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	<title>der VÄTER Blog &#187; Kultur</title>
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	<description>innovative Unternehmen nutzen die Potenziale aktiver Vaterschaft</description>
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		<title>Kulturelle Inszenierung von Männlichkeiten</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 09:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Ausstellungsprojekt ‚Männerbilder’ greift ein von der kulturwissenschaftlichen Forschung lange vernachlässigtes Thema auf: Die Konstruktionen und Krisen von »Männlichkeiten«. In den vergangenen Jahrzehnten hat ein gesellschaftlicher Wandel stattgefunden, der auch die tradierte Geschlechterordnung erfasste. Das Konzept der Geschlechterkonstruktion ermöglicht heute auch einen neuen Blick auf das „Mannsein“ als eine historisch veränderliche, kulturell geprägte Kategorie.
Das öffentliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amalienpark.de/aktuelle_ausstellung/B_7.jpg "><img class="alignright" src="http://www.amalienpark.de/aktuelle_ausstellung/B_7.jpg " alt="" width="202" height="125" /></a>Das Ausstellungsprojekt ‚Männerbilder’ greift ein von der kulturwissenschaftlichen Forschung lange vernachlässigtes Thema auf: Die Konstruktionen und Krisen von »Männlichkeiten«. In den vergangenen Jahrzehnten hat ein gesellschaftlicher Wandel stattgefunden, der auch die tradierte Geschlechterordnung erfasste. Das Konzept der Geschlechterkonstruktion ermöglicht heute auch einen neuen Blick auf das „Mannsein“ als eine historisch veränderliche, kulturell geprägte Kategorie.</p>
<p>Das öffentliche Bild von Männlichkeit verändert sich. Allerdings gibt es die „Neuen Männer“ bereits seit Jahrhunderten: Die europäische Renaissance stilisierte den biblischen Adam zum Kern eines neuen Männlichkeitsverständnisses und auch die französischen Revolutionäre forderten die Erneuerung des Mannes. Es gibt kaum eine Kultur, in der Männer nicht mit der Notwendigkeit konfrontiert sind, ihre Männlichkeit unter Beweis zu stellen – der Status der Männlichkeit muss stets erworben werden. In modernen Industriegesellschaften scheint der körperlich-expressiven Männlichkeit die Basis entzogen.</p>
<p>Befinden sich Männer in ihrem Selbstverständnis in einer Krise, wie in einer populären These des aktuellen Männerdiskurses behauptet wird? Erzeugen, versorgen, beschützen – hat das kulturübergreifende Modell für Männlichkeit inzwischen ausgedient? Wo bleiben die alten Helden und Mythen? Sind Männer in einer radikaleren Weise mit den Ambivalenzen der Moderne konfrontiert, als bislang angenommen?</p>
<p>Der traditionellen männlichen Geschlechtsrolle werden inzwischen krankmachende Eigenschaften attestiert: Von Herzinfarkt, Suizid, Magengeschwüre und Alkoholismus sind Männer in weit höherem Maße betroffen als Frauen. Was aber bedeutet Männlichkeit heute? Welche Bilder bestimmen gegenwärtig die Vorstellungen von Männlichkeit und das männliche Selbstverständnis? Oder ist der Begriff der Männlichkeit längst obsolet? Was dann?<span id="more-3865"></span></p>
<p>Die Ausstellung in der <a href="http://www.amalienpark.de/fset_01.htm" target="_blank">Galerie Forum Amalienpark</a> begibt sich auf eine künstlerische Spurensuche nach Bildern, Klischees oder kulturellen Regelungen, die aktuelle Vorstellungen von Männlichkeit konstruieren und sich kritisch, wohlwollend oder mit einem Augenzwinkern damit auseinandersetzen.</p>
<p>Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung:</p>
<ul>
<li>22.10.2010, 19.30 Uhr; Käthe Wenzel/Lisa Glauer: »Manns genug für den Arbeitsmarkt? JelliBelly Hairy Products zur Herstellung natürlicher Autorität« (Lecture performance) &#8211; Eintritt frei</li>
<li>02.11.2010, 19.30 Uhr; Dr. Ute Scheub: »Heldendämmerung: Die Krise der Männer und warum sie auch für Frauen gefährlich ist« (Pantheon Verlag 2010), Vortrag und Diskussion &#8211; Eintritt: 7,50€, ermäßigt: 5€</li>
<li>12.11.2010, 19.30 Uhr (Finissage); Sigrun Casper: »Männergeschichten« (konkursbuch Verlag Claudia Gehrke 2010), Buchpremiere &#8211; Eintritt: 6€, ermäßigt: 4€</li>
</ul>
<p>Ausstellungszeitraum: 09.10.2010-13.11.2010</p>
<p><a href="http://maennerbilder2010.blogspot.com/" target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Testosteron &#8211; Kabarett von und mit Tobias Bücklein</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 14:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenbilder]]></category>

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		<description><![CDATA[ Ein Mann denkt alle 30 Sekunden an Sex. Klar. Aber an was denkt er den Rest des Tages? Was denken die übrigen Männer? Wann ist ein Mann ein Mann? Und vor allem: Warum?
