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	<title>der VÄTER Blog &#187; Literatur</title>
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	<description>innovative Unternehmen nutzen die Potenziale aktiver Vaterschaft</description>
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		<title>So fühlt es sich an, ein Mann zu sein</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 08:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[‚Geben Sie eine Frau, ganz gleich, ob sie gebildet oder ungebildet ist, und unabhängig davon, welcher Kultur und Ethnie sie angehört, einmal folgende Anweisung: „Du darfst keine Freunde und Vertraute haben; du musst jedes Bedürfnis, jede Schwäche oder zärtliche menschliche Regung unterdrücken; du darfst andere Frauen nicht ohne einen stichhaltigen Grund berühren; du darfst nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3466370205/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=vaeterblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3466370205 "><img class="alignright" src="http://media.buch.de/img-adb/28851436-00-00/die_maenner_bibel.jpg " alt="" width="136" height="216" /></a>‚Geben Sie eine Frau, ganz gleich, ob sie gebildet oder ungebildet ist, und unabhängig davon, welcher Kultur und Ethnie sie angehört, einmal folgende Anweisung: „Du darfst keine Freunde und Vertraute haben; du musst jedes Bedürfnis, jede Schwäche oder zärtliche menschliche Regung unterdrücken; du darfst andere Frauen nicht ohne einen stichhaltigen Grund berühren; du darfst nicht weinen, du sollst nicht deiner inneren Intuition folgen, sondern nur Autoritäten und bedeutenden Menschen vertrauen, und du darfst dich fortan nur noch durch deine Rollen, Titel, Autos, durch Haus, Geld und Erfolg definieren. Andere Menschen sind für dich entweder Verbündete oder sie stellen eine Bedrohung dar – ansonsten sind sie einfach nicht von Interesse.“</p>
<p>Und dann sage ihr: „Genau so fühlt es sich die meiste Zeit an, ein Mann zu sein.“’</p>
<p>In dem Buch ‚Die Männerbibel – Meditationen auf dem Weg zur Freiheit’ hat Joe Durepos, enger Mitarbeiter von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Rohr " target="_blank">Richard Rohr</a> mit 366 Impulsen die Quintessenz aus der mehr als 30jährigen Arbeit mit Männern zusammengetragen, die den Weg der Männer raus aus den Rollenklischees und den falschen Erwartungen, einer Dualität, die nur Gewinner und Verlierer kennt, täglich begleiten können.</p>
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		<title>Wie ich ein guter Vater wurde</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 12:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230; und warum es viel schwieriger ist, eine gute Mutter zu sein. In der Welt am Sonntag ist ein Vorabdruck von ‚Mann sein für Anfänger’ des amerikanischen Autors Michael Chabon zu lesen.
‚Das Praktische am Vatersein ist die so erbärmlich niedrige Qualitätsmesslatte. Vor ein paar Jahren nahm ich meinen jüngsten Sohn mit zum Supermarkt um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://static.guim.co.uk/sys-images/Observer/Pix/pictures/2010/3/10/1268239684322/michael-chabon-ayelet-wal-001.jpg "><img class="alignright" src="http://static.guim.co.uk/sys-images/Observer/Pix/pictures/2010/3/10/1268239684322/michael-chabon-ayelet-wal-001.jpg " alt="" width="166" height="100" /></a>&#8230; und warum es viel schwieriger ist, eine gute Mutter zu sein. In der Welt am Sonntag ist ein Vorabdruck von ‚<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3462043307/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=vaeterblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3462043307" target="_blank">Mann sein für Anfänger</a>’ des amerikanischen Autors <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Chabon" target="_blank">Michael Chabon</a> zu lesen.</p>
<p>‚Das Praktische am Vatersein ist die so erbärmlich niedrige Qualitätsmesslatte. Vor ein paar Jahren nahm ich meinen jüngsten Sohn mit zum Supermarkt um die Ecke in Berkeley, Kalifornien &#8211; eine Stadt, in der Väter meiner Einschätzung nach im Allgemeinen gute Arbeit leisten und einige es sogar etwas übertreiben. Ich hatte meinen zwanzigmonatigen Sohn auf dem Arm und packte mit der freien Hand den Inhalt des Einkaufswagens auf das Kassenband. Ich weiß nicht mehr, an was ich in dem Moment gedacht habe, aber es kann genauso gut der <a href="http://www.honeynutcheerios.com/honey-nut-cheerios" target="_blank">Honey-Nut-Cheerios</a>-Werbesong aus dem Jahr 1979 gewesen sein wie die Bedürfnisse und Ansprüche meines Sohnes oder das unbeschreibliche Wunder, das er für mich ist. Vielleicht dachte ich auch an überhaupt nichts. Ich fragte mich, warum die Frau hinter uns &#8211; als ich sie bemerkte &#8211; unentwegt so liebevoll zu uns hinüberlächelte. Sie trug Leggings in Regenbogenfarben, und ich dachte, sie wäre vielleicht ein bisschen verrückt und würde deshalb jeden anstrahlen. &#8220;Sie sind ein wirklich guter Vater&#8221;, sagte sie schließlich. &#8220;Das sehe ich.