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	<title>der VÄTER Blog &#187; aktive Vaterschaft</title>
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	<description>innovative Unternehmen nutzen die Potenziale aktiver Vaterschaft</description>
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		<title>Wie Väter nach Trennungen stark und verantwortlich bleiben können</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 06:47:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trennungsväter]]></category>
		<category><![CDATA[Vater bleiben]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Väterberatung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seal und Heidi Klum machen vor, wie Verantwortung für Kinder nach einer Trennung aussehen sollte: „Die Hauptsache ist sicherzustellen, dass die Kinder sich geliebt fühlen und dass sie verstehen, dass die Trennung nichts mit ihnen zu tun hat“, sagte Seal Medienberichten zufolge, und er fuhr fort: „Es wird sich nichts am Umfang der Zeit ändern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seal und Heidi Klum machen vor, wie Verantwortung für Kinder nach einer Trennung aussehen sollte: „Die Hauptsache ist sicherzustellen, dass die Kinder sich geliebt fühlen und dass sie verstehen, dass die Trennung nichts mit ihnen zu tun hat“, sagte Seal Medienberichten zufolge, und er fuhr fort: „Es wird sich nichts am Umfang der Zeit ändern, die wir mit den Kindern verbringen.“</p>
<p>Offenbar waren Seal und Heidi gut beraten, denn nicht immer können Paare sich trennen und dennoch verantwortliche Eltern, väter und Mütter bleiben. Die Leidtragenden der Trennungskonflikte sind dann die Kinder.</p>
<p>Wie Väter trotz Trennung eine gute Beziehung zu ihren Kindern behalten können, dazu gibt es jetzt einen neuen Ratgeber. Das <a href="http://www.vaeterzentrum-berlin.de " target="_blank">Väterzentrum Berlin</a> hat eine Broschüre mit dem Titel „Stark und verantwortlich“ herausgegeben. Auf knapp hundert Seiten liefert sie Vätern wichtige Informationen zu Fragen wie: Wie kann ich ein guter Vater bleiben? Wie halte ich Kontakt? Was brauchen die Kinder?</p>
<p>Der Ansatz der Autoren Marc Schulte und Eberhard Schäfer ist kooperativ und systemisch. Es geht ihnen ausdrücklich nicht darum, einen Krieg um Kinder zu führen, sondern um Kommunikation der Elternteile mit dem Ziel der Einigung. Am wichtigsten ist dabei die Fähigkeit, die Ebene der – zerbrochenen – Partnerschaft von derjenigen der – weiter bestehenden – Verantwortung für die Kinder zu trennen.</p>
<p>Eine Stärke der Broschüre sind die vielen Erfahrungsberichte. In Interviews schildern betroffene Väter, wie sie die Trennungssituation meistern und welche Lösungen sie erzielen konnten. Dabei werden auch Wohn- und Lebensmodelle erklärt wie Residenzmodell, Wechselmodell und weitere.<span id="more-5728"></span></p>
<p>Auch Experten geben ihr Erfahrungswissen weiter: Ein Fachanwalt für Familienrecht, ein Familienrichter, ein Familientherapeut sowie weitere Fachleute, die in Trennungsfällen oft eine wichtige Rolle spielen, geben Vätern wichtige Hinweise und klären die Rolle von Institutionen wie Jugendamt und Familiengericht.</p>
<p>Abgerundet wird die Broschüre durch einen ausführlichen Adressteil, der sich an Betroffene in Berlin wendet. Die Broschüre ist für 5 Euro zuzüglich Versandkosten beim Väterzentrum Berlin <a href="mailto:eberhard.schaefer@vaeterzentrum-berlin.de " target="_blank">erhältlich</a>.</p>
<p><a href="http://www.openpr.de/news/604344.html" target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Fotos stolzer, glücklicher Väter</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kid's]]></category>
		<category><![CDATA[Väterbilder]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine bemerkenswerte Ausstellung der Stuttgarter Fotografin Conny Wenk wird am Sonntag, 5. Februar, im Haus der Familie (Villa Butz) in Göppingen eröffnet. Der Titel der Schau lautet: &#8220;Außergewöhnlich: Väterglück&#8221;.
