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	<title>der VÄTER Blog &#187; Geburt</title>
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	<description>innovative Unternehmen nutzen die Potenziale aktiver Vaterschaft</description>
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		<title>Männer können sich auf ihre Rolle als Väter vorbereiten</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 10:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Vater werden]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Werdende Mütter haben einen vollen Terminkalender zur Geburtsvorbereitung und angehende Väter? Fühlen sich nicht gleichwertig eingebunden in alle Fragen rund um das Baby, sagt Dirk Steufmehl, Leiter eines Vaterkurses der Charité in Berlin:
„Die meisten, die bisher hier waren, fühlen sich nicht überfordert, sondern übergangen&#8221;, sagt er im Apothekenmagazin &#8220;BABY und Familie&#8220;. Väterkurse gibt es mittlerweile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werdende Mütter haben einen vollen Terminkalender zur Geburtsvorbereitung und angehende Väter? Fühlen sich nicht gleichwertig eingebunden in alle Fragen rund um das Baby, sagt <a href="http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/gesundheit/der-leiter-des-charite-vaterkurses/3786528.html" target="_blank">Dirk Steufmehl</a>, Leiter eines <a href="http://www.charite.de/charite/presse/pressemitteilungen/artikel/detail/nur_fuer_vaeter_neuer_vorbereitungskurs_an_der_charite/" target="_blank">Vaterkurses</a> der Charité in Berlin:</p>
<p>„Die meisten, die bisher hier waren, fühlen sich nicht überfordert, sondern übergangen&#8221;, sagt er im Apothekenmagazin &#8220;<a href="http://www.baby-und-familie.de/" target="_blank">BABY und Familie</a>&#8220;. Väterkurse gibt es mittlerweile zahlreich. Mit Wickeln für Anfänger oder Fläschchenmachen für Fortgeschrittene haben sie aber wenig zu tun, auch wenn Männer oft in der Tat zuerst an den richtigen Kindersitz im Auto denken, statt sich mit ihrer neuen Rolle, dem möglichen Platz in der zweiten Reihe, auseinanderzusetzen.</p>
<p>Viele empfinden es so, dass sich die werdende Mutter vom ersten Tag der Schwangerschaft an „an der Pole-Position&#8221; befinde, wie Steufmehl es formuliert. Darauf will er die Männer vorbereiten: „Väter müssen klar artikulieren, was sie wollen, sonst sitzen sie schnell auf den Zuschauerplätzen.&#8221; Aber noch fällt es vielen schwer, über Befindlichkeiten und Gefühle zu sprechen.</p>
<p><a href="http://www.presseportal.de/pm/54201/2120159/uebergangene-maenner-maenner-bereiten-sich-zunehmend-in-kursen-auf-ihre-rolle-als-vaeter-vor " target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Werdende Väter gehen mit ihren Sorgen bislang alleine schwanger</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 07:56:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Vater werden]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtsvorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aussicht, bald eine eigene Familie zu haben, lässt Männer nicht kalt: Sie belasten vor allem finanzielle Sorgen. Ihrer schwangeren Partnerin greifen sie häufiger praktisch als emotional unter die Arme.