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3462043307/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=vaeterblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3462043307"><img class="alignleft" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51YGodz9WAL._SL500_AA300_.jpg " alt="" width="126" height="126" /></a>Ich schaute auf meinen Sohn. Er kaute auf dem Papierüberzug eines Drahtverschlusses. Zweifelsohne bestand Erstickungsgefahr; auch hätte der Draht seine Lippe oder Zunge durchbohren können. Seine Frisur tendierte zum satirisch überzeichneten Extrem der Einstein-Skala. Sein Gesicht war leicht verschmiert. Nein, es war schmutzig.</p>
<p>Man hätte sogar versucht sein können, das Wort &#8220;verkrustet&#8221; zu verwenden. &#8220;Oh, das ist gar nicht mein Kind&#8221;, gab ich zurück. &#8220;Das hab ich da hinten gefunden.&#8221; Nein, in Wirklichkeit habe ich mich natürlich bedankt. Ich ging mit meinem Sohn und einer Tüte Lebensmittel im Arm davon, und zu Hause angekommen, stellte ich eine Schale mit Honey Nut Cheerios vor ihn und checkte meine E-Mails. Ich war ein wirklich guter Vater. …&#8217;</p>
<p><a href="http://www.welt.de/print/wams/kultur/article13649613/Wie-ich-ein-guter-Vater-wurde.html " target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Coole Kalender für Väter von The New Yorker</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 11:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Väter]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer noch auf der Suche nach einem originellen Jahreskalender für das kommende Jahr ist bzw. einem Vater (oder einer Mutter) ein witziges Geschenk machen möchte, sollte sich die Cartoon-Kalender vom legendären Magazin The New Yorker anschauen.
Unter den Kalendern von The New Yorker gibt es auch spezielle Wand- und Taschenkalender für Eltern und zwar jeweils einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.com/2011-Yorker-Deluxe-Engagement-Calendar/dp/3832742654/ref=pd_luc_sbs_02_04_t_lh"><img class="alignright" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51o2Wo7b-uL._SL500_AA300_.jpg" alt="" width="180" height="180" /></a>Wer noch auf der Suche nach einem originellen Jahreskalender für das kommende Jahr ist bzw. einem Vater (oder einer Mutter) ein witziges Geschenk machen möchte, sollte sich die <a href="http://www.amazon.com/2011-Yorker-Deluxe-Engagement-Calendar/dp/3832742654/ref=pd_luc_sbs_02_04_t_lh" target="_blank">Cartoon-Kalender</a> vom legendären Magazin <a href="http://www.newyorker.com/ " target="_blank">The New Yorker</a> anschauen.</p>
<p>Unter den Kalendern von The New Yorker gibt es auch spezielle Wand- und Taschenkalender für Eltern und zwar jeweils einen für DADS 2011 und jeweils einen für MOMS 2011. Die Taschenkalender kommen mit Spiralbindung, sind mit den beliebtesten Cartoons vom The New Yorker Magazine zu den Themen Vaterschaft und Mutterschaft bebildert. Auch zu anderen Themen gibt es vom The New Yorker witzige Jahreskalender.</p>
<p>Das Magazin &#8220;<a href="http://www.newyorker.com/ " target="_blank">The New Yorker</a>&#8221; wurde 1925 von Harold Ross gegründet. Es ist bekannt für seine Short Storys,  Kritiken, Essays und Cartoons sowie für seinen Journalismus und hat den Ruf, das intellektuellste Stadtmagazin der Welt zu sein. Der Gründer umschrieb das Selbstverständnis des Magazins mit den Worten &#8220;It has announced that it is not edited for the old lady in Dubuque&#8221; (es sei also nicht für biedere Leser mit provinziellen Vorstellungen gedacht).</p>
<p><a href="http://www.freshdads.com/magazin/coole-cartoon-kalender-f%C3%BCr-v%C3%A4ter-und-m%C3%BCtter-von-new-yorker " target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Wie soll man ein Gespräch mit jemandem beginnen, der nicht reden will?</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 10:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Giovanni di Lorenzo und Axel Hacke haben zusammen ein ungewöhnliches Buch geschrieben: Wofür stehst Du? Ein Plädoyer gegen die Gleichgültigkeit. Sie stellen die große Frage nach den Werten, die für sie maßgeblich sind &#8211; oder sein sollten.
