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	<title>der VÄTER Blog &#187; Elder Care</title>
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	<description>innovative Unternehmen nutzen die Potenziale aktiver Vaterschaft</description>
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		<title>Fast die Hälfte der Groß &#8211; Väter beaufsichtigen ihre Enkel</title>
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		<pubDate>Sat, 10 May 2008 19:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elder Care]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Großeltern]]></category>

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		<description><![CDATA[Dabei gibt es aber ein Nord-Süd-Gefälle in der Regelmäßigkeit, wie oft Großeltern ihre Enkel beaufsichtigen, so das Ergebnis einer deutsch-österreichischen Forschungsarbeit. 
Das Vienna Institute of Demography (VID) und das Mannheim Research Institute for the Economics of Aging (MEA) untersuchte im Rahmen des &#8220;Survey of Health, Aging and Retirement in Europe&#8221; (SHARE) in den Jahren 2004 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Dabei gibt es aber ein Nord-Süd-Gefälle in der Regelmäßigkeit, wie oft Großeltern ihre Enkel beaufsichtigen, so das Ergebnis einer deutsch-österreichischen Forschungsarbeit. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Das Vienna Institute of Demography (<a href="http://www.oeaw.ac.at/vid/ " target="_blank">VID</a>) und das Mannheim Research Institute for the Economics of Aging (<a href="http://www.mea.uni-mannheim.de/" target="_blank">MEA</a>) untersuchte im Rahmen des <a title="blocked::http://madoc.bib.uni-mannheim.de/madoc/volltexte/2007/1558/pdf/meadp_127_07.pdf" href="http://madoc.bib.uni-mannheim.de/madoc/volltexte/2007/1558/pdf/meadp_127_07.pdf" target="_blank">&#8220;Survey of Health, Aging and Retirement in Europe&#8221;</a> (SHARE) in den Jahren 2004 und 2005 die Situation von ca. 31.000 älteren Menschen in zwölf Ländern (Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Israel, Italien, Spanien, Österreich, Schweden, Schweiz und die Niederlande). </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Durchschnittlich fast 60% der Großmütter und knapp die Hälfte der Großväter betreut im Laufe eines Jahres zumindest gelegentlich ein Enkelkind. In den nordeuropäischen Ländern überwiegt die gelegentliche Betreuung, während in den südlichen Ländern die regelmäßige Betreuung, d.h. mindestens wöchentlich, wesentlich häufiger angegeben wurde.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><img style="vertical-align: middle;" src="http://www.mea.uni-mannheim.de/mea_neu/pages/files/nopage_nontechnical/sjtbo1by3z0qk8zs_grafik.jpg" alt="" width="600" height="421" /></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Insbesondere griechische Großmütter, gefolgt von italienischen und belgischen Omas kümmern sich um ihre Enkel wöchentlich. Deutschland bewegt sich sowohl beim gelegentlichen als auch beim regelmäßigen „Enkelsitting“ im Mittelfeld, auf Platz sechs und fünf. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erreichten Großeltern ein Alter, in dem sie noch ihre Enkel kennen lernen konnten. Mittlerweile können Oma und Opa das Leben ihrer Enkel teilweise bis zu 30 Jahre beobachten.</span></p>
<p><a href="http://www.kinderaerzteimnetz.de/bvkj/aktuelles1/show.php3?id=2771&amp;nodeid=26" target="_blank"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Quelle</span></a></p>
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		<title>Karriere trotz Pflege</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2007/03/16/karriere-trotz-pflege/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2007 16:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elder Care]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird bislang vorrangig unter dem Aspekt der Betreuung von Kindern betrachtet. Die Welt erweitert heute in dem Beitrag ‚Karriere trotz Pflege’ den Blickwinkel.
Die Sorge um die Alten könnte schon bald mehr Arbeitnehmer beschäftigen als die Betreuung des Nachwuchses. Schließlich hat jeder Mensch zwei Eltern, aber längst nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top: 6pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird bislang vorrangig unter dem Aspekt der Betreuung von Kindern betrachtet. Die Welt erweitert heute in dem Beitrag ‚<a target="_blank" href="http://www.welt.de/wirtschaft/article763405/.html">Karriere trotz Pflege</a>’ den Blickwinkel.</span></p>
<p style="margin-top: 6pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Die Sorge um die Alten könnte schon bald mehr Arbeitnehmer beschäftigen als die Betreuung des Nachwuchses. Schließlich hat jeder Mensch zwei Eltern, aber längst nicht mehr jeder Erwachsene Kinder. Das werden auch die Unternehmen zu spüren bekommen – womöglich mehr, als viele Vorstände und Firmenlenker heute denken.</span></p>
<p style="margin-top: 6pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Immer mehr Arbeitnehmer sind schon heute neben ihrem eigentlichen Beruf mit der Pflege eines Angehörigen beschäftigt. „Betriebe müssen sich dringend damit auseinandersetzen, Beruf und Pflege besser zu vereinbaren“, sagt Tillmann Knittel vom <a target="_blank" href="http://www.prognos.com/cgi-bin/cms/start/news/D/show/news/1173954587">Prognos-Institut</a>, der für die <a target="_blank" href="http://www.beruf-und-familie.de/">Hertie-Stiftung</a> einen Praxisleitfaden mit konkreten Tipps für Firmen verfasst hat. „Daran führt künftig kein Weg mehr vorbei.“ </span></p>
<p style="margin-top: 6pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Der Leitfaden stellt eine ganze Reihe von Maßnahmen vor, die das Miteinander von Beruf und Pflege erleichtern. Sie ermöglichen, dass betroffene Beschäftigte die Erwerbstätigkeit nicht als zusätzliche Belastung sehen, sondern am Arbeitsplatz hoch motiviert sind, weil er ihnen einen Ausgleich und eine emotionale Entlastung von der Pflegetätigkeit bietet. </span></p>
<p style="margin-top: 6pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Umgekehrt gelingt es Unternehmen, qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im betrieblichen Ablauf zu halten, sie vor Überlastungen und Krankheit zu schützen und ihre Zufriedenheit, Motivation und Leistungsfähigkeit trotz der Doppelbelastung aufrecht zu erhalten.</span></p>
<p style="margin-top: 6pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">&#8216;Eltern pflegen &#8211; So können Arbeitgeber Beschäftigte mit zu pflegenden Angehörigen unterstützen&#8217; können Sie <a target="_blank" href="http://www.vaeter-und-karriere.de/downloads/fuerdiepraxis01pflege.pdf">hier</a> downloaden.</span></p>
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