ManSoo Yu von der University of Missouri hat in einer Studie, die in der aktuellen Ausgabe des Journal of Advanced Nursing (JAN) erschienen ist, herausgefunden, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1365-2648.2011.05628.x/abstract "><img class="alignright" src="http://www.journalofadvancednursing.com/images/jancov4.gif" alt="" width="120" height="154" /></a>Die Aussicht, bald eine eigene Familie zu haben, lässt Männer nicht kalt: Sie belasten vor allem finanzielle Sorgen. Ihrer schwangeren Partnerin greifen sie häufiger praktisch als emotional unter die Arme.</p>
<p><a href="http://ssw.missouri.edu/faculty_yu.shtml " target="_blank">ManSoo Yu</a> von der University of Missouri hat in einer Studie, die in der <a href="http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1365-2648.2011.05628.x/abstract " target="_blank">aktuellen Ausgabe</a> des Journal of Advanced Nursing (<a href="http://www.journalofadvancednursing.com/" target="_blank">JAN</a>) erschienen ist, herausgefunden, dass die Schwangerschaft auch werdende Väter stresst. Der Stress wirkt sich auf die Gesundheit aus, und darunter leiden dann auch die werdende Mutter und das Baby.</p>
<p>Er empfiehlt deshalb, in der schwangerschaftsbegleitenden Vorsorge die Aufmerksamkeit auch auf den Partner der Schwangeren zu richten. Denn die werdenden Väter litten oft unter Ängsten, mangelnder sozialer Unterstützung und einem geringen Selbstbewusstsein. Dabei seien gerade sie wichtig, um die Frauen zu unterstützen und zu umsorgen, sagt ManSoo Yu.</p>
<p>„Viel zu oft werden Männer als reine Beobachter des Schwangerschaftsprozesses angesehen“, erklärt er. „Es ist aber sehr empfehlenswert, auch auf die Gesundheit des Mannes zu achten. Deshalb macht es Sinn, auch die Männer in den Monaten vor der Geburt zu begleiten. Das kann sie ermuntern, eine aktivere Rolle in der Schwangerschaft zu spielen, was sich auch positiv auf die Frau und das Baby auswirkt.“</p>
<p>ManSoo Yu fand heraus, dass Männer schwangerschaftsbezogene Themen,<span id="more-4793"></span> inklusive Familienprobleme, die Vorbereitung auf die Veränderungen und das Gefühl, von allem überrollt zu werden eher als finanzielle Sorgen klassifizieren, während Frauen sie eher als emotionale Stressfaktoren auffassen.</p>
<p>Auch im Umgang mit diesen Gefühlen unterscheiden sich die zukünftigen Elternteile: Während Frauen ihre Männer eher emotional unterstützten, erleichterten die Männer ihren Partnerinnen eher praktisch das Leben, beispielsweise, indem sie zusätzliche Aufgaben übernahmen. Beide gehen laut ManSoo Yu davon aus, dem anderen so bestmöglich zu helfen. Erkennen Paare diese Unterschiede, könnten sie eine Menge Stress abbauen, glaubt der Wissenschaftler.</p>
<p><a href="http://www.focus.de/gesundheit/baby/news/familienplanung-maenner-gehen-mit-sorgen-schwanger_aid_626975.html " target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Erleben der Geburt macht Väter feinfühliger und geduldiger</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 09:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtsvorbereitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl sie am Geburtsprozess selbst keine vorrangige Rolle spielen, sollten werdende Väter im Kreissaal anwesend sein. Dazu raten Forscher der Universität Göteborg in der Fachzeitschrift &#8220;Midwifery&#8220;. &#8220;Väter sagen im Nachhinein, das Miterleben der Geburt hätte sie reifer, geduldiger und feinfühliger für die Signale des Babys gemacht. Auch Frau und Kind profitieren von ihrer