Zwei Freunde, nahezu gleichaltrig, stellen fest, dass sie sich in Jahrzehnten über vieles Private ausgetauscht haben, Leidenschaften, Ehen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3462042416?ie=UTF8&amp;tag=vaeterblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3462042416"><img class="alignright" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/319LueNHZEL._SL500_AA300_.jpg " alt="" width="180" height="180" /></a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Giovanni_di_Lorenzo" target="_blank">Giovanni di Lorenzo</a> und <a href="http://www.axelhacke.de/" target="_blank">Axel Hacke</a> haben zusammen ein ungewöhnliches Buch geschrieben: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3462042416?ie=UTF8&amp;tag=vaeterblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3462042416" target="_blank">Wofür stehst Du? Ein Plädoyer gegen die Gleichgültigkei</a>t. Sie stellen die große Frage nach den Werten, die für sie maßgeblich sind &#8211; oder sein sollten.</p>
<p>Zwei Freunde, nahezu gleichaltrig, stellen fest, dass sie sich in Jahrzehnten über vieles Private ausgetauscht haben, Leidenschaften, Ehen und Trennungen, Erfolge, Ängste und Todesfälle, dass aber eines zwischen ihnen seltsam unbesprochen blieb: An welche grundlegenden Werte glaubst du eigentlich, wenn es nicht um dich, sondern um uns alle geht? Was ist wirklich wichtig in diesem Land? Für welche Ziele der Gemeinschaft bist du bereit, dich einzusetzen? Kurz: Wofür stehst du?</p>
<p>Im Gespräch mit dem Berliner Tagesspiegel äußert sich Axel Hacke auch zum Verhältnis zu seinem eigenen Vater:</p>
<p><strong>‚… Sehr offen erzählen Sie vom schwierigen Verhältnis zu Ihrem Vater. War das nur möglich, weil er bereits gestorben ist?</strong></p>
<p>Ja, und ich glaube, das geht vielen Autoren so. Uwe Timm konnte das Buch über seinen Bruder und seinen Vater auch erst schreiben, weil die schon gestorben waren. Viele Dinge, die ich über meinen Vater schreibe, hätte ich lieber mit ihm besprochen. Leider war das nicht möglich. Erstens, weil mein Vater relativ früh gestorben ist, und zweitens, weil es die Ebene dafür nie gab. Mein Vater gehörte dieser traumatisierten, nicht sprechfähigen Kriegsheimkehrer-Generation an. Wie soll man ein Gespräch mit jemandem beginnen, der nicht reden will? Damit war ich überfordert. Heute wäre ich es vielleicht nicht mehr.</p>
<p><strong>War das Schreiben darüber eine Befreiung?</strong></p>
<p>Ja, wenn man solche Dinge, die einen früher eher unbewusst bedrückt haben, in einen Text verpacken kann, dann sind sie aus einem raus, dann ist man freier davon. Trotzdem – abseits aller religiösen Fragen habe ich immer noch den ganz naiven Kinderglauben, dass man sich irgendwann wiedersieht. Ich habe das Gefühl, eines Tages stehe ich meinem Vater gegenüber und er fragt mich: Wie konntest du so persönliche Dinge über mich preisgeben? Das ist etwas, das schwierig bleibt.</p>
<p><strong>Sie sprechen aber auch von einer Vaterliebe, die sogar die Verachtung der eigenen Kinder aushielt.</strong></p>
<p>Das geht zurück auf die Zeit meiner Pubertät, in der ich maßlos gegen meinen Vater rebelliert habe, lange Haare bis zum Gürtel hatte und nie im Leben eine Krawatte getragen hätte. Trotzdem hat mir mein Vater einen Job in seinem Büro verschafft, wo alle seine Mitarbeiter jeden Tag gesehen haben: der Sohn vom Hacke sieht aus wie ein Gammler, wie man damals sagte. <span id="more-3863"></span>Das ist mir beim Schreiben erst klar geworden, dass man Vater da eine innere Solidarität zu mir hatte. Ein sehr rarer Moment, wo ich seine Liebe in aller Sprachlosigkeit gespürt habe.</p>
<p><strong>Bleiben die Eltern Instanz über den Tod hinaus?</strong></p>
