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	<title>Kommentare zu: Väter müssen auf moderne Frauen setzen</title>
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	<description>innovative Unternehmen nutzen die Potenziale aktiver Vaterschaft</description>
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		<title>Von: T.R.E.Lentze</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/03/10/vater-mussen-auf-moderne-frauen-setzen/comment-page-1/#comment-99996</link>
		<dc:creator>T.R.E.Lentze</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 11:16:14 +0000</pubDate>
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		<description>Nachtrag:

Schon der Artikel-Titel: &quot;Väter müssen auf moderne Frauen setzen&quot; zeigt an, daß hier natürliche Verhältnisse ideologisch auf den Kopf gestellt werden. Er suggeriert eine Abhängigkeit der Männer von den Frauen, die natürlicherweise gar nicht besteht. Tatsächlich besteht sie aber in einer künstlichen Weise: Wir leben im ersten nachgewiesenen Matriarchat der Weltgeschichte. Mit Blick auf die lesbo-feministischen kinderlosen Anstifterinnen muß man sogar sagen: in einer Gynokratie.

Das kann nicht lange gutgehn. Mit dem Einsetzen einer richtigen Wirtschaftskrise werden wir uns den Feminismus und Matriarchalismus nicht mehr leisten können. Bisher ist noch jede verstaatlichte Ideologie gescheitert. Grund zum Feiern besteht dennoch nicht, weil jeder Zusammenbruch Folgeschäden hinterläßt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag:</p>
<p>Schon der Artikel-Titel: &#8220;Väter müssen auf moderne Frauen setzen&#8221; zeigt an, daß hier natürliche Verhältnisse ideologisch auf den Kopf gestellt werden. Er suggeriert eine Abhängigkeit der Männer von den Frauen, die natürlicherweise gar nicht besteht. Tatsächlich besteht sie aber in einer künstlichen Weise: Wir leben im ersten nachgewiesenen Matriarchat der Weltgeschichte. Mit Blick auf die lesbo-feministischen kinderlosen Anstifterinnen muß man sogar sagen: in einer Gynokratie.</p>
<p>Das kann nicht lange gutgehn. Mit dem Einsetzen einer richtigen Wirtschaftskrise werden wir uns den Feminismus und Matriarchalismus nicht mehr leisten können. Bisher ist noch jede verstaatlichte Ideologie gescheitert. Grund zum Feiern besteht dennoch nicht, weil jeder Zusammenbruch Folgeschäden hinterläßt.</p>
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		<title>Von: T.R.E.Lentze</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/03/10/vater-mussen-auf-moderne-frauen-setzen/comment-page-1/#comment-99995</link>
		<dc:creator>T.R.E.Lentze</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 10:23:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://vaeter-und-karriere.de/blog/?p=3049#comment-99995</guid>
		<description>Der Fehler liegt in der Idee der Gleichstellung selbst. 

Das ist ein ideologischer Fehler, denn Ungleiches kann gar nicht gleichgestellt werden, ohne Schäden zu verursachen.

Im Grunde ist das eine Erweiterung und Steigerung des marxistischen Klassenkampfes auf die geschlechtliche Ebene. Unter dem Vorwand der &quot;Gerechtigkeit&quot; sollen tendenziell Unmündige zu Gleichen gemacht werden. Das geht nie ohne eine Diktatur derer, die angeblich bis dahin unterdrückt wurden. 

Statt &quot;Gleichstellung&quot; erreichen wir, ja haben wir schon, eine Diktatur des Feminats, eine Gynokratie, zum Schaden für die Mündigen, die Männer also, letztlich aber uns auch für die Frauen selbst.

Hört auf mit dem feministischen Unsinn! Zieht einmal in Betracht, daß ihr euch in eine ideologische Sackgasse verrannt habt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fehler liegt in der Idee der Gleichstellung selbst. </p>
<p>Das ist ein ideologischer Fehler, denn Ungleiches kann gar nicht gleichgestellt werden, ohne Schäden zu verursachen.</p>
<p>Im Grunde ist das eine Erweiterung und Steigerung des marxistischen Klassenkampfes auf die geschlechtliche Ebene. Unter dem Vorwand der &#8220;Gerechtigkeit&#8221; sollen tendenziell Unmündige zu Gleichen gemacht werden. Das geht nie ohne eine Diktatur derer, die angeblich bis dahin unterdrückt wurden. </p>
<p>Statt &#8220;Gleichstellung&#8221; erreichen wir, ja haben wir schon, eine Diktatur des Feminats, eine Gynokratie, zum Schaden für die Mündigen, die Männer also, letztlich aber uns auch für die Frauen selbst.</p>
<p>Hört auf mit dem feministischen Unsinn! Zieht einmal in Betracht, daß ihr euch in eine ideologische Sackgasse verrannt habt!</p>
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		<title>Von: Robert Schmid</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/03/10/vater-mussen-auf-moderne-frauen-setzen/comment-page-1/#comment-99940</link>
		<dc:creator>Robert Schmid</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 21:03:13 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Die Gleichstellung der Geschlechter sei in Deutschland noch nicht erreicht.&quot;