Baut man 28 Wasserstoff-, 19 Kohlenstoff- und 2 Sauerstoffteilchen richtig zusammen, dann erhält man ihn, den Stoff aus dem die Männer sind: [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Baut man 28 Wasserstoff-, 19 Kohlenstoff- und 2 Sauerstoffteilchen richtig zusammen, dann erhält man ihn, den Stoff aus dem die Männer sind: C19H28O2 – besser bekannt als TESTOSTERON. Ihm verdankt George Clooney sein kantiges Gesicht, Arnold Schwarzenegger seine Muskelberge und ihr Ehemann seine Nasenhaare.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">In seiner musikalisch-kabarettistischen Infotainment-Show nimmt <a href="http://www.testo-tobi.de" target="_blank">Tobias Bücklein</a> die Macker und ihre Macken auf´s Korn und macht sich für sein Publikum auf den „Weg des wahren Mannes“.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Tobias Bücklein ist in der kommenden Woche, am Freitag, den 30. Januar im <a href="http://www.theater-im-walzwerk.de/ " target="_blank">Theater im Walzwerk</a> in <a href="http://www.claus-plus.de/theater/Weg.html" target="_blank">Pulheim</a> zu sehen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Soeben erfahre ich von Tobias, dass das Konzert <strong>am Freitag ausfällt</strong> und zu einem späteren Termin nachgeholt wird. Schade<br />
</span></p>
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		<title>Pubertät mit 50</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2009/01/24/pubertat-mit-50/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 12:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[  
Jockel Tschiersch ist die Generation Patch einfach zuwider. Wenn er nur diese Patchwork-Weicheier sieht, diese Väter, die alle ganz, ganz lieb haben, dann glaubt er wieder an die unbefleckte Empfängnis.
Er kann sich nämlich beim besten Willen nicht vorstellen, dass einer dieser Daddys je einer Frau ein Kind gemacht hat. Auch in anderen Familien [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jockel_Tschiersch " target="_blank">Jockel Tschiersch</a> ist die Generation Patch einfach zuwider. Wenn er nur diese Patchwork-Weicheier sieht, diese Väter, die alle ganz, ganz lieb haben, dann glaubt er wieder an die unbefleckte Empfängnis.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Er kann sich nämlich beim besten Willen nicht vorstellen, dass einer dieser Daddys je einer Frau ein Kind gemacht hat. Auch in anderen Familien sieht es ziemlich übel aus. Bei Tilmann und Annalena etwa und ihrem dicken Sohn Ernst-Ludwig, die jeden Monat über 9000 Euro raushauen, um ihr Leben coachen zu lassen. Ohne Berater geht da nix mehr. Sogar die beiden Golden Retriever werden zwei Mal die Woche im Pfötchenparadies beim Energy-Flow psychologisch aufgebaut.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"><!--JavaScript Tag für die Berliner Morgenpost // Tag for network 805: Die Welt Online // Website: Berliner Morgenpost // Page: Kultur // Placement: Kultur Content Ad 300x250 (1553437) // created at: 07-May-08 AM 11:06-->Obwohl jeder solche Typen kennt, die unter der Lupe betrachtet eigentlich in die Klapsmühle gehörten, ist in Jockel Tschierschs aktuellem Programm &#8220;<a href="http://www.trendbuero.de/index.php?f_categoryId=385&amp;f_articleId=3163 " target="_blank">Pubertät mit 50</a>&#8221; rein gar nichts normal. Zu seinem Erstaunen erkennt der vielbeschäftigte Schauspieler und Kabarettist, dass fast alle Mitmenschen, er selbst eingeschlossen, in irgendeiner Form gerade ihre zweite Pubertät durch machen. Unausgeglichenheit, starke Erregbarkeit und eine akut auftretende Protesthaltung sind dabei noch die geringsten Probleme.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Was Jockel Tschiersch da im BKA-Theater zeigt, ist wieder einmal großartiges One-Man-Kabarett-Theater. Er schlüpft in tausenderlei Rollen und Dialekte, spielt Szenen aus dem eigens erdachten Schundroman &#8220;Männer, Müll und ihre Entsorgung&#8221; wie die vom Schnauzer-Bernd und der Östrogen-Elvira. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Natürlich geht es dabei immer wieder um den Jugendwahn älterer Semester und ihre Midlife-Debilität. Dem 51-jährigen Jockel Tschiersch ist ein hintersinnig-böser Ideen-Marathon gelungen. Die Empfehlung von Ulrike Borowczyk: Sehenswert! Unbedingt hingehen!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><a href="http://www.bka-luftschloss.de/" target="_blank"><em><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">BKA-Theater</span></em></a><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">, Berlin – Kreuzberg, heute 20:00 Uhr.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"><a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/kultur/article1021014/Tschiersch_und_sein_schraeges_Typen_Kabinett.html" target="_blank">Quelle</a></span></p>
