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	<title>der VÄTER Blog &#187; Jugend</title>
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	<description>innovative Unternehmen nutzen die Potenziale aktiver Vaterschaft</description>
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		<title>Verlierer oder Helden? &#8211; Jungen-Bilder in den Medien</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 17:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Jungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorträge, Diskussion und Präsentation neuer Illustrationen am Donnerstag, 1. Dezember 2011, um 19.00 Uhr in der Katholischen Akademie Hamburg.
In den Medien sind Jungen seit einiger Zeit meist ein Problem: sie unterliegen im Bildungswettstreit und führen die Kriminalstatistiken an. In Kinderbüchern finden sich gleichzeitig noch immer die klassischen Rollen von Pirat, Indianer und Fußballer. Beide Modelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="http://idw-online.de/de/newsimage?id=157266  " alt="" width="184" height="230" />Vorträge, Diskussion und Präsentation neuer Illustrationen am Donnerstag, 1. Dezember 2011, um 19.00 Uhr in der Katholischen Akademie Hamburg.</p>
<p>In den Medien sind Jungen seit einiger Zeit meist ein Problem: sie unterliegen im Bildungswettstreit und führen die Kriminalstatistiken an. In Kinderbüchern finden sich gleichzeitig noch immer die klassischen Rollen von Pirat, Indianer und Fußballer. Beide Modelle – Verlierer und Held – könnten gegensätzlicher nicht sein. Doch entspricht weder das eine, noch das andere der Wirklichkeit.</p>
<p>Jungen brauchen Bilder, die sie nicht auf Klischees reduzieren. Dagmar Gausmann-Läpple hat in der Ausstellung »Junge, Junge« solche Bilder zusammengestellt. Neben diesen werden wir auch jüngste Illustrationen von Studierenden der HAW präsentieren und dem medialen Hype um das »Problem« Junge auf den Grund gehen. So wollen wir die verschiedenen Jungenbilder, die in unserer Gesellschaft kursieren, hinterfragen. Wie prägen diese unterschiedlichen Bilder unsere Vorstellungen vom »kleinen Mann«? Wie und wo werden die alten und neuen Verzerrungen schon überwunden?</p>
<p><a href="http://www.kahh.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=295%3A011211-verlierer-oder-helden&amp;catid=45&amp;Itemid=63 " target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schönen Worten müssen auch Taten folgen</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 19:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Work - Life - Navigation]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wer eine gut funktionierende Gesellschaft will, muss der Jugend eine sichere Zukunft ermöglichen&#8221;, stellte Detlef Wetzel, Zweiter Vorsitzender der IG Metall gestern in Berlin fest. Dazu gehören Möglichkeiten, sich beruflich entfalten zu können und eine sichere private Lebensplanung.
&#8220;Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine der ganz großen Herausforderungen in den Betrieben&#8221;, erklärte Detlef Wetzel am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wer eine gut funktionierende Gesellschaft will, muss der Jugend eine sichere Zukunft ermöglichen&#8221;, stellte Detlef Wetzel, Zweiter Vorsitzender der IG Metall gestern in Berlin fest. Dazu gehören Möglichkeiten, sich beruflich entfalten zu können und eine sichere private Lebensplanung.</p>
