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	<title>Kommentare zu: Warum Frauen nicht die besseren Kapitalistinnen sind</title>
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	<description>innovative Unternehmen nutzen die Potenziale aktiver Vaterschaft</description>
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		<title>Von: ein Mensch</title>
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		<dc:creator>ein Mensch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 06:55:47 +0000</pubDate>
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		<description>So läßt sich Feminismus auch schön verpacken. Erst erwähnen, Frauen seien nicht besser, und dann nachlegen, wie benachteiligt die armen &quot;Airbag-Frauen&quot; doch wären. Wenn schon Ungerechtigkeiten und Ungleichheiten zur Sprache kommen, wird natürlich nicht drauf auf die Privilegien eingegangen, wie z.B. die Verfügungsgewalt über Kinder nach einer Trennung zu behalten. Jeder Trennungsvater, insbesondere ein unehelicher, kann ein Lied von sozialer Ungerechtigkeit singen.

Ich erlebe beruflich und politisch keine Geschlechterdifferenzierung. Ach Entschuldigung, Bundeskanzler Angelo Merkel ist ja auch ein Mann, hatte ich ganz vergessen.

Per Gesetz ist mir nur Geschlechterdiskriminierung des Mannes bekannt, eben in der Familienpolitik. Auch Wehrpflicht und Zwangsdienste richten sich gegen Männer. Nirgens kenne ich Paragraphen, in denen zwischen Geschlechtern zum Nachteil der Frauen unterschieden wird. Man sollte einfach solche Gesetze streichen und und das leidige Thema Geschlechterdifferenzen beilegen, ansonsten verschwinden die Unterschiede nie aus den Köpfen, ganz ähnlich wie bei der Ost-West-Problematik. Frauen haben alle Rechte, um ihren eigenen Willen durchzusetzen. Wer dann immer noch mit sich machen läßt und seine Möglichkeiten nicht nutzt, ist selber Schuld. Wenn die böse Männerwelt sie nicht in Führungspositionen lassen will, besteht die Möglichkeit, selbst ein Unternehmen zu gründen und die bösen Männer nicht in Führungsposition zu lassen - einfacher noch, denn Männerquoten sind nicht geregelt.
Die Gesellschaft ist mündig genug, ihre eigenen Probleme zu lösen, solange der politische Rahmen dies zuläßt.

Für mich ist der Artikel nichts weiter als aus der Jauchegrube hervorgeholte, gequirlte Exkremente, die schon lange ins Klärwerk gehören.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So läßt sich Feminismus auch schön verpacken. Erst erwähnen, Frauen seien nicht besser, und dann nachlegen, wie benachteiligt die armen &#8220;Airbag-Frauen&#8221; doch wären. Wenn schon Ungerechtigkeiten und Ungleichheiten zur Sprache kommen, wird natürlich nicht drauf auf die Privilegien eingegangen, wie z.B. die Verfügungsgewalt über Kinder nach einer Trennung zu behalten. Jeder Trennungsvater, insbesondere ein unehelicher, kann ein Lied von sozialer Ungerechtigkeit singen.</p>
<p>Ich erlebe beruflich und politisch keine Geschlechterdifferenzierung. Ach Entschuldigung, Bundeskanzler Angelo Merkel ist ja auch ein Mann, hatte ich ganz vergessen.</p>
<p>Per Gesetz ist mir nur Geschlechterdiskriminierung des Mannes bekannt, eben in der Familienpolitik. Auch Wehrpflicht und Zwangsdienste richten sich gegen Männer. Nirgens kenne ich Paragraphen, in denen zwischen Geschlechtern zum Nachteil der Frauen unterschieden wird. Man sollte einfach solche Gesetze streichen und und das leidige Thema Geschlechterdifferenzen beilegen, ansonsten verschwinden die Unterschiede nie aus den Köpfen, ganz ähnlich wie bei der Ost-West-Problematik. Frauen haben alle Rechte, um ihren eigenen Willen durchzusetzen. Wer dann immer noch mit sich machen läßt und seine Möglichkeiten nicht nutzt, ist selber Schuld. Wenn die böse Männerwelt sie nicht in Führungspositionen lassen will, besteht die Möglichkeit, selbst ein Unternehmen zu gründen und die bösen Männer nicht in Führungsposition zu lassen &#8211; einfacher noch, denn Männerquoten sind nicht geregelt.<br />
Die Gesellschaft ist mündig genug, ihre eigenen Probleme zu lösen, solange der politische Rahmen dies zuläßt.</p>
<p>Für mich ist der Artikel nichts weiter als aus der Jauchegrube hervorgeholte, gequirlte Exkremente, die schon lange ins Klärwerk gehören.</p>
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