<p>Das ist ja das Schwierige daran, wenn man selber Vater ist. Man weiß, man wird auch für die eigenen Kinder immer Instanz sein, wie verhält man sich da? Das ist ein unglaublicher Druck. Und die Fehler zu sehen, die man macht, ist schrecklich. Ich weiß, dass ich gegenüber meinen Kindern vieles falsch gemacht habe, und das einzige, was hilft, ist, sich klarzumachen, dass Fehler zum Leben dazugehören. …’</p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/fuer-die-eigenen-kinder-ist-man-immer-instanz/1955644.html " target="_blank">Quelle</a></p>
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		</item>
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		<title>Men’s participation in unpaid care</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 11:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Rolllenbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>

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		<description><![CDATA[  
Das neuseeländische Department of Labour und das Ministry of Women&#8217;s Affairs hat eine umfangreiche Literaturstudie erarbeitet, die Hindernisse und förderliche Faktoren für die Teilhabe von Männern und Vätern an unbezahlter Pflegearbeit zusammenstellt. Dabei wird die Betreuung von kleinen Kindern, die Pflege erkrankter Partnerinnen und die Pflege der Eltern betrachtet.
Als Barrieren werden unter anderem [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Das neuseeländische Department of Labour und das Ministry of Women&#8217;s Affairs hat eine umfangreiche <a href="http://www.dol.govt.nz/publications/research/mens-participation-in-unpaid-care/participation-in-unpaid-care.pdf" target="_blank">Literaturstudie</a> erarbeitet, die Hindernisse und förderliche Faktoren für die Teilhabe von Männern und Vätern an unbezahlter Pflegearbeit zusammenstellt. Dabei wird die Betreuung von kleinen Kindern, die Pflege erkrankter Partnerinnen und die Pflege der Eltern betrachtet.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Als Barrieren werden unter anderem folgende Faktoren identifiziert: </span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;" lang="EN-GB">workplace factors such as working hours, workplace cultures and occupational characteristics, as well as the gender pay gap </span></li>
<li><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;" lang="EN-GB">the impacts of various government policies and laws, such as paid parental leave, laws impacting on separated fathers<br />
</span></li>
<li><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;" lang="EN-GB">not residing with children (i.e. non-resident fathers)</span></li>
<li><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;" lang="EN-GB">women&#8217;s preferences for undertaking care</span></li>
<li><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;" lang="EN-GB">the attitudes and skills of professional services </span></li>
<li><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;" lang="EN-GB">the support of men in settings such as playgroups </span></li>
<li><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;" lang="EN-GB">structural barriers to men&#8217;s care, such as the placing of infant changing facilities in women&#8217;s rest rooms </span></li>
<li><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;" lang="EN-GB">culture and ideology</span></li>
<li><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;" lang="EN-GB">a lack of &#8216;official&#8217; advocates for men as carers in the policy arena. </span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;" lang="EN-GB"><a href="http://www.dol.govt.nz/publications/research/mens-participation-in-unpaid-care/participation-in-unpaid-care_01.asp " target="_blank">Quelle</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>‚Väterglück’ &#8211; Ein Fotoband über Väter und ihre Kinder mit Down-Syndrom</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2009/03/06/%e2%80%9avatergluck%e2%80%99-ein-fotoband-uber-vater-und-ihre-kinder-mit-down-syndrom/</link>
		<comments>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2009/03/06/%e2%80%9avatergluck%e2%80%99-ein-fotoband-uber-vater-und-ihre-kinder-mit-down-syndrom/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 17:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[  