<p>&#8220;Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine der ganz großen Herausforderungen in den Betrieben&#8221;, erklärte Detlef Wetzel am Dienstag in Berlin. Der Zweite Vorsitzende der IG Metall präsentierte zwei Befragungen, deren Ergebnisse die Brisanz des Themas verdeutlichen.</p>
<p>Im Juli und August hatte die IG Metall unter mehr als 4000 Betriebsräten eine <a href="http://www.igmetall.de/cps/rde/xbcr/internet/docs_ig_metall_xcms_177596__2.pdf " target="_blank">Befragung</a> zum Thema „Vereinbarkeit von Familie und Beruf&#8221; durchgeführt. Zusätzlich führte das Meinungsforschungsinstitut Infratest eine repräsentative Erhebung im Auftrag der IG Metall zum Thema &#8220;Jugend und Politik&#8221; durch. Die Erkenntnisse der Erhebung zeigen, wie sehr beide Themen zusammenhängen: Gerade die unsicheren Arbeitsverhältnisse wirken sich negativ auf den sozialen Frieden aus. Dieser Meinung sind 83 % der Befragten der Infratest-Studie.</p>
<p>Von 100 Unternehmen bieten 99 familienfreundliche Maßnahmen. So die offiziellen Behauptungen des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall. Die Befragung der IG Metall unter Betriebsräten ergab da ein ganz anderes Bild. Tatsächlich erhalten die Betriebsräte zu 39 % eine weniger gute und zu 17 % gar keine Unterstützung durch die Unternehmen.</p>
<p>Für berufstätige Mütter und Väter geht es fast immer darum, wie die Kinderbetreuung zu organisieren ist. Auch die Pflege von Angehörigen ist ein Thema. <span id="more-5226"></span>Dass diese Fagen immer häufiger in die Betriebe verlagert werden, zeigt: Die Politik hat ihre Hausaufgaben in Sachen Kinderbetreuungseinrichtungen und Regelungen zur Pflege nach wie vor nicht gemacht.</p>
<p>Die IG Metall erwartet von den Arbeitgebern und von der Politik, endlich den Dialog mit den Jungen und den Organisationen der Jugend zu führen. Wer eine gut funktionierende Gesellschaft will, muss jungen Menschen gute berufliche und private Perspektiven bieten. Dazu gehören eine gute Bildung, qualifizierte Ausbildung, sichere Arbeitsplätze, soziale Absicherung und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.</p>
<p><a href="http://www.igmetall.de/cps/rde/xchg/internet/style.xsl/ergebnisse-der-betriebsraetebefragung-der-ig-metall-8413.htm" target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kinderbetreuung geht auch die Väter an</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2011/06/24/kinderbetreuung-geht-auch-die-vater-an/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 10:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Rolllenbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Visionen]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[junge Väter]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorausdenken, einmischen, mitgestalten: Die Wrigley Ideenschmiede gibt jungen Visionären und kreativen Köpfen zwischen 14 und 19 Jahren die Möglichkeit, ihre Ideen, Vorstellungen und Gedanken für die Welt von morgen zu diskutieren und weiterzugeben.
Bei der ersten Ideenschmiede 2010/11 haben 65 Jugendliche aus ganz Deutschland ihre Ergebnisse in sechs wichtigen Themenbereichen erarbeitet und in den gesellschaftlichen Diskurs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jugend-denkt-zukunft.de/fileadmin/pdf/Wrigley_Ideenreport.pdf "><img class="alignright" src="http://www.jugend-denkt-zukunft.de/fileadmin/gifs/Titelblatt_Ideenreport_mittel.jpg" alt="" width="144" height="205" /></a>Vorausdenken, einmischen, mitgestalten: Die <a href="http://www.jugend-denkt-zukunft.de/wis/index.php" target="_blank">Wrigley Ideenschmiede</a> gibt jungen Visionären und kreativen Köpfen zwischen 14 und 19 Jahren die Möglichkeit, ihre Ideen, Vorstellungen und Gedanken für die Welt von morgen zu diskutieren und weiterzugeben.</p>
