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	<title>der VÄTER Blog &#187; Brigitte</title>
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	<description>innovative Unternehmen nutzen die Potenziale aktiver Vaterschaft</description>
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		<title>Von der Verwandlung in ‚das Mutti’</title>
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		<pubDate>Sun, 08 May 2011 09:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brigitte]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Mütter]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum Muttertag ein ganz besonderer Schatz: &#8220;Das Mutti&#8221;, eine Glosse von BRIGITTE-Autorin Fee Zschocke, erschienen im Jahr 1988.
‚Meine geheimnisvolle Verwandlung vollzog sich an einem ganz normalen Montag, nachmittags 17.45 Uhr MEZ, von einer Minute auf die andere. Aus der Spezies &#8220;Frau&#8221; (w., besondere Kennzeichen: leichtsinnig, fröhlich bis albern, sinnlich, kapriziös, attraktiv, witzig, mit einem Hang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://img1.brigitte.de/asset/Image/Imported/frau/familie/images/muttertag-08/mutti-content.jpg "><img class="alignright" src="http://img1.brigitte.de/asset/Image/Imported/frau/familie/images/muttertag-08/mutti-content.jpg " alt="" width="150" height="120" /></a>Zum Muttertag ein ganz besonderer Schatz: &#8220;Das Mutti&#8221;, eine Glosse von BRIGITTE-Autorin Fee Zschocke, erschienen im Jahr 1988.</p>
<p>‚Meine geheimnisvolle Verwandlung vollzog sich an einem ganz normalen Montag, nachmittags 17.45 Uhr MEZ, von einer Minute auf die andere. Aus der Spezies &#8220;Frau&#8221; (w., besondere Kennzeichen: leichtsinnig, fröhlich bis albern, sinnlich, kapriziös, attraktiv, witzig, mit einem Hang zum Luxus und zum schönen Phlegma) wurde die Gattung &#8220;das Mutti&#8221; (s., besondere Kennzeichen: bieder, belastbar, besorgt, ernsthaft, genügsam, nervös, 24 Stunden voll im Einsatz).</p>
<p>Das Mutti ist streng geschlechtsneutral und kommt überall auf der Welt vor; gehäuft auf Kinderspielplätzen. Zu erkennen ist das Mutti an seiner bellenden oder schrillen Tonlage: &#8220;Stefan! Sofort runter da, sonst setzt es was!!&#8221;, und an einem rastlosen Betätigungsdrang (bevorzugte Tätigkeiten: stricken, Rotz abwischen, backe-backe-Kuchen-machen, Mützen ab- und aufsetzen, Apfelsinen schälen, Fläschchen schütteln, Küsschen oder Knüffe verteilen). Sitzt das Mutti wider Erwarten mal ganz ruhig da, ist zumindest der Fuß in Bewegung: der schaukelt den Kinderwagen. Das Mutti tritt niemals allein auf, sondern ist stets rudelweise von seinen Jungen umgeben. Sind diese noch klein, trägt das Mutti sie in einer textilen Ausbuchtung vor Bauch und Rücken geschnallt (ähnlich dem australischen Känguruh, jedoch bewegt sich das Mutti nur selten hüpfend vorwärts). Wenn die Jungen größer sind und aufrecht gehen können, übt es geduldig die Tätigkeit des &#8220;Spazierenstehens&#8221; aus. Während das Mutti-Junge sich im Matsch suhlt, jedes Steinchen auf seine Verwendbarkeit untersucht, Grashalme frisst oder tiefsinnig sein Spiegelbild in Pfützen betrachtet, bleibt das Mutti einfach stehen. So verbringt es einen Großteil seiner Zeit, in Kälte und Nässe ausharrend, stumm, schicksalsergeben.</p>
<p>Mutti ist frau nicht von Geburt an, zum Mutti wird sie gemacht. Viele Frauen bezeichnen diesen Hergang als äußerst lustvoll; wahrscheinlich gibt es deshalb so viele Muttis in der Welt. Die wenigsten machen sich klar, was die Mutti-Metamorphose bedeutet. Auf jeden Fall ist es ein irreversibler Prozess: einmal Mutti &#8211; immer Mutti. …’</p>
<p><a href="http://www.brigitte.de/liebe-sex/kinder-familie/das-mutti-568027/ " target="_blank">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Die Wahrheit über Männer</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2011/02/01/die-wahrheit-uber-manner/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 09:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brigitte]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
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		<category><![CDATA[Väter]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Er soll die Familie ernähren, die Frau beglücken, die Kinder hüten. Der Mann muss sich bewähren an allen Fronten des Alltags, meint er. Vor drei Jahrzehnten herrschte da noch Arbeitsteilung. Der Vater als Familienoberhaupt sorgte fürs Einkommen, die Mutter daheim für den Nachwuchs. Papa ante portas war ihr eher eine Schreckensvorstellung.