Anastasia feiert Geburtstag, Theo entdeckt die Welt, Vincent gluckst vor Vergnügen, Tim und Serge machen Quatsch nach Herzenslust &#8211; diese Mädels und Jungs haben mindestens zwei Dinge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3940636002/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=vaeterblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3940636002 "><img class="alignright" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/410vrbF4rpL._SL500_AA300_.jpg" alt="" width="180" height="180" /></a>Eine bemerkenswerte Ausstellung der Stuttgarter Fotografin <a href="http://www.connywenk.com/" target="_blank">Conny Wenk</a> wird am Sonntag, 5. Februar, im Haus der Familie (<a href="http://www.hdf-gp.de/wir-ueber-uns.htm " target="_blank">Villa Butz</a>) in Göppingen eröffnet. Der Titel der Schau lautet: &#8220;Außergewöhnlich: Väterglück&#8221;.</p>
<p>Anastasia feiert Geburtstag, Theo entdeckt die Welt, Vincent gluckst vor Vergnügen, Tim und Serge machen Quatsch nach Herzenslust &#8211; diese Mädels und Jungs haben mindestens zwei Dinge gemeinsam. Das Unwichtige: ein dreimal vorhandenes 21. Chromosom. Das Wichtige: stolze und glückliche Väter an ihrer Seite.</p>
<p>Am Sonntag wird Michael Tränkle, Leiter der ambulanten Hilfen bei der Lebenshilfe Göppingen, eine Fotoausstellung eröffnen, die durch das lebhaft ins Bild gebrachte Glück noch lange in einem Lächeln nachwirken wird.</p>
<p>Mit &#8220;Außergewöhnlich&#8221; erschien 2004 das &#8220;etwas andere&#8221; Buch zum Thema Down-Syndrom. Erstmals standen nicht Diagnosen, Ängste und Probleme im Vordergrund, sondern von Conny Wenk zauberhaft fotografierte Momente des Glücks der Kinder mit Down-Syndrom und ihrer Mütter. Wenig später folgte &#8220;Außergewöhnlich: Väterglück&#8221;. Die unterschiedlichsten Männer zeigen ihre innige Beziehung zu ihren Kindern &#8211; ausgelassen, humorvoll, ergreifend.</p>
<p>&#8220;Charme und Charakter statt bloß Chromosomen&#8221; &#8211; unter diesem Motto gestaltete der Arbeitskreis Down-Syndrom diese Ausstellung aus den vielfältigen Bildern der Stuttgarter Fotografin und Mutter Conny Wenk. An den 22 großformatigen Fotografien im Treppenhaus der Villa Butz können sich Gäste des Hauses, Kursteilnehmerinnen und spontane Besucher jederzeit erfreuen. Die Ausstellung ist bis Freitag, den 9. März, für alle Interessierten zugänglich.</p>
<p><a href="http://www.swp.de/goeppingen/lokales/goeppingen/Fotos-stolzer-gluecklicher-Maenner;art5583,1319503 " target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Aktive Vaterschaft – erforscht, erwünscht, erledigt?</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2012/02/01/aktive-vaterschaft-%e2%80%93-erforscht-erwunscht-erledigt/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Väterbilder]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Tagungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dieser Überschrift lädt das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen (MFKJKS) am 10. Februar 2012 zu einer Fachtagung nach Essen in das Haus der Technik ein. Die Tagung gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Väterforschung. Gleichzeitig geht es um die Frage, ob und wie diese Forschung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vaeter.nrw.de/Familie/Bildung/fachtagung-aktive-vaterschaft-erforscht-erwuenscht-erledigt_/Einladungsfolder.pdf"><img class="alignright" src="http://www.vaeter.nrw.de/Familie/Bildung/fachtagung-aktive-vaterschaft-erforscht-erwuenscht-erledigt_/Cover-Flyer-Fachtagung_100.jpg" alt="" width="100" height="202" /></a>Unter dieser Überschrift lädt