Anwesenheit, doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl sie am Geburtsprozess selbst keine vorrangige Rolle spielen, sollten werdende Väter im Kreissaal anwesend sein. Dazu raten Forscher der <a href="http://www.gu.se" target="_blank">Universität Göteborg</a> in der Fachzeitschrift &#8220;<a href="http://www.midwiferyjournal.com/article/S0266-6138%2810%2900145-2/abstract " target="_blank">Midwifery</a>&#8220;. &#8220;Väter sagen im Nachhinein, das Miterleben der Geburt hätte sie reifer, geduldiger und feinfühliger für die Signale des Babys gemacht. Auch Frau und Kind profitieren von ihrer Anwesenheit, doch gibt es für Väter noch kaum geeignete Geburtsvorbereitung&#8221;, erklärt die Autorin der <a href="http://gupea.ub.gu.se/bitstream/2077/23936/7/gupea_2077_23936_7.pdf" target="_blank">Studie</a> Ana Premberg</p>
<p><strong>Händchenhalter mit Ängsten</strong></p>
<p>Die <a href="http://www.sahlgrenska.gu.se/english/news_and_events/news/News_Detail/men-attend-childbirth-classes-for-partner-s-sake.cid977853" target="_blank">Forscher</a> befragten frischgebackene Väter nach ihren Erfahrungen. Die meisten wollten Wehen und Geburt von sich aus miterleben, manche waren von ihren Frauen dazu überredet worden. &#8220;Die Männer berichten von einer erfüllenden Erfahrung, die ersten Momente des Kindes gemeinsam als Paar und Eltern erlebt zu haben. Sie beschützen und unterstützen die Frau, indem sie etwa die Hände halten, beruhigen oder die Kommunikation mit der Hebamme, sofern die Frau nicht reden kann&#8221;, so Premberg.</p>
<p>Als werdender Vater im Kreissaal zu stehen ist allerdings eine große Herausforderung. &#8220;Schwierig ist besonders, die Wehen der Frau zu sehen und nichts dagegen tun zu können. Viele sind besorgt um das Wohl von Frau und Kind und fürchten, dass etwas schief gehen könnte. Auch das Blut, die Spitalssituation und der Übergang in etwas völlig Unbekanntes machen dem Mann zu schaffen.&#8221; Trotz starker Gefühle zwischen Euphorie und Agonie wollen die meisten ihrer Frau Sicherheit und Ruhe vermitteln – zurecht, so Premberg, denn mit ansteckender Überängstlichkeit sei ein Mann im Kreißsaal keine Hilfe.<span id="more-4498"></span></p>
<p><strong>Geburtsvorbereitung für Männer</strong></p>
<p>Damit sie bei der Geburt ihren Part übernehmen können, fordert die Expertin bessere Vorbereitung für Väter. &#8220;Obwohl heute die meisten Paare beim ersten Kind gemeinsam in den Geburtsvorbereitungskurs gehen, ist der Vater oft nur der Mutter zuliebe dabei. Man sollte ihn mehr einzubinden und Männerthemen Raum geben.&#8221; Nur vereinzelt bieten Hebammen bei Männerabenden Austausch oder gedankliche Vorbereitung auf den Geburtsvorgang aus Männersicht. Für viele Männer sei die wichtigste Informationsquelle allerdings der Austausch mit Arbeitskollegen oder Angehörigen, die bereits Väter sind.</p>
<p><a href="http://www.pressetext.com/news/110301001/vaeter-sollten-bei-der-geburt-dabeisein/ " target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Ausbildung zum GfG Väterbegleiter</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 09:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Vater werden]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtsvorbereitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gesellschaft für Geburtsvorbereitung, Familienbildung und Frauengesundheit (GfG) hat ein Weiterbildungsangebot für Männer entwickelt, die werdende oder junge Väter mit einem speziell auf sie zugeschnittenen Kursangebot begleiten möchten und dafür ihre Kursleitungskompetenzen erweitern möchten.