Die FOCUS &#8211; Vergleichsstudie belegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-4362" href="http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2011/02/01/die-wahrheit-uber-manner/wichtigste-aufgabe-vater/"><img class="alignright size-full wp-image-4362" title="Wichtigste Aufgabe Vater" src="http://vaeter-und-karriere.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/Wichtigste-Aufgabe-Vater.jpg" alt="Wichtigste Aufgabe Vater" width="310" height="333" /></a>Er soll die Familie ernähren, die Frau beglücken, die Kinder hüten. Der Mann muss sich bewähren an allen Fronten des Alltags, meint er. Vor drei Jahrzehnten herrschte da noch Arbeitsteilung. Der Vater als Familienoberhaupt sorgte fürs Einkommen, die Mutter daheim für den Nachwuchs. Papa ante portas war ihr eher eine Schreckensvorstellung.</p>
<p>Die <a href="http://www.focus.de" target="_blank">FOCUS</a> &#8211; Vergleichsstudie belegt den radikalen Wandel im Geschlechterverhältnis seit Mitte der 70er-Jahre. Das Forschungsinstitut IMUK hat in einer repräsentativen Untersuchung Männer im Alter zwischen 20 und 50 über ihr Rollenbild und ihre Lebensgewohnheiten befragt. Eine identische Untersuchung nahm 1977 das Gießener Institut für Wirtschaftsund Sozialforschung im Auftrag von „Brigitte“ vor. Männer, so zeigt sich, engagieren sich mehr und mehr in der Familie. Und das durchaus mit Gewinn – für alle Beteiligten. Das wird eindrücklich auch bei der Frage, ‚Was sind die zwei wichtigsten Aufgaben von Vätern in der Familie?’ deutlich.</p>
<p>Die weiteren Themen der Titelstory sind</p>
<ul>
<li>„Nicht alles gefallen lassen“: Kinoheld und Frauenschwarm Til Schweiger über das virile Selbstverständnis</li>
<li>Mach dich locker, Mann!: Warum sich die Männer auf ihre Urkräfte besinnen. Plus: exklusive FOCUS-Studie</li>
<li>Feiste Keiler im Keller: Besuch in einer Schießanlage de luxe</li>
<li>Attacke: Der Krieg der Geschlechter ist nichts für Männer, meint der Autor Michael Klonovsky</li>
</ul>
<p><a href="http://www.focus.de/magazin/ " target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Was Väter über die Elternzeit dachten</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 11:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brigitte]]></category>
		<category><![CDATA[Elterngeld]]></category>
		<category><![CDATA[Elternzeit]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal lohnt sich auch ein Blick auf ältere Umfragen, einerseits zeigen sie auf welches Stück des Weges schon zurückgelegt wurde und  andererseits machen sie den Blick auf das frei, was (immer) noch vor uns liegt.
Im Rahmen des Vatertagsbeitrags zur Elternzeit verweist die Rheinische Post auf eine Umfrage, die die Zeitschrift &#8220;Brigitte&#8221; 2006 vor Inkrafttreten der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal lohnt sich auch ein Blick auf ältere Umfragen, einerseits zeigen sie auf welches Stück des Weges schon zurückgelegt wurde und  andererseits machen sie den Blick auf das frei, was (immer) noch vor uns liegt.</p>
<p>Im Rahmen des <a href="http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/Wenn-Papas-Babypause-endet_aid_856948.html " target="_self">Vatertagsbeitrags</a> zur Elternzeit verweist die <a href="http://www.rp-onlin.de" target="_blank">Rheinische Post</a> auf eine Umfrage, die die Zeitschrift &#8220;Brigitte&#8221; 2006 vor Inkrafttreten der neuen Elternzeit und Elterngeldregelungen in Auftrag gegeben hat:</p>
<ul>
<li><strong>Karriere-Männer &#8211; schlechte Väter?</strong> 37 % der Männer sagen: &#8220;Ein Mann, der nicht bereit ist, für seine Kinder beruflich zurückzustecken, ist ein schlechter Vater.&#8221;</li>
<li><strong>Mehrheit für Elternzeit</strong>: 68 % der Männer könnten sich gut vorstellen, Elternzeit zu nehmen.</li>
<li><strong>Vollzeit-Hausmann-Lösung</strong>: Fast drei von vier Männern könnten sich demnach auch gut vorstellen, als Vater und Hausmann ein Jahr komplett zu Hause zu bleiben.</li>
<li><strong>Kind als Karriere-Killer: </strong>Allerdings glauben gleichzeitig 64 %, dass ein Mann, der Elternzeit nimmt, mit beruflichen Nachteilen rechnen muss.</li>
<li><strong>Autoritätsverlust befürchtet: </strong>31 % der Männer denken, dass ein Vorgesetzter, der wegen seiner Kinder nur bis nachmittags arbeitet, keine richtige Autorität mehr hat. Bei den über 55-Jährigen sind sogar 43 % der Ansicht, dass Teilzeitarbeit wegen der Kinder zu Autoritätsverlust führt.</li>