das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen (<a href="http://www.mfkjks.nrw.de" target="_blank">MFKJKS</a>) am 10. Februar 2012 zu einer Fachtagung nach Essen in das <a href="http://www.hdt-essen.de/web/?rq_AppGuid=E75D576B5558DC04319BCCE4F1A72A5C5BAC1865&amp;rq_TargetPageGuid=24FA11280362C70C7849139FB92A2BC92EB773D2&amp;rq_SourceRecId=333931#{2} " target="_blank">Haus der Technik</a> ein. Die Tagung gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Väterforschung. Gleichzeitig geht es um die Frage, ob und wie diese Forschung in die Praxis umgesetzt wird und was notwendig ist, um aktive Vaterschaft noch stärker zu fördern.</p>
<p>Es referieren unter anderen Professorin Dr. Cornelia Behnke von der Katholischen Stiftungsfachhochschule München und Dr. Patrick Ehnis von der Universität Bremen. Vier Themenforen vertiefen zentrale Aspekte. Forum 1 beschäftigt sich mit  „Beziehungsstabilität versus Selbstverwirklichung – Ideale in Partnerschaft und Familie im Wandel“. Der Psychoanalytiker und Buchautor Dr. Wolfgang Schmidbauer übernimmt die fachliche Einführung.</p>
<p>Forum 2 widmet sich der Frage „Männliche Identität und Väterlichkeit – Welche Bedeutung hat der Vater in der Erziehung?“. Das Einstiegsreferat hält Ralph Weber-Heggemann von der Väterberatung esperanza des Caritasverbandes Solingen. „Trennung und Vaterschaft – Wie kann die Beziehung zu den Kindern positiv gestaltet werden?“ lautet die Frage in Forum 3, in das Rechtsanwalt und Mediator Professor Dr. Roland Proksch einführen wird. In Forum 4 ist „Vater-Mutter-Kind – Eine Analyse der Beziehungstriade“ Thema. Das Einführungsreferat hält Alice Eger von der Universität Heidelberg.</p>
<p>Das komplette Programm finden Interessierte im <a href="http://www.vaeter.nrw.de/Familie/Bildung/fachtagung-aktive-vaterschaft-erforscht-erwuenscht-erledigt_/Einladungsfolder.pdf" target="_blank">Flyer</a> zur Tagung. Die Anmeldekarte finden Sie <a href="http://www.vaeter.nrw.de/Familie/Bildung/fachtagung-aktive-vaterschaft-erforscht-erwuenscht-erledigt_/Antwortkarte.pdf " target="_blank">hier</a>.</p>
<p><a href="http://www.vaeter.nrw.de/Familie/Bildung/fachtagung-aktive-vaterschaft-erforscht-erwuenscht-erledigt_/index.php " target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Viele Väter sind besorgt, wenn ihre Kinder draußen ein bisschen wilder spielen</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2012/01/31/viele-vater-sind-besorgt-wenn-ihre-kinder-drausen-ein-bisschen-wilder-spielen/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kid's]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Herumtoben im Wald oder auf Spielplätzen und nach Lust und Laune Quatsch machen &#8211; für die meisten Kinder gibt es nichts Schöneres. Eltern wird bei diesem Gedanken jedoch oft Angst und Bange, sie fürchten um das Wohl ihres Nachwuchses. Viele Kinder bestätigen jetzt bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Postermagazins „medizini&#8220;, dass ihre Eltern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.geo.de/div/image/64781/natur-kinder-baum-klettern.jpg"><img class="alignright" src="http://www.geo.de/div/image/64781/natur-kinder-baum-klettern.jpg" alt="" width="168" height="112" /></a>Herumtoben im Wald oder auf Spielplätzen und nach Lust und Laune Quatsch machen &#8211; für die meisten Kinder gibt es nichts Schöneres. Eltern wird bei diesem Gedanken jedoch oft Angst und Bange, sie fürchten um das Wohl ihres Nachwuchses. Viele Kinder bestätigen jetzt bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Postermagazins „<a href="http://www.wortundbildverlag.de " target="_blank">medizini</a>&#8220;, dass ihre Eltern oft sehr besorgt um sie sind: Mehr als ein Drittel der befragten 6- bis 12-Jährigen (39,2 %) betonen:</p>