Die Pilotausbildung findet in Frankfurt am Main statt und umfasst drei Ausbildungswochenenden. Voraussetzung für Teilnahme an der Weiterbildung ist eine pädagogischen, psychologischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gesellschaft für Geburtsvorbereitung, Familienbildung und Frauengesundheit (<a href="http://www.gfg-bv.de/ " target="_blank">GfG</a>) hat ein <a href="http://www.hessenstiftung.de/files/gfg-vaeterbegleiter_ausschreibungneu_2.pdf" target="_blank">Weiterbildungsangebot</a> für Männer entwickelt, die werdende oder junge Väter mit einem speziell auf sie zugeschnittenen Kursangebot begleiten möchten und dafür ihre Kursleitungskompetenzen erweitern möchten.</p>
<p>Die Pilotausbildung findet in Frankfurt am Main statt und umfasst drei Ausbildungswochenenden. Voraussetzung für Teilnahme an der Weiterbildung ist eine pädagogischen, psychologischen oder medizinischen Ausbildung und praktischen Erfahrungen in der Arbeit mit Familien und / oder in der Erwachsenenbildungsarbeit mit Gruppen, sowie eigene Erfahrung als Vater. Die Weiterbildung qualifiziert dazu, Kurse und Workshops für werdende und junge Väter durchzuführen.</p>
<p>An der Pilotgruppe können maximal 12 Väter teilnehmen.</p>
<p>Die Weiterbildung behandelt unter anderem folgende <a href="http://www.hessenstiftung.de/files/101214_stichworte_zum_vter_curicculum.pdf" target="_blank">Inhalte</a>:</p>
<ul>
<li>Gruppenleitungskompetenz</li>
<li>Väterbilder / veränderte Rollenbilder von Männern und Frauen</li>
<li>Beratungsgrundlagen in der Arbeit mit Vätern (Elterngeld)</li>
<li>medizinisches und psychosoziales Grundwissen zur Geburt</li>
<li>Kindesentwicklung / Bedeutung des Vaters</li>
<li>Aushandlungsprozesse und Kommunikation bei Paaren</li>
<li>Marketing, Akquise und Öffentlichkeitsarbeit in der Arbeit mit Vätern</li>
</ul>
<p>Für die Weiterbildung sind folgende Termine vorgesehen:</p>
<ul>
<li>Informationsabend 09. Februar 2011, 19 Uhr</li>
<li>1. Wochenende: 19. &#8211; 20. März 2011 (jeweils 10 &#8211; 18 Uhr)</li>
<li>2. Wochenende: 09.- 10. April 2011</li>
<li>3. Wochenende: 14. &#8211; 15. Mai 2011</li>
<li>Praxisreflexionstag: Ende 2011</li>
</ul>
<p><a href="http://www.hessenstiftung.de/index.php?article_id=282 " target="_blank">Quelle</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nett, aber nutzlos?</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/10/03/nett-aber-nutzlos/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 18:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtsvorbereitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Gespräch mit Eltern.de erklärt der Berliner Frauenarzt Achim Wöckel warum die Anwesenheit der Väter bei der Geburt wichtig ist.
Neuere Studien bringen ein ernüchterndes Ergebnis: Der werdende Vater im Kreißsaal macht die Geburt weder schneller, erträglicher noch schöner. Brauchen wir die Männer dort gar nicht?
Dr. Achim Wöckel: Betrachten wir es doch lieber umgekehrt. Väter im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gespräch mit Eltern.de erklärt der Berliner Frauenarzt Achim Wöckel warum die Anwesenheit der Väter bei der Geburt wichtig ist.</p>