<li><strong>Keine Lust auf Hausarbeit</strong>: Knapp ein Drittel der Männer sagt auch, dass sie sich gern um die Kinder kümmern würden &#8211; auf die Hausarbeit aber keine Lust hätten.</li>
<li><strong>Klares Nein zur Elternzeit</strong>: Und immerhin 21 % würden auch dann keine Elternzeit nehmen, wenn die Frau mehr verdient und somit der Lebensunterhalt gesichert wäre.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Was-Vaeter-ueber-die-Elternzeit-denken_bid_19043.html" target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Deutschland bleibt kinderfeindlich, wird aber Väter freundlicher</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 14:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brigitte]]></category>
		<category><![CDATA[Väterbilder]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; dies ist eines der zahlreichen Ergebnisse der aktuellen Brigitte Studie, die jenseits der Schlagzeilen der vergangenen Tage, in der Befragung herausgekommen sind.
Alle drei befragten Gruppen, Familien mit kleinen bzw. großen Kindern und Kinderlose, kommen hier zu gleichen Einschätzungen: Die Kinderfreundlichkeit hat in den vergangenen Jahren großen Schaden genommen. Auffallend stark sind die Eltern von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2430" href="http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2009/09/11/deutschland-bleibt-kinderfeindlich-wird-aber-vater-freundlicher/anerkennung_brigitte_2009/"><img class="alignright size-full wp-image-2430" title="Anerkennung_Brigitte_2009" src="http://vaeter-und-karriere.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/Anerkennung_Brigitte_2009.jpg" alt="Anerkennung_Brigitte_2009" width="277" height="241" /></a>&#8230; dies ist eines der zahlreichen Ergebnisse der aktuellen Brigitte <a href="http://www.brigitte.de/producing/pdf/brigitte-studie.pdf" target="_blank">Studie</a>, die jenseits der Schlagzeilen der vergangenen Tage, in der Befragung herausgekommen sind.</p>
<p>Alle drei befragten Gruppen, Familien mit kleinen bzw. großen Kindern und Kinderlose, kommen hier zu gleichen Einschätzungen: Die Kinderfreundlichkeit hat in den vergangenen Jahren großen Schaden genommen. Auffallend stark sind die Eltern von größeren Kindern frustriert: Fast ein Drittel der Mütter und ein Viertel der Väter haben offensichtlich schlechte Erfahrungen gemacht.</p>
<p>Dieses düstere Bild unterstreichen die Antworten nach der Vereinbarkeit von Beruf und Familie in beängstigender Weise. Ein Drittel der kinderlosen Frauen und Männe meint, dass diese beiden Bereiche in den vergangenen Jahren noch schwerer in Übereinstimmung zu bringen waren.</p>
<p>Lichtblick in diesem Grau ist die Anerkennung von Vätern, die Elternzeit in anspruch genommen haben. Diese ist stark gestiegen. Wer sich heute als Vater um seine kleinen Kinder kümmert, wird nicht mehr als Schwächling kritisiert. Er wird geachtet und wertgeschätzt. Dies ist, so die AutorInnen der Studie, eindeutlicher Modernisierungsschub, der wirkt.</p>
<p><a href="http://www.brigitte.de/gesellschaft/politik-gesellschaft/frauen-auf-dem-sprung-studie-2009-1034261/" target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Frauen auf dem Sprung. Das Update der BRIGITTE Studie fordert Väter heraus</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2009/09/07/frauen-auf-dem-sprung-das-update-%e2%80%93-brigitte-studie-im-krisenjahr/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 13:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brigitte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<description><![CDATA[Deutschlands führende Frauenzeitschrift BRIGITTE hat in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und mit infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft die Studie &#8220;Frauen auf dem Sprung&#8221; fortgesetzt. 2007 wurden für die repräsentative Untersuchung insgesamt 1020 Frauen zwischen 17 und 19 bzw. 27 und 29 Jahren persönlich interviewt. 18 Monate später folgt nun das Update, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschlands führende Frauenzeitschrift <a href="http://www.brigitte.de" target="_blank">BRIGITTE</a> hat in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (<a href="http://www.wzb.eu" target="_blank">WZB</a>) und mit infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft die <a href="http://www.brigitte.de/producing/pdf/brigitte-studie.pdf" target="_blank">Studie </a>&#8220;Frauen auf dem Sprung&#8221; fortgesetzt. 2007 wurden für die repräsentative Untersuchung insgesamt 1020 Frauen zwischen 17 und 19 bzw. 27 und 29 Jahren persönlich interviewt. 18 Monate später folgt nun das Update, das viele gute Nachrichten für aktive Väter aber auch einige brisante <a href="http://www.brigitte.de/gesellschaft/paid-content/frauen-auf-dem-sprung-2008-568922/" target="_blank">Ergebnisse</a> enthält.</p>