Das stimmt, Männer werden in fast allen Lebensbereichen weiterhin massiv diskriminiert. Nur Männer müssen Wehrpflicht oder Zivildienst (für 9,40 Euro am Tag) leisten, derweil beginnen junge Frauen bereits fröhlich mit dem Studium und planen ihre Karriere. Unverheiratete Väter haben kein Sorgerecht, geschiedene Väter können dieses oftmals kaum ausüben, weil sie von den Müttern daran gehindert werden. Jungs werden in der Schule massiv benachteiligt, erhalten in einem feminisierten Schulsystem bei gleicher Leistung schlechtere Noten, werden beim Girl&#039;s day vom Besuch wissenschaftlicher Institutionen ausgegrenzt. Systematisch wird Jungen ihre Zukunft verbaut, oder auf Putzen, Kochen, Kinder betreuen reduziert. Inzwischen begehen Jungen VIERMAL (4 !!) so oft Selbstmord wie Mädchen. Warum hört niemand auf diese Alarmsignale ? Stattdessen wird versucht, Männer aus ihrem Beruf zu drängen, damit Frauen Karriere machen können, wobei Frauen durch zahllose Quoten und Stellen, die nur für Frauen ausgeschrieben werden, noch doppelt und dreifach privilegiert sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Gleichstellung der Geschlechter sei in Deutschland noch nicht erreicht.&#8221;</p>
<p>Das stimmt, Männer werden in fast allen Lebensbereichen weiterhin massiv diskriminiert. Nur Männer müssen Wehrpflicht oder Zivildienst (für 9,40 Euro am Tag) leisten, derweil beginnen junge Frauen bereits fröhlich mit dem Studium und planen ihre Karriere. Unverheiratete Väter haben kein Sorgerecht, geschiedene Väter können dieses oftmals kaum ausüben, weil sie von den Müttern daran gehindert werden. Jungs werden in der Schule massiv benachteiligt, erhalten in einem feminisierten Schulsystem bei gleicher Leistung schlechtere Noten, werden beim Girl&#8217;s day vom Besuch wissenschaftlicher Institutionen ausgegrenzt. Systematisch wird Jungen ihre Zukunft verbaut, oder auf Putzen, Kochen, Kinder betreuen reduziert. Inzwischen begehen Jungen VIERMAL (4 !!) so oft Selbstmord wie Mädchen. Warum hört niemand auf diese Alarmsignale ? Stattdessen wird versucht, Männer aus ihrem Beruf zu drängen, damit Frauen Karriere machen können, wobei Frauen durch zahllose Quoten und Stellen, die nur für Frauen ausgeschrieben werden, noch doppelt und dreifach privilegiert sind.</p>
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		<title>Von: Brings</title>
		<link>http://vaeter-und-karriere.de/blog/index.php/2010/03/10/vater-mussen-auf-moderne-frauen-setzen/comment-page-1/#comment-99902</link>
		<dc:creator>Brings</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 11:10:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://vaeter-und-karriere.de/blog/?p=3049#comment-99902</guid>
		<description>Lieber Herr Nelles,
Wir alle beklagen alte Muster. Auch wir, Eltern von zwei Kleinkindern, fanden uns bestürzt in alten Rollenbildern wieder, obwohl wir alles anders machen wollten. Die Frau muß ja nun ´mal als erste aus dem Erwerb gehen, wenn sie den Säugling versorgt. Sie kann dann nicht auch noch nebenbei um einen geschlechteregalitären Wiedereinstieg kämpfen. Da muß ihr die Gesellschaft schon entgegenkommen: mit Betreuungsplätzen, gleicher Bezahlung (in der BRD immer noch 1/5 weniger als die Männer), besserer Altersabsicherung etc. Wir müssen als Mütter und Väter zusammen kämpfen, auch damit unsere Kinder nicht wiederum in die alten Rollenbilder schlüpfen.
Sie engagieren sich mit ihrem Blog für diese Sache, das finde ich sehr lobenswert. Hoffentlich erreichen Sie viele Arbeitgeber und -Innen, denn die entscheiden, wie eine Familie in Zukunft gestaltet wird.
Freundliche Grüße, J&amp;N Brings</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Nelles,<br />
Wir alle beklagen alte Muster. Auch wir, Eltern von zwei Kleinkindern, fanden uns bestürzt in alten Rollenbildern wieder, obwohl wir alles anders machen wollten. Die Frau muß ja nun ´mal als erste aus dem Erwerb gehen, wenn sie den Säugling versorgt. Sie kann dann nicht auch noch nebenbei um einen geschlechteregalitären Wiedereinstieg kämpfen. Da muß ihr die Gesellschaft schon entgegenkommen: mit Betreuungsplätzen, gleicher Bezahlung (in der BRD immer noch 1/5 weniger als die Männer), besserer Altersabsicherung etc. Wir müssen als Mütter und Väter zusammen kämpfen, auch damit unsere Kinder nicht wiederum in die alten Rollenbilder schlüpfen.<br />
Sie engagieren sich mit ihrem Blog für diese Sache, das finde ich sehr lobenswert. Hoffentlich erreichen Sie viele Arbeitgeber und -Innen, denn die entscheiden, wie eine Familie in Zukunft gestaltet wird.<br />
Freundliche Grüße, J&amp;N Brings</p>
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