<p>Bei der ersten Ideenschmiede 2010/11 haben 65 Jugendliche aus ganz Deutschland ihre Ergebnisse in sechs wichtigen Themenbereichen erarbeitet und in den gesellschaftlichen Diskurs eingebracht. Jetzt liegen ihre Handlungsempfehlungen als Ideenreport mit dem Titel „Vorausdenken, einmischen, mitgestalten – Was Jugendliche sich von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft wünschen“ vor:</p>
<p>‚Die Jugend lebt Familie sehr individuell. Das klassische Modell von Vater, Mutter und Kind ist nur noch eines von vielen. Nötig sind deshalb Rahmenbedingungen, die verschiedene Formen des Zusammenlebens gleichberechtigt nebeneinander gelten lassen.</p>
<p>Bei der lebendigen Diskussion der Jugendlichen wurde deutlich: Die junge Generation verfolgt nicht einen zentralen Trend des Zusammenlebens. Stattdessen hat sie sehr verschiedene Vorstellungen von ihrer Zukunft: Berufliche Selbstverwirklichung steht neben einem erfüllten Familienleben, das Leben allein oder zu zweit neben dem Wunsch nach einer Großfamilie.</p>
<p>Ein wichtiger Aspekt für die Jugendlichen ist bei all diesen Überlegungen die Vereinbarkeit von Kind und Karriere. Hier zeigen sich Parallelen zur Arbeitsgruppe „Arbeit und Beruf“, denn für beide Gruppen ist klar, dass sie ihre individuellen Lebensentwürfe nur dann verwirklichen können, wenn Arbeitgeber mehr Rücksicht auf die familiäre Situation ihrer Mitarbeiter nehmen.</p>
<p>Eine Herausforderung ist, das klassische Männerbild in den Köpfen vieler Verantwortlicher zu überwinden und sie für eine neue Vaterrolle zu sensibilisieren. Denn die Frage nach Kind und Karriere – da sind sich die jungen Männer und Frauen einig – ist keineswegs ein reines Frauenthema.</p>
<p>Politik und Wirtschaft sollten deshalb eine aktive Männerrolle in der Erziehung fördern. Insbesondere sind jedoch die Männer selbst bei der Betreuung des Nachwuchses gefragt. <span id="more-4970"></span>Um sie stärker einzubinden, schlagen die Teilnehmer ein kostenloses Programm mit dem Titel „Väter helfen Vätern“ vor: Männer unterstützen sich beim Vatersein und bekommen die Möglichkeit, Erfahrungen und Tipps auszutauschen. Organisiert werden könnte das Programm je nach Alter der Kinder in Kliniken, Kindergärten, Schulen oder Unternehmen. Nach dem gleichen Prinzip funktionieren „Opa-Kurse“. …</p>
<p>Um Familie und Beruf besser miteinander zu vereinbaren, wünschen sich die Teilnehmer vor allem flexiblere Arbeitsmodelle und Unterstützung von Politik und Wirtschaft.’</p>
<p><a href="http://www.jugend-denkt-zukunft.de/fileadmin/pdf/Wrigley_Ideenreport.pdf " target="_blank">Quelle</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pubertät ist, wenn Väter peinlich werden</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2011/03/01/pubertat-ist-wenn-vater-peinlich-werden/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 11:41:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das aktuelle Schwerpunktthema von väterzeit.de beschäftigt sich mit der Frage, wie Väter die Pubertät ihrer Kinder erleben.
Die Beiträge im Einzelnen:

Was Pubertierende an Vätern hassen Unklares Wischi-Waschi, anbiederndes Freundschafts-Getue und hartes Einfordern von Leistung stehen bei Jungen und Mädchen zwischen 11 und 15 auf der Negativ-Hitliste ganz oben.