<p>&#8216;Die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft sollten diesen selbstbewussten Frauen gut zuhören. Denn sie bestimmen das gesellschaftliche Modell von morgen. „Die jungen Frauen machen keinen Rückzieher, im Gegenteil, sie bekräftigen noch selbstbewusster, wie sie sich ihre Zukunft vorstellen&#8221;, sagt die Soziologin Prof. Jutta Allmendinger, WZB-Präsidentin und wissenschaftliche Leiterin der Studie.</p>
<p><strong><a href="http://img1.bri-img.de/asset/Image/gesellschaft/politik-gesellschaft/brigitte-studie-2009/grafiken/tabelle-3.jpg"><img class="alignright" src="http://img1.bri-img.de/asset/Image/gesellschaft/politik-gesellschaft/brigitte-studie-2009/grafiken/tabelle-3.jpg" alt="" width="259" height="324" /></a>Kinder und Karriere: Kein Grund für Kompromisse</strong></p>
<p>Die Frauen sind seit der letzten Befragung noch kompromissloser geworden. Nur noch 17 % würden für den Partner den Beruf wechseln, 2007 waren es noch 37 %. Keine Kinder, weil der Partner das so will? Das käme nicht einmal für jede zehnte in Frage. Für den Job die Familie vernachlässigen? Dazu waren 2007 noch 47 % bereit, 2009 nur noch 28 %. Trotz der problematischen Lage auf dem Arbeitsmarkt beurteilen die Frauen ihre eigenen Chancen zuversichtlich. „Sie wissen, dass sie gebraucht werden &#8211; und fühlen sich eher als Gewinnerinnen der Krise&#8221;, sagt Jutta Allmendinger. …</p>
<p><strong>Liebe und Geld</strong></p>
<p>Was ist bei einem Mann am wichtigsten? Auf diese Frage steht der Wunsch nach einem Partner, der sich Zeit für die Familie nimmt, an erster Stelle. Sein Einkommen interessiert die jungen Frauen am wenigsten. Gefragt ist die gleichwertige Partnerschaft, das Modell des Ernährers hat ausgedient. Die Frauen wollen ihr eigenes Geld verdienen. Dabei legen sie vor allem Wert auf Kontinuität: 91 % sagen, dass ihnen ein sicherer Arbeitsplatz wichtig ist, nur 60 % nennen ein hohes Einkommen. Trotzdem sind sie unzufrieden, weil sie weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen. &#8220;Das ärgert die gewaltig&#8221;, so Allmendinger.</p>
<p>Die Frauen wissen, dass sie hervorragend ausgebildet sind, 78 % geben an, dass sie gern Verantwortung übernehmen. Allerdings haben sie auch Angst vor Misserfolg: 44 % zweifeln oft an den eigenen Fähigkeiten, 61 % machen sich oft Sorgen. Diese Selbstzweifel können auf dem Weg nach oben bremsen. Aber: &#8220;Die Zeiten sind günstig für Frauen. Sie wollen springen, ich hoffe, sie werden das auch tun&#8221;, sagt Jutta Allmendinger.&#8217;</p>
<p><a href="http://www.brigitte.de/gesellschaft/politik-gesellschaft/frauen-auf-dem-sprung-studie-2009-1034261/ " target="_blank">Quelle</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Am liebsten beides!</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 12:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brigitte]]></category>
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		<description><![CDATA[  
Gibt es den neuen Mann respektive die neuen Väter und wenn ja in welcher Anzahl und Qualität? Mit diesen Fragen beschäftigen sich im Moment wieder viele Autoren und Tagungen. Angeregt durch den gestrigen Vortrag von Gisela Erler zum Thema &#8216;Risiko Familie? Wie viel Mutter braucht das Kind?&#8217; beim Familienservice in Düsseldorf, bei dem [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Gibt es den neuen Mann respektive die neuen Väter und wenn ja in welcher Anzahl und Qualität? Mit diesen Fragen beschäftigen sich im Moment wieder viele Autoren und Tagungen. Angeregt durch den gestrigen Vortrag von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gisela_Erler" target="_blank">Gisela Erler</a> zum Thema &#8216;Risiko Familie? Wie viel Mutter braucht das Kind?