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		<title>KONZERT DER WOCHE: Rodrigo y Gabriela &#8211; Gitarrenfuror live</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 18:27:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[  
Hat eigentlich nichts mit dem Thema Väter zu tun, klingt aber wunderbar:
Zwei Mexikaner, die in Irland leben, mischen die heimischen Charts auf: Rodrigo y Gabriela ist ein Gitarrenduo, das von Songwriter Damien Rice entdeckt wurde und ansetzt, die Popwelt zu erobern. Fabchannel und SPIEGEL ONLINE zeigen einen Auftritt aus dem &#8220;Paradiso&#8221; in Amsterdam.

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<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Hat eigentlich nichts mit dem Thema Väter zu tun, klingt aber wunderbar:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Zwei Mexikaner, die in Irland leben, mischen die heimischen Charts auf: Rodrigo y Gabriela ist ein Gitarrenduo, das von Songwriter Damien Rice entdeckt wurde und ansetzt, die Popwelt zu erobern. Fabchannel und SPIEGEL ONLINE zeigen einen Auftritt aus dem &#8220;Paradiso&#8221; in Amsterdam.</span></p>
<p><object width="400" height="350" data="http://www.fabchannel.com/embed/player.swf?up=spiegel.rodrigo_y_gabriela.a" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://www.fabchannel.com/embed/player.swf?up=spiegel.rodrigo_y_gabriela.a" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
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		</item>
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		<title>Die Dinge gehen einem durch den Kopf, wenn man Kinder hat</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 16:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Väterbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Interview mit Martin Schulz in der Frankfurter Rundschau äußert sich Depeche Mode &#8211; Sänger David Gahan sehr offen über die Entfremdung von seinen Kindern:
Auf der letzten Tour war ich drei ganze Monate von meiner Familie, von meinen Kindern getrennt. Darunter habe ich sehr gelitten. Einmal hatte ich meine siebenjährige Tochter am Telefon. Sie hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"><a href="http://www.depechemode.de/_images/section_tour.jpg "><img class="alignright" src="http://www.depechemode.de/_images/section_tour.jpg " alt="" width="249" height="160" /></a>Im Interview mit Martin Schulz in der <a href="http://www.fr-online.de" target="_blank">Frankfurter Rundschau</a> äußert sich <a href="http://www.depechemode.de/ " target="_blank">Depeche Mode</a> &#8211; Sänger David Gahan sehr offen über die Entfremdung von seinen Kindern:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Auf der letzten Tour war ich drei ganze Monate von meiner Familie, von meinen Kindern getrennt. Darunter habe ich sehr gelitten. Einmal hatte ich meine siebenjährige Tochter am Telefon. Sie hatte es gründlich satt, dass ich so lange weg war. Irgendwann fragte sie mich: &#8220;Wie oft muss ich noch schlafen, bis du wieder da bist?&#8221; Ich sagte: &#8220;Noch 48 Mal!&#8221; </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><em><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Für ein Kind eine Ewigkeit. </span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Ja, sie hat sich von mir zurückgezogen. Das hat mir das Herz gebrochen. Nach der Tournee haben wir als Familie eine lange Zeit gebraucht, um wieder zusammenzufinden. Ich will die Verbindung zu meiner Familie nicht verlieren. Das wäre ein zu großes Opfer für mich, das würde ich nicht machen. Weil ich aus meiner Familie meine Lebensenergie ziehe, ohne sie könnte ich solche mehrmonatigen Tourneen gar nicht mehr machen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><em><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Andere Kollegen nehmen ihre Kinder einfach mit auf Tournee, wäre das für Sie keine Option? </span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Normalerweise gehen sie in die Schule. Aber manchmal, während der Ferien, begleiten sie mich. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><em><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Und was sagen Ihre Kinder, wenn sich der Papa vor 60 000 Zuschauern in einen Zampano mit nacktem Oberkörper verwandelt, der die Massen mit Erlöserposen auf seine Musik einschwört? </span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Meine neunjährige Tochter mag das nicht wirklich. Sie sagt oft, ich sei dann gar nicht mehr wie der Vater, den sie kennt. Aber kürzlich sagte sie dann: Jetzt will ich auch Musik machen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><em><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Sind Sie darüber erfreut oder erschrocken? </span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Ich werde sie darin unterstützen, so gut ich kann. Wenn sie es denn wirklich will. Sie ist ja erst neun. Ich möchte vor allem, dass sie sich sicher und geborgen fühlt. Ich selbst kannte das als Kind nicht. Was jetzt nicht die Schuld meiner Mutter war. Aber dieses Gefühl nicht wirklich dazuzugehören, scheint einfach in mir drin zu stecken. Ich habe 46 Jahre gebraucht, bis ich sagen konnte: Ich bin zufrieden mit mir. Meistens jedenfalls. …</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Wir suchen nach etwas, mit dem wir uns identifizieren können, um uns mit der immer verwirrender werdenden Welt verbunden fühlen zu können. &#8220;Peace&#8221; beschreibt diese Sehnsucht nach Frieden, &#8220;Wrong&#8221; das ganze Gegenteil davon. Das sind eben Dinge, die einem durch den Kopf gehen, wenn man Kinder hat. Man fragt sich: Was ist das für eine Welt, in die ich sie hineingebracht habe?<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><a href="http://www.fr-online.de/top_news/1657049_Meine-Seele-war-wund.html " target="_blank"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Quelle</span></a></p>
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		<title>Was bewegen Sie im neuen Jahr?</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2009/01/01/was-bewegen-sie-im-neuen-jahr/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 17:07:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Visionen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[ Das Trendbüro aus Hamburg skizziert in seinem Silvester Newsletter die wichtigsten Trend, die wir in 2009 mit gestalten können. Ich habe die sechs der vierzehn Trends ausgewählt, die meiner Ansicht nach am meisten mit dem Themen dieses Blogs zu tun haben:
‚Silver Sex &#8211; Zweite Pubertät statt Midlife-Crisis
… Die Sache hat freilich einen Haken. Man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 471px"><a href="http://www.trend-shirts.com"><img title="Welcher Trend zieht Sie an?" src="http://www.trend-shirts.com/custom/trendshirts.gif " alt="" width="461" height="279" /></a><p class="wp-caption-text">Welcher Trend zieht Sie an?</p></div>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning /> <w:ValidateAgainstSchemas /> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> <w:DontGrowAutofit /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="156"> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--> <span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Das <a href="http://www.trendbuero.de" target="_blank">Trendbüro</a> aus Hamburg skizziert in seinem Silvester Newsletter die wichtigsten Trend, die wir in 2009 mit gestalten können. Ich habe die sechs der vierzehn Trends ausgewählt, die meiner Ansicht nach am meisten mit dem Themen dieses Blogs zu tun haben:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">‚Silver Sex &#8211; </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Zweite Pubertät statt Midlife-Crisis</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">… Die Sache hat freilich einen Haken. Man wird trotz aller Anti-Aging-Parolen auch in Zukunft älter. Die alterslose Gesellschaft bleibt eine Sehnsucht der Konsumenten und ein Marketing-Märchen zugleich. Spätestens wenn man anfängt, zu den neuen Alten zu gehören, begreift man das. Es geht also um die individuelle und aktive Gestaltung eines längeren Lebens und der Chancen, länger zu lieben, und sei es, sich selbst.