<p>&#8220;Meine Eltern sind meist sehr ängstlich, wenn ich draußen ein bisschen wilder spiele.&#8221; Vor allem die Jüngeren registrieren die Besorgnis ihrer Mütter und Väter: Jedes zweite Kind im Alter zwischen 6 und 7 (50,5 %) beobachtet, dass ihre Eltern meist sehr ängstlich reagieren, wenn sie herumtoben. Mit zunehmendem Alter des Nachwuchses nimmt die Angst der Eltern dann ab. Allerdings sind den Kindern zufolge selbst bei den 10- bis 12-Jährigen noch ein Drittel der Eltern (32,3 %) ängstlich, wenn die Kinder draußen wilder spielen.</p>
<p>Und ich habe immer gedacht, Väter sind risikofreudiger.</p>
<p><a href="http://www.presseportal.de/pm/52281/2190297/aengstliche-eltern-umfrage-viele-muetter-und-vaeter-sind-besorgt-wenn-ihre-kinder-draussen-ein" target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die neuen Väter-  Kuschelweich und fürsorglich?</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 20:17:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vater werden]]></category>
		<category><![CDATA[Väter]]></category>
		<category><![CDATA[Väterbilder]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[neue Väter]]></category>

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		<description><![CDATA[Gibt es sie wirklich, die Generation der neuen Väter? Männer, die sich mit Freude in die Pflege ihrer Babys stürzen und auf Spielplätzen sitzen. Oder waren die Papas schon immer anders, als Vorurteile uns glauben machen?
 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es sie wirklich, die Generation der neuen Väter? Männer, die sich mit Freude in die Pflege ihrer Babys stürzen und auf Spielplätzen sitzen. Oder waren die Papas schon immer anders, als Vorurteile uns glauben machen?</p>
<p><object style="height: 390px; width: 640px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/QubmuFm1Jxw?version=3&#038;feature=player_detailpage"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/QubmuFm1Jxw?version=3&#038;feature=player_detailpage" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="640" height="360"></object> </p>
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		<title>Je höher die Geldleistung, desto mehr Väter nutzen die Karenz</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2012/01/30/je-hoher-die-geldleistung-desto-mehr-vater-nutzen-die-karenz/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 18:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elterngeld]]></category>
		<category><![CDATA[Elternzeit]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Vätermonate]]></category>
		<category><![CDATA[Väterpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[ÖsterreicherInnen verhalten sich bei der Wahl des Karenzmodells traditionell. Die Bezieherinnen halten an der Langzeitvariante fest, was für Frauen lange Arbeitsunterbrechungen bedeutet und Väter auf die Rolle der Ernährer reduziert. In der vergangenen Woche haben die Grünen vorgeschlagen die Karenzzeiten vor allem für Frauen zu kürzen und nur noch ein Modell anzubieten. Im Gespräch mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ÖsterreicherInnen verhalten sich bei der Wahl des Karenzmodells traditionell. Die Bezieherinnen halten an der Langzeitvariante fest, was für Frauen lange Arbeitsunterbrechungen bedeutet und Väter auf die Rolle der Ernährer reduziert. In der vergangenen Woche haben die Grünen <a href="http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2012/01/25/osterreichs-grune-fordern-vatermonat-fur-alle/ " target="_blank">vorgeschlagen</a> die Karenzzeiten vor allem für Frauen zu kürzen und nur noch ein Modell anzubieten. Im Gespräch mit der Zeitschrift <em>die</em>Standard.at hebt Ingrid Moritz, Leiterin der Abteilung Frauen/Familie der <a href="http://wien.arbeiterkammer.at " target="_blank">Arbeiterkammer</a> in Wien, die Auswirkungen dieses Vorschlags auf die Väterbeteiligung hervor.</p>