&#8217; beim <a href="http://www.familienservice.de" target="_blank">Familienservice</a> in Düsseldorf, bei dem sie unter anderem die <a href="http://www.brigitte.de" target="_blank">Brigitte</a> Studie &#8216;<a href="http://www.ffbiz.de/htdocs/suche/K/Kind_Beruf.pdf" target="_blank">Kind? Beruf? Am Liebsten beides!</a>’ aus dem Jahr 1988 erwähnte, habe ich mich auf Spurensuche begeben.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"><a href="http://vaeter-und-karriere.de/blog/wp-content/uploads/2008/11/emma_1979_klein-210x300.jpg"><img class="alignleft" src="http://vaeter-und-karriere.de/blog/wp-content/uploads/2008/11/emma_1979_klein-210x300.jpg" alt="" width="210" height="300" /></a>Das Buch selber ist nicht mehr erhältlich, aber ein Beitrag aus dem Hamburger Abendblatt vom 8. Oktober 1988 gewährt Einblicke in zentrale Ergebnisse der Studie und straft das politische Kurzzeitgedächtnis vieler Kommentatoren der aktuellen Diskussion und der verantwortlichen PolitikerInnen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">‚ … Kinderfeindlich sind nicht die jungen Frauen und Männer, wie angesichts niedriger Geburtenrate oft unterstellt wird, kinderfeindlich ist unsere Gesellschaft. Ein vernichtendes Urteil. Gefällt von 637 Paaren, die das Deutsche Jugendinstitut im Auftrag der Frauenzeitschrift &#8220;Brigitte&#8221; zum Themenkomplex &#8220;Kind? Beruf? Oder beides?&#8221; befragte.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Geahnt haben wir es ja schon immer, doch nun liegen neueste Zahlen vor, die uns ganz gewiss noch heftig bewegen werden. Junge Paare zwischen achtzehn und dreiunddreißig Jahren wollen mindestens ein Kind. Kinder sind der &#8220;Sinn des Lebens&#8221; für 72 Prozent der Frauen und 71 Prozent der Männer, die damit Freude, Selbstbewusstsein, Jugend verbinden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Junge Eltern wollen aber auch berufstätig sein. Frauen und Männer bewerten übereinstimmend außerhäusliche Arbeit positiver als Hausarbeit. Nicht wirtschaftliche Notwendigkeit steht dabei für sie im Vordergrund, die Berufswelt bietet Urnen vielmehr Kontakte, Verantwortung, Chancen, Prestige, aber eben auch finanzielle Unabhängigkeit. Karriere im harten Sinne wollen die meisten gar nicht machen, interessant soll die Arbeit sein (sagen 90 Prozent der Männer und 87 Prozent der Frauen), und das Privatleben soll möglichst wenig darunter leiden (81 Prozent der Männer, 82 Prozent der Frauen).</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Aber die Verhältnisse, die sind nicht so. Das Dilemma beginnt, wenn beides unter einen Hut gebracht werden soll. Kind und Beruf zu haben, ist für Männer selbstverständlich, für Frauen gut das nur bedingt. Wen wundert&#8217;s da noch, dass Männer wie Frauen der Meinung sind, dass es Männer im Allgemeinen und Leute ohne Kinder im Besonderen besser haben als diejenigen mit Kindern?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Um Schluss zu machen mit der traditionellen Rollenverteilung, um den realen Wünschen der Paare entgegenzukommen, muss sich viel ändern. Im Denken der Partner, Politiker, Arbeitgeber.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Wo anfangen, wo aufhören? Verlängerung des Elternurlaubs auf drei Jahre, Erhöhung des Erziehungsgeldes, um einen zeitweiligen Ausstieg auch für Väter attraktiv zu machen &#8211; mit dem Effekt, dass nicht nur die Einstellung einer Frau für Arbeitgeber ein vermeintliches Risiko ist.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Kinderbetreuung ist ein zentraler Punkt, dazu gehören eine ausreichende Zahl von Kindergärten mit flexiblen Öffnungszeiten, familienfreundliche Schulzeiten, Hausaufgabenhilfe, um die Mütter von ihrer Aufgabe als Hilfslehrerinnen zu entlasten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">… Arbeitszeitverkürzung für alle, auch unter Hinnahme von Einkommenseinbußen, scheint die gerechteste Lösung zu sein. Schließlich leiden auch viele erwerbstätige Väter darunter, ihre Kinder viel zu selten zu sehen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">… Und wie sieht es bei den Männern aus? <span id="more-1879"></span>Ihre Lebens- und Berufsplanung wird von einem Kind nicht unterbrochen. Für sie gibt es kein &#8220;entweder &#8211; oder&#8221; sondern nur ein &#8220;sowohl &#8211; als auch&#8221;. Mit Ausnahme einiger Exoten, die sich, für eine Übergangszeit oder