„In Rufnähe bleiben“ – Wie Väter durch die Pubertät [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vaeter-zeit.de/images/cms/small_402066_small_868451_kinder-pubertaet-vaeter-t.jpg"><img class="alignright" src="http://www.vaeter-zeit.de/images/cms/small_402066_small_868451_kinder-pubertaet-vaeter-t.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a>Das aktuelle Schwerpunktthema von väterzeit.de beschäftigt sich mit der Frage, wie Väter die Pubertät ihrer Kinder erleben.</p>
<p>Die Beiträge im Einzelnen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.vaeter-zeit.de/vaeter-pubertaet/was-pubertierende-an-vaetern-hassen.php" target="_blank">Was Pubertierende an Vätern hassen</a> Unklares Wischi-Waschi, anbiederndes Freundschafts-Getue und hartes Einfordern von Leistung stehen bei Jungen und Mädchen zwischen 11 und 15 auf der Negativ-Hitliste ganz oben.</li>
<li><a href="http://www.vaeter-zeit.de/vaeter-maedchen-jungen/wie-vaeter-durch-die-pubertaet-kommen.php" target="_blank">„In Rufnähe bleiben“ – Wie Väter durch die Pubertät kommen</a> Die Pubertät gilt als die Zeit, in der die Eltern schwierig werden. Gerade die Launenhaftigkeit des Nachwuchses macht den Erziehungsberechtigten zu schaffen, ebenso die Sorge um Ausbildung und Zukunft. Aber kann man Zwölfjährige überhaupt noch erziehen? Der Kinderpsychologe Wolfgang Bergmann aus Hannover gibt Auskunft.</li>
<li><a href="http://www.vaeter-zeit.de/vaeter-jungen/selbstbefriedigung.php" target="_blank">Selbstbefriedigung</a> Nach dem ersten Samenerguss beginnt meist die Geschichte mit dem Handbetrieb. Warum Selbstbefriedigung wichtig ist, was die Fantasien der Jungen symbolisieren und wie Eltern damit umgehen sollten, beschreibt Rainer Neutzling, Mitautor des Bestsellers „<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499609061?ie=UTF8&amp;tag=vaeterblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3499609061" target="_blank">Kleine Helden in Not</a>“.</li>
<li><a href="http://www.vaeter-zeit.de/kinder-jungen-maedchen/jugendliche-und-alkohol.php" target="_blank">Jugendliche und Alkohol</a> Jugendliche trinken in Deutschland so wenig Alkohol wie nie zuvor. Dennoch kann keine Entwarnung gegeben werden: Komasaufen ist nach wie vor angesagt. Gefährdet sind vor allem Jungen. Sie trinken sich mehr als doppelt so häufig in die Bewusstlosigkeit wie Mädchen, so eine Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.</li>
<li><a href="http://www.vaeter-zeit.de/vaeter-toechter/wenn-die-lieblingstochter-sich-veraendert.php" target="_blank">Wenn die Prinzessin ausrastet</a> In der Pubertät beginnt die Loslösung vom Elternhaus – auch für kleine Prinzessinnen. Aber weil die Tochter bislang immer so lieb, vernünftig und anschmiegsam war, rechnen viele Väter damit gar nicht. Und deshalb droht für sie eine ganze Welt einzustürzen, wenn die Prinzessin ausrastet.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.vaeter-zeit.de/pubertaet/themen.php " target="_blank">Quelle</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gut leben &#8211; Wie siehst du die Welt von morgen?</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2011/02/17/gut-leben-wie-siehst-du-die-welt-von-morgen/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 17:10:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Visionen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob Trainings von Vätern für Väter oder „Opa-Kurse“, in denen die Erfahrenen ihre Erziehungstipps weitergeben: Ein Umdenken in der Gesellschaft ist nötig, denn auch den Vätern muss Zeit für eine aktive Rolle in der Kindererziehung bleiben.