<span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Kidults &#8211; Die selbstbewusste Art, unreif zu bleiben</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Erwachsensein nach bisherigen Vorstellungen besitzt keine Attraktivität mehr. … Wohin sollten sich Mittdreißiger auch flüchten, wenn über 60-Jährige ihr Junggebliebensein demonstrieren und Verbindlichkeiten immer seltener werden: Frauen heiraten durchschnittlich mit 33, Beziehungen fallen flexiblen Arbeitsbedingungen zum Opfer, Kinder werden später gezeugt, und 50 Prozent der 21- bis 25-Jährigen leben in Deutschland noch bei ihren Eltern. Was früher abwertend als „kindisch“ bezeichnet wurde, ist heute ein Gesellschaftsphänomen von beträchtlichem Ausmaß.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Prokrastination &#8211; Verschiebetaktik: „Ich will mich definitiv nicht entscheiden“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Die multioptionale Gesellschaft leidet unter Entscheidungsdruck. Von der Generation Praktikum bis zum Kurzzeitmanager liegt im Aufschieben von Entscheidungen die Taktik: immer bereit, auf Unvorhergesehenes zu reagieren, hoffend, dass nötige Informationen noch eintreffen, die die Lage wieder anders beleuchten, oder sich das Problem durch neue Umstände von selbst aus der Welt schafft. Die Verschiebetaktik suggeriert, alle Optionen für die Zukunft aufrechtzuerhalten. … In der Gesamtheit verstärkt diese Aufschiebetaktik jedoch die allgemeine Ungewissheit. Einziges Mittel gegen die Verschiebetaktik: Vertrauen, die richtige Wahl getroffen zu haben.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Female Shift &#8211; Frauen werden das starke Geschlecht</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Unsere Gesellschaft wird weiblicher. Frauen sind selbstbewusster und unabhängiger als je zuvor, was in direkter Konsequenz auch veränderte Ansprüche an Partnerschaften mit sich bringt. Frauen treffen 80 Prozent der Kaufentscheidungen und werden künftig auch in der Berufswelt wesentlich stärker auf Mitspracherecht drängen. … Das lässt beide Geschlechter ihre jeweiligen Positionen neu ausloten und eröffnet Frauen wie Männern neue Perspektiven und eine noch individuellere Lebensführung.<span id="more-1273"></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Lebensunternehmer &#8211; Die eigene Performance als Maßstab</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Mit dem Flexibilisierungsdruck des Arbeitsmarktes ist der Einzelne gefordert, sein Arbeits-und Freizeitleben abzuwägen und zu gestalten: Eigenzeitkonzepte ergänzen und ersetzen statische Nine-to-five-Arbeitsstrukturen. … Schwindende Sicherheiten in Partnerschaft und Beruf lassen den Einzelnen stärker auf sich selbst gestellt sein und erzeugen eine hohe Belastung. …</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Identitätsmanagement &#8211; Die bewusste und flexible Gestaltung des Ichs</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Früher formten uns Arbeit, Familie und Religion. Identität war statisch. Heute fehlt uns Tradition. Wir definieren Identität dynamisch. … Die Frage „Wer bin ich?“ wird ersetzt durch „Wer will ich sein?“. … Identität lässt sich nicht verordnen, sie ist ein sozialer Prozess. Je nach Publikum spielen wir unterschiedliche Rollen. Erfolgreiche Rollen optimieren wir und akzeptieren sie als Teil von uns. Zukünftig zählt Anerkennung. Wir sind soziale Wesen. Wir wollen gemocht, respektiert und geschätzt werden. …’</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"><a href="http://www.trendbuero.de/index.php?f_categoryId=431 " target="_blank">Quelle</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Testosteron – die CD</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2007/12/13/testosteron-%e2%80%93-die-cd/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 08:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Väterbilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Herbst 2007 ist Tobias Bücklein mit seiner neuen musikalisch-kabarettistischen Infotainment &#8211; Show ‚TESTOSTERON – Der Stoff aus dem die Männer sind’ unterwegs. Jetzt hat er die Songs und einige Texte für Fans und alle, die es werden wollen, auf CD herausgebracht.