langfristig, aus dem Berufsleben zurückziehen. Gleichzeitig mit der &#8220;Brigitte&#8221;-Studie kamen die Untersuchungsergebnisse der Berliner Soziologen Michael Bolle und Burkhard Strümpel über &#8220;Teilzeitarbeitende Männer und Hausmänner&#8221; auf den Markt </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Der Rollentausch wird den Familienvätern schwer gemacht: vom Arbeitgeber, von den Kollegen, von den Eltern. Und: er fällt auch subjektiv schwer. Putzen, waschen, bügeln, aufräumen, kochen, Kinder an- und ausziehen &#8211; Hausarbeit ist Sisyphus-Arbeit, Arbeit, die immer wieder von vorne anfängt. Auch Hausmänner leiden unter dem Hausfrauen-Syndrom. Sie tröstet allenfalls, dass sie zur Avantgarde der &#8220;neuen&#8221; Männer gehören.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Kind? Beruf? Am Liebsten beides! Aus dem Generationenvertrag muss ein Geschlechtervertrag werden!’</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Die Themen sind also schon lange auf der Tagesordnung, <a href="http://www.emma.de" target="_blank">EMMA</a> hat sogar schon 1979 eine <a href="http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2008/11/07/emma-und-die-vatermonate/" target="_blank">Titelgeschichte</a> den Vätermonaten gewidmet. Es ist also schon mindestens 30 Jahre an der Zeit, das aus Reden endlich handeln wird!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><a href="http://www.abendblatt.de/extra/service/944949.html?url=/ha/1988/xml/19881008xml/habxml881012_1057.xml " target="_blank"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Quelle</span></a></p>
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		<title>Die Praxis der ‚Neuen Väter’</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 22:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brigitte]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Väterbilder]]></category>
		<category><![CDATA[neue Väter]]></category>

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		<description><![CDATA[ In seinem Kommentar ‚Die Ideologie der ‚Neuen Väter’ in der taz vom vergangenen Freitag versteigt sich Ulrich Gutmair zu der Behauptung, ‚wenn es die ach so tollen Väter nicht gäbe, die zwei Monate lang ihren Kinderwagen durch Parks und Straßen schieben, dann hätte Ursula von der Leyen sie erfinden müssen. Die ‚neuen Väter’ seien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning /> <w:ValidateAgainstSchemas /> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> <w:DontGrowAutofit /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="156"> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--> <span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">In seinem Kommentar ‚Die Ideologie der ‚Neuen Väter’ in der <a href="http://www.taz.de" target="_blank">taz</a> vom vergangenen Freitag versteigt sich <a href="http://www.netzeitung.de/ueberuns/mitarbeiter/163530.html " target="_blank">Ulrich Gutmair</a> zu der Behauptung, ‚wenn es die ach so tollen Väter nicht gäbe, die zwei Monate lang ihren Kinderwagen durch Parks und Straßen schieben, dann hätte Ursula von der Leyen sie erfinden müssen. Die ‚neuen Väter’ seien die zentrale Figur eines pseudoprogressiven Tarndiskurses für das rückwärts gewandte, wenn nicht gar rassistische Projekt namens Elterngeld, das jeder Idee von Gerechtigkeit spottet.’</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Das Elterngeld ist ungerecht, ja. Genau in dem Maße, wie auch Gehaltsunterschiede generell ungerecht sind. Das Elterngeld ist nämlich keine ‚Fürsorgeleistung’ sondern eine Lohnersatzleistung, die eine Entscheidung für Kinder erleichtern soll, ganz gleich welcher Hautfarbe oder Bildungsstand der Eltern. Bildungspolitik wird auch nicht im Elterngeldgesetz geregelt Herr Gutmair. Und das die Wirtschaft nicht nur die ‚jungen Akademikerinnen’ braucht, sondern jede Menge gut ausgebildeter Fachkräfte ist schon lange Allgemeingut.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Unbestritten ist, das das Elterngeld auch in diesem Feld Impulse bei der Nutzung der Elternzeit setzen möchte: für einen verkürzten Ausstieg von Beschäftigten und einen Einstieg hin zu einer partnerschaftlichen Aufteilung von Erwerbs- und Familienarbeit. Das halte ich für legitim.