Die Stuttgarterin Conny Wenk, selbst Mutter einer Tochter mit Down Syndrom, suchte nach schönen Bildern von Kindern mit Down Syndrom. Sie konnte keine finden und begann deshalb, selbst zu fotografieren. Ihr Buch mit einer Mischung aus Bildern und kurzen Berichten der Väter über das Familienleben mit diesen ‚besonderen’ Kindern macht Mut und Freude [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3940636002?ie=UTF8&amp;tag=vaeterblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3940636002"><img class="alignleft" src="http://www.stuttgarter-wochenblatt.de/media_fast/655/down_11_1425.JPG " alt="" width="300" height="420" /></a>Die Stuttgarterin <a href="http://www.connywenk.com/vaeterglueck/index2.php " target="_blank">Conny Wenk</a>, selbst Mutter einer Tochter mit Down Syndrom, suchte nach schönen Bildern von Kindern mit Down Syndrom. Sie konnte keine finden und begann deshalb, selbst zu fotografieren. Ihr Buch mit einer Mischung aus Bildern und kurzen Berichten der Väter über das Familienleben mit diesen ‚besonderen’ Kindern macht Mut und Freude &#8211; nicht nur für betroffene, sondern auch für neugierige Leser.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"><a href="http://sonntags.zdf.de/ZDFde/s_img/126/0,6992,7045886-render-L4-,00.jpg "><img class="alignright" src="http://sonntags.zdf.de/ZDFde/s_img/126/0,6992,7045886-render-L4-,00.jpg " alt="" width="116" height="88" /></a>Lisa und Laura sind Zwillingsschwestern, die sich mögen. Und die sich so gar nicht ähnlich sind, denn Lisa hat das Down-Syndrom, Laura aber nicht. Vater Michael Schmidt meint: ‚Lisa ist anders, das können wir nicht wegdiskutieren und sie bleibt auch anders ihr Leben lang. Aber wir können sagen, dass wir mit diesem Anderen umzugehen wissen. Und das ist das, was uns eigentlich unseren Zusammenhalt bringt.’</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Gemeinsam mit seinen Töchtern posiert Vater Schmidt für die Stuttgarter Fotografin und Autorin Conny Wenk. &#8220;Außergewöhnlich: Väterglück&#8221; heißt ihr neues Buch. Auf den Bildern sind fröhliche Kinder zu sehen, keine armen Würmchen: &#8220;Ich sehe in allen Menschen immer das Schöne. Egal, wie viele Chromosomen sie haben oder wie alt oder wie jung sie sind. Und ich fotografiere das, was ich sehe&#8221;, meint sie. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Für Rainer Kollberg ist sein Sohn nicht in erster Linie arm, krank und behindert, sondern lustig, fröhlich und einfach wunderbar. Auch der kurze Aufsatz von Rainer Kollberg im neuen Buch heißt &#8220;Einfach wunderbar&#8221;. Darin schreibt er: &#8220;Selbst den abendlichen Kampf, ins Bett zu gehen, gewinnt Tim in allen Runden, und doch fühle ich mich nie als Verlierer.&#8221; </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Kinder mit Down-Syndrom haben das 21. Chromosom in dreifacher Ausführung und sie haben Charakter und Charme. Das Buch ‚Außergewöhnlich: Väterglück’ zeigt solche Kinder &#8211; und ihre stolzen und glücklichen Väter. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Die <a href="http://www.die-ostwestfalen.de/bielefeld/fotoausstellung-aussergewoehnlich-vaeterglueck-in-bielefeld/ " target="_blank">Ausstellung</a> ‚Außergewöhnlich: Väterglück’ ist noch bis zum 12. März in der Altstädter Nicolaikirche in Bielefeld zu sehen</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><a href="http://sonntags.zdf.de/ZDFde/inhalt/14/0,1872,7243438,00.html " target="_blank"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Quelle</span></a></p>
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		<title>Ich bin Vater und das ist gut so!</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 18:19:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Christian Füller setzt sich heute in Spiegel Online mit den ‚Verwirrten Vätern’, dem neuen Buch von Robert Habeck auseinander. 