Eigene und zu eigen gemachte Lieder von Udo Jürgens bis Bert Brecht, von Rilke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top: 6pt" class="Style1"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana; letter-spacing: -0.3pt">Seit Herbst 2007 ist Tobias Bücklein </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana; letter-spacing: -0.6pt">mit seiner neuen musikalisch-kabarettistischen </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana; letter-spacing: -0.3pt">Infotainment &#8211; </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana; letter-spacing: -0.45pt">Show </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">‚TESTOSTERON – Der Stoff aus dem die Männer sind’<strong> </strong></span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana; letter-spacing: -0.3pt">unterwegs. Jetzt hat er die Songs und einige Texte für Fans und alle, die es werden wollen, auf CD herausgebracht.</span></p>
<p style="margin-top: 6pt" class="MsoNormal"><img alt="testocd.jpg" id="image610" src="http://vaeter-und-karriere.de/blog/wp-content/uploads/2007/12/testocd.jpg" /></p>
<p style="margin-top: 6pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Eigene und zu eigen gemachte Lieder von Udo Jürgens bis Bert Brecht, von Rilke bis Roger Cicero präsentiert der Konstanzer Entertainer auf dieser ca. 40-minütigen CD. </span></p>
<p style="margin-top: 6pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Unterhaltsam und dennoch tief und hintergründig ist seine Auswahl, bissig gerade auch die eigenen Texte und Songs. Es ist eine CD ohne große technische Schnörkel: Ein Mann, ein Klavier, eine Stimme. Zum Zuhören eben.</span></p>
<p style="margin-top: 6pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana; letter-spacing: -0.3pt">Weitere Informationen zum Kabarettprogramm und der CD gibt es im <a target="_blank" href="http://vaeter-und-karriere.de/blog/www.testosteron¬shop.de. ">Internet</a>.</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Unvorhersehbare im Männerleben</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 21:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 3. November ist Weltmännertag.
Der Weltmännertag (Men’s World Day) findet seit dem 3. November 2000 einmal jährlich statt. Dieser soll laut Aussage des Schirmherren Michail Gorbatschow das Bewusstsein der Männer im gesundheitlichen Bereich erweitern, da Männer weltweit im Durchschnitt 7 Jahre eher sterben als Frauen.
In das Leben gerufen wurde der erste Weltmännertag von Andrologen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 3. November ist Weltmännertag.</p>
<p>Der <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weltm%C3%A4nnertag">Weltmännertag</a> (Men’s World Day) findet seit dem 3. November 2000 einmal jährlich statt. Dieser soll laut Aussage des Schirmherren <a title="Michail Gorbatschow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michail_Gorbatschow">Michail Gorbatschow</a> das Bewusstsein der Männer im gesundheitlichen Bereich erweitern, da Männer weltweit im <a title="Durchschnitt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Durchschnitt">Durchschnitt</a> <a title="Lebenserwartung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lebenserwartung">7 Jahre eher sterben</a> als Frauen.</p>
<p>In das Leben gerufen wurde der erste Weltmännertag von <a title="Androloge" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Androloge">Andrologen</a> der <a title="Universität Wien" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Universit%C3%A4t_Wien">Universität Wien</a>.</p>
<p>Eine schöne Veranstaltung dazu findet in Augsburg in der Kulturfabrik statt. Improvisationstheater zum Thema &#8216;das Unvorhersehbare im Männerleben&#8217;.<br />
<a target="_blank" href="http://vaeter-und-karriere.de/blog/"><img alt="das_unvorhersehbare_klein.jpg" id="image563" src="http://vaeter-und-karriere.de/blog/wp-content/uploads/2007/10/das_unvorhersehbare_klein.jpg" /></a></p>
<p>Denn erstens ist ER anders und zweitens als SIE denkt!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aktive Väter leben länger!</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2006/11/04/aktive-vater-leben-langer/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Nov 2006 14:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Es lohnt sich nicht nur der Kinder wegen, sich um den ‚Nachwuchs&#8217; zu kümmern.