Dies war nur eine von zahlreichen Visionen und konkreten Handlungsempfehlungen, die 65 Jugendliche aus ganz Deutschland am 16. Februar Bundesjugendministerin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jugend-denkt-zukunft.de/wis/veranstaltung.php "><img class="alignright" src="http://www.jugend-denkt-zukunft.de/fileadmin/gifs/logo.jpg" alt="" width="136" height="76" /></a>Ob Trainings von Vätern für Väter oder „Opa-Kurse“, in denen die Erfahrenen ihre Erziehungstipps weitergeben: Ein Umdenken in der Gesellschaft ist nötig, denn auch den Vätern muss Zeit für eine aktive Rolle in der Kindererziehung bleiben.</p>
<p>Dies war nur eine von zahlreichen Visionen und konkreten Handlungsempfehlungen, die 65 Jugendliche aus ganz Deutschland am 16. Februar Bundesjugendministerin Dr. Kristina Schröder in Berlin mit auf den Weg gaben.</p>
<p>Im Rahmen der <a href="http://www.jugend-denkt-zukunft.de/fileadmin/pdf/Wrigley_Ideenschmiede_Factsheet.pdf " target="_blank">Wrigley Ideenschmiede</a>, neuestes gemeinsames Projekt der Wrigley GmbH und der Initiative <em>Jugend denkt Zukunft, </em>beschäftigten sich die 14- bis 19- jährigen Teilnehmer und Teilnehmerinnen zwei Tage lang mit den für sie drängendsten Zukunftsfragen in sechs zentralen gesellschaftlichen Themenfeldern: „Arbeit und Beruf“, „Familie und Freunde“, „Gesundheit“, „Umwelt und Klima“, „Politik und Engagement“ sowie „Medien“.</p>
<p>Gemeinsam entwickelten sie Visionen, die sich an Entscheider in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft richten. Zum Abschluss nahmen Bundesjugendministerin Dr. Kristina Schröder und Kai Panholzer, Geschäftsführer der Wrigley GmbH, die Plädoyers der Jugendlichen entgegen und diskutierten mit ihnen über die brennendsten Fragen, Wünsche und Anregungen.</p>
<p>Die Ideen und Vorschläge werden in einem Ideenreport zusammengefasst, im März öffentlich zugänglich gemacht und in den Dialog mit Experten und Entscheidern eingebracht.</p>
<p><a href="http://www.jugend-denkt-zukunft.de" target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Wunsch Vater zu werden ist bei Jugendlichen stark angestiegen</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/09/14/der-wunsch-vater-zu-werden-ist-bei-jugendlichen-stark-angestiegen/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 10:45:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[
Heute sind die Ergebnisse der 16. Shell Jugendstudie in Berlin vorgestellt worden.
Ein Ergebnis: die Bedeutung der Familie für Jugendliche ist ein weiteres Mal angestiegen. Mehr als drei Viertel der Jugendlichen (76 %) stellen für sich fest, dass man eine Familie braucht, um wirklich glücklich leben zu können. In Zeiten, da die Anforderungen in Schule, Ausbildung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-3742" href="http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/09/14/der-wunsch-vater-zu-werden-ist-bei-jugendlichen-stark-angestiegen/kinderwunsch_shell_2010/"><img class="alignright size-medium wp-image-3742" title="Kinderwunsch_Shell_2010" src="http://vaeter-und-karriere.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/Kinderwunsch_Shell_2010-300x210.jpg" alt="Kinderwunsch_Shell_2010" width="300" height="210" /></a></p>
<p>Heute sind die Ergebnisse der <a href="http://www.shell.de/home/content/deu/aboutshell/our_commitment/shell_youth_study/downloads/" target="_blank">16. Shell Jugendstudie</a> in Berlin vorgestellt worden.</p>
<p>Ein Ergebnis: die Bedeutung der Familie für Jugendliche ist ein weiteres Mal angestiegen. Mehr als drei Viertel der Jugendlichen (76 %) stellen für sich fest, dass man eine Familie braucht, um wirklich glücklich leben zu können. In Zeiten, da die Anforderungen in Schule, Ausbildung und den ersten Berufsjahren steigen, findet der Großteil der Jugendlichen bei den Eltern Rückhalt und emotionale Unterstützung.</p>
<p>Mehr als 90 % der Jugendlichen haben ein gutes Verhältnis zu ihren Eltern. Auch mit deren Erziehungsmethoden sind die meisten einverstanden. Fast drei Viertel aller Jugendlichen würden ihre eigenen Kinder so erziehen, wie sie selber erzogen wurden. Fast drei Viertel aller Jugendlichen wohnen noch bei ihren Eltern – insbesondere weil es kostengünstig und bequem ist.</p>
<p>Wieder zugenommen hat der Wunsch nach eigenen Kindern. 69 % der Jugendlichen wünschen sich Nachwuchs. Erneut äußern junge Frauen (73 %) diesen Wunsch häufiger als junge Männer (65 %). Bemerkenswert: der Kinderwunsch von jungen Männern ist seit der letzten Erhebung vor 4 Jahren um 9 % angestiegen.</p>
<p><a href="http://www-static.shell.com/static/deu/downloads/aboutshell/our_commitment/shell_youth_study/2010/youth_study_2010_press_release_140910.pdf" target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Maskulisten und neue Väter Bewegung -wer diskriminiert hier eigentlich wen?</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/05/11/maskulisten-und-neue-vater-bewegung-wer-diskriminiert-hier-eigentlich-wen/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 10:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Darüber diskutiert die grüne Jugend, die Nachwuchsorganisation der Grünen, am 21. Mai auf ihrem Visionskongress ‚DEM MORGEN:GRÜN ENTGEGEN!’ in Göttingen.