<p><strong>Neuere Studien bringen ein ernüchterndes Ergebnis: Der werdende Vater im Kreißsaal macht die Geburt weder schneller, erträglicher noch schöner. Brauchen wir die Männer dort gar nicht?</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.uniklinik-ulm.de/uploads/pics/woeckel_02.jpg"><img class="alignright" src="http://www.uniklinik-ulm.de/uploads/pics/woeckel_02.jpg" alt="" width="172" height="120" /></a>Dr. Achim Wöckel:</strong> Betrachten wir es doch lieber umgekehrt. Väter im Kreißsaal schaden nicht. Diese Frage war die Ausgangslage für die Studien, die Sie ansprechen: Behindern Männer vielleicht durch die eigene Hilflosigkeit und die eigenen Ängste den Geburtsverlauf? Stehen sie Ärzten und Hebammen im Weg rum? Das hat man ja tatsächlich jahrelang gedacht! Zum Glück kann man das nun klar verneinen. Und was das &#8220;schöner&#8221; angeht: Ein nachweisbarer Nutzen von Männern im Kreißsaal ist der, dass die meisten Frauen sich durch ihre Anwesenheit geborgener und sicherer fühlen. Das ist schon eine ganze Menge.</p>
<p><strong>Weder machen Väter die Geburt kürzer, noch sinkt die Rate der Interventionen. Sollten Männer nicht doch besser draußen bleiben?</strong></p>
<p>Auf keinen Fall! Männer gehören heute bei der Geburt einfach dazu, die meisten möchten ja auch dabei sein, dieses unglaubliche Erlebnis nicht verpassen, ihre Frau unterstützen. Wir wollen ja nicht zurück in die 1950er-Jahre, als die Männer ihre Babys auf der anderen Seite der Glasscheibe begrüßten. Wichtiger ist es, die Männer besser auf die Geburt vorzubereiten. Dann sind sie nämlich durchaus eine Stütze!</p>
<p><strong>Aber dafür gibt es doch die Partnerabende in den Geburtsvorbereitungskursen. Reichen die nicht?</strong></p>
<p>Ganz klares &#8220;Nein&#8221;. Als Anhängsel mit in einen Frauenkurs gehen zu &#8220;müssen&#8221;, empfinden viele Männer als unangenehm. Sie trauen sich dort nicht, ihre Befürchtungen zu äußern und vermeintlich dumme Fragen zu stellen. Männer wollen ihre Schwächen nur ungern zugeben &#8211; erst recht nicht in Anwesenheit von einem Dutzend Frauen!</p>
<p><strong>Was ist also die Alternative?</strong><br />
Beispielsweise ein reiner Männerabend. Auch der Dozent sollte nicht unbedingt eine Frau sein. Wenn die werdenden Väter unter sich sind, trauen sie sich eher, zu fragen: &#8220;Wie lange dauert eine Geburt? Wo soll ich stehen? Darf ich auch mal rausgehen?&#8221; Eigentlich sind das banale Fragen. Aber sie zu besprechen nimmt der Geburt auf einfache Weise ihren Schrecken. Dafür braucht man gar nicht viel Zeit, eine Stunde vielleicht. Männer bevorzugen Informationen in komprimierter Form.</p>
<p><strong>Dann gleich mal zu der wichtigsten der genannten Männerfragen: <span id="more-3821"></span>Was macht ein Mann die ganze Zeit im Kreißsaal?</strong><br />
Auf diese Frage gibt es die einfachste und zugleich schwierigste Antwort: nur dabei sein. Eine unserer Studien hat gezeigt, dass Frauen von ihren Männern eigentlich nichts erwarten während der Geburt &#8211; außer ihrer Anwesenheit. Massieren, mitatmen: Es gibt Frauen, die das wünschen. Aber die meisten wollen einen Mann, der ohne Angst und möglichst entspannt bei ihnen ist, ihnen leise Mut macht und sie motiviert. …</p>
<p><a href="http://www.eltern.de/schwangerschaft/geburt/vater-bei-der-geburt.html " target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Über die Rolle der Väter während der Geburt</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/06/13/uber-die-rolle-der-vater-wahrend-der-geburt/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 12:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Vater werden]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Michael Abou-Dakn beschreibt in einem kurzen Viedeobeitrag, wie wichtig die Aufgaben von Vätern während der Geburt sind und wie sie sich darauf vorbereiten sollten.
Dr. med. Michael Abou-Dakn, ist Chefarzt der Klink für Gynäkologie und Geburtshilfe, St. Joseph Krankenhaus Berlin.