Dies belegte bereits 1998 ein Forschungsergebnis von Wissenschaftlern des California Institute of Technology. Der Leiter der Studie, John Allman nahm als Grundlage seiner Studie ein weltweites Phänomen: 
In den Kulturkreisen, wo der Vater keine tragende Rolle in der Kindererziehung und Betreuung hat, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Es lohnt sich nicht nur der Kinder wegen, sich um den ‚Nachwuchs&#8217; zu kümmern.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Dies belegte bereits 1998 ein Forschungsergebnis von Wissenschaftlern des </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"><a target="_blank" href="http://www.caltech.edu/"><em>California Institute of Technology</em></a></span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">. Der Leiter der Studie, John Allman nahm als Grundlage seiner Studie ein weltweites Phänomen: </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">In den Kulturkreisen, wo der Vater keine tragende Rolle in der Kindererziehung und Betreuung hat, wird er statistisch von der Frau überlebt. Einen Zusammenhang fand der Biologe auch bei einer speziellen Art der Gibbon-Affen, dem Siamang-Affen. Bei den Siamang-Affen übernehmen die Männchen die Obhut über den Nachwuchs. Sie tragen die Neugeborenen und kümmern sich um die Fütterung. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Sie stellten fest, dass die Siamang-Männchen länger</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"> leben</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"> als die Weibchen. Allman begann die Lebenserwartung der Amerikaner zu analysieren. Diese liegt durchschnittlich bei 78 Jahren für die Frauen und bei 73 Jahren für die Männer. Der Biologe stellte fest: Die Lebenserwartung von Männern erhöht sich, sobald der Mann traditionelle Aufgaben von Frauen, wie der Kinderbetreuung, übernimmt.</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Als Grund für diese Kopplung von Lebensalter und Sorge um die Kinder vermuten die Forscher hormonelle und neurochemische Abläufe, die sich auf die Überlebensfähigkeit des Organismus auswirken.</span></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.wissenschaft-online.de/abo/ticker/341054">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8216;Out of the Box&#8217; und mehr Bauchgefühl</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2006/08/22/out-of-the-box-und-mehr-bauchgefuhl/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Aug 2006 13:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2006/08/22/out-of-the-box-und-mehr-bauchgefuhl/</guid>
		<description><![CDATA[Roger Schawinsky, Geschäftsführer von SAT 1 erklärt heute in der Wirtschaftswoche, warum er sich in Zukunft nur noch auf sein Bauchgefühl und nicht mehr auf die Analysen von Programmforschern verlassen möchte:
&#8220;Vor gut einem Jahr habe ich mich wegen eines sehr positiven Testergebnisses dazu überreden lassen, eine Serie zu produzieren, die im Berlin des Jahres 1906 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Roger Schawinsky, Geschäftsführer von <a href="http://www.sat1.de/">SAT 1</a> erklärt heute in der <a href="http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/slink/bid/166444/index.html">Wirtschaftswoche</a>, warum er sich in Zukunft nur noch auf sein Bauchgefühl und nicht mehr auf die Analysen von Programmforschern verlassen möchte:</p>
<p>&#8220;<span style="font-size: 10pt">Vor gut einem Jahr habe ich mich wegen eines sehr positiven Testergebnisses dazu überreden lassen, eine Serie zu produzieren, die im Berlin des Jahres 1906 spielt. Ich selbst war mir nicht sicher, ob die Zuschauer das &#8230; wirklich so sehr interessierte. Mein Bauch war eigentlich dagegen, aber die Zahlen der Programmforscher sprachen dafür. Also haben wir es ausprobiert – und es wurde ein Flop. Daraus habe ich den Schluss gezogen, meine Entscheidung nie wieder von einem Konzepttest abhängig zu machen, sondern stärker auf mein Bauchgefühl zu vertrauen.</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt">Als ich mit der Idee kam, an diesem Abend zwei Lizenzserien hintereinander zu bringen, haben viele den Kopf geschüttelt, &#8230; Tatsächlich haben wir mit der neuen Programmstruktur unseren Marktanteil glatt verdoppelt &#8230;  Mein Schluss daraus: aus Fehlern lernen und „out of the box“ denken, also aus gewohnten Schemata ausbrechen.&#8221;</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt" /></p>
]]></content:encoded>
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