Bei dem Visionskongress am Pfingstwochenende Wochenende werden 500 jungen Leute in über 40 Workshops, Diskussionen, Vorträgen hitzige Diskussionen über Grundfragen junggrüner Politik führen und Visionen für die Zukunft unserer Gesellschaft entwickeln.
In dem Ankündigungstext zu dem Workshop [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Darüber diskutiert die grüne Jugend, die Nachwuchsorganisation der Grünen, am 21. Mai auf ihrem Visionskongress ‚<a href="http://kongress.morgengruen.org/ " target="_blank">DEM MORGEN:GRÜN ENTGEGEN!</a>’ in Göttingen.</p>
<p>Bei dem Visionskongress am Pfingstwochenende Wochenende werden 500 jungen Leute in über 40 Workshops, Diskussionen, Vorträgen hitzige Diskussionen über Grundfragen junggrüner Politik führen und Visionen für die Zukunft unserer Gesellschaft entwickeln.</p>
<p>In dem Ankündigungstext zu dem Workshop ‚ Maskulisten und neue Väter Bewegung -wer diskriminiert hier eigentlich wen?’, der am Freitagabend stattfindet heißt es:</p>
<p>‚Immer öfter trifft man auf Männer die sich in der Opferrolle sichtlich wohl fühlen. Wenn sie bemerken das man feministisch eingestellt ist bekommt man erst einmal zu hören, das Frauen länger Leben, öfter das Sorge-Recht für Kinder bekommen, die Quote Männer diskriminiert und kleine Jungen in der Grundschule wegen der vielen Lehrerinnen, keine Chance haben.</p>
<p>Wir wollen uns in diesem Workshop damit auseinander Setzten wo diese Bewegungen herkommen, was an der Kritik dran sein könnte und welche medialen Folgen sie haben.’</p>
<p>Referentin des Workshops ist <a href="http://www.jungewelt.de/beilage/art/2262" target="_blank">Isolde Aigner</a>, Redakteurin des feministischen Blatt’s ‚<a href="http://www.wirfrauen.de/index.php" target="_blank">Wir Frauen</a>’ und wissenschaftliche Mitarbeiterin des Forschungsschwerpunkts Rechtsextremismus und Neonazismus an der FH Düsseldorf.</p>
<p>Die Herangehensweise klingt offener als die des <a href="http://www.fes.de/aktuell/documents2010/100512_Geschlechterkampf.pdf" target="_blank">Diskurses</a>, den die Friedrich Ebert Stiftung mit der <a href="http://library.fes.de/pdf-files/wiso/07054.pdf" target="_blank">Expertise</a> von <a href="http://www.thomasgesterkamp.de" target="_blank">Thomas Gesterkamp</a> begonnen hat.</p>
<p><a href="http://kongress.morgengruen.org/node/22 " target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Beziehung zum Vater entscheidend für Jugendliche</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 17:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
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Eine gute Beziehung zu ihrem Vater kann Jugendlichen helfen, Abstand von Alkohol und Drogen zu nehmen. Zu diesem Schluss kommt die walisische Sozialorganisation Catch22, die eine Erhebung unter 18.000 Jugendlichen durchführte. 