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Das im ersten Schritt nicht der ganz große Wurf gelungen ist, sei zugestanden, bleibt doch die angeblich so rückwärts gewandte deutsche Familienpolitik hinter ihren skandinavischen Vorbildern zurück. Aber die Latte hängt so tief bzw. hoch, dass mehr als 100.000 Väter den Sprung gewagt haben, den Kinderwagen geschoben, aber auch von den Mühen des Alltags gekostet haben. Sie haben erfahren, dass sie auch diesen Job stemmen können und gehen beim nächsten Kind die Sache sicherlich mutiger an.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Der ‚Tarndiskurs’ hat auch nicht vor zwei Jahren begonnen, sondern vor ca. 20 Jahren, als ‚<a href="http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2007/03/07/20-jahre-frauenministerium-21-jahre-neue-vater/" target="_blank">Brigitte</a>’ im Rahmen der ‚Initiative Kind und Beruf’ einen Beitrag zum Thema ‚<a href="http://www.utexas.edu/courses/swaffar/distance/maenner.html" target="_blank">Männer – Neue Väter, alte Chauvis?</a>’ veröffentlichte.</span></p>
<p><a href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/die-ideologie-der-neuen-vaeter/ " target="_blank"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Quelle</span></a></p>
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		<title>Zukunftspläne häufigster Trennungsgrund</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 07:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brigitte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Fremdgehen, Frust im Bett und nervige Routine sind nicht die häufigsten Gründe für das Scheitern von Beziehungen. Bei einer Umfrage für die Zeitschrift „freundin“ nannten 24 % der befragten 25- bis 65-jährigen Frauen und Männer, ihre letzte Beziehung sei daran gescheitert, „dass sich unsere Zukunftspläne nicht vereinbaren ließen“. 
Am zweithäufigsten (23 %) war entscheidend, „dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Fremdgehen, Frust im Bett und nervige Routine sind nicht die häufigsten Gründe für das Scheitern von Beziehungen. Bei einer Umfrage für die Zeitschrift „<a href="http://www.freundin.de" target="_blank">freundin</a>“ nannten 24 % der befragten 25- bis 65-jährigen Frauen und Männer, ihre letzte Beziehung sei daran gescheitert, „dass sich unsere Zukunftspläne nicht vereinbaren ließen“. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Am zweithäufigsten (23 %) war entscheidend, „dass wir uns im Laufe der Zeit auseinander gelebt haben“. Und 22 % nannten, „dass wir charakterlich einfach zu verschieden waren“. 17 % meinten, es habe in sexueller Hinsicht nicht gepasst, und 16 % brachte zu viel Streit auseinander. Erst dann folgt Untreue (13 %).</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;">Da tut Mann und Vater gut daran rechtzeitig über das Thema Vereinbarkeit zu sprechen bevor die Zukunft(spläne) unvereinbar ist (sind).</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt;"><a href="http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=4216420.html" target="_blank"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Quelle</span></a></p>
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		<title>Frauen auf dem Sprung</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 17:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brigitte]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Auftrag der BRIGITTE haben das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und das Sozialforschungsinstitut infas mehr 1000 Frauen zwischen 17 und 19 und zwischen 27 und 29 befragt &#8211; Frauen also, die sich auf den Weg machen in die Ausbildung, ins Studium, in den Beruf, die sich aber auch entscheiden müssen, ob sie eine Familie gründen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Im Auftrag der <a href="http://www.brigitte.de" target="_blank">BRIGITTE</a> haben das <a href="http://www.wzb.eu/" target="_blank">Wissenschaftszentrum Berlin</a> für Sozialforschung und das Sozialforschungsinstitut <a href="http://www.infas.de" target="_blank">infas</a> mehr 1000 Frauen zwischen 17 und 19 und zwischen 27 und 29 befragt &#8211; Frauen also, die sich auf den Weg machen in die Ausbildung, ins Studium, in den Beruf, die sich aber auch entscheiden müssen, ob sie eine Familie gründen wollen. <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Die wichtigsten Ergebnisse: <strong>Die jungen Frauen von heute sind unabhängig, zielstrebig und selbstbewusst.