väterbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass ausreichende Bewegung zu einem gesunden Lebensstil gehört, ist ein Allgemeinplatz. So wissen die meisten Mütter selbstverständlich, dass neben einer gesunden Ernährung auch körperliche Aktivitäten wie Toben, Sport oder das Spiel im Freien der Entwicklung ihrer Kinder gut tut
Ihr Wissen im Alltag umzusetzen, fällt allerdings vielen schwer. Hinderungsgründe für eine ausreichende Bewegung ihrer Kinder sehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass ausreichende Bewegung zu einem gesunden Lebensstil gehört, ist ein Allgemeinplatz. So wissen die meisten Mütter selbstverständlich, dass neben einer gesunden Ernährung auch körperliche Aktivitäten wie Toben, Sport oder das Spiel im Freien der Entwicklung ihrer Kinder gut tut</p>
<p>Ihr Wissen im Alltag umzusetzen, fällt allerdings vielen schwer. Hinderungsgründe für eine ausreichende Bewegung ihrer Kinder sehen Mütter vor allem im Zeitmangel und bei zu wenigen Angeboten in Schule und Hort. Ihre eigene Vorbildfunktion erkennen sie weniger. Das ist das Ergebnis der Umfrage &#8220;Familien in Bewegung&#8221;, die das Marktforschungsinstitut <a href="http://www.iconkids.com/ " target="_blank">Iconkids&amp;Youth</a> jetzt für die Plattform Ernährung und Bewegung e.V. (<a href="http://www.ernaehrung-und-bewegung.de/" target="_blank">peb</a>) durchgeführt hat. Sie befragte hierfür 716 Mütter von Kindern im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren.</p>
<p>Das Wissen ist also da, aber die äußeren Bedingungen machen es den Eltern schwer. So gelingt es nicht einmal der Hälfte der Befragten, die Erziehung zu einem gesunden Lebensstil auch durchzusetzen &#8220;wenn es mal stressig&#8221; wird. 66 % der befragten Mütter gaben an, dass zu wenig Zeit im Alltag der Grund dafür sei, einen gesunden Lebensstil nicht immer optimal umsetzen zu können. Das fällt umso stärker ins Gewicht, je mehr Kinder im Haushalt leben. 80 % der Mütter von mehr als zwei Kindern gaben an, nicht immer die Zeit zu haben, sich um alles zu kümmern.</p>
<p>Kaum eine der Befragten teilt dabei die Erziehungsaufgaben Ernährung oder Bewegung vorrangig dem Vater zu. Sie gaben an, dass sich lediglich 8 % der Väter maßgeblich um die Bewegungsförderung ihrer Kinder kümmern. Immerhin 40 % teilen sich diese Aufgabe mit den Vätern.</p>
<p>Das zeigt, dass es für motivierte Väter Bereiche gibt, die sie mit ihren Frauen teilen oder ganz übernehmen könnten. Denn die sehen sich gerade hier überfordert. Mehr als zwei Drittel der Mütter gaben an, dass es ihnen oft zu anstrengend ist, noch mit den Kindern zu toben. Da Väter als risikofreudiger und weniger ängstlich gelten, könnten sie zudem den Bewegungsdrang ihrer Kinder besser fördern.<span id="more-4809"></span></p>
<p>Auch Kinderlärm kann zum Problem werden: 35,6 % der Mütter ertragen die Lautstärke tobender Kinder nicht und animieren sie deswegen nicht zu ausgelassener Bewegung. Mehr als 40 % sorgen auch aus Rücksicht auf die Nachbarn nicht immer für genügend Bewegung.</p>
<p>Unterschätzt wird laut <a href="http://www.ernaehrung-und-bewegung.de/253/#c1581 " target="_blank">peb-Studie</a> die Vorbildfunktion. Nur ein Drittel der Mütter sieht im eigenen Erziehungsstil Gründe für den Bewegungsmangel der Kinder. Etwa 30 % gaben an, ihre Kinder nicht bevormunden zu wollen. Nur 11 % glauben, ihre Kinder durch Reduzierung der Fernseh- und Computerzeiten zu mehr Bewegung motivieren zu können. Und nicht einmal 20 % erkennen selbstkritisch ihren eigenen Bewegungsmangel. …</p>
<p><a href="http://www.morgenpost.de/familie/article1646045/Viele-Eltern-verdraengen-ihre-Vorbildfunktion.html " target="_blank">Quelle</a></p>
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