Der Großteil der erfassten 15-Jährigen &#8211; acht von zehn Jungen und sieben von zehn Mädchen &#8211; berichteten von einer engen Beziehung zu [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"><a href="http://www.catch-22.org.uk "><img class="alignleft" src="http://www.catch-22.org.uk/images/catch2_top.jpg" alt="" width="293" height="91" /></a>Eine gute Beziehung zu ihrem Vater kann Jugendlichen helfen, Abstand von Alkohol und Drogen zu nehmen. Zu diesem Schluss kommt die walisische Sozialorganisation <a href="http://www.catch-22.org.uk " target="_blank">Catch22</a>, die eine Erhebung unter 18.000 Jugendlichen durchführte. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Der Großteil der erfassten 15-Jährigen &#8211; acht von zehn Jungen und sieben von zehn Mädchen &#8211; berichteten von einer engen Beziehung zu ihren Vätern, wobei dieser Anteil erwartungsgemäß höher war, wenn der Vater in der Familie lebte. Ein Vergleich mit dem Konsum von Suchtgiftmittel zeigte, dass Jugendliche mit enger Vaterbindung deutlich weniger Alkohol, Zigaretten und Haschisch konsumierten. Wesentlichen Einfluss hatte allerdings auch das Konsumverhalten der Eltern. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><a href="http://pressetext.com/news/090331003/beziehung-zum-vater-entscheidend-fuers-jugendalter/ " target="_blank"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Quelle</span></a></p>
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		<title>Die Rückeroberung des Innenhofs</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 07:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[good practice]]></category>
		<category><![CDATA[Väter]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Wohnquartier in Zürich haben Väter geschafft, was der Polizei nicht gelang: Sie haben immer wieder mit randalierenden Jugendlichen diskutiert und Ruhe in ihr Zuhause gebracht.
Seit gut drei Jahren treffen sich die Väter von vier bis sieben Kindern, Sabri Aliu, Osman Abdulkadir, Ismail Kücükosman, Mete Kamaj und Ibrahim Omar, einmal im Monat, um sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">In einem Wohnquartier in Zürich haben Väter geschafft, was der Polizei nicht gelang: Sie haben immer wieder mit randalierenden Jugendlichen diskutiert und Ruhe in ihr Zuhause gebracht.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Seit gut drei Jahren treffen sich die Väter von vier bis sieben Kindern, Sabri Aliu, Osman Abdulkadir, Ismail Kücükosman, Mete Kamaj und Ibrahim Omar, einmal im Monat, um sich auszutauschen und Probleme gemeinsam anzupacken. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Anlass zu ihrem ersten Treff waren damals Jugendliche, welche die Siedlung Luchswiese in Schwamendingen unsicher machten. Sie kamen aus dem ganzen Quartier und trafen sich im Pavillon im Innenhof zum Bier trinken, kiffen und randalieren. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Der Vätertreff wurde mit Hilfe der Sozialarbeiterin Katharina Barandun ins Leben gerufen, mit unmittelbarem Erfolg: Die Grossfamilienväter liessen sich coachen und versammelten sich beim ersten Anzeichen von Lärm per Telefonalarm mindestens zu dritt im Innenhof.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Dort sprachen sie mit den Jugendlichen, erklärten ihnen, dass ihre Kinder nicht schlafen könnten und baten sie, den Hof zu verlassen. ‚Es ging darum, Präsenz zu markieren’. Das Revier, das die Väter nachts zurückeroberten, markierten sie auch tagsüber. Statt sich nach der Arbeit zu Hause aufs Sofa zu legen, setzen sie sich auch heute noch gemeinsam in den Hof.</span></p>
<p><a href="http://www.tages-anzeiger.ch/dyn/news/zuerich/861584.html" target="_blank"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Quelle</span></a></p>
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		<title>Väter und Mütter von morgen</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Sep 2006 09:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas weniger spektakulär als mit der Ankündigung eines &#8216;Kriegs der Geschlechter&#8217; setzt sich die Frankfurter Allgemeine Zeitung in ihrer Sonntagsausgabe unter der Überschrift &#8216;Die Männer und Frauen von morgen&#8217; mit den Ergebnissen der Shell Jugendstudie im Hinblick auf die Geschlechterfrage auseinander und zitiert den Verfasser der Studie mit Handlungsempfehlungen, deren Realisierung seit Jahren überfällig sind.
Denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas weniger spektakulär als mit der Ankündigung eines <a href="http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2006/09/22/krieg-der-geschlechter/">&#8216;Kriegs der Geschlechter&#8217;</a> setzt sich die <a target="_blank" href="http://www.faz.net">Frankfurter Allgemeine Zeitung</a> in ihrer Sonntagsausgabe unter der Überschrift <a href="http://fazarchiv.faz.net/webcgi?WID=37223-7640736-52700_3">&#8216;Die Männer und Frauen von morgen&#8217;</a> mit den Ergebnissen der <a target="_blank" href="http://www.shell.com/home/Framework?siteId=de-de&#038;FC2=/de-de/html/iwgen/about_shell/Jugendstudie/2006/zzz_lhn.html&#038;FC3=/de-de/html/iwgen/about_shell/Jugendstudie/2006/jugendstudie2006_familie.html">Shell Jugendstudie</a> im Hinblick auf die Geschlechterfrage auseinander und zitiert den Verfasser der Studie mit Handlungsempfehlungen, deren Realisierung seit Jahren überfällig sind.</p>
<p>Denn <span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">die Töchter der Frauenbewegung sind in der Lage, mit den verschiedenen Facetten von Weiblichkeit zu spielen, während für die männliche Jugend gilt &#8220;Es fehlt eine Männerbewegung, die Männer darin stärkt, über ihre Rolle nachzudenken: Wer sind wir eigentlich? Was wollen wir? Und welche Position haben wir in der Gesellschaft?&#8221;</span></p>
<p>Die Mehrheit der potentiellen Ehemänner und Väter reagiert verunsichert, wiegelt ab &#8211; und verzichtet mittelfristig womöglich lieber auf Familie und Kinder, weil sie dafür ihr traditionelles, berufsfixiertes Männerbild in Frage stellen müßte. &#8220;Das ist eine wirkliche Spannung&#8221;, sagt Hurrelmann. Schon jetzt ist der Studie zufolge der Kinderwunsch bei jungen Frauen größer als bei männlichen Jugendlichen (69 zu 57 Prozent).</p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Sowohl die wirtschaftliche Verunsicherung als auch die in Deutschland typischerweise schlechte Vereinbarkeit von Familie und Beruf stehen der Umsetzung dieses Wunsches zusätzlich im Weg. Nachwuchs sei in Deutschland nach wie vor ein Karriererisiko, so Hurrelmann. Folglich würden die jetzigen Jugendlichen später wohl noch weniger Kinder haben als die heutigen Erwachsenen &#8211; &#8220;und sie sind <strong>entmutigt durch die geringe Unterstützung</strong>, die von außen kommt&#8221;</span></p>
<p>Mit dem Projekt <a target="_blank" href="http://www.vaeter-und-karriere.de/index2.php">&#8216;Väter &#038; Karriere&#8217;</a> gibt es jetzt einen Ansatz, Männer und Väter und ihre Unternehmen zu ermutigen Rollenkonflikte zu thematisieren und neue Möglichkeiten zu erproben.</p>
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