Quelle
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Michael Abou-Dakn beschreibt in einem kurzen Viedeobeitrag, wie wichtig die Aufgaben von Vätern während der Geburt sind und wie sie sich darauf vorbereiten sollten.</p>
<p>Dr. med. Michael Abou-Dakn, ist Chefarzt der Klink für Gynäkologie und Geburtshilfe, St. Joseph Krankenhaus Berlin.</p>
<p><a href="http://de.gloria.tv/?media=82408"><img class="size-full wp-image-3417 alignnone" title="Dr. med. Michael Abou-Dakn" src="http://vaeter-und-karriere.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Dr.-med.-Michael-Abou-Dakn-.jpg" alt="Dr. med. Michael Abou-Dakn" width="588" height="430" /></a></p>
<p><a href="http://familyfair.de/Expertenvideos/michael-abou-dakn/dr-michael-abou-dakn-rolle-der-vaeter-waehrend-der-geburt.html" target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Schlaf ist wichtig für die Beziehungsqualität junger Eltern</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 11:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Geburt des ersten Kindes hängt die Qualität ihrer Beziehung der Eltern vom Schlafpensum ab. Finden Vater und Mutter in den ersten Wochen kaum Ruhe, so stellt dies die Partnerschaft einer Studie zufolge auf eine harte Belastungsprobe.
Mit dem ersten Nachwuchs müssen sich Eltern auf unruhige Nächte und Schlafmangel einstellen. Wie sehr diese Belastung die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Geburt des ersten Kindes hängt die Qualität ihrer Beziehung der Eltern vom Schlafpensum ab. Finden Vater und Mutter in den ersten Wochen kaum Ruhe, so stellt dies die Partnerschaft einer Studie zufolge auf eine harte Belastungsprobe.</p>
<p>Mit dem ersten Nachwuchs müssen sich Eltern auf unruhige Nächte und Schlafmangel einstellen. Wie sehr diese Belastung die Beziehung gefährdet, untersuchten Schlafforscher der <a href="http://www.wvu.edu/" target="_blank">West Virginia Universität</a> an 22 Paaren nach der Geburt des ersten Kindes. Die Väter und Mütter sollten jeden Morgen angeben, wie viel sie geschlafen haben. Zudem trugen sie am Handgelenk einen Aktigraphen, der die Schlafdauer objektiv maß.</p>
<p>Je mehr Ruhe die Eltern fanden, desto zufriedener waren sie mit ihrer Partnerschaft. Das galt für die Männer ebenso wie für die Frauen. &#8220;Der objektiv gemessene Schlaf sagte die Zufriedenheit mit der Beziehung voraus, und zwar besser als die von den Paaren subjektiv berichtete Schlafdauer&#8221;, berichtet Studienleiter <a href="http://www.hsc.wvu.edu/wvucn/people/m-downs/labPersonnel.asp " target="_blank">Salvatore Insana</a>, die die Untersuchung auf einem Kongress in San Antonio vorstellte.</p>
<p>&#8220;Anders ausgedrückt: Wie die Eltern tatsächlich schliefen hatte größeren Einfluss auf ihre Beziehung als was sie glaubten, wie sie schliefen.&#8221; Da eine gute Partnerschaft auch die elterliche Fürsorge für das Kind verbessert, sei es wichtig, ihnen einen guten Schlaf zu ermöglichen.</p>
<p><a href="http://derstandard.at/1276043621921/Beziehung-junger-Eltern-haengt-vom-Schlafpensum-ab " target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Will Deutschland eine Geburtshilfe ohne Hebammen?</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/05/03/will-deutschland-eine-geburtshilfe-ohne-hebammen/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 20:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ist der direkte Link zur ePetition zu finden, die bis Mitte Juni gezeichnet werden kann.
Durch erhöhte Berufshaftpflichtbeiträge wird werdenden Müttern und Vätern die Möglichkeit genommen den Geburtsort ihres Kindes frei zu wählen oder sich für individuelle Hebammenunterstützung während der Geburt zu entscheiden!