‚Sie sind grün, sie sind Alphatiere – doch sie wollen lieber Papa als Parteichef sein. Die Grünen haben in ihren Reihen Politiker, die sich lieber um Windeln als um Wähler kümmern. Einer von ihnen schreibt jetzt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"><a href="http://www.droemer-knaur.de/autoren/Christian+F%C3%BCller.165925.html" target="_blank">Christian Füller</a> setzt sich heute in <a href="http://www.spiegel.de" target="_blank">Spiegel</a> Online mit den ‚<a href="http://www.amazon.de/Verwirrte-V%C3%A4ter-Oder-Wann-Mann/dp/3579069896" target="_blank">Verwirrten Vätern</a>’, dem neuen Buch von <a href="http://www.robert-habeck.de/" target="_blank">Robert Habeck</a> auseinander. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">‚Sie sind grün, sie sind Alphatiere – doch sie wollen lieber Papa als Parteichef sein. Die Grünen haben in ihren Reihen Politiker, die sich lieber um Windeln als um Wähler kümmern. Einer von ihnen schreibt jetzt, wie sexy Vaterschaft ist &#8211; und hat dennoch keine Ahnung.’</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Keine Ahnung? Gewiss der Titel macht deutlich, dass es noch viele Widersprüche, Ungewissheiten und Suchbewegungen im Verhalten von Vätern gibt. Die Behauptung von Füller ist aber eher eine Selbstoffenbarung. Er gibt vor, die Auswirkungen auf den geschlechterpolitischen Diskurs zu analysieren, bedient er eher die Klamaukdebatte und verfängt sich in einer machohaften Selbstgefälligkeit.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">‚Dabei scheitert Habeck keineswegs an dem, was man bei einem Grünen am ehesten befürchten musste: Dass ihn grüne Gouvernanten und die Dominas der Ökopaxe vorab entmannt hätten. Nein, Habeck keilt erfreulich ungrün Richtung erfolgreiche Frauen oder gegen Muttis wie Eva Hermann.’</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Die These, das offenbar viele Frauen ihre Männer gar nicht als gleichberechtigte Erzieher zu Hause haben wollen ist durch viele Untersuchungen längst belegt. Die von Füller diagnostizierte ‚Schwäche dieser Neue-Mann-Diagnose&#8217; ist eine lauwarme Neuauflage der mehr als 20 Jahre alten Behauptung von der ‚verbalen Aufgeschlossenheit bei weitgehender Verhaltensstarre’ des Soziologen Beck.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Die Rahmenbedingungen bleiben bei beiden völlig außer acht. Diese haben sich aber in den letzten zwei Jahren mehr verändert als in den 20 davor. Aber Füller möchte sie lieber ignorieren:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">‚Da hilft auch der &#8211; durch das neue Elterngeld provozierte &#8211; rasante Anstieg der Vätermonate wenig. Das Gros der Pseudokümmerer schiebt nur zwei Monate den Kinderwagen. </span><span id="more-942"></span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Der alte Erziehungs<em>urlaub</em> feiert so ein starkes Comeback.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Zählbaren Mehrwert bringt die Masche vom zärtlichen, abwaschenden und miterziehenden Mann, bei genauem Hinsehen, nur für Medien- und Politfritzen. Sie sind die einzigen, die durch angekündigte oder abgeleistete Wickelvolontariate öffentliche Anerkennung finden können.’</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Bei soviel Geringschätzung bräuchte sich Füller also über die Starrheit der herkömmlichen Rollenverteilung nicht zu wundern. Aber auch wenn er es nicht sieht oder sehen will, es verändert sich etwas. Langsam, im Alltag von tausenden Familien, vielfach unspektakulär aber nachhaltig. Auch zwei Monate hinterlassen einen bleibenden Eindruck und beim nächsten Mal sind es dann vielleicht auch mehr.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Morgen setzen sich die Grünen übrigens in einer Anhörung in Berlin mit ihrer Väterpolitik auseinander.</span></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,577112,00.html" target="_blank"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Quelle</span></a></p>
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		<title>Erfolgsfaktor Beruf &amp; Familienmanagement</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Dec 2006 15:02:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Work - Life - Navigation]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine erfolgreiche Karriere mit einem glücklichen Familienleben zu verbinden ist der Wunsch vieler Menschen. In diesem praxisnahen Buch finden sowohl berufstätige Väter und Mütter, als auch Personalverantwortliche Antworten auf die Frage, wie Mann und Frau die Navigation zwischen Arbeit und Leben verbessern kann. Neben zahlreichen Informationen, Anregungen und Tipps berichten prominente und ‚normale’ berufstätige Eltern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 6pt 0cm 0.0001pt"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Eine erfolgreiche Karriere mit einem glücklichen Familienleben zu verbinden ist der Wunsch vieler Menschen. In diesem praxisnahen Buch finden sowohl berufstätige Väter und Mütter, als auch Personalverantwortliche Antworten auf die Frage, wie Mann und Frau die Navigation zwischen Arbeit und Leben verbessern kann. Neben zahlreichen Informationen, Anregungen und Tipps berichten prominente und ‚normale’ berufstätige Eltern über ihre Erfahrungen im Umgang mit dem Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie.