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	<title>Kommentare zu: ‚Morgen komm ich später rein’</title>
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	<description>innovative Unternehmen nutzen die Potenziale aktiver Vaterschaft</description>
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		<title>Von: Ralf Grabowski</title>
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		<dc:creator>Ralf Grabowski</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 12:29:54 +0000</pubDate>
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		<description>Leider sind es bisher nur sehr wenig Firmen (und noch weniger öffentliche Arbeitgeber), die damit begonnen haben, ihren Angestellten mehr Freiheiten zuzutrauen. Häufig ist es vor allem die mittlere Management-Ebene, die sich gegen die von Abers aufgestellten Thesen und Forderungen stellen.

Und noch etwas: Eine Pressereferentin von IBM Deutschland (wo es Vertrauensarbeitszeit und flexible Büroplätze schon lange gibt) sagte: &quot;IBM ist straff geführt, und die Ziele sind hoch.&quot; Freiangestellte arbeiten nicht weniger, sondern eher mehr: Nur gefühlt ist es weniger, weil die Arbeit sehr flexibel ins Leben eingebaut werden können. Mehr dazu auch in einem Interview mit Markus Albers auf &lt;a href=&quot;http://www.grabowski.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.grabowski.de&lt;/a&gt; im Bereich journalistischer Texte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider sind es bisher nur sehr wenig Firmen (und noch weniger öffentliche Arbeitgeber), die damit begonnen haben, ihren Angestellten mehr Freiheiten zuzutrauen. Häufig ist es vor allem die mittlere Management-Ebene, die sich gegen die von Abers aufgestellten Thesen und Forderungen stellen.</p>
<p>Und noch etwas: Eine Pressereferentin von IBM Deutschland (wo es Vertrauensarbeitszeit und flexible Büroplätze schon lange gibt) sagte: &#8220;IBM ist straff geführt, und die Ziele sind hoch.&#8221; Freiangestellte arbeiten nicht weniger, sondern eher mehr: Nur gefühlt ist es weniger, weil die Arbeit sehr flexibel ins Leben eingebaut werden können. Mehr dazu auch in einem Interview mit Markus Albers auf <a href="http://www.grabowski.de" rel="nofollow">http://www.grabowski.de</a> im Bereich journalistischer Texte.</p>
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