Geburtshaus-, Hausgeburtshebammen wie auch Hebammen und GynäkologInnen, die Belegbetten in Geburtskliniken haben, sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hebammenfuerdeutschland.de/ "><img class="alignright" src="http://www.kidsgo.de/images/cms/216486_hebammen-grafik_330.jpg " alt="" width="198" height="131" /></a><strong>Hier ist der direkte Link zur <a href="http://www.hebammenverband.de/index.php?id=1340" target="_blank">ePetition</a> zu finden</strong>, die bis Mitte Juni gezeichnet werden kann.</p>
<p>Durch erhöhte Berufshaftpflichtbeiträge wird werdenden Müttern und Vätern die Möglichkeit genommen den Geburtsort ihres Kindes frei zu wählen oder sich für individuelle Hebammenunterstützung während der Geburt zu entscheiden!</p>
<p>Geburtshaus-, Hausgeburtshebammen wie auch Hebammen und GynäkologInnen, die Belegbetten in Geburtskliniken haben, sie alle sind in ihrer beruflichen Existenz gefährdet und können unter den neuen Vorrausetzungen Geburtshilfe nicht weiter anbieten.</p>
<p>Es gibt kaum Versicherer, die noch bereit sind, für Geburtshilfe zu haften. Unsere Berufsgruppe ist mit 4.500 freiberuflichen Hebammen zu klein, um weiter die Haftpflichtabsicherung für ca. 160.000 Geburten zu leisten. Das entspricht einem Viertel der Gesamtgeburtenzahl Deutschlands. Daher brauchen wir Ihre Unterstützung.</p>
<p>Am 5. Mai startet der DHV eine <a href="https://epetitionen.bundestag.de" target="_blank">E-Petition</a> an den Deutschen Bundestag, wir helfen diese vorzubereiten. Sie wird online unterzeichnet, wenn Sie sich in unseren E-Mail-Verteiler eintragen schicken wir ihnen einen Direktlink mit einer Anleitung zum Unterzeichnen der Petition. Ebenfalls am 5. Mai finden in Köln, Berlin, Hamburg, München und anderen Städten <a href="http://www.kidsgo.de/schwangerschaft-schwanger-33/hebammen-brauchen-unterstuetzung.php " target="_blank">Protestkundgebungen</a> statt.</p>
<p><strong>Die Situation der Beleg-, Geburtshaus-, und Hausgeburtshebammen</strong></p>
<p>Seit 2008 wurden die Versicherungsprämien bereits um 80% auf 2.400,- EUR jährlich angehoben. Zum 01.07.2010 steht eine weitere massive Prämienerhöhung bis zu 4.600,- EUR an. Dem gegenüber steht das zu versteuernde Durchschnittseinkommen der geburtshilflich, in Vollzeit tätigen Hebamme bei ca. 1.180,- EUR monatlich, was einem Stundenlohn von 7,50 EUR entspricht. …</p>
<p><a href="http://www.hebammenfuerdeutschland.de/ " target="_blank">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Väterzeit sucht Geburtsberichte von Vätern</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 20:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Vater werden]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie den Geburtsvorbereitungskurs gemeinsam besucht? Wie war die Geburt für Sie, konnten Sie Ihrer Partnerin helfen? Haben Sie sich überflüssig gefühlt? Hat Sie das Geburtserlebnis einfach umgehauen? Wie haben Sie sich vom medizinischen Personal angesprochen und betreut gefühlt? Und wie war der erste Blick auf Ihr Kind?