<p><strong><em>‚… </em></strong><strong><em>die</em></strong><strong>Standard.at: </strong>Die Wahl des Karenzmodells ist auch eine Entscheidung darüber, wer daheim bleibt. Die derzeitigen Modelle scheinen die Väterkarenz nicht gerade zu fördern.</p>
<p><strong>Moritz: </strong>Das Familienministerium hat 2011 eine <a href="http://www.bmwfj.gv.at/Familie/FinanzielleUnterstuetzungen/Kinderbetreuungsgeld/Documents/V%C3%A4terbeteiligung%20anhand%20abgeschlossener%20F%C3%A4lle%20ohne%20Kinderzahl%20-%20Betrachtungszeitraum%2012%20Monate%20Stand%207%2012%202011.pdf " target="_blank">Auswertung</a> zur Väterbeteiligung vorgelegt, die eine deutliche Sprache spricht. Mit diesen Zahlen sollte gezeigt werden, bei welchen Modellen sich Väter an einer Karenz beteiligen: Beim 30-plus-6-Modell sind es 13 % Väter, bei 20 plus 4 sind es 19 %, bei 15 plus 3 sind es 27 % und bei 12 plus 2 haben wir 31 %. Und beim einkommensabhängigen haben wir 27 %.</p>
<p>In den Statistiken zum Kinderbetreuungsgeld &#8211; etwa in jener des Familienministeriums aus dem Jahr 2010 &#8211; ist der Väteranteil geringer, weil sie im Schnitt auch nur sehr kurz die Leistung beziehen. In der eben erwähnten Auswertung wurde aber untersucht, ob es überhaupt eine Väterbeteiligung gab, egal wie lange diese war. Und da ist der Väteranteil höher.</p>
<p><strong><em>die</em></strong><strong>Standard.at: </strong>Der hohe Prozentsatz der Väterkarenz beim der einkommensabhängigen Variante spricht für den Vorschlag der Grünen, die Pauschalvarianten abzuschaffen und nur ein einkommensabhängiges Modell zu führen.</p>
<p><strong>Moritz: </strong>Das ist sicher ein Modell, das die Väterbeteiligung erhöht. Je höher die Geldleistung ist &#8211; das zeigt die Auswertung der Väterbeteiligung deutlich -, desto höher die Väterbeteiligung. …<span id="more-5704"></span></p>
<p><strong><em>die</em></strong><strong>Standard.at: </strong>Insgesamt geht die Entwicklung zu mehr Väterbeteiligung sehr langsam voran. Müssen endlich verpflichtende Maßnahmen her?</p>
<p><strong>Moritz: </strong>Das Recht auf einen Papa-Monat wäre auf jeden Fall sinnvoll. Wir haben in der Arbeiterkammer auch einen Papa-Monat, und ich sehe einfach, dass die Väter vom Arbeitgeber dadurch mehr in ihrer Vaterrolle wahrgenommen werden. Und die Männer wollen das auch. Durch einen Papa-Monat werden sie darin bestärkt. …’</p>
<p><a href="http://diestandard.at/1326503948162/Neue-Karenzmodelle-Je-hoeher-die-Geldleistung-desto-hoeher-die-Vaeterbeteiligung" target="_blank">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Österreichs Grüne fordern Vätermonat für alle</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 19:59:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elterngeld]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Vätermonate]]></category>
		<category><![CDATA[Väterpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Grünen in Wien fordern eine Totalreform des Kinderbetreuungsgeldes: Künftig soll es nur ein Modell statt wie bisher fünf geben. Und auch ein &#8220;Papamonat&#8221; für alle Väter ist im grünen Modell vorgesehen &#8211; und nicht wie bisher nur für die Väter unter den Beamten.
