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	<title>der VÄTER Blog &#187; Mobilität</title>
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	<description>innovative Unternehmen nutzen die Potenziale aktiver Vaterschaft</description>
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		<title>Jeder zweite Erwerbstätige hat Erfahrungen mit Mobilität</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Oct 2008 16:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Work - Life - Navigation]]></category>

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		<description><![CDATA[ Auch in Zeiten steigender Mobilitätserfordernisse zeigen sich die Menschen in Europa erstaunlich sesshaft. Sie ziehen selten über weite Strecken um, entwickeln aber vielfältige Strategien, um den Mobilitätsanforderungen dennoch nachzukommen. Sie pendeln täglich oder wöchentlich über große Distanzen, führen Fernbeziehungen, lassen sich ins Ausland entsenden oder unternehmen häufig längere Dienstreisen. Annähernd jeder zweite Erwerbstätige in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning /> <w:ValidateAgainstSchemas /> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> <w:DontGrowAutofit /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="156"> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--> <span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Auch in Zeiten steigender Mobilitätserfordernisse zeigen sich die Menschen in Europa erstaunlich sesshaft. Sie ziehen selten über weite Strecken um, entwickeln aber vielfältige Strategien, um den Mobilitätsanforderungen dennoch nachzukommen. Sie pendeln täglich oder wöchentlich über große Distanzen, führen Fernbeziehungen, lassen sich ins Ausland entsenden oder unternehmen häufig längere Dienstreisen. Annähernd jeder zweite Erwerbstätige in Europa hat Erfahrung mit berufsbedingter räumlicher Mobilität. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Diese Ergebnisse basieren auf der ersten repräsentativen <a href="http://www.jobmob-and-famlives.eu " target="_blank">Studie</a> über Verbreitung, Ursachen und Folgen berufsbedingter räumlicher Mobilität in Europa. Die Studie mit dem Titel &#8220;Job Mobilities and Family Lives in Europe&#8221; wurde von der <a href="http://www.soziologie.uni-mainz.de/familie/ " target="_blank">Johannes Gutenberg-Universität</a> Mainz koordiniert.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Die Ursachen der steigenden Mobilitätserfordernisse liegen nicht nur im Wandel des Arbeitsmarktes; die stärkere Erwerbsbeteiligung der Frauen führt ebenfalls zu einem Anstieg der Mobilität. So ist beispielsweise Wochenendpendeln für viele Paare die einzige Möglichkeit, ihre Partnerschaft und die Berufstätigkeit beider Partner in Einklang zu bringen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Mobilität erhält heute zunehmend einen ambivalenten Charakter: Für einige eröffnet sie neue Chancen und fördert sozialen Aufstieg, für andere ist Mobilität der einzige Weg, Arbeitslosigkeit und sozialen Abstieg zu vermeiden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Die Folgen der Mobilität erstrecken sich auf das subjektive Wohlbefinden, die Gesundheit, die sozialen Beziehungen und auf das Familienleben. So forciert Mobilität beispielsweise die traditionelle Aufgabenteilung zwischen Männern und Frauen </span><span id="more-1048"></span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">bei der Kinderbetreuung.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Während mobile Männer verstärkt durch ihre Partnerinnen von ihren Aufgaben entbunden werden, ist dies bei mobilen Frauen viel seltener der Fall. Damit verschärft sich die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Mobilität speziell für Frauen. Mobilität hemmt zudem die Familienentwicklung insbesondere für Frauen; mobile Frauen &#8211; nicht aber mobile Männer &#8211; bleiben häufiger kinderlos und auch häufiger ohne Partner. Im Gegenzug senken Kinder die Mobilitätsbereitschaft von Müttern und Frauen deutlich.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"><a href="http://idw-online.de/pages/de/news283923" target="_blank">Quelle</a></span></p>
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		<title>Mobilität beim Jobwechsel</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Nov 2006 21:31:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Jochen Mai zitiert in Jo&#8217;s Jobwelt eine aktuelle Umfrage von ImmobilienScout24 und TNS Infratest unter 100 Personalberatern. Demnach sind Ortswechsel bei Jobwechsel heute für Manager schon die Regel. Derzeit wechselt durchschnittlich jeder Zweite im mittleren Management mit dem Job auch seinen Wohnort. Im Top-Management sind es sogar über 60 Prozent. Für den Nachwuchs sieht das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 6pt 0cm 0.0001pt"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Jochen Mai zitiert in <a target="_blank" href="http://blog.wiwo.de/jobwelt/eintrag.php?id=409"><span style="color: windowtext">Jo&#8217;s Jobwelt</span></a> eine aktuelle Umfrage von <a target="_blank" href="http://www.immobilienscout24.de/"><span style="color: windowtext">ImmobilienScout24</span></a> und <a target="_blank" href="http://www.tns-infratest.com/"><span style="color: windowtext">TNS Infratest</span></a> unter 100 Personalberatern. Demnach sind Ortswechsel bei Jobwechsel heute für Manager schon die Regel. Derzeit wechselt durchschnittlich jeder Zweite im mittleren Management mit dem Job auch seinen Wohnort. Im Top-Management sind es sogar über 60 Prozent. Für den Nachwuchs sieht das nicht anders aus: 70 Prozent der Personalberater sagen Berufseinsteigern fünf oder mehr Ortswechsel während des Berufslebens voraus. Ein knappes Drittel geht gar von acht und mehr Umzügen im Laufe einer Karriere aus – eine Verdoppelung im Vergleich zum Jahr 1999.</span></p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0.0001pt"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Dieser Trend wird in den kommenden fünf Jahren zunehmen. Experten gehen davon aus, dass der Prozentsatz der Umzüge im Mittleren Management im Durchschnitt um ein Viertel steigt. Größere Flexibilität wird dabei besonders von Managern in IT, Handel, Telekommunikation und Industrie sowie von Unternehmensberatern verlangt.</span></p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0.0001pt"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Dazu passt das Thema des Kongresses des <a target="_blank" href="http://www.workfamily-institut.de/">Work &#8211; Family Instituts</a> von Joachim Lask, der heute in Frankfurt mit dem Thema &#8216;</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Liebe&#8230; bitte warten! &#8211; Balance zwischen beruflicher Mobilität, Familie und Partnerschaft’ stattfand und bei dem unter anderem der Zukunftsforscher <a target="_blank" href="http://www.horx.com/">Matthias Horx</a> referierte.</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"></span></p>
<p style="margin-top: 6pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">In der Kongressankündigung hieß es: ‚Zahlreiche Arbeitnehmer werten den beruflichen Ortswechsel als große Belastung und müssen sich zwischen Familie und Beruf entscheiden. Die Mobilität im Berufsalltag lässt sich immer schwieriger mit der Partnerschaft oder den Erziehungsaufgaben von Müttern und Vätern vereinbaren.’</span></p>
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