</span></p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0.0001pt"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Um den Lesern und Leserinnen einen größtmöglichen Erkenntnisgewinn zu gewährleisten, werden in dem Buch verschiedene methodische Elemente eingesetzt: Informationsübersichten beschreiben sowohl familienpolitische Aktivitäten, als auch verschiedene Handlungsfelder einer familienbewussten Unternehmenskultur. Gelungene Beispiele verdeutlichen, wie gewinnbringend Familienbewusstsein in Politik und Unternehmen sein können. Abwechslungsreiche Übungen, praxisorientierte Checklisten und inspirierende Impulsfragen werden in vielfältiger Weise eingesetzt, dem Leser die Formulierung einer individuellen Handlungsstrategie zur Navigation zwischen Arbeit und Leben zu ermöglichen. </span></p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0.0001pt"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Auf der <a target="_blank" href="http://www.lange-erfolg.de/Familienmanagement/buch-einleitung.php">Website</a> der Autorin Ursula Lange erfahren Sie weitere Einzelheiten zu dem <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/Erfolgsfaktor-Beruf-Familienmanagement-Ursula-Lange/dp/3939519049/sr=11-1/qid=1165244382/ref=sr_11_1/028-7796673-4454965">Buch</a>.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"></span></p>
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		<title>Lesemüde Väter lesemüder Söhne &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Nov 2006 15:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kid's]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ZDF-Journalistin Kathrin Müller-Walde beschäftigt sich in dem Buch „Warum Jungen nicht mehr lesen und wie wir das ändern können“ mit dem Phänomen der zunehmenden Leseunlust von Jungen. Anstoß für ihren Entschluss, ein Buch zu schreiben, waren nicht zuletzt ihre Erfahrungen als Mutter eines zeitweise lesemüden Sohnes. Das Buch ist eine gute Einführung in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Die ZDF-Journalistin <a target="_blank" href="http://www.warumjungennichtmehrlesen.de/3rezensionen.htm">Kathrin Müller-Walde</a> beschäftigt sich in dem Buch „<a target="_blank" href="http://www.amazon.de/Warum-Jungen-%C3%A4ndern-k%C3%B6nnen-Lesetips/dp/3593375826/sr=11-1/qid=1163602306/ref=sr_11_1/302-6883951-9516007">Warum Jungen nicht mehr lesen und wie wir das ändern können</a>“ mit dem Phänomen der zunehmenden Leseunlust von Jungen. Anstoß für ihren Entschluss, ein Buch zu schreiben, waren nicht zuletzt ihre Erfahrungen als Mutter eines zeitweise lesemüden Sohnes. Das Buch ist eine gute Einführung in die Problematik und gibt  Eltern sinnvolle Hintergrundinformationen und Anregungen, wie sie ihren Sohn zum Lesen verführen können. Sehr wichtig ist die Erkenntnis, wie dringend Jungen männliche lesende und vorlesende Vorbilder brauchen.</span></p>
<p><img alt="jungen_lesen_nicht.jpg" id="image186" src="http://vaeter-und-karriere.de/blog/wp-content/uploads/2006/11/jungen_lesen_nichtVorschaubild.jpg" /></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Müller-Walde verweist in ihrem Sachbuch immer wieder auf die Schwierigkeit von Jungen angesichts eines stark verändernden Rollenideals, einen für sich passenden männlichen Weg einzuschlagen. Jungen brauchen Vorbilder und die weiblich dominierte Lese- und Genderdomäne männlichen Zuwachs, wenn das Thema Jungenförderung wirklich ernst genommen wird. Müller-Waldes Appell an alle Väter, sich ein Buch zur Hand zu nehmen, kann hier also nur unterstützt werden. Es fehlt an Männern, die sich der Leseförderung von Jungen verschreiben.</span></p>
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		<title>Verzichten war gestern</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Nov 2006 13:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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		<description><![CDATA[Familie haben und Führungskraft sein &#8211; das geht! Für Männer wie für Frauen! Susanne Bohn zeigt in ihrem Ratgeber, dass man sich nicht zwischen Familie und Erfolg im Beruf entscheiden muss: Beides ist möglich!