Dass es derzeit fünf verschiedene Modelle für das Kinderbetreuungsgeld gibt, ist in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gruene.at/personen/judith_schwentner/ "><img class="alignright" src="http://www.gruene.at/uploads/pics/judith_schwenter.png " alt="" width="86" height="99" /></a>Die Grünen in Wien fordern eine Totalreform des Kinderbetreuungsgeldes: Künftig soll es nur ein Modell statt wie bisher fünf geben. Und auch ein &#8220;Papamonat&#8221; für alle Väter ist im grünen Modell vorgesehen &#8211; und nicht wie bisher nur für die Väter unter den Beamten.</p>
<p>Dass es derzeit fünf verschiedene Modelle für das Kinderbetreuungsgeld gibt, ist in den Augen der Grünen ein Wildwuchs, der für den Staat teuer, für die Eltern aber trotzdem völlig undurchschaubar und für Alleinerzieherinnen ungerecht ist, der vor allem die Mütter zu lange vom Beruf fernhält, die Väterbeteiligung nur langsam erhöht und die gewünschten Effekte von mehr Geburten und einer höheren Frauenbeschäftigung nicht bringt. Kurzum, so die Grüne Frauensprecherin <a href="http://www.gruene.at/personen/judith_schwentner/ " target="_blank">Judith Schwentner</a>: &#8220;Es muss ganz grundlegend umgebaut werden, durchaus radikal.&#8221;</p>
<p>Und dieser radikale Umbau sieht für die Grünen so aus: Es soll künftig nur mehr ein Modell für ein Kinderbetreuungsgeld geben, das einkommensabhängig sein soll. Es soll 80 Prozent des letzten Netto-Einkommens ausmachen, mindestens aber 1.000 Euro und maximal 2.000 Euro. Dieses Geld soll ein Paar maximal 14 Monate in Anspruch nehmen können, wobei ein Elternteil maximal zehn Monate zu Hause bleiben können soll, das heißt mindestens vier Monate müsste der Partner übernehmen. Dadurch soll die Familienarbeit partnerschaftlicher aufgeteilt werden, sagen die Grünen. Sind die Eltern teilzeitbeschäftigt, sollen sie den Bezug des Kindergeldes auf 18 Monate ausdehnen können.</p>
<p>Alleinerzieherinnen sollen auch die volle Zeit ausschöpfen können. Als Partner sollen sie &#8220;soziale Eltern&#8221; einsetzen können, das wäre zum Beispiel der neue Partner oder Großeltern, mit denen sie dann gemeinsam das Kinderbetreuungsgeld in voller Dauer beziehen könnten. Um die Väterbeteiligung zusätzlich zu steigern, sieht das grüne Modell auch einen &#8220;automatisierten&#8221; Papa-Monat vor. Das heißt, alle Väter sollten nach der Geburt des Kindes vier Wochen lang bei vollen Bezügen zu Hause bleiben können.</p>
<p><a href="http://oe1.orf.at/artikel/296256 " target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Schweizer Väterförderung</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Väterpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Innenminister Alain Berset schlägt bei der Besetzung der Stellen ein hohes Tempo an: Nach wenigen Wochen im Amt hat er schon fast alle wichtigen Vakanzen besetzt. Auffallend: Berset setzt auf junge Väter.
Noch ist Alain Berset keinen Monat im Amt, und schon hat er einen Großteil der Schlüsselpositionen besetzt. Vorletzte Woche gab Berset die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.20min.ch/diashow/42763/berset-0f70a45707d3ea96d42a9039c096ecb7.JPG"><img class="alignright" src="http://www.20min.ch/diashow/42763/berset-0f70a45707d3ea96d42a9039c096ecb7.JPG" alt="" width="216" height="159" /></a>Der neue Innenminister <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alain_Berset" target="_blank">Alain Berset</a> schlägt bei der Besetzung der Stellen ein hohes Tempo an: Nach wenigen Wochen im Amt hat er schon fast alle wichtigen Vakanzen besetzt. Auffallend: Berset setzt auf junge Väter.</p>
<p>Noch ist Alain Berset keinen Monat im Amt, und schon hat er einen Großteil der Schlüsselpositionen besetzt. Vorletzte Woche gab Berset die Wahl eines ersten persönlichen Mitarbeiters bekannt: Michael Brändle (41), bisher stellvertretender Generalsekretär der Suva. Letzte Woche ernannte Berset SP-Generalsekretär Thomas Christen (36) als zweiten persönlichen Mitarbeiter. Gestern wurde bekannt, dass Lukas Bruhin (43), neuer Generalsekretär im Departement des Innern wird.</p>
<p>Es fällt auf, dass Berset bisher vor allem junge Väter mit Kindern im Schulalter berufen hat. Der neue persönliche Mitarbeiter Thomas Christen hat seit September 2011 einen Sohn. Die Mama ist SP-Fraktionschefin Ursula Wyss, welche in diesem Jahr für die Berner Exekutive kandidieren wird. Auch der zweite Berater, Michael Brändle, ist Vater von drei Kindern, die noch die Schulbank drücken. Dabei bringt der Job eine hohe zeitliche Belastung mit sich.</p>
