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‚Morgen komm ich später rein’

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Donnerstag 2. April 2009

Die Zukunft der Arbeit: Wir arbeiten hart. Wir arbeiten lang. Wir arbeiten im Büro. Freizeit ist ein exotisches Fremdwort. Dabei wissen wir ganz genau, dass uns jenseits des Alltagstrotts die besten Ideen kommen. Immer mehr Angestellte haben daher das Gefühl, außerhalb ihres Büros effizienter zu arbeiten. Recht haben sie!

Man will kaum glauben, dass wir in einer Wissensgesellschaft arbeiten, denn unsere Arbeitsstrukturen ähneln immer noch denen einer Industriegesellschaft: Abgesessene Kernarbeitszeit und exzessive Überstunden gelten als Beweis für “echtes” Engagement.

Markus Albers beweist in seinem Buch ‚Morgen komm ich später rein’ anhand vieler Beispiele, dass das nicht stimmt. Denn eine flexible und mobile Arbeitsauffassung, eine Easy Economy, ist ein Gewinn für alle. Google, SAP und die Deutsche Bank, aber auch deutsche Mittelständler zeigen, dass individuelle Gestaltungsfreiheit zu mehr Leistung führt und besserer Laune. So wird aus der Festanstellung eine Freianstellung, um in Zukunft Leben und Arbeiten harmonischer miteinander zu verbinden.

In den vergangenen Monaten hat Markus Albers einige Vorträge zu seinem Buch ‚Morgen komm ich später rein’, zu Easy Economy und Freianstellung gehalten. Da aber zu solchen Reden immer nur einige ausgewählte Zuhörer eingeladen sind, möchte er nun allen Lesern von Blog und Buch ermöglichen, an seiner Präsentation teilzunehmen und hat sie online gestellt:

Quelle

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Ein Kommentar zu “‚Morgen komm ich später rein’”

  1. Ralf Grabowski sagt:

    Leider sind es bisher nur sehr wenig Firmen (und noch weniger öffentliche Arbeitgeber), die damit begonnen haben, ihren Angestellten mehr Freiheiten zuzutrauen. Häufig ist es vor allem die mittlere Management-Ebene, die sich gegen die von Abers aufgestellten Thesen und Forderungen stellen.

    Und noch etwas: Eine Pressereferentin von IBM Deutschland (wo es Vertrauensarbeitszeit und flexible Büroplätze schon lange gibt) sagte: “IBM ist straff geführt, und die Ziele sind hoch.” Freiangestellte arbeiten nicht weniger, sondern eher mehr: Nur gefühlt ist es weniger, weil die Arbeit sehr flexibel ins Leben eingebaut werden können. Mehr dazu auch in einem Interview mit Markus Albers auf http://www.grabowski.de im Bereich journalistischer Texte.

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