Damit das Projekt &#8220;Kind und Karriere&#8221; gelingt, braucht es ein gutes Management: Wie überzeuge ich Chef und Kollegen von den Vorteilen einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 6pt 0cm 0.0001pt"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Familie haben und Führungskraft sein &#8211; das geht! Für Männer wie für Frauen! Susanne Bohn zeigt in ihrem Ratgeber, dass man sich nicht zwischen Familie und Erfolg im Beruf entscheiden muss: Beides ist möglich!</span></p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0.0001pt"><a title="JBF_KarriereKickKind.jpg" class="imagelink" href="http://vaeter-und-karriere.de/blog/wp-content/uploads/2006/11/JBF_KarriereKickKind.jpg"><img alt="JBF_KarriereKickKind.jpg" id="image174" src="http://vaeter-und-karriere.de/blog/wp-content/uploads/2006/11/JBF_KarriereKickKindVorschaubild.jpg" /></a></p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0.0001pt"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Damit das Projekt &#8220;Kind und Karriere&#8221; gelingt, braucht es ein gutes Management: Wie überzeuge ich Chef und Kollegen von den Vorteilen einer familienbewussten Unternehmenspolitik? Wie erziehe ich meine Kinder zu Selbstständigkeit und Eigenverantwortung? Wie finde ich eine passende und zuverlässige Kinderbetreuung? Wie lebe ich eine glückliche und partnerschaftliche Paarbeziehung?</span></p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0.0001pt"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Porträts von erfolgreichen Karrierepaaren machen Mut: Sie zeigen, dass Familie und Karriere gut zusammenpassen.</span></p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0.0001pt"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Ein bisschen Planung muss aber sein. Die beginnt mit dem Entwurf einer persönlichen Lebensvision. Karriere- und Familienplanung sind dabei gleichermaßen wichtig: Schließlich ist das Glück aller Beteiligter Ziel des Plans. Ganz pragmatisch zeigt Susanne Bohn, wie man Arbeitgeber und Kollegen für ein familientaugliches Arbeitszeitmodell gewinnt, wie man den Familienalltag bewältigt und die Karriereziele im Auge behält. </span></p>
<p style="margin: 6pt 0cm 0.0001pt"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Susanne Bohn weiß, wovon sie spricht: Sie ist Mutter zweier Teenager und selbstständige Unternehmerin. Mit <a target="_blank" href="http://vaeter-und-karriere.de/blog/www.solverenodum.de">solvere nodum</a> bietet die Beraterin für Organisations- und Personalentwicklung auch Coaching für Führungskräfte an. </span></p>
<p><span class="b"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/dp/3821476591?tag=wwwsolverenod-21&#038;camp=1410&#038;creative=6378&#038;linkCode=as1&#038;creativeASIN=3821476591&#038;adid=1NND5D666T104ZM3J044&#038;">Karrierekick Kind</a> &#8211; </span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">So erfüllt sich Ihr Wunsch nach Familie und Erfolg im Beruf kostet </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">19.80<!--euro-ende--> € und ist im <a target="_blank" href="http://www.bwverlag.de">Verlag Bildung und Wissen</a> erschienen (</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">ISBN: 3-8214-7659-1)</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"><br />
</span></p>
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