<p>Setzt der neue Innenminister ganz auf Familienväter, weil er als Vater von drei kleinen Kindern die gleiche familiäre Ausgangslage hat?EDI-Sprecherin Ariane Geiser sagt, die familiäre Situation der einzelnen Bewerber sei kein Auswahlkriterium gewesen. Berset habe eine kohärente Mannschaft zusammenstellen wollen, die sehr schnell funktionstüchtig sei. Ausschlaggebend seien die Kompetenzen der einzelnen Kandidaten gewesen.</p>
<p>Berset selber hat sich zu Job und Familie vor und nach seiner Wahl <a href="http://www.20min.ch/news/dossier/brwahlelf/story/Das-Bundesrats-Zimmer-braucht-eine-Spielecke-11125253 " target="_blank">geäußert</a>: Es müsse möglich sein, Familie und Bundesratsamt zu vereinbaren, sagt der neue Bundesrat.</p>
<p><a href="http://bazonline.ch/schweiz/standard/Bersets-Familienfoerderung/story/30902840 " target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Jungen brauchen Väter als Vorbilder</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 18:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rolllenbilder]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Jungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbilder]]></category>

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		<description><![CDATA[In seinem heutigen Papablog beantwortet  Maurice Thiriet Fragen, die die Kolumnistin Michèle Roten in der jüngsten Ausgabe des Magazins gestellt hat. Die eine Frage ist, ob Jungen wirklich Väter als Rollenmodelle brauchen. Oder ob „Menschen des öffentlichen Lebens“ nicht völlig ausreichten. Die zweite Frage ist, wofür Jungen – wenn überhaupt – real anwesende Väter als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/wp-content/uploads/2012/01/maurice.jpg "><img class="alignright" src="http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/wp-content/uploads/2012/01/maurice.jpg " alt="" width="96" height="96" /></a>In seinem heutigen <a href="http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/category/papablog/ " target="_blank">Papablog</a> beantwortet  <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/stichwort/autor/maurice-thiriet/s.html " target="_blank">Maurice Thiriet</a> Fragen, die die Kolumnistin <a href="http://mikiwiki.org/wiki/Mich%C3%A8le_Roten " target="_blank">Michèle Roten</a> in der jüngsten Ausgabe des Magazins gestellt hat. Die eine Frage ist, ob Jungen wirklich Väter als Rollenmodelle brauchen. Oder ob „Menschen des öffentlichen Lebens“ nicht völlig ausreichten. Die zweite Frage ist, wofür Jungen – wenn überhaupt – real anwesende Väter als Vorbilder brauchten. „Für Dinge wie Sachen reparieren, Fischen, Feuer machen vielleicht schon.“ Aber wofür sonst?</p>
<p>Zur ersten Frage: „Menschen des öffentlichen Lebens“ reichen nicht. Jungen müssen ungefiltert von einem Großen abschauen können, der ihnen was zu sagen hat. Der ihnen „Zähneputzen“ befehlen oder den Apfelsaft um Mitternacht verweigern kann. Von solchen Männern lernt man. Und zwar bei unspektakulären Events im Alltag. Nicht bei der „Tagesschau“ oder „Tele Blocher“.</p>
<p>Zur zweiten Frage: „Sachen reparieren, Fischen und Feuer machen“ sind Dinge, die angehende Männer notfalls auch bei den Pfadfindern oder vom Patenonkel lernen können. Als Vater müssen Sie sich darauf konzentrieren, folgende Verhaltensweisen vorzuleben, die in einer postfeministischen Gesellschaft wenig wertgeschätzt werden, jedoch den Buben später ein würdevolles Mannsein überhaupt erst ermöglichen.</p>
<ul>
<li>Vermitteln Sie Ihren Söhnen einen selbstbewussten Umgang mit dem eigenen Penis …</li>
<li>Gehen Sie nie in weiblicher Begleitung einkaufen, sondern immer allein mit dem Sohn oder den Söhnen …</li>
<li>Bereiten Sie ausgewogene Mahlzeiten für Ihre Söhne zu, um sie schlank zu halten …</li>
</ul>
<p><a href="http://blog.bazonline.ch/mamablog/index.php/21436/seien-sie-ein-vorbild/ " target="_blank">Quelle</a></p>
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		<title>Väter sind für den Zugang zur Außenwelt bedeutsam</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 10:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans-Georg Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Väter]]></category>
		<category><![CDATA[Väterbilder]]></category>
		<category><![CDATA[aktive Vaterschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Gespräch mit der Kleine Zeitung erläutert der Klagenfurter Psychotherapeut Axel Krefting die Bedeutung der Väter für die Entwicklung der Kinder, insbesondere der Söhne.