Haben Sie Lust, anderen Vätern über das zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie den Geburtsvorbereitungskurs gemeinsam besucht? Wie war die Geburt für Sie, konnten Sie Ihrer Partnerin helfen? Haben Sie sich überflüssig gefühlt? Hat Sie das Geburtserlebnis einfach umgehauen? Wie haben Sie sich vom medizinischen Personal angesprochen und betreut gefühlt? Und wie war der erste Blick auf Ihr Kind?</p>
<p>Haben Sie Lust, anderen Vätern über das zu erzählen, was Sie bei der Geburt Ihres Kindes erlebt haben? Und natürlich auch die Zeit kurz davor und danach?</p>
<p>Gerade Männer, die zum ersten Mal Väter werden, wünschen sich von uns solche Berichte. Sie möchten besser wissen, worauf sie sich einstellen müssen. Helfen Sie uns mit Ihren Erfahrungen, diesen werdenden Vätern zu helfen!</p>
<p>Ihr Bericht wird redaktionell überarbeitet auf <a href="http://www.väterzeit.de" target="_blank">www.väterzeit.de</a> veröffentlicht. Wenn es Ihnen lieber ist, können Sie auch ein kurzes Telefoninterview mit der Redaktion führen, dessen Abschrift Sie dann autorisieren. Gern können Sie auch Bilder mit schicken! Im Bericht taucht von Ihnen nur Vornamen und Bundesland auf, es sei denn, Sie möchten es anders.</p>
<p>Unter allen Einsendungen wird ein Babyphone, ein Kinderautositz und einen Tripp Trapp verlost.</p>
<p>Bitte schicken Sie Ihren Bericht per eMail an <a href="mailto:redaktion@vaeterzeit.de" target="_blank">Ralf Ruhl</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Geburtsvorbereitung für Väter hat positive Auswirkungen auf die Zufriedenheit in der Partnerschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 08:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Vater werden]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtsvorbereitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist der Vater bei der Geburt anwesend, wirkt sich das weder positiv noch negativ auf den Geburtsverlauf aus. Zu diesem Ergebnis kommt Achim Wöckel von der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) in Berlin.
Er wertete mit Kollegen alle aktuellen Studien zu dem Thema aus. Und insgesamt sei nicht nachweisbar, dass die Gegenwart des Partners [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 185px"><a href="http://www.dggg-kongress.de/img/woeckel.jpg"><img title="Dr. Achim Wöckel" src="http://www.dggg-kongress.de/img/woeckel.jpg" alt="" width="175" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Achim Wöckel</p></div>
<p>Ist der Vater bei der Geburt anwesend, wirkt sich das weder positiv noch negativ auf den Geburtsverlauf aus. Zu diesem Ergebnis kommt Achim Wöckel von der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (<a href="http://www.dggg.de/ " target="_blank">DGGG</a>) in Berlin.</p>
<p>Er wertete mit Kollegen alle aktuellen Studien zu dem Thema aus. Und insgesamt sei nicht nachweisbar, dass die Gegenwart des Partners positive Auswirkungen auf Geburtsdauer, Schmerzmittelverbrauch oder geburtsmedizinische Interventionsrate hat. Ebenso wenig ergab sich ein Nachweis für den Einfluss der Väterbegleitung auf die Komplikationsrate bei Geburten.</p>
<p>Haben die Väter im Vorfeld allerdings nicht nur den Paar-Vorbereitungskurs gemeinsam mit ihrer Partnerin besucht, sondern einen Kurs nur für Männer, könne das positive Folgen für Zufriedenheit des Paares haben, erläutert Wöckel. Dort können werdende Väter Fragen stellen, die sie bei anwesender Partnerin vielleicht nicht stellen würden.</p>
<p>Außerdem werde dann auch das Geburtserlebnis rückblickend positiv beurteilt. Entsprechend vorbereitete Männer sind sich ihrer Rolle bewusst: Sie wüssten, dass sie im Kreißsaal als Begleiter nichts steuern oder leisten, sondern nur anwesend sein müssen und auf die Kompetenz des medizinischen Personals vertrauen können.</p>
<p><a href="http://www.az-web.de/news/familie-detail-az/1149685?_link=&amp;skip=&amp;_g=Partner-im-Kreisssaal-Weder-positiv-noch-negativ.html " target="_blank"></a><a href="http://www.dggg.de/fileadmin/public_docs/Presse/09Q4-pressedienst_2-09.pdf" target="_blank">Quelle</a></p>
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