</strong> Und sie haben große Ziele: Sie wollen Geld verdienen, aber auch Kinder bekommen. &#8220;Die Zeit des Entweder-Oder ist vorbei. Jetzt zählt das Und&#8221;, fasst die Soziologin Jutta Allmendinger zusammen, die die Studie geleitet hat. <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt"><strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">&#8220;Arbeitgeber müssen sich auf sie einstellen und ihnen eine neue Balance zwischen Arbeit und Leben ermöglichen&#8221;</span></strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">, sagt Allmendinger. &#8220;Sonst bekommen sie die gut gebildeten Frauen nicht.&#8221; Die Kernpunkte nennt die Soziologin gleich selbst: flexible Arbeitszeiten, Jobsharing und Kinderbetreuung. <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Auch die Männer werden sich einstellen müssen</span><span id="more-702"></span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"> auf die starken jungen Frauen. Denn deren Wünsche und Sehnsüchte richten sich kaum noch an ihnen aus. &#8220;Nett, fürsorglich und gehorsam zu sein &#8211; daran glauben sie nicht&#8221;, so skizziert Allmendinger das Selbstverständnis der &#8220;Frauen auf dem Sprung&#8221;. Zwar ist drei von vier Befragten eine feste Beziehung wichtig &#8211; aber nur, wenn der Partner ihnen genug Zeit für sich selbst lässt. Und noch <strong>wichtiger als der Mann fürs Leben sind den jungen Frauen finanzielle Unabhängigkeit und eine gute Ausbildung</strong>. <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top: 6pt"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Und wann springen die Männer?<o:p></o:p></span></p>
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		<title>Burnout &#8211; Jetzt sind auch die Väter überfordert</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 20:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brigitte]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Für berufstätige Mütter ist es schon lange grauer Alltag: erschöpft zu sein, chronisch überfordert und an der Grenze zum Burnout. Jetzt geht es auch den Vätern so. Doch während Mütter seit Jahren über kaum etwas anderes reden, sind Väter miserabel vorbereitet auf die Herausforderungen der chaotischen modernen Familie.’
Doch Brigitte weist auch den neuen Vätern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top: 6pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Für berufstätige Mütter ist es schon lange grauer Alltag: erschöpft zu sein, chronisch überfordert und an der Grenze zum Burnout. Jetzt geht es auch den Vätern so. Doch während Mütter seit Jahren über kaum etwas anderes reden, sind Väter miserabel vorbereitet auf die Herausforderungen der chaotischen modernen Familie.’</span></p>
<p style="margin-top: 6pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Doch Brigitte weist auch den neuen Vätern und ihren Partnerinnen einen pragmatischen Weg aus dem Dilemma von eigenen Ansprüchen und dem zeitlich Machbaren.</span></p>
<p style="margin-top: 6pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Weg von der Idealisierung und Überhöhung</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">, hin zur ganz pragmatischen Aufgaben- und Zeitverteilung.&#8221; Im Grunde ist dies der Abschied vom &#8220;neuen Vater&#8221;, der ganz selbstverständlich die Ernährer- und die Vaterrolle und Teile der Mütterrolle übernimmt. </span></p>
<p style="margin-top: 6pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Am Ende bleibt eine Familie, in der Vater und Mutter über jede große und jede kleine Aufgabe, über jeden Alltagsmist immer wieder aufs Neue verhandeln müssen, im Zweifelsfall jeden Tag. Es klingt furchtbar anstrengend und überhaupt nicht lässig. Aber vielleicht ist es weniger vergeblich als das sinnlose Ringen um Mütter- und Väterrollen. </span></p>
<p style="margin-top: 6pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana">Niemand hat gesagt, dass es leicht werden würde. Die Augenringe werden vermutlich bleiben. Aber vielleicht wird das Leben als Familie ein bisschen schöner, mit mehr Zuversicht und Freude. Und das wäre mehr als ein kleiner Schritt.</span></p>
<p style="margin-top: 6pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana"><a target="_blank" href="http://www.brigitte.de">Quelle</a></span></p>
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