‚… Wie wichtig sind Väter?
AXEL KREFTING: Lange Zeit wurde die Bedeutung von Vätern unterschätzt. Erst seit Mitscherlichs Buch &#8220;Auf dem Weg zur vaterlosen Gesellschaft&#8221; in den 1960ern wurde man darauf aufmerksam, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.psyonline.at/go.asp?sektion=personen&amp;personen_id=12186&amp;rkarte=infodetails&amp;berufsgruppe=pth&amp;bereich_id=9001&amp;subbereich_id=0 "><img class="alignright" src="http://www.klp.at/images/mitglieder/krefting_axel.jpg " alt="" width="77" height="108" /></a>Im Gespräch mit der Kleine Zeitung erläutert der Klagenfurter Psychotherapeut <a href="http://www.psyonline.at/go.asp?sektion=personen&amp;personen_id=12186&amp;rkarte=infodetails&amp;berufsgruppe=pth&amp;bereich_id=9001&amp;subbereich_id=0 " target="_blank">Axel Krefting</a> die Bedeutung der Väter für die Entwicklung der Kinder, insbesondere der Söhne.</p>
<p>‚… Wie wichtig sind Väter?</p>
<p>AXEL KREFTING: Lange Zeit wurde die Bedeutung von Vätern unterschätzt. Erst seit Mitscherlichs Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Alexander-Mitscherlich-vaterlosen-Gesellschaft-Sozial-Psychologie/dp/B002KWTLWO/ref=sr_1_63?ie=UTF8&amp;qid=1326622392&amp;sr=8-63" target="_blank">Auf dem Weg zur vaterlosen Gesellschaft</a>&#8221; in den 1960ern wurde man darauf aufmerksam, dass auch ein Vater zur gedeihlichen Entwicklung von Kindern gehört.</p>
<p>Die Aufgaben der Väter?</p>
<p>KREFTING: In der Psychologie gibt es den Begriff der Triangulierung &#8211; mithilfe des Vaters, des Dritten, wird das Kind aus der symbiotischen Verschmelzung mit der Mutter herausgeführt. Vereinfacht ausgedrückt: Die Mutter ist für Gefühle zuständig, der Vater für Äußerlichkeiten. Er ist wichtig für den Weltbezug.<br />
Väter dienen wohl auch als Modell, als Vorbild &#8211; im Guten wie im Schlechten?</p>
<p>KREFTING: Das ist oft ein Problem für alleinerziehende Mütter, deren Kinder keine männlichen Bezugspersonen haben. Ich glaube, die Vorbildwirkung ist nicht nur für Buben, sondern auch für Mädchen wichtig.</p>
<p>Was ist Vaters Beitrag zur Identitätsbildung?</p>
<p>KREFTING: Bei Jungen ist er ein Vorbild, das teilweise imitiert und nachgeahmt wird. Bei Mädchen ist der Vater im Idealfall der erste Mann, der das Kind in seiner weiblichen Identität bestätigt. Außerdem erleben Kinder bei den Eltern erstmals die Spannung zwischen den Geschlechtern &#8211; zu wünschen wäre eine positive.</p>
<p>Haben Sie in Ihrer Praxis schon mit Leuten zu tun gehabt, die ihren Vater suchen?</p>
<p>KREFTING: Nicht im Sinne von verschwundenen Vätern. Dafür suchen immer mehr Männer ihren Vater, obwohl er anwesend ist oder war. Väter, die ihre Söhne nicht anschauen können, die nichts mit ihnen anzufangen wussten. Das Problem sitzt tief, denn manche Betroffenen setzen sich mit ihrem Vater auseinander, wenn sie in Pension gehen oder ihre Ehe in der Krise ist und sie merken, wie hilflos und einsam sie sind.‘</p>
<p><a href="http://www.kleinezeitung.at/kaernten/2922644/vaeter-sind-fuer-aussenwelt-zustaendig.story